Konstruktion und Bau einer Boeing P26 Peashooter in 1:3,5

Hallo Wolf
Ein SUPER Bericht, allerhöchsten Respekt
Konstruktion und Bauausführung auf höchstem Niveau .
Das sollten sich die Schreiberlinge von FMT zeitschrift einmal durchlesen ,
dann wüsten die wie Modellbau funktioniert und ein Baubericht geschrieben wird.
Nochmal Respekt und weiterhin alles Gute und viel Erfolg
Karl
 
Hallo Wolf
Ein SUPER Bericht, allerhöchsten Respekt
Konstruktion und Bauausführung auf höchstem Niveau .
Das sollten sich die Schreiberlinge von FMT zeitschrift einmal durchlesen ,
dann wüsten die wie Modellbau funktioniert und ein Baubericht geschrieben wird.
Nochmal Respekt und weiterhin alles Gute und viel Erfolg
Karl
Vielen Dank.
 
Beplanken des Seitenruders / Ruderfläche

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Zuerst werden aus einem 2x100x1000mm Brett fünf 200mm Stücke geschnitten. Eins davon wird in der Mitte längs in zwei (200x50mm) Teile geteilt. Jeweils drei Teile werden nach der bekannten Methode mit Weißleim zusammengefügt. Nach Trocknung das Ruder auflegen und die Schräge einzeichnen und dann großzügig abtrennen. Die abgeschnittenen Teile werden später, in 15mm Streifen geschnitten, für die Flügelspitze benötigt. Die schräge Seite der beiden Teile von außen zum Biegen anfeuchten. In die zweite Rippe, längs, mittig drei Nadeln stecken. Dagegen wird dann das Brett gedrückt, so bleibt die Rippe halb frei. An der Spitze das Brett so abschneiden, dass auch diese Rippe nur halb bedeckt ist. Das fertige Brett wird mit Holzleim aufgeleimt und mit Nadeln usw. fixiert. Sind beide Seiten fertig beplankt, wird die Vorderkante plan gemacht und ein 10mm breiter, 4mm dicker Streifen als Abschluss aufgeleimt. Nun werden die 15mm Streifen, von der Flügelwurzel aus nach oben auf die Flügelspitze geleimt. Mit reichlich Nadeln sichern und trocknen lassen. Nun auch an der Spitze die Aufleimer mit der Sperrholzrundung bündig schleifen und einen 8mm Streifen, der quer zur Faserrichtung geschnitten wurde, aufleimen.
 
Beplanken des Seitenruders / Ruderblatt

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Zuerst werden aus einem 2x100x1000mm Brett drei 330mm Stücke geschnitten und ein viertes aus einem weiteren Brett, von dem dann ein 40mm Stück abgeschnitten wird. Alle vier Teile werden nach der bekannten Methode mit Weißleim zu einem Brett von 330x340mm zusammengefügt und zum Trocknen beiseite gelegt. Die Endleiste des Ruderblatts wird der Form der Rippen folgend geschliffen. Aus weichem Balsaholz werden vier 35x10x6mm und vier 10x10x6mm Stücke hergestellt und so um das Loch für das Doppelruderhorn geklebt, dass die nach innen zeigenden Ecken frei bleiben. Der Bereich unter der untersten Rippe wird mit weichem Balsaholz aufgefüllt. Nun alles der vorgegebenen Form nach schleifen. Probehalber die Ruderhörner einsetzen. Dazu muss ein wenig Druck aufgebracht werden. Die Teile werden nacheinander in der Mitte eingesetzt und dann nach oben bzw. unten in den vorgesehenen Schlitz gedrückt. Wenn alles passt die Ruderhörner wieder entnehmen. Das verleimte Brett wird in zweit Teile von 330x170mm geschnitten. Das Ruderblatt auflegen und die Rundung der Endleiste aufzeichnen. Großzügig abtrennen.
 
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Es werden zwei Bögen zum Beplanken des unteren Bereichs des Ruderblatts mit Übermaß im Bogen zurechtgeschnitten. Die lange Kante verläuft quer zur Faser! Die Außenseite im Bereich des Bogens feucht machen und biegen. Jetzt werden in die unterste Rippe wie zuvor drei Nadeln als Anschlag gesteckt. Das Brett wird auch hier so zugeschnitten, dass die oberste Rippe nur zu Hälfte abgedeckt wird. An der geraden Seite einen Strich in zwei Zentimetern zur Kante zeichnen. Die Kontaktstellen mit Weißleim versehen, das Brett so auflegen, dass die Vorkante des Ruderblatts mit dem Strich abschließt. Mit Nadeln und Klammern zum Trocknen fixieren. Dann die zweite Seite Beplanken. Nachdem der Leim getrocknet ist, werden abwechselnd die unteren Bögen aufgelegt und die Aussparungen für das Ruderhorn hineingeschnitten. Die Teile werden dann aufgeleimt und fixiert. Nach dem Trocknen zum Abschluss ein Stück weiches Balsaholz auf den vorher plan geschliffenen unteren Bereich leimen. An der einen Seite muss mittig ein Schlitz eingebracht werden in den das überstehende rote Führungsrohr kommt.
 
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Die Positionen für die Scharnierschlitze markieren!. Aus einem weichen 2mm Balsabrett 6mm Streifen in ausreichender Länge zuschneiden und diese sorgfältig auf die Formgeber mit Sekundenkleber kleben. Die Lücke am Schluss mit einem zugeschnittenen, gebogenen Balsabrett schließen. Das Holz lässt sich nach anfeuchten mit Klammern gut um ein 20mm Rohr biegen. Mit dem Fön Erhitzen und zum Auskühlen ruhen lassen. Die 100° heiße Luft (Wasserdampf geht auch) löst die Lignin-Zellen voneinander und macht sie gegensätzlich beweglich. Durch das anschließende Trocknen und abkühlen verfestigen sich die Holzzellen wieder, das Holz ist gebogen. Aufleimen und nach dem Trocknen die Schlitze einschneiden. Das geht recht gut mit einer (alten) Scheckkarte um die Schleifpapier (Korn 60) gefaltet ist. Den Schlitz bis zum Holm #VKR vertiefen.
 
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Um die Hohlkehle an der Ruderfläche zu formen werden zuerst passende Stücke 6mm Balsa Dreikantleisten bis zur Unterkante der Rippe R#B4 mit Sekundenkleber zwischen die Formgeber geklebt. Die Leisten reichen an den Seiten bis zum Ende des Sperrholzes, Holm #AKF. Auf diese werden im Spitzenbereich #WT 6mm breite Streifen, darunter 10mm breite Streifen, geschnitten aus einem weichen 2mm Balsabrett, bis zur Unterkante der Rippe R#B4 geleimt. Nach Trocknen wird mit einem passenden Rundstab/ Rohr um das Schleifpapier gewickelt ist, in kleinen Schritten von Schleifen und Kontrolle aufgearbeitet, bis sich das Ruderblatt einsetzen und der Scharnierdraht hinein geschoben werden kann. Nachdem alles gut getrocknet ist, den Bereich plan schleifen und den Randbogen oben nacharbeiten.
 
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Beplanken des Höhenruders / Ruderklappe
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Zur Beplankung wird, bis auf Ausnahmen, weiches Balsaholz verwendet. Es werden drei 345x100x2mm Balsabretter nach bekannter Methode zu einem verleimt und nach Trocknung, in der Mitte längs in zwei Teile (345x150x2mm) geschnitten. Dann werden über Wasserdampf zwei 180x70x2mm Balsabretter gebogen. Diese dienen der Verkleidung des Hohlkehlenaußenbogens. Ein passendes Rohr, z.B. der Pappdorn einer Rolle Frischhaltefolie (25-30mm), hilft beim Biegen. Zuerst ein Ende des Balsabretts bis etwa zur Mitte im Dampf gut einweichen. Wenn sich das Holz leicht biegen lässt, vorsichtig dieses in das Ende des Rohrs schieben und das herausragende Ende weiter im Dampf einweichen, dabei vorsichtig immer weiter in das Rohr schieben, bis es fast darin verschwunden ist. Nun ein zweites Rohr ca. 20mm Durchmesser in das Holz im Rohr schieben. Trocknen lassen, es geht schneller mit einem Fön und dann herausnehmen. Aus Balsa einen Klotz, 25x25x20mm schneiden, der am inneren Ende auf den Holm #VKR geleimt wird. Auflegen und anzeichnen. In der Mittellängsachse im Abstand von 8mm zur Innenseite ein 3mm Loch zur Aufnahme des Führungsrohrs bohren. Den Klotz zuschneiden, auf das Führungsrohr stecken und an seinen Platz leimen. Sechs 115x30mm Streifen aus dem 3mm Balsabrett schneiden. Auf den inneren Randbogen legen anzeichnen und ausschneiden. Auf jede Seite sind je drei Balsabögen aufzuleimen. An der Unterseite werden zwei 3mm Balsabretter, 1 x 64x30mm, 1 x 64x15mm auf den Ruderhornsupport geleimt, nachdem an der entsprechender Stelle das Loch für das GFK-Doppelruderhorn hineingeschnitten wurde. Das Ruderhorn probehalber einsetzen und wieder entnehmen. Zwischen die Formgeber an der Flügelspitze werden passende Stücke aus weichem Balsaholz geklebt. Ebenso oben und unten auf den Randbogen der Flügelspitze.
 
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Im Anschluss werden alle eingeleimten Balsastücke der vorgegebenen Form entsprechend geschliffen. Die Endleiste #TE wird die Rippenform (Querschnitt) fortführend angeschliffen. Im nächsten Schritt werden vom gebogenen Balsaholz drei, 145,107 und 115mm lange Stücke abgeschnitten. Das 145mm Stück wird so aufgeleimt dass das mittlere Ende mit dem Formgeber dort abschließt oder etwas darüber hinweggeht. Es ist ratsam den Umleimer jetzt nur dort zu verleimen, wo der Formgeber über den Holm #VKR hinausragt. Darauf achten, dass der Umleimer gut am entsprechenden Formgeber anliegt! Den Bogen des Formgebers mit Leim versehen, den Umleimer aufsetzen. Dabei den Umleimer vorne fest an den Bogen drücken und eine Klammer aufsetzen die von oben und unten auf den Umleimer drückt. Trocknen lassen. Die Längskanten oben und unten sollen den Holm #VKR nur halb bedecken. Nadeln als Anschlag mittig in den Holm stecken und mit dem Lineal und Skalpell zuschneiden. Mit den beiden weiteren Stücken ebenso verfahren.
 
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Die zuvor verleimten Balsabretter nacheinander auf das Ruderblatt legen und anzeichnen. Großzügig abschneiden. Das Brett bedeckt die erste (R#B1) und die letzte (R#B7) Rippe nur halb. Nadeln als Anschlag mittig in der Längsachse einstechen und das Brett zuschneiden. Das Brett muss im Bereich von #VKR sauber an den Umleimer anschließen. Wenn alles passt zuerst das untere aufleimen und fixieren. Wenn der Leim gut angezogen hat wird die Aussparung für das Ruderhorn hineingeschnitten. Ausprobieren ob es passt. Nun das obere Brett aufleimen und fixieren. Darauf achten, dass jetzt der Umleimer oben und unten auch mit dem Holm #VKR verleimt wird, fixieren und trocknen lassen.

Aus 2mm weichem Balsaholz ein 100x130mm langes Stück abschneiden und wie zuvor beschrieben biegen. Wenn das Brett ausgekühlt ist in der Längsachse mittig trennen. Das halbe Stück an der Flügelwurzel auflegen und so zuschneiden, dass die Kante vom Sperrholzbrett halb bedeckt wird. Aufleimen und fixieren. Nach Trocknung, wenn nötig, die Außenkante noch einmal über Wasserdampf nachbiegen oder nachbügeln. Mit der anderen Seite ebenso verfahren. Die Flügelspitze zwei Mal auf ein 2mm Balsabrett zeichnen und großzügig abtrennen. Hinweis: Die Faser verläuft parallel zum Holm #VKR. Die Außenseite feucht machen und warten bis das Holz beginnt sich zu biegen. Aufleimen, fixieren und trocknen lassen. Die Form des Rippenbogens anschleifen und mit der anderen Seite wie zuvor verfahren. Mit einer Nadel das Loch vom Führungsrohr ertasten und aufbohren.
 
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Abschließend wird das Ruderblatt gegebenenfalls gespachtelt und dann geschliffen. Um festzustellen, ob das Blatt plan ist, hilft es Bleistiftstriche aufzuzeichnen, die beim Planschleifen verschwinden werden. Die Rundungen werden mit verschiedenen Schablonenschleifklötzen angebracht. Ist diese Arbeit zur Zufriedenheit abgeschlossen wird das Ruderblatt mit Schnellschliffgrund satt eingestrichen. Auf der Waage zeigen sich nach Trocknung 72g.
 

mannikla

User
Hallo Wolf,
obwohl die Peashooter ein Modell ist, das nicht einmal einen Ansatz vom "haben wollen" Effekt bei mir auslöst, verfolge ich deinen Baufortschritt.
Saubere Arbeit.
Gruss Klaus
 

mannikla

User
Hallo Wolf,
das ist mein Problem - die "haben wollen" Liste ist wohl zu lang für den Rest meiner irdischen Laufzeit.
Ein paar davon hab ich schon - ein paar werde ich noch bauen und wenn mir einer meiner "Wünsche" zu einem bezahlbaren Preis über den Weg läuft muss ich nicht lange überlegen. So freu mich über jeden der dazukommt.

Gruss Klaus
 
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Zum Beginn der Beplankung der Höhenruderfläche werden drei 360x100x2mm Bretter miteinander verleimt. Dann zwischen die hervortretenden Hohlkehlenformer der Rippen mit Sekundenkleber 6x6mm Dreikantleisten auf den Holm #AKF kleben. Nach Trocknung des Brettes wird dieses auf einer Linie zwischen den Punkten 70mm zu 230mm an der Außenkanten getrennt. Damit sind die beiden Bretter zum Beplanken der Ober- und Unterseite hergestellt. Das untere Brett an der langen Seite mit einer 45° Schräge versehen. In die Mitte der letzten Rippe in Längsrichtung zwei Nadeln stecken. Nun das Brett so auflegen, dass die Innenseite bis an die Spitzen der Hohlkehlen und gegen die Nadeln in der Rippe reicht. Das Brett an der Fläche mit Klammern fixieren und den Ausschnitt für den Servoschacht von innen, entlang der Rippen und der Vorkante des Schachtes sowie die Außenkante der Wurzelrippe aufzeichnen. Das Brett abnehmen und fehlende Linie für den Servoschacht mit dem Maß des Schachtdeckels anbringen. An den Linien das Brett mit scharfer Klinge sauber heraustrennen und beiseite legen, es wird später noch benötigt. Zwei Balsastreifen, 3x8x100mm werden mit Sekundenkleber an die Außenseite der Schacht-Rippen geklebt, dass der Rippenbogen angeschliffen werden kann. Darauf wird später die Beplankung aufgeklebt und behält hier so die Form der Rippen bei.
 
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Die obere und untere Beplankung wird aufgeleimt oder aufgebügelt. Die Vorderkante wird plan geschliffen. Als Nasenleiste eine 380x8x3mm Balsaleiste aus leichetem Holz schneiden und anleimen. Auf den Servoschachtdeckel werden zwei, ein 2mm und ein 3mm Balsabrett, auf die Außenseite geleimt. Die vier Bohrungen und den Schlitz für den Servoarm nach Trocknen anbringen. Jetzt den Deckel mit zwei M3 Schrauben in Position halten und die Form der Fläche auf der freien Seite anschleifen, die Schrauben umsetzen und den Vorgang vervollständigen. So ist der Deckel zwar etwas dicker, aber die Sperrholzteile des Schachtes konnten winklig gebaut werden. Der Abstand der Beplankung zum Deckel soll jetzt umlaufend 1,5mm betragen. Den Deckel aufschrauben und gegebenenfalls Material abtragen oder hinzufügen. Wenn das zufriedenstellend erledigt ist werden vier 1mm Balsastreifen mit Sekundenkleber umlaufend um den Deckel geklebt und beigeschliffen. Der Spalt beträgt nunmehr noch 0,5mm.
 
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Um die MPX Stecker und Buchsen gegen Vibration zu sichern und um diese trotzdem leicht flexibel im verschraubten Rahmen zum sicheren Einstecken mit den Flächen zu halten, werden diese mit den abgebildeten Formen und Heißsiegelkleber vergossen. Es ist ratsam dabei einen Blindstecker in die Buchse zu stecken, um diese ausgerichtet zu vergießen. Bitte darauf achten, dass nur Kleber verwendet wird der flexibel aushärtet. Entsprechendes Material ist hier zu erhalten. Die Form ist vor Einspritzen des Klebers mit Silikonspray (Trennmittel) zu behandeln. Den Rahmen und den Stecker zuvor jeweils mit Silikonentferner reinigen.
 
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Als erstes werden die beiden Seiten des Flächenmittelstücks mit weichem 2mm Balsabrett beplankt. Aus dem 3mm Balsabrett werden zwei Stücke in 230x85x3mm und zwei in 230x45x3mm geschnitten. Jetzt sind die Ausschnitte für die Flügelstummel herauszuschneiden. Die Schnittlinien können der entsprechenden PDF Datei entnommen, bzw. von dort ausgedruckt werden. Die Mittellinie muss vorne mit der Kante des Bretts abschließen. Fixieren (zum Beispiel mit Pattex Sprühkleber) und dann mit einer scharfen Klinge heraustrennen. Der Vorteil beim Sprühkleber ist, dass das Papier hinterher leicht abgezogen werden kann, der Klebstoff lässt sich mit Nitroverdünner restlos entfernen. Die großen Bretter über Wasserdampf biegen und zum Abkühlen auf einer Wasserflasche fixieren. Die Biegung bleibt somit erhalten. Die Ausrichtung beachten. Das erste Brett auf den Doppelspant auflegen und mittig sicher fixieren. Ebenfalls achtern fixieren. Jetzt mit leichtem Druck die Kontur des schrägen Holms oben in das Brett drücken und dann entlang der Linie mit scharfer Klinge trennen. Wieder anpassen, fixieren und den achterlichen Überstand aufkürzen. Der Spant soll dabei zur Hälfte frei bleiben. Das fertige Stück kann nun mit Weißleim aufgeleimt werden. Den Vorgang auf der anderen Seite wiederholen. Zum Schluss die kleinen Teile unterhalb zurechtschneiden und anleimen. Diese brauchen nicht gebogen werden.
 
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