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LEGACY BUSH MASTER

Bush Master

Bush Master

Hallo zusammen,
bin jetzt auch stolzer Besitzer einer Bush Master.
War bei euch eine Anleitung in Papierform beigelegt oder muss man sich die downloaden ?
Gruß
Marcus
 
Ich habe noch eine Verstärkung in V-Form vom Spant, an dem die Schleppkupplung sitzt, zu dem Spant dahinter eingebaut, um die Zugkräfte besser in den Rumpf zu leiten. Ist ja sonst dort zu filigran.
 

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uija

User
Wie viel Platz ist denn für einen Propeller vorhanden? Ich habe noch einen Hacker A60-6XS rumfliegen, der bisher in einem Joker XL an 21x10 gewerkelt hat.
Dazu: Seh ich das richtig, dass KEINE Fullsize-Servos verbaut werden, sondern eine Version kleiner?

LG, Jens
 

uija

User
Er wiegt 100g mehr, als der von Lindinger angegebene Motor. Sicher, dass das ein Problem ist? Ich könnte einfach den Akku ein paar cm weiter nach hinten packen? Der Motor ist eigentlich zu Geil als ihn in der Modellgröße nicht einzusetzen ;)
 

Heim62

User
Die paar gramm jucken nicht. es wird ja auch mit unterschiedlichen Lipos geflogen.

Die goße Luftschraube verursacht halt größere Kreiselmomente, dafür hast aber schönere Anströmung am Leitwerk
 
Das Problem ist, dass du bei einem A60-6XS auch gleich schwerere 6S Lipos nutzen wirst, um auf ca. 5-6 Minuten Flugzeiten zu bekommen.

Bei einem schweren Setup werden definitiv die Flugeigenschaften im Kunstflug und 3D leiden.
 

uija

User
Das Problem ist, dass du bei einem A60-6XS auch gleich schwerere 6S Lipos nutzen wirst, um auf ca. 5-6 Minuten Flugzeiten zu bekommen.

Bei einem schweren Setup werden definitiv die Flugeigenschaften im Kunstflug und 3D leiden.
Ich glaub ich kann dem nicht unbedingt folgen. Um das mal nicht ganz richtig zu vereinfachen: Wenn das Modell eine Leistung von N braucht um z.b. einen Looping zu fliegen, sollte ziemlich egal sein, welcher Motor diese Leistung N bereitstellt, oder?
Du hast aber sehr wohl recht: Ich plane, neben leichten Akkus zum "rumtoben" auch etwas größere Akkus zu transportieren, um im einfachen, gemütlichen Rundflug und vor allem im Seglerschlepp mehr Flugzeit bekommen zu können. Mit eine Segler hinten dran, tun 300g mehr Gewicht dem Gespann meist sogar gut.

Was nach all den Posts noch offen bleibt ist die Frage: Wie groß kann denn der Propeller sein? ;-)

Ich sollte dazu vielleicht noch sagen: Ich verbringe 80% meiner Motor-Modellzeit damit Segler zu schleppen. Dann flieg ich sehr gerne Abends, wenn der Wind nachlässt ruhig ein wenig rum. Ich kann Loopings und einigermaßen saubrere Rollen. Beim Messerflug hört es schon bei sauberen Kurven auf. Ich mag das Modell vor allem wegen des Aussehens und weil es keine 7kg bei 2m Spannweite mitbringt. Ich werd damit keine rolling Harriers fliegen usw, einfach weil ich es gar nicht kann. Wenn es gar nicht geht, kauf ich mir auch einen neuen Motor, aber gerade beim Schleppen mag ich große Durchmesser und ein Motor der das auch ab kann.
Die meiste Zeit des Tages flieg ich daher meinen Benzinschlepper, einfach weil er größer, und der Schleppbetrieb deutlich unstressiger damit ist. Mein E-Modell kommt zur Mittagsruhe, oder wenn nur "kleine" Segelmodelle vor Ort sind. Mit dem gleich großen Joker XL hab ich da auch mal knapp 6kg geschleppt ohne große Probleme. Und halt in den Abendstunden.

Ich werde am Ende eh nicht so leichte Maschinen bauen, wie ihr sie fliegt. Ich möchte Licht an dem Modell haben, dafür muss also noch eine leichte Steuerung, lackdrähte und die LEDs mit an Board. Zudem kommt mit Schleppkupplung und Servo noch weiteres Gewicht dazu. Zu allerletzt werd ich den Raum unterhalb des Akkubretts so umbauen, dass man da Bon-Bons reinpacken kann. Dafür wird ein Loch in die Bespannung unten geschnitten, es wird eine Falltür eingebaut und mit einem kleinen Servo gehalten. Wenn man betrachtet, was die Schwimmer mit Servos usw. wiegen, und was zumindest in den Videos mit dem Modell auch in dem Zustand betrieben wird, sollte ich es aber in einem akzeptablen Limit schaffen, denke ich.
 
Hat Jemand die vier Fahrwerks-Inbus-Stahl-Schrauben gegen dickere Nylon Schrauben getauscht?

Ich frage, weil ich mich mit dem Gedanken trage, bevor ich bei diesen Temperaturen gegen einen gefrorenen Mauwurfshügel fahre und ich mir die ganze schöne Rumpfstruktur zerbrösel.
 

Heim62

User
Hallo christian

Das Ding ist beim Landen so langsam dass du von fahren nicht mehr sprechen kannst.

Nylon wird bei Kälte doch auch nicht elastischer, und wen dann das fahrwerk wegbricht hast du auch einen Schaden am Flieger.

egal wie, einen Nachteil hast immer.

Gruß

jürgen
 
Hallo Jürgen,

mit dem Schaden am Rumpf hast Du natürlich recht.

Wäre es denn sinnvoll nach solchen Gummitüllen, wie sie an Servos verwendet werden, nur in größer zu suchen. Dann natürlich mit den Stahlschrauben.

Das würde einen harten Schlag von vorne etwas abfedern, ohne dass die Fahrwerksaufnahme gleich zerbröselt.

Unsere Bahn ist schon teilweise ganz schön durch Maulwürfe etc. mitgenommen. Besonders hart natürlich bei Frost.

Allerdings müsste man dafür die Löcher am Fahrwerksbügel aufbohren, was ihn natürlich auch wieder schwächen würde.
 
Das Fahrwerk bzw. die Fahrwerksaufnahme sollte schon einiges aushalten.

Ich habe allerdings auch die Fahrwerksräder gewechselt. Das diente zwar hauptsächlich der Optik, aber die Originalräder sind schon sehr hart.

Alternativ könnten man die Unebenheiten auf dem Platz beseitigen.
 
ja, die habe ich bei meinem BigLift auch. Dort habe ich sie auch mit Kugellagern ausgerüstet. Das geht bei denen sehr gut.

Noch eine Frage an diejenigen, die mit dem Bushmaster schleppen (wollen):

Habt ihr Streben oder ähnliches ans Leitwerk gebaut, damit sich das Seil nicht an der Seitenruderanlenkung verhaken kann?
 
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