Lehner 4025/4040 Ankündigung

Aschi

User
Hi Zusammen,
Ich lese die ganze Zeit auch schon, allerdings nur Oberflächlich mit.

Was bildet ihr euch eigentlich ein immer mit den Prüfstandsmessungen ,
Mal mit 8 KW und nur 8000 U/ min und dann mal wieder das gleiche bei 40.000 U/min ??

Da hast ja schon beim umstellen der Messanordnung genug zu tun dass da alles sauber bleibt und nicht zum Schwingen kommt und Messfehler produziert.
Ich kann mich da erinnern wie eim Motor vom Zibi/ Meinerseits bei einem Renomietren Regler Hersteller die Püfstandsanordnung jenseits der 50.000 Umin auseinader genommen hat.

@Gerd, ich meine der ist 60 lang .

LG Thomas
 
Hi Gerd,
na da hast Du wirklich den Prüfstand jemals angeschaut. Die Messring Dremomentmessung geht bis 1 Nm , das waren schon bei unseren Innenläufern mit 50000 U/min = 5,2 Kilowatt also schon mehr wie Du je Messen kannst. Und niemand bleibt bei den Leistungen bei einer einfachen Aluscheibe . Für Leistungen bis 3 KW hatte ich ja die wie Bremscheiben Innen Luft Gekühlten Scheiben und darüber habe ich die Messvorichtung einfach gedreht und mit Messpropellern belastet , muss man halt ein paar Propeller wechseln . Eigentlich kein Problem. Also viel,Senf den Du da erfindest. Ja Lehner hat auch einen Motorenprüfstand. Der kann richtig messen , hat aber auch was anderes zu tun , Modellbau ist nur noch ein kleiner Nebenerwerb den Lehner laufen lässt weil er selbst Modellbauer ist. Brauchen tut er das nicht.
@Christian,
doch habe ich mitbekommen , Und ? wir haben bei MM auch 50 Volt bis 1200 Volt mit bis 1000 Ampere Netzteile für die großen Maschinen und die Supraleitenden Speicherspulen . Oder die Kondensatorbatterie für die Coilgun . Aber wer hat schon die Zeit die kleinen Motoren zu messen .
Ist egal ich werd es irgendwann mal vermessen . So long könnt Ihr Euch die Köpfe heiß denken. Das sind hervorragende Motoren wer damit nichts anfangen kann , muss ja nicht . Wir haben die Latte höher gelegt vor allem bei der Verlustminimierung und Leistungsdichte.
Wer es wissen will muss es halt austesten .

Happy Amps Christian
 

erdt

User
Christian Lücas

Wir haben die Latte höher gelegt vor allem bei der Verlustminimierung und Leistungsdichte.
Wer es wissen will muss es halt austesten .
Gerne.
Aber dafür nur aufgrund einer (extrem) "groben Abschätzung" die dazu offenbar nicht haltbar ist mal eben 449€ auf den Tisch legen?
Da fragt man sich wirklich, in welcher Welt Du lebst um das mal gaaaaanz vorsichtig auszudrücken.

Wenn die DC-Kurven stimmen sollten, leistet im übrigen ein uralter 4235 bei gleichem Gewicht und mit einem mm mehr Durchmesser aber dafür ohne herausstehende Platine so ziemlich das gleiche wie der 4140, ganz old school und ohne voodoo Effekte.
Da werd ich für mich doch lieber beim Alteisen bleiben.

Aber das kann ja glücklicher Weise jeder für sich entscheiden wie er mag.
Jedenfalls hat sich schon jemand bereit erklärt, für die hier diskuttierten 4140 mal ein paar DC-fähige Datengruppen auch im 10kW Bereich zu liefern, falls das jemand für den von ihm gekauften Motor wissen möchte.
 

Gerd Giese

Moderator
Teammitglied
Zuletzt bearbeitet:
@Christian Lucas

Denke, Du hast Fa Lehner da einen ,,Bärendienst'' erwiesen.
Jetzt dürfte vielen klarwerden, dass die schöngerechneten Eta Werte
der Lehnermotoren mit DC Daten nicht im Einklang sind.
Wenn die Lastdaten der Tabelle stimmen (sehen plausibel aus)
liegt der 4140-10 er dicht zwischen dem Scorpion 5035-700 8 Pol und einem
Strecker 560.25.12 8pol. KV 677.
Letzerer wiegt 666g und hat bei 220Amp. einen 2,5% besseren Wirkungsgrad.
Beide Motoren haben diese Daten schon vor 10 Jahren gebracht.
Also wirkliche Innovationen sind für mich da nicht erkennbar.
Hab über 50 Lehner vermessen.
Beispiel 1025-13 steht bei mir DC gerechnet im besten Punkt bei 80,6% eta.
90,6% auf der Lehner HP.
Wobei ich Lehner und viele andere, gut verstehe.
Vermessen macht viel Arbeit.
2 Werte in ein Rechenprogramm eingeben und
deutlich bessere Werte erhalten, ist schon eine
interessante Alternative.
Hab ich vor 20 Jahren echt auch schon mal überlegt....😇

Wer den 4140er mal mit dem DC nachmessen will?
Da reichen zu den 2 Leerlaufwerten 4 Lastpunkte
wie 75-90-105-120 Amp. (also rund 4KW)vollkommen aus.

Lieber Gruß
Andy Reisenauer
 
Hi Reisenauer,
schreib halt noch dazu das Du sehr Scorpion anhängig bist genau so wie der Gerd Giese der auch keine Lehner Motoren geschenkt bekommt.
Schaust Du neidisch dem Florian Schambeck hinterher der mit den Lehnermotoren erfolgreich ist. Ihr werdet Euch noch Wundern .
Wir kennen ja die Praktiken wie herum geschummelt wird mit Autotiming und schwachen Reglern die der wahre Widerstand im Stromkreis sind um die Messdaten zu drücken .

Happy Amps Christian
 
Hallo allerseits,
jetzt muss ich hier doch noch meinen Senf dazu geben weil immer wieder vom Pudels Kern abgekommen wird.
Es gibt ein Naturgesetz für Motoren welches gar nicht so schwer zu verstehen ist und eigentlich auch von niemanden bestritten wird.
Danach kann der Wirkungsgrad nicht größer sein als die prozentuale Drehzahlsteife und ich glaube kaum das der neue 4140 da eine Ausnahmegenehmigung bekommen hat, nach dem Vorbild der Politiker, wir malen uns die Welt wie sie uns gefällt.

Ich vergleiche den 4140-13 mal mit dem Lehner 7050 aus meinem Rennkart und dem Kontronik P1000 mit dem wir als erste die 600 geknackt haben.
7050-6 bei 290A, 56V, 13000U immerhin 82% Drehzahlsteife und damit ein mögliches Eta über 80%
P1000-300U/V bei 280A, 62V, 14900U beachtliche 80% Drehzahlsteife bei dieser Leistung und so einem leichten Motor
4041-13 bei 240A, 35V, 12200U nur 70% Drehzahlsteife und laut DC 69% Wirkungsgrad an diesem Lastpunkt

Wenn dann gesagt wird das war ja alles nicht so gemeint und die eigenen Daten stimmen ja nicht, dann frage ich mich schon was das alles hier soll.
Das ist doch dann unser aller Zeitverschwendung, und mal ehrlich, werden wir denn nicht schon genug verschaukelt?
VG
Thomas Schmidt (Schmiddi)
 
Hi Thomas,

schau dir nur alle hier an , Gezeichnet Dr. Marlboro .
Die Testfahrten in den Booten und Testflüge in den Heils zeigen ja was anderes . Wenn die gleichen bzw. und besseren Ergebnisse erreicht werden und dabei einen viel größeren Motor ersetzen spricht das für sich . Keiner hier hat einen richtigen Prüfstand und dann wird nicht einmal das Autotiming der Steller richtig verstanden und angewendet . Hatte ja extra für Messungen die in RC-Network veröffentlicht werden einen kostenlos zur verfügung gestellt. Das er nicht eingesetzt wurde ist sehr schade.

Happy Amps Christian
 

erdt

User
Hallo Christian Lücas!

Damit bist Du wieder bei Deiner seit Jahren bekannten "Diskussions"führung angekommen.
Wenn Dir die Sachargumente ausgehen, dann greifst Du jeden, der nicht Deiner Meinung ist persönlich an und wirfst mit Dreck.
Dann sind alle abhängig, geschmiert oder lügen nur so zum Spaß.
Sogar Helmut Schenk wird inclusive seiner mathematischen Herleitung für zu doof erklärt und ausser unserer hehren Lichtgestalt Christian hat keiner auch nur einen Schimmer von Ahnung.
Das kannst Du Dir und uns ersparen.

Ich denke, die ganzen Diskreditierungen, haltlosen Unterstellungen und Anschuldigungen sollten von den Modis mal auf die Einhaltung der Forenregeln geprüft werden.
Ausserdem sollten die nach eigenen Angaben von Christian nur eine "grobe Abschätzung" darstellenden sehr wahrscheinlich falschen Diagramme zum Schutze der Foristen vor Irreführung entsprechend gekennzeichnet werden!
 

Gerd Giese

Moderator
Teammitglied
Moin erdt,
Du triffst es auf den Punkt mit Christian. Ich finde es schade, dass "so" ein Mann nicht fähig ist mit offenen Karten
sachlich zu spielen. Konkurrenz wird tot geredet oder mit unhaltbaren Behauptungen "einfach so" diskreditiert!
Die Frage drängt sich bei mir auf, warum er nicht mal aus Fairesgründen ein gutes Konkurenzprodukt, z.B.
einen 50... Scorpion oder 700 Kontronik, mit deren Berechnungsmodellen hier vergleichend rein stellt!?

Wenn es am Material hapert, kann ich gerne einen PYRO700/48 kurzfristig zur Verfügung stellen!
"Schelm wer böses denkt"

Sorry, aber das kann ich nicht auf mir sitzen lassen. Deshalb noch ein paar klärende Worte zum heiß geliebten
Messstand, den Du mir mal überlassen hast... Christian, du trittst (für mich) hier als "Blender und Faktenverdreher"
auf und einige, die dein Fachwissen nicht hinterfragen, nicken (irre geleited) anerkennend. ... denn ...

Du wirst schnell nachrechnen können, dass ein AXI28xx bei ca. 500W und 5000rpm deine 1Nm Drehmoment
am Rand der Messmöglichkeiten deines Messaufnehmers bringt und der AXI dabei noch nicht einmal ausgelastet ist!
Du weißt von Anbeginn, daß ich fast nur Außenläufer (bis 5KW) und wenn Innenläufer, dann nur mit Getriebe
vermesse. ... denn z.B.: ein 700 Helimotor erreicht locker über 3Nm! ;-) ... und selbst dieser "noch normale" 6s
Innenläufer mit Getriebe: https://www.elektromodellflug.de/tp3635-1840-5-1.php ... erzeugt über 2Nm.
Was soll ich also mit 50.000rpm bei 5KW anfangen (den Unwissenden: generiert ca. 1Nm) - liest sich gut, aber
völlig praxisfremd für mich und deren Mototanwendungen in Flugmodellen!
Du siehst, meine 10 jährige Aussage, dass ich dein Drehmomenttischchen nur bis 350W (darüber wurde er
mir zu ungenau) gebrauchen konnte, hat heute noch Bestand. ;-) ... es scheiterte schlicht an den unterschiedlichen
Drehzahlvorlieben
... 😉

Zu deinen unhaltbaren Behauptungen wie, ich zitiere: >>> Wir kennen ja die Praktiken wie herum geschummelt
wird mit Autotiming und schwachen Reglern die der wahre Widerstand im Stromkreis sind um die Messdaten zu drücken .
<<<
Pure Unterstellung und falsch! Das mit dem Auto-Timing ist nun wirklich Geschichte und Andy hat mir damals die Augen
geöffnet und er seine Propwerte als gerechnet gekennzeichnet - Du sieht, wie man sich einigen kann (-> #45)! - GESCHICHTE -
Das Gute, Du kannst dich nicht raus reden, denn Du hast diese damalige Diskussion von 2009 sehr wohl mitbekommen,
siehe deine States von damals: https://www.rc-network.de/threads/dc-alle-autotiming-werte-falsch.186315/#post-186315
Das war von 2009 - klar kann man schon mal vergessen - Du hast bei #18 (ff) auch nur geantwortet. 😜
... und dann noch; meine "Referenzregler" sind ein YGE120LV und ein YGE140HV seit 'zig Jahren, die im Festtiming betrieben
werden (was ich immer mit angebe)! Du siehst, von bewusst zu kleinen Stellern also keine Spur!

Und dann auch noch mit einem von Dir entschiedenen Satz, ich zitiere: >>> Die Formel im DC sind völlig in Ordnung wie sie sind. <<<

Da sind wir auf Linie und auf dieser Basis gerne weiter zum Thema des neuen Lehners ...

PS: Ich werde hier bewusst noch nicht als Moderator eingreifen, da ich noch ein klein wenig Hoffnung habe, dass die Diskussionskultur
sich zum Positiven wendet!


@Aschi: siehe : https://www.rc-network.de/threads/dc-alle-autotiming-werte-falsch.186315/#post-3057149 ... dieser Lehner war's ... 👍
 
Zuletzt bearbeitet:
und dann wird nicht einmal das Autotiming der Steller richtig verstanden und angewendet .
Hallo Christian,

kannst Du mathematisch exakt beschreiben, wie das Autotiming funktioniert? Ich hab vor 3 Jahrzehnten eine Diplomarbeit
zum Thema mathematische Modellierung des dynamischen Verhaltens und der Phasenstromregelung von PSM Motoren erstellt.
Das Thema Timing (Phasenvorhalt der Statorspannungen) war da auch ein Kapitel.

Das Thema Timing ist mathematisch sehr komplex und lässt sich nur mithilfe der Parktransformation exakt mathematisch beschreiben.
Wie das bei der Blockkommutierung in den Drehzahlstellern abläuft, entzieht sich meiner Kenntnis.

Du kannst es mir jedoch sicherlich mathematisch exakt beschreiben, dazu für die verschiedenen Hersteller der Drehzahlsteller.

Nebenbei gilt das ohmsche Gesetz etc. auch bei einem Lehner Motor.

Gruss
Micha
 
Hallo Chistian,
ich mag Lehner Motoren, sonst hätte ich mir keine gekauft aber das der 4140 gut in Modellen funktioniert beweist nicht einen Wirkungsgrad von über 90%.
Was ich nicht mag, ja sogar hasse wenn jemand auf eine klare Frage ausweichend antwortet, ablenkt und sich windet wie ein Aal, das erleben wir jeden Tag bei unseren sogenannten Volksvertretern, daher habe ich da eine sehr kurze Zündschnur.

Für den simplen Zusammenhang Drehzahlsteife-Wirkungsgrad, den du ja stur ignorierst, braucht man auch keinen Prüfstand.
Jeder Idiot kann die Leerlaufdrehzahl und Lastdrehzahl messen und das Verhältnis ausrechnen, da muss man kein sogenannter Experte sein.

Merkst du nicht das es besonders auffällig ist und das Gegenteil bewirkt wenn man sich immer wieder um diesen einen Punkt windet?
Ich hatte dich eigentlich anders eingeschätzt, aber eine Chance hat du noch hier als Mann raus zu gehen, gehe direkt und ohne Umschweife auf das Naturgesetz Drehzahlsteife-Wirkungsgrad ein!
VG
Thomas Schmidt
 

FamZim

User
Moin

Was ist denn genau mit -- Naturgesetz Drehzahlsteife-Wirkungsgrad --gemeint.
Etwa 20 % Drehzahlverlust am Arbeitspunkt gleich 20 % Wirkungsgradverlust ?
Dann hätten die alten Feritmotore nur noch 40 %, wenn sie bei Lehrlauf 23 000 U/min und Lastdrehzahl 12 000U/min 0 52% hatten, dazu noch CU Verluste und soweiter.
Nachweislich lagen die aber bei etwa 70 %.
Die schlappen Ferite wurden durch die nötige hohe Windungszahl mit dem Motorstrom im Feld verstärkt was die Magnetische Situation vollkommen änderte und mit stärkerem Feld pro A ein höheres Drehmoment generierte, und so wurde Drehzahl zu Drehmoment getauscht.
Das muß mal mit eingerechnet werden oder gemessen.
Drehzahlkonstante ade !

Gruß Aloys.
 
Hallo Aloys,
ich habe es doch schon geschrieben :
Danach kann der Wirkungsgrad nicht größer sein als die prozentuale Drehzahlsteife und ich glaube kaum das der neue 4140 da eine Ausnahmegenehmigung bekommen hat, nach dem Vorbild der Politiker, wir malen uns die Welt wie sie uns gefällt.

Ich dachte eigentlich das dies nicht so schwer zu verstehen ist, da kann es auch keine Missverständnisse geben, es sei denn man will es nicht.
Wenn du die Herleitung haben willst dann lese bitte bei Helmut Schenk nach, die werde ich dir hier nicht bringen und dann noch darüber diskutieren, da habe ich wirklich besseres zu tun.
Du kannst dieses Naturgesetzt gerne widerlegen, die nicht linearen Eigenschaften durch schlappe Ferite taugen aber nicht als Beweis.
VG
Thomas
 
Was ist denn genau mit -- Naturgesetz Drehzahlsteife-Wirkungsgrad --gemeint.
Etwa 20 % Drehzahlverlust am Arbeitspunkt gleich 20 % Wirkungsgradverlust ?
Hallo Aloys,

dreht ein DC Motor unter Belastung nur noch mit 50 % der Leerlaufdrehzahl, dann verbleiben 50 % der Klemmenspannung Uk am Kupferwiderstand Rm der Motorwicklung. Der Motorstrom beträgt also (Uk / 2) / Rm. Die Abgabeleistung ist (Uk / 2) * (Uk / 2) / Rm. Der Leerlaufstrom wurde hierbei vernachlässigt, er spielt da keine wesentlich Rolle im Vergleich zum Motorstrom. Die Drehzahl ist Uk / 2 * KV.

Der Wirkungsgrad ohne den Leerlaufstrom (Io = 0) beträgt:

eta = 1 - Imotor / Ib

mit Ib = U/Rm (Blockierstrom)

rpm = (Uk-(Imotor * Rm))*KV

Plot für einen BLDC mit:
Uk = 10 V
KV = 100 rpm/V
Rm = 1 Ohm
Io = 0

1637836797986.png


Bei einem Drehzahlverlust von 20 % fallen also 20 % von Uk am Rm ab, Imotor ist also 0.2*10/1.
Der Wirkungsgrad kann also nie höher als das Verhältnis rpm0 / rpm sein.

rpm0 = KV * UK

Gruss
Micha
 

FamZim

User
Hallo

Ich schreibe das ja nicht weil Langeweile vorherscht , sondern weil Ich das Magetfeld vemessen habe wie es stärker oder schwächer wirt.
Es ist nicht gleichbleiben wie bei Lehrlauf.
Die Messungen sind im Beitrag 117 gelistet.
Ich denke es ist nie gemessen worden sondern nur gerechnet.
Wenn geforscht wirt, muß auch ein anderer Weg untersucht werden.

Gruß Aloys.
 
Hallo Aloys,
verändert man das Magnetsystem, verändert sich natürlich den ganzen Motor aber das gelingt nur bei Ferriten durch den Motorstrom, nicht aber bei Motoren mit Neodymmagneten, daher wurde das Naturgesetz bei deinen Ferritmotoren aus gehebelt.
VG
Schmiddi
 
Das Magnetfeld in einem stromdurchflossenen Leiter ist proportional zum Strom. Das Magnetfeld vom Permanentmagneten führt zu einer Kraft
auf den stromdurchflossenen Leiter. Dies gilt für den Ferritmagneten im gleichen Maß wie bei einem Neodymmagneten. Die Kräfte der stromführenden Motorwicklungen und der Permanentmagneten führen mit dem Abstand vom Rotorradius zu einem Drehmoment. Dies alles ist als Drehmomentkonstante Kt [Nm/A] zusammengefasst.

Und ich bin jetzt raus hier.

Gruss
Micha
 
Hi Micha ,
schade , Du hättest doch hier auch schreiben können wie sich das Timing zum Feldschwächen nutzen läst und wie sich dadurch die Maschine verändert. Wie auch durch die verschiedenen Magnetsysteme im Rotor . Hast vielleicht auch eine Version zum Feld erregen .
Beim Leiter in Luft ohne Eisen im Magnetfeld ist das mit Sicherheit so . Verschwindet er im Eisen eines Stators muss nicht mehr allse so sein wie es
sein sollte. Also Luft ablassen , werde Messen und dann sehen wir weiter.

Happy Amps Christian

PS: Gerd , mit einem zusätzlichen Hebel hätte man den Drehmomentenbereich auch bis X Fach erweitern können mit dann extrem genauer Messung. Die Messswelle hat die Abzugskraft in einer Lichtwellenleiterziehanlage geregelt und durch ihre Präzision den Kern auf einen Durchmesser von 2 my plus/minus 1/10 my gehalten über 20 Kilometer Leiterlänge. Das wären nie ungenaue Messungen gewesen.
 
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