LiPos parallel laden

Ich habe vor meine Neuen Lipos mit meinem Pulsar2 Lader Paralel (mit Balancer) zu laden also immer 2 Gleiche Lipos (gleiche Alter und Große (mAh) mit einem Lader.

Gibt es mittlerweile schon genaue Erkenntnisse ob das Parallel Laden von 2 gleiche Lipopacks ohne große Probleme möglich ist und wenn ja auf was zu achten ist.

Danke für Eure Tipps ;)
 
Kein Problem, mach ich andauernd. Die Akkus sollten halt ähnlich tief entladen sein, vielleicht max. 0,1V Differenz pro Zelle. Selbst bei etwas mehr Differenz ist es nicht so schlimm, es fliesst halt etwas Ausgleichsstrom. Das ist im Zeitalter von 2C-5C Ladefähigket kein Problem. Ich prüfe aber IMMER vorher die Zellenspannungen, bevor ich Akkus parallelschalte. Aus Versehen einen vollen mit einem leeren zusammen ist der Killer.

Erst die dicken Anschlüsse parallelschalten, dann erst die Balancer zusammen. Dann entstehen beim Einstecken der Balancer keine großen Ausgleichsströme, die über die dünnen Kontakte fliessen.

Claus
 
Wenn die Lipos mit gleicher Zellenanzahl nahezu leer sind kann der Spannungsunterschied auch problemlos bis zu 0.3V pro Zelle betragen, da bei nahzu leerem Lipo der Spannungsanstieg oder Spannungseinbruch schon bei sehr geringen Ausgleichströmen viel größer ist als bei einem vollen oder habvollen Lipo. Bei Lipos mit relativ hohem Spannungunterschied, verbinde ich sie meistens sogar erst an den Balancerkabeln paralel miteinnander, da die dünnen Balancerkabel und Balancerstecker wie ein Ladewiderstand wirken(begrenzen die Ausgleichsströme). Die 1-2A Augleichstrom vertragen die Balancerkabel und Balancerstecker für einen kurzen Zeitraum problemlos. Wenn man es übertreibt(Zellenspannungsunterschied zu groß), werden die BalancerKabel und Stecker warm, oder brennen sogar ab. Sie wirken dann praktisch wie ein Kaltleiter(PTC), oder im schlimmsten Fall wie ne Schmelzsicherung. Haben die Balancerkabel ne SiliconIsolierung(Ummantellung), kann es dann auch nicht zu einem Kurzschluß zwischen den Balancerkabel kommen. Die dünnen Balancerlitzen "glühen dann nur aus"(werden steif), und man muß sie ersetzen.

Wenn die Lipos die gleiche Zellenanzahl haben, kannst du auch Lipos mit unterschiedliher Kapazität (Alter/Hersteller) paralel verbinden. Nur sollte bei einem Kapazitätsunterschied von 50%, der Zellenspannungsunterschied nicht viel mehr als 0.1V pro Zelle betragen, sonst könnte der Ladestrom für einen kleineren Akku mit niedrigerer Zellenspannung zu groß werden. Alter und Serie ist eigentlich auch egal, da der Innenwiederstand der Zellen die Verteilung des Ladstroms automatisch regelt. Bei paralellen LipoStapeln aus einzellnen Lipos mit relativ hohen Kapazitätsunterschieden, sollte man auch besser die ersten 2-3Min nur mit geringerem Ladestrom laden, damit sich die kleineren Zellen auch definivit an die SPannungslage der größeren Zellen angenähert haben. Danach kann man den Ladestrom entsprechend der Gesamtkapazität des paralelen Lipostapels hochdrehen.

Nur einen Lipo mit defekter Lipozelle sollte man nicht paralel mit einem zweiten Lipo verbinden. Das könnte sehr hohe Ausgleichströme ergeben. Daher ist ein vorherriger Blick auf den Lipochecker oder MonitorModus vor jedem paralel Verbinden Pflicht.

Ich lade alle meine Lipo mit gleicher Zellenanzahl paralel, da das wesendlich schonender ist als mehrere in Reihe zu laden. Beim parallel Laden ist die CV-Phase wesendlich kürzer, als beim seriellen laden. Viele Lipos paralel laden macht aber auch nur sinn, wenn der Lader dementsprechend hohen Ladestrom liefern kann. Bei Ladern die nur einen relativ niedrigen Ladestrom liefern können(und ausreichend Ladeleistung haben), ist meistens eine serieller Ladungvorgang schneller. Die gerade mal 10A(250W) Ladestrom de Pulsar2 sind letztlich nur für z.B. zwei paralel verbundene 5000mAh Lipos(10000mAh Gesamtkapazität) noch sinnvoll.

Welche LipoPacks(Zellenanzahl/Kapazität) willst du gleichzeitig aufladen?
 
Zu Anfangs hab ich vor meine "Standart" 3S 2600mAh Lipos (immer 2 Akkus zusammen) zu laden. Wobei ich, wenn alles klappt auch mal meine 6S 3000mAh Lipos damit Laden will. Ob es dann Zeitlich, durch das parallel laden der 6S, einen voreilt ergibt würde ich dann einfach mal aus testen.
Soweit spricht also nichts dagegen?

PS: Wie viel Akkus lädst Du den zusammen Parallel?
 
Meine "Highscore" liegt bei zehn 2s450mAh paralell gleichzeitig aufladen....=2s4500mAh ParalellStappel
Da mein Lader nur max. 20A/350W bringt, lade ich meistens vier 3s4500mAh Lipos paralel gleichzeitig. Ist halt schön bequem und schnell, wenn man nicht stendig die Lipos umstöppseln muß. Einmal alle vier Lipos zusammen an den Lader gesteckt, und nach knapp einer Stunde sind alle vier Lipos voll. Dabei ist der Ladestrom für jeden einzellnen der 3s4500mAh Lipos nur gut 1C groß(5A). Das schon auch die Lipos.

An den 10A/250W deines Pulsar2 kannst du vier unterschiedliche 3s2600mAh Lipos paralell(=3s10400mAh) in gut einer Stunde gleichzeitig mit knapp 1C Ladestrom(10A für den gesammten LipoStappel/2.5A für jeden einzellnen der 3s2600mAh Lipos) aufgeladen.

Mit einem 12s Balancer währen vier gleiche 3s2600mAh Lipos seriell verbunden(=12s2600mAh) in gut ner halben Stunde mit 2C Ladestrom(5.2A) am Pulsar2 aufgeladen. Mit einem 6sBalancer kannst du zwei gleiche 3s2600mAh Lipos seriell in gut 20Min aufladen, wenn deine Lipos 4C Ladestrom(10A) aushalten könnten(eher unwahrscheinlich). Wie lange das serielle Aufladen letzendlich wirklich dauert, hängt beim seriellen Aufladen auch stark von der CV-Phase am Ende des Ladzyklus ab. Sind die seriell verbundenen Akkus nicht absolut gleich, kann die CV-Phase sich schon mal ne Weile länger hinziehen.

Das Problem mit der CV-Phase hat man beim paralel Aufladen halt weniger, weil der Balancer nur drei große ZellenKapazitäten miteinadner ausgleichen muß. Den Kapazitätsunterschied zwischen den ersten, zweiten und dritten Zellen im parallelen Lipostapel, gleicht der unterschiedliche Innenwiderstand in den einzellnen Zellen automatisch aus. Daher kannst du auch unterschiedlich große 3sLipos zu einem dicken paralellen Lipostapel verbinden.

Beim seriellen Verbinden mehrer Lipos besteht auch immer die Gefahr, das man die BalancersteckerReihenfolge am Balancerboard durcheinander bringt. Bei so einem Fehler verkokelt man sich dann sofort die Balancerkabel oder das Balancerboard.

Beim paralellen verbinden mit dem Balancerboard, kann man nichst verwechseln. Daher ist paralel verbinden viel sicherer und einfacher, wenn man die Zellenanzahl und Zellenspannung nicht durcheinander schmeißt.
 
Ich hab mir so ein Board mal selber zusammen gebastelt. Die BalancerSteckerLeiterbahnen sind so dick, das sie 10A Ladestrom bequem aushalten. So kann ich auch viele kleine Lipos(450mAh) nur über die Balancerkabel paralel verbinden und auf einmal laden. Macht natürlich nur Sinn, bei Lipos die nicht mehr als 1A Ladestrom brauchen. Denn viel mehr halten die Balancerkabel und Stecker an den Lipos auf Dauer eh nicht aus.

DSCF0299.jpg
 
Ich unterschreib alles, was du schreibst, auch wenn du die Möglichkeiten schon sehr ausreizt. Ein eher Unerfahrener könnte beim Nachmachen Fehler bauen, deshalb war ich etwas vorsichtiger.

Ausser einem:
Bei Lipos mit relativ hohem Spannungunterschied, verbinde ich sie meistens sogar erst an den Balancerkabeln paralel miteinnander, da die dünnen Balancerkabel und Balancerstecker wie ein Ladewiderstand wirken(begrenzen die Ausgleichsströme). Die 1-2A Augleichstrom vertragen die Balancerkabel und Balancerstecker für einen kurzen Zeitraum problemlos.

Damit habe ich mir meine Balancer-Boards relativ früh verschlissen. Nicht der kurzzeitige Ausgleichsstrom ist das Problem, sondern der Kontaktfunke beim Zusammenstecken und die Kontaktreibung unter Last. Die Stifte der Steckwannen wurden schwarz und nach einem Jahr begannen die Kontaktprobleme.
Seit dem zweiten Satz Balancer Boards stecke ich erst die dicken Anschlüsse zusammen, und die Boards halten nun schon 2 Jahre ohne Zeichen von Kontaktverschleiss.

Ich sehs aber auch wie viele andere, und zähle Balancerboards zu den Verschleissteilen.

Gruß
Claus
 
Als ist beim einstellen des Laders der Ladestrom (1C) immer mal der Anzahl der Lipos einzustellen. Z.B. 1 Stück Lipo 3S 2600mAh x 3 Packs = 3C bzw. 7,8 Ampere bei Ladegerät für eine 1C Ladung einzustellen.

Bei einem gewünschten Höheren (1,5... C) Ladestrom (A) entsprechend mehr.

Die Kapazität (mAh) am Lader ist um die gesamt Kapazität der zu ladenden Lipos zu erhöhen.

Das Anstecken der Lipos ist mit dem Hochstromsteckern zu beginnen um die Balancer-Kontakte zu schonen.


Ist das so Richtig
 
LiPos parallel an einem Ladeausgang laden

LiPos parallel an einem Ladeausgang laden

Nein,

aber vielleicht List ja der ein oder andere "Neue" mit und braucht nicht sonst wo herum suchen ;)
 
Parallel schalten von Akkus

Parallel schalten von Akkus

Moin,

ich habe mir auch gerade auch Gedanken zum parallel laden gemacht.

Wenn die anfängliche Volt-differenz zu groß ist, könnte man die Akkus mit einem Widerstand Zwischen den Akkus zusammenstecken, damit sich die Zellen „langsamer“ Angleichen für den ersten Augenblick.

Ich hab dann auch gleich mal ein wenig rumgerechnet.
Ich hab den Zustand für die Rechnung als stationär betrachtet. (sprich mit den Strömen im ersten Augenblick des ansteckens, damit diese nicht zu hoch werden.)

Erstmal eine Gleichung um den anfänglichen Strom zu berechnen:
Strom beim Parallelschalten..jpg


Dann hab ich hier eine Gleichung, um zu berechnen was für einen Widerstand man braucht, wenn man sie Zwecks Wiederstand angleichen möchte.
Hierbei ist U1-U2 die Differenz der beiden Volt-Zahlen, I der gewünschte maximale Ausgleichsstrom, Ri der Widerstand des gesamten Akkus, Ra der Zwischenwiederstand und PRA die Leistung die der Widerstand aufnehmen muss in Watt.
Parallel mit RA.jpg

Wenn man nun einen 6 Zelligen Lipo mit 25 V und 24 V und beide 0,02 Ohm Ri annimmt kommt man auf anfängliche 25 A Ausgleichsstrom. Wenn ich nur 5 A Ausgleichsstrom haben möchte müsste man nach meiner Rechnung einen 0,16 Ohm Widerstand zwischenschalten.
Der im ersten Moment 4W aufnehmen muss.

Man darf später nur nicht mit dem Widerstand dazwischen Laden. Der ist wirklich nur zum angleichen von Akkus die nicht so gleich mit den Volt-zahlen sind



Dann hab ich mich gefragt, wie Lange Lipos brauchen, um sich auszugleichen.
Dazu hab ich ein kleines Experiment durchgeführt.
Ich hab 2 alte Akkus genommen und sie auf einen Volt unterschied gebracht(2mal 3 Zellen Lipos 910mAh 15C mit einem Ri von je 0,243Ohm) (Ok sie sind wirklich schon recht alt)
Nach 15 min hab ich sie abgezogen und sie hatten noch einen Unterschied von 14 mV.

die X-achse ist in Minuten angegeben...
Diagramm.jpg

Bei neueren Akkus wird das bestimmt schneller gehen.
Ich würde Aber niemanden empfehlen, ungleiche geladene Lipos nach dem Parallel schalten, sofort mit maximaler C rate zu Laden.


Viele Grüße
Sören
 
S.Klüter schrieb:
Wenn ich nur 5 A Ausgleichsstrom haben möchte müsste man nach meiner Rechnung einen 0,16 Ohm Widerstand zwischenschalten.
Das stimmt so nicht, glaub ich. Denn du hast den Innenwiderstand der Akkus vergessen. Die Spannung des einen fällt sofort stark, die des anderen steigt sofort, es fließen deshalb keine 25 Ampere. Deshalb brauchst du auch keine 160 Milliohm, um auf 5 Ampere zu kommen.
 
Das war ja auch nur ein Beispiel. um zu zeigen, was für Ströme fließen.

Ich hab ja das Diagramm angehängt, wo man sehen kann wie die Amperezahl sinkt, dennoch ist der Ausgleich nicht in einer halben Sekunde von dem Strom runter. (wie gesagt, das diagramm ist in minuten)

Ich wollte nur mal einen Weg aufzeigen, wie man auch Akkus zusammenschaltet die nicht gut Zusammenliegen von den Spannungen. Sonst würden ja auch nicht alle davon schreiben, dass die Akkus von den Volt-zahlen her nah bei einander sein soll.

@Ron Dep: da hab ich 20mOhm für einen Akku genommen. Das sich der Ri verändert je nach Wärme, Ladestand oder Belastung ist klar, jedoch hab ich für den Moment mit einem konsanten Ri gerechnet.
Aber bei der Spannungsstabilität von heutigen Akkus könnte ich mir 25 A schon anfangs vorstellen.

Grüße
Sören
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man drei Lipos

3s4000mAh 20C(80A)
3s2000mAh 40C(80A)
3s3000mAh 30C (90A)
paralel zu einen LipoStappel verbindet, ensteht praktisch ein großer 3s LipoStapel in dem sich die Kapazitäten addieren, und durch die Innenwiderstände jedes einzellnen Lipos im Verhältnis zu ihrem Anteil an der Gesammtkapazität des LipoStappels die Belastbarkeiten mitteln.
=3s9000mAh 27.7C(250A) GesamtBelastbarkeit

oder,
3s5000mAh 20C(100A)
3s2500mAh 40C(100A)
3s2500mAh 40C(100A)
=3s10000mAh 30C(300A)

Beim Ladestrom kann man pratisch genauso vorgehe. Aber vieleicht am Ende auch etwas vorsichtiger, da der maiximale Ladestrom nicht nur vom Innenwiderstand abhängt, und auch manche Hersteller mehr oder weniger konservative Empfehlungen in ihre Datenblätter zum Thema Ladestrom schreiben.

3s5000mAh 2C(10A)
3s2500mAh 2C(5A)
3s2500mAh 3C(7.5A)
=3s10000mAh 2.25C(22.5A) max.Ladestrom

Wobei ich die ersten 2-3Min den Laderstrom auf nur 5A begrenzen würde, damit sich der am wenigsten belastbare Lipo im Lipostapel auf jeden Fall genügend Zeit hat sich anzupassen. Nach den ersten paar LadeMinuten würde ich den Ladestrom bei diesem LipoStappel(10Ah,2.25C) auf maximal 20A(2C) hochdrehen. Weniger Ladestrom ist natürlich immer schonender für die Lipos.

Beim seriellen AufLaden sollte man nur LipoPacks(im gleichem Ladezustand) mit absolut gleichen Lipozellen(Kapazität,Belastbarkeit..also genau die gleiche Serie und Alter) verwennden. Sonst muß der Balancer zu sehr akkern, und die CV-Phase zieht sich unötig lange hin. Beim Entladen serieller Lipostapel ist die Gleichheit der Lipozellen in den LipoPacks noch wichtiger, da sich die schwächeren Zellen sonst reglemäßig zu tief entladen(bevor der einfache Liposaver im Regler anspricht). Einem Liposaver mit Einzellzellenüberwachung würde so eine Tiefentladung der kleinsten Lipozellen natürlich nicht entgehen, aber die größeren Zellen haben ja in dem Moment noch reichlich ungenutzte Restkapazität an Bord,was ja nicht so sinnvoll ist.
 
Das mit den Ausgleichströmen gestallte sich in der Praxis aber viel zahmer als in deiner Rechnung, besonders wenn mal halt erst die Balancerkabel miteinander verbindet, die ja praktisch selber schon bei höheren Strömen einen Wiederstand verursachen. Deine Rechnung würde teilweise auf gehen, wenn du relativ volle Lipos zuerst an den Hochstromkabeln paralel miteinader verbindest.

Das manche Balancerboard etwas mager für die Ausgleichströme ausgelegt sind, ist mir auch schon aufgefallen. Daher hab ich mir auch das Balancerboard mit etwas belastbaren Leiterbahnen gebastelt. Wenn man die Ausgleichströme an den Balancerkabel mal mit dem Multimeter ausmisst, stell man fest , das bei relativ leeren Lipos(mit 0.2V Zellenunterschied) die Ausgleichströme weit unter 1C Ladestrom bleiben. Das liegt (wie schon beschrieben)an den hohen SPannungsveränderungen der leeren Lipos schon bei geringen Ausgleichströmen.

Ich hab auch schonmal die Überlegung angestellt, ein "aktives" ParalelBalancerboard zu bauen, das die Balancerströme von selbst automatisch auf ein einstellbares Maß begrenzt, Das währe theoretisch mit FETs auch machbar, aber nur für ein BalancerBoard doch sehr aufwendig. Ein BalancerBoard mit "passiver" AusgleichsStrombegrenzung, würde sich vieleicht mit PTC wesendlich simpler gestallen lassen. Da ich aber meine Lipos eigentlich immer leerfliege, haben sie ja pratisch nie einen so großen Spannungsunterschied das sich so ein "SicherheitsBalancerBoard" mit AusgleichsStrombegrenzung lohnen würde.
 
Leute - ihr kennt sicher diese "Anti-Blitz"-Widerstände , die in die Stecker bei den BL-Stellern über 5s eingelötet werden.?
Ich selber hab' zwar noch nie parallel geladen, aber dieses Prinzip müsste doch auch beim Zusammenstecken der LiPo-Hauptanschlüsse funktionieren !
Gruß
Dieter
 
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