Luftgekühlte China Spindel

4noxx

User
Hallo,

würde gerne meine "Spindel", eine Katsu Makita Clone, gegen eine China Spindel
tauschen.
zb sowas hier: 0.8KW Spindel

Wassergekühlt bekomme ich vermutlich nicht hin, da ich meine Enerergiekette nicht
auch noch tauschen möchte. 1x Steuerleitung + 2x Wasserleitung wird in den Querschnitt
nicht reinpassen.

Was ist von den teilen zu halten? 0.8 KW sollte mir reichen.
 
Hallo,

die Spindel tut sicher, was sie soll. Du hast leider nicht geschrieben, was Du fräsen möchtest, aber für alles in Holz reicht die bestimmt.

Zu bedenken geben möchte ich die ER11-Aufnahme. Da passt kein 8mm Fräser hinein (die 8mm ER11 Spannzangen aus dem Netz kann man vergessen, das funktioniert nicht.).

Wenn Du also auf 8mm Fräser verzichten kannst, ist das bestimmt ein gangbarer Weg. Ich bin mit meiner 500W China-Spindel bisher sehr zufrieden. Ich mußte nur ein neues Lüfterrad konstruieren, da das orginale völlig unrund lief, dadurch Vibrationen erzeugte und von der Kühlleistung durch senkrecht stehende Blätter auch eher mäßig war. Meine Spindel ist aber auch eine andere Bauform, wie die Kühlung bei dieser hier gelöst ist, kann ich nicht beurteilen. Ich habe nur festgestellt, dass bei dem ganzen Chinakram oft ein "Nach-Engineering" nötig ist, damit es zufriedenstellend funktioniert.

Grüße
Markus
 

4noxx

User
95% wird das Holz sein. Alu eher selten. Aktuell nutze ich eigentlich max 6mm. Habe aber auch etwas
bedenken, das ich evtl auch mal 8er Fräser nutzen möchte.
Ansonsten hätte ich noch die Mafell FM 1000 PV auf dem Schirm, aber mit 320€ auch kein Geschenk.
Oder die Mafell FM 1000 für 230€, Drehzahl müsste ich dann
per Hand einstellen.....
Mit 71db wären sie beide zumindest sehr leise.
 

onki

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Hallo,

Ich bin vom Proxxon auf die manuelle Mafell FM1000 umgestiegen. Hab es noch keine Sekunde bereut. Der Fräserwechsel ist einfacher und die Absaugung (Luftgeräusche) nun der lauteste Teil der Fräse.

Gruß
Onki
 
Ich habe schon einiger der 65mm Spindeln in der Hand gehabt. Die taugen einfach nichts.
Da würde ich lieber eine größere Oberfräse bevorzugen.
Aber die sind laut, und die Defekt häufen sich ggü. Frässpindeln.

Der Rundlauf ist bei den Oberfräsen schlecht und auch bei 65mm Spindeln. Das macht keinen Unterschied.

Schläuche für Wakü kannst du außerhalb an die Schleppkette mit Kabelbinder fixieren.

Hobby kostet Geld. Speziell Cnc. Man bekommt grundsätzlich was man bezahlt.
Gibt man mehr Geld aus, hat man mehr Performance weniger Ausschuss und weniger Stress.
Wenns Geld nicht reicht, nen Monat länger sparen.

Btw. 300-400€ für eine Frässpindel ist eigentlich kein Geld.
Eine cnc kostet 1500€ - 5000€ und mehr. Was sind da schon 100-150€ bei einer Frässpindel?
 

4noxx

User
Die 80mm Dinger sind mir einfach zu schwer.

Mir sagt die Mafell FM1000 eigentlich zu. Bin nun
nur noch am überlegen, ob ich mit der Mafell FM 1000 PV
einen großen Vorteil habe. Fahre kaum einen Fräser
unter 24000 rpm.... Selten, das ich mal einen 8er benutze,
aktuell nur 1/8" und 6mm (Holz und manchmal Alu)
 

onki

User
Hallo,

wenn man deine überzogenen Anforderungen hat, mag das geschriebene stimmen.
Arbeitet man aber hauptsächlich zur Erstellung von Modellflugzeugen bzw. Teilen dafür, kann man das getröst vergessen.
Da spielen die o.g. Anforderungen absolut keine Rolle.
Selbst eine 150 Euro China-Fräse bietet genug Performance für Spanten, Rippen Motorträger usw.

Nur wer hauptsächlich in Metall fräsen möchte muss sich einer höheren Klasse stellen.

Gruß
Onki
 

onki

User
Nicht du.

Teddito vermittelt immer wieder die Ansicht, eine Fräse die nicht mindestens 2,5k€ kostet, ist nur für Butter zu gebrauchen.
Wir betreiben hier Modellbau welches sich meistens im Holz und GfK-Kontext abspielt. Daher sollte hier auch der Fokus drauf liegen.

Gruß Onki
 
Hallo, ich verwende jetzt seit 8 Jahren eine 65mm / 800W Spindel (weil meine alte Haase damals nicht mehr Gewicht vertragen hat) Die Spindel habe ich dann 1:1 auf meinen Frieda-Neubau geschraubt. Das wirklich einzig beschränkende sind die 6mm Fräser. Wenn ich in Alu mal mehr Schneidlänge nutze, hätte ich manchmal gerne einen stabileren Fräser. Aber sonst habe ich die Spindel gerade letzte Woche durch eine 15mm Stahlplatte gejagt, das hat sie auch hingekriegt, Holz und GFK sind gar kein Problem.

IMG_4809-web.jpg
 
Wer von euch hat Erfahrungen mit Oberfräsen im 100-650€ Bereich + über 15 verschiedene Chinaspindeln, HSD Spindeln bis hin zu Professionelle Spindeln in der 10000€. Der möge bitte vortreten und seine Aussagen nochmal tätigen.

Das Problem bei den Chinaspindeln im unteren Preissegment ist nicht das Drehmoment. Die 800W reichen voll aus. Ebenso für die 80mm Spindeln.
Das Problem ist einfach die Lagerung. Senkt mal mit einen Entgraffräser Metalle. Dann seht ihr was ich meine. Das ist zumindest bei einigen Oberfräsen in ähnlichen Preissegment anders. Damit kann man noch brauchbar senken. Und das ist auch ein Grund warum beim eintauchen ins Material öfter mal der Fräser bricht. Speziell Werkzeuge ab 1mm und kleiner. Von erhöhten Fräserverbrauch weil der Rundlauf nicht passt spreche ich mal gar nicht erst. Die Folge ist weniger Vorschub mit Gratbildung weil man die empfohlenen Schnittparameter nicht einhalten kann. Vielleicht dann auch noch Aufbauschneide. Gewissermaßen kann man Aufbauschneiden mit etwas mehr Schmiermittel abfangen. Hilft aber nicht dramatisch viel bei Gratbildung. Die Werkzeugkosten sind bei günstigen Spindeln und 30 Kilo Maschinen halt extrem hoch. Mit 30 Kilo mehr Alu/Stahl und 150€ mehr Investition in Spindel kann man die Fräser Standzeit locker um 50% erhöhen. Ohne den ganzen Stress den man nebensächlich noch hat was ich erwähnt habe was wieder Nacharbeiten nötig macht.

Billige Fräsen für Modellbauer sind kein Problem. Man kann sehr gute Maschinen auch für den gehobenen Hobbyisten ohne Linearführungen bauen. Aber wie lange läuft das Ding? Die Spannung der Linearlager lässt nach und schon hat man Spiel. Bei noch billigeren Fabrikaten sind die Wellen Krumm was den Abbau der Spannung wiederum verschnellert. Das geht alles mit Linearlager, aber eben wie lange geht es... Das hat in keinster Weise etwas mit Stabilität zu tun. Mit einer Maschine mit 20er unterfütterter Welle kann man auch bestens Stahl fräsen vorausgesetzt der Rest der Komponenten passt auch. Aber eben, wie lange?! Aus diesen Grund werden bei teureren Maschinen auch Linearführungen eingesetzt. Da muss man nach 1-2 Jahren nichts nachspannen und die laufen auch 5-10 Jahre Störungsfrei als Vielfräser. Das hat eben alles seinen Preis.

Wenn ich die Wahl hätte zwischen eine 65mm Spindel und einer Suhner Oberfräse würde ich immer zur Suhner greifen, vorausgesetzt mir wäre der Krach egal. Wie erwähnt kann man mit jeder Maschine und Spindel Stahl fräsen. Die Frage ist nur wie. Und das weiß man wenn man mal mit einer 1000€ Spindel gefräßt hat.
 

onki

User
Hallo,

das erinnert mich an den Witz mit Snob-Daddy, dessen Sohn sich ein Waschbrett für die Skiffle-Band gewünscht hat.
Und was hat er bekommen ? Einen Waschvollautomaten.

Gruß
Onki
 
Die meisten hier müssen eben nun mal nicht mit einem Entgratfräser Metalle senken, sondern mit einem spiralverzahnten Fräser dünnes Balsa und Pappelsperrholz, manchmal auch mal noch dünneres GfK Plattenmaterial schneiden. Und das nicht mit 1/1000 Genauigkeit sondern da reicht oft auch ein Zehntel. Und auch nicht mit Vorschubgeschwindigkeiten jenseits der 5.000 mm/min sondern sehr deutlich darunter. Deswegen muss man auch nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen ...
 

kawepe

User
Hallo Leute,

ich benutze zur Zeit auch eine 500W Brushless China Spindel. Das Lüfterrad ist echt bescheiden und bläst, wenn man es so nennen kann, auf ein geschlossenes Gehäuse. Ich habe im Moment gar keinen Lüfter drauf, für die kurzen Fräsjobs in dünnem Holz hat es auch ohne die fragwürdige original Kühlung noch gereicht.
Die Spindel ist soweit ok, hat ER16 Spannzangen, die Lautstärke ist wesentlich leiser als z.B. mit einem Proxxon IBS.
Trotzdem würde ich gerne auf 24000 rpm gehen, die kleinnen Chinaspindeln machen ja nur 12000.
Oben wurde ja schon die neue Mafell FM 1000 erwähnt, mit der liebäuge ich auch schon, da sie ja laut Angabe recht leise sein soll.
Kann jemand den Vergleich ziehen bzgl. Lautstärke zu den lüftgekühlten Chinaspindeln?
Gruß, Karsten
 
Die meisten hier müssen eben nun mal nicht mit einem Entgratfräser Metalle senken, sondern mit einem spiralverzahnten Fräser dünnes Balsa und Pappelsperrholz, manchmal auch mal noch dünneres GfK Plattenmaterial schneiden. Und das nicht mit 1/1000 Genauigkeit sondern da reicht oft auch ein Zehntel. Und auch nicht mit Vorschubgeschwindigkeiten jenseits der 5.000 mm/min sondern sehr deutlich darunter. Deswegen muss man auch nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen ...
Es geht gar nicht um Genauigkeit der gefräßten Teile. Es geht um KOSTEN von Werkzeuge bzw. zerhacktes Materials.
Weist du was mir immer wieder auffällt? Die meisten fräsen mit viel zu wenig Vorschub. Zerstäuben anstatt Späne produzieren, was die Gesundheit belastet... Es gibt nicht umsonst Schnittwerte die eingehalten werden sollen. Und zwar damit man möglichst viel Standzeit aus einen Werkzeug rausbekommt und kein Gesundheitsschädlichen Staub sondern Späne produziert.

Wem der Krach von einer Oberfräse stört, baut sich eine Kabine. 2 Billige Ikeatische zusammen genagelt und mit Plexi die Seiten beplanken. Kosten nicht mal 100€ sieht nicht doof aus und ist Effektiv. Für kleine Fräsen gar kein Thema und die Späne fliegen nicht durch die halbe Bude.
 
Ich kann Dich ja verstehen und es ist ja auch ok, nach dem Optimum zu suchen. Ich finde es allerdings auch grundlegend falsch, die Leute, welche vielleicht in dieses tolle Hobby einsteigen wollen, durch das Sugerieren der Notwendigkeit hoher Kosten davon abzuhalten. Das ist einfach nicht nötig im Hobbybereich. Und Standfestigkeit bzw. -zeit ist doch auch völlig zweitrangig, wenn eine Maschine nicht 12h am Tag sondern eher 12h im Monat und in manchen Monaten vielleicht sogar gar nicht läuft. Wer Kleinserien anfertigen und das Ganze semi- oder gar proffesionell betreibt, der wird sich doch eh nach anderem Material umschauen und für den wird sich diese Frage hier doch gar nicht erst stellen.

Und die von mir angesprochenen und im HOBBY-Bereich gerne verwendeten spiral- bzw. diamantverzahnten Fräser (decken halt das im Hobbybereich hauptsächlich verwendete Spektrum Holz/GfK/CfK gut ab) produzieren eh nur Staub, egal, welchen Vorschub man wählt. Gegen den Staub gibt es ein einfaches Mittel, welches ohnehin in keiner halbwegs ernstzunehmenden Werkstatt fehlen sollte: eine Staubschutzmaske! Kostet weit unter 100,-- Euro (gut funktionierende FFP2 Masken gibt es derzeit sogar kostenlos, und das in der Apotheke, seltsame Zeiten ;)).
 

4noxx

User
Ich denke ich habe mich entschieden (grob): Mafell FM 1000

Bin nur noch unschlüssig, welche....
- Mafell FM1000 (235€)
- Mafell FM1000 PV (320€)
- Mafell FM1000 PV-ER (355€)

Eigentlich reicht mit die FM 1000, da ich kaum unter 25000 rpm
fräse. Drehzahlregelung über Estlcam sehe ich daher aktuell keinen Sinn drin.
Doe FM1000 PV-ER hätte den Vorteil, der günstigeren Spannzangen, im
Vergleich zu den Mafell Spannzangen.....
Eine FM1000 ER gibts ja leider nicht
 

Marc25

User
Hallo,

Ich klinke mich hier mal ein. Nehme jetzt auch meine CNC in Angriff, die ich schon seit 10 Jahren bauen möchte. Hauptsächlich für Balsaholz, Sperrholz, CFK, GFK und dünneren Aluminium. Privatgebrauch und deine Nebengewerbe. Maße ca. 1000x500x15. THK Führungen Schrittmotoren, Steuerung sind schon vorhanden.

Für die Spindel hab ich auch an eine Mafell FM 1000 PV ER gedacht. Überlege mittlerweile, ob ich eine RATTM China 1,5 kW luftgekühlte Spindel nehme. Kostet 200 Euro mit kostenlosen Versand aus der EU.

Hab halt keine Garantie. Aber wenn die Mafell außerhalb der Garantie kaputt geht, komm ich auch nicht weiter. Eine Reparatur wird dann wahrscheinlich teuer werden, sodass es sich nicht lohnt.
Gruß
Marc
 
Hallo,

also ich hab auch eine gebrauchte Mafell gekauft. Fräse Sperrholz, Balsa und Gfk für den Hausgebrauch.
Läuft jetzt sei ca 1,5 Jahren ohne Probleme.

Sie könnte etwas leiser sein, aber der Staubsauger übertönt sie.

Gruß
Bernd
 
Gegen den Staub gibt es ein einfaches Mittel, welches ohnehin in keiner halbwegs ernstzunehmenden Werkstatt fehlen sollte: eine Staubschutzmaske! Kostet weit unter 100,-- Euro (gut funktionierende FFP2 Masken gibt es derzeit sogar kostenlos, und das in der Apotheke, seltsame Zeiten ;)).
Zufälligerweise bin ich gelernter Anlagenmechaniker und hatte auch Klima und Lüftungstechnik was mir bei meinen aktuellen Projekt ziemlich geholfen hat. Luftfilteranlage für die Werkstatt. -> 5 Stufiges Filtersystem, Luftwechselrate 15. Alles was an Stäube und Aerosole produziert wird kann gefiltert werden. Partikel bis 1Nanometer.

Bei den Projekt wurde mir von mehreren Lüftungsfirmen eine Luftwechselrate von 6 empfohlen mit F9 Filter ( mittlerer abscheidegrad 90% bei 1µ [1000Nanometer]). Das das empfohlene Setting mit F9 und diese Luftwechselrate nicht ausreicht habe ich mit einen Partikelmessgerät und Anemometer ermittelt. Inzwischen ist das Raumklima mit meinen Settings ganz okey. Also das filtern von 1000x kleineren Partikeln mit den 2.5 fachen an Volumenstrom. Heist so viel wie. Ich kann meine 45m² Werkstatt innerhalb von 4minuten einmal die Luft umwälzen.

Durch diese Hintergrundwissen und der aktuellen Coronalage habe ich mich mit Staubschutzmasken beschäftigt.
Extra Schutzbedürftige, also unsere Alten sowie Menschen mit gewissen Vorerkrankungen müssen laut Leitlinie aus dem Jahr 2004 FFP3 Masken tragen. Das hat unsere Bundesregierung schon mal verkackt. Ferner helfen FFP3 Masken auch nur dann sachgemäß, wenn die Leckage unterhalb von 5% liegt. Oma und Opa sind kein geschultes Personal und messen können sie auch nicht. Funktioniert also schon mal nicht. Denn Idiotensicher sind solche Masken auch nicht. Und speziell nicht für Leute mit Demenz und anderen neuronalen Störungen. Die FFP2 Maskenempfehlung der BRD ist also schonmal völlig sinnfrei.

Kommen wir mal zu deinen FFP2 Masken. Auch die helfen nur sachgemäß wenn die Leckage unterhalb 11% liegt. Diese Einwegmasken dichten aber wirklich nicht optimal ab.
Von den "Chirurgenmasken" spreche ich mal gar nicht erst... die sind noch schlimmer
Aus meiner Sicht sollte man für die Werkstatt immer eine Halbmaske aus Silicon verwenden mit den entsprechenden filtern.

Angemerkt sei das die Berufsgenossenschaft für viele Hölzer eine Empfehlung ausgesprochen, Staubklasse M Sauger zu verwenden um das Risiko eines Nasennebenhöhlenkarzinoms zu verringern. Das hieße auch, das man Staubklasse M Sauger verwenden muss. Staubklasse M bedeutet eine Abscheideleistung von 99,9% von Partikeln unter 2µ. Das entspricht so etwa Filterklasse F8/F9. Gegen Stäube unterhalb 0.1µ sind die Filter aber fast wirkungslos.

Die billigen Entstauber für 600-700€ oder billiger die man oft findet ( sowas hier)


taugen nicht viel. Sieht man in der Artikelbeschreibung. 85% Filterleistung bei Partikel größer 1µ. Partikel im Bereich 0.3 werden damit fast gar nicht gefiltert. Also Feinstäube gehen damit weitgehend durch. Der Volumenstrom von 10m³ ist ein Witz. Meine Anlage läuft aktuell mit 1300m³ bei 45m² Werkstattfläche und 900m³ Volumen. Bei 10m³ stellt man lieber die Bude auf Durchzug. Hat man mehr von.

Aber ok, hier gehts um Frässpindeln :-)
 
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