UweH
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Was ist das denn für ein #####
Meinst Du damit auch ######
Das fände ich gar nicht nett

Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Was ist das denn für ein #####

Da ist was zensiert worden! Da stand was anderes.Meinst Du damit auch ######
Ein sehr differenzierter und zusammenfassender Beitrag - ich empfehle gleichwohl von diesem Thread Abstand zu nehmen - hier geht es weniger um „Aerodynamik“ - als vielmehr um „Gruppendynamik“ - spare Kraft für einen besseren Platz als unter diesen Menschen zu verweilen - Sie sind im Wesentlichen ihrer Eitelkeit verpflichtet . Auch Wissen wird kollegial und empathisch vermittelt - nicht umsonst schätze ich Drela - insbesondere didaktisch - wie bereits erwähnt : auch eine Frage der Bildung und des gesellschaftlichen Umgangs - LG, ClausWas ist das denn für ein #######
Wenn man von einem normalen Flieger ausgeht (leicht positiv gewölbter Flügel mit Cm0,F < 0 und sinnvolle, mäßige Längsstabilität, HLW hinten), dann hat man nur im Flugzustand Langsamflug (hohes CA) Auftrieb am HLW und im Schnellflug (kleines CA) Abtrieb. Bei welchem CA der Übergang (Auftrieb am HLW ist = 0), hängt von den oben genannten Parametern ab.
Hier macht den meisten Laien (und Studenten) oft gedankliche Probleme, dass beim Übergang von z.B. Flugzustand Schnellflug zu Langsamflug, wenn man durch Ziehen umtrimmt (Auftriebsbeiwert am HLW nimmt erstmal ab), trotzdem nach dem Erreichen der neuen, niedrigen Fluggeschwindigkeit (neuer Flugzustand) der Auftriebsbeiwert am HLW größer ist als vorher.
Wenn der Flügel Wölbklappen hat (Cm0,F variabel), wird es erst recht etwas unübersichtlich.
Achtung: Wir reden hier von einem stationären Horizontalflug oder leichtem Sink- oder Steigflug!
Beantwortet das Deine Frage?
Conny
Zeugt von Überblick …,,Und deshalb bezeichnest Du hier alle erstmal als Geflügelberg?
nicht umsonst schätze ich Drela
Liebenswert….( und fast vorbildlich formuliert) LG, ClausDu kennst Mark Drela persönlich? Erstaunlich, das merkt man Deinen Beiträgen hier im Forum gar nicht an, weder fachlich noch didaktisch.
Wissenschaftler und Ingenieure sind der Wahrheit verpflichtet, die Sicherheit ihrer Arbeit und der Menchen denen sie dient hängt davon ab.
Ja. Es ist dann "statisch längsstabiler" aber nicht dynamisch. Man entdämpft idR die Eigenschwingungen, wenn man mit dem SP weiter nach vorne geht. Das fliegt sich eventuell nicht so schön.Je kopflastiger, desto mehr Abtrieb ist notwendig. Und desto stabiler fliegt das Ding, allerdings sind dem durch die Ruderwirksamkeit grenzen Gesetzt, zu kopflastig darfs also auch wieder nicht werden.
Na, ja, Wenn SP hinter dem NP will er aus dem Trimmpunkt ständig ausbrechen, beliebig in beide Richtungen gleich oft (aber natürlich nicht gleichzeitigbei Schwerpunkt weit zurück unterschneidet der Segler,
). Statisch instabil eben.Na, ja, Wenn SP hinter dem NP will er aus dem Trimmpunkt ständig ausbrechen, beliebig in beide Richtungen gleich oft (aber natürlich nicht gleichzeitig). Statisch instabil eben.
...aber besser wäre es nicht noch mehr Verwirrung zu stiften 
Uwe, Du benutzt die Begriffe Unterschneiden und neutral anders als üblich und als ich.Leichtes Unterschneiden ist kein Grund zur Panik, es lässt sich durch ziehen aussteuern und durch ein paar Gramm Blei in der Nase abstellen.
Uwe, Du benutzt die Begriffe Unterschneiden und neutral anders als üblich und als ich.
Aber, sollten wir das hier diskutieren?
Ich verstehe Deine Definition von neutral im Sinne von fängt sich nicht selbst ab.Neutral ist, wenn es das nicht tut, sondern seine nach dem andrücken und Knüppel loslassen geneigte Flugbahn stur beibehält bis man wieder den Höhenruderknüppel betätigt.

Ja, so ein Verhalten des nicht selbst Abfangens kann trotz vorhandener Längsstabilität (SP vor NP) bei einer Kombination aus Spiel oder Nachgiebigkeit im Gestänge und Aerolastik vorhanden sein. Das weiß ich auch.
Angeber….Bei meinem Beispiel DSRTL handelt es sich um einen Leitwerker für DS, der für 450 km/h und 90 g ausgelegt ist und schon 369 km/h erreicht hat.
Da gibt es beim Fliegen vor dem Hang und Abfangtests keine Aeroelastizität und keine Nachgiebigkeit im Gestänge.
Die Trimmstellung des Höhenruders ist bei der Schwerpunktlage ohne selbst Abfangen auch nicht für alle Geschwindigkeiten gleich, aber etwa in einem cA-Bereich von 0,1 - 0,6 muss man nichts umtrimmen oder steuern um die Fahrt für den jeweiligen Flugzustand zu halten.
