Mafell FM 1000 Frässpindel Drehzahlregelung

echo57

User
Mal eine Frage wegen der Regelung. Bei meiner neuen Maschine viel schon nach kurzer Zeit die Regelung aus.
Die eingestellte Drehzahl hat sich selbstständig verändert. Dadurch habe ich einige Fräser gehimmelt.
Mein Händler hat die Maschine eingeschickt, diese wurde sofort getauscht. Laut Mafell sei es ein bekannter Fehler.
Nun ist bei meiner getauschten Maschine wieder im unteren Drehzahlbereich das gleiche Problem aufgetreten (nach 14 Tagen).
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder ist die Kress doch die bessere Wahl????

Gruß echo
 
Weder Kress noch dein Ding ist ne gute Wahl, sorry. ;)
Die Dinger sind:

1. keine Frässpindeln
2. nicht wartungsfrei
3. nicht staubgeschützt
und 4. einfach nur grausam.
 
Weder Kress noch dein Ding ist ne gute Wahl, sorry. ;)
Die Dinger sind:

1. keine Frässpindeln
2. nicht wartungsfrei
3. nicht staubgeschützt
und 4. einfach nur grausam.

na, na, na, nicht jeder kann sich gleich eine Hochfrequenzspindel leisten.
Ich fräse schon 20 Jahre mit einer Metabo. Wechsel ab und zu mal die Kohlen
und das wars. Allerdings nur in Holz.
Ich bin mit dem "Ding" zufrieden.
Gruß Bert
 
Zuletzt bearbeitet:
2,2kW? Wo? ;)

Bei meiner Kress 1050 klingen nach wenigen Betriebsstunden die Lager bereits ungesund, läuft zwar noch und mit der Leistung bin ich eigentlich zufrieden (als Fräsanfänger ohne Vergleichsmöglichkeit).
Aber bevor ich an dem Teil irgend wann die Lager wechsle bau ich lieber gleich auf HF Spindel um.

Damits ncht ganz OT ist @ TE: Solange du noch Gewährleistung hast würde ich dem Händler so lange auf die Nerven gehen bis du ne vernünftig laufende Spindel hast, oder eben dein Geld zurückverlangen.
 
Ein elektrisches Gerät, was (wir lassen mal das rechtliche und die Versicherungsfolgen außen vor) zusätzliches Gefrickel benötigt, um im häuslichen Stromnetz sicher betrieben zu werden, höher bewerten als eines, bei dem man immer mal die Kohlen tauschen muss, halte ich für eine gewagte These!
 
Kress ist (zum xten Mal) insolvent. Warum? Ich hab doch auch zwei Kress Spindeln gekauft. Dann eine 2kW2 Wakü Chinaspindel. Und seitdem die Kressens nicht mehr angefasst. Ist ruhiger, robuster, wartungsfrei, einfacher im Werkzeugwechsel, elektrisch regelbar, prima Rundlauf und tut was sie soll. Und wenn sie mal kaputt ginge, günstig ersetzt. Deshalb ist Kress m.M.n. nicht mehr am Markt. Viel Glück dem Nachfolger.
 
Ein elektrisches Gerät, was (wir lassen mal das rechtliche und die Versicherungsfolgen außen vor) zusätzliches Gefrickel benötigt, um im häuslichen Stromnetz sicher betrieben zu werden, höher bewerten als eines, bei dem man immer mal die Kohlen tauschen muss, halte ich für eine gewagte These!

Das ist ein Maschienenbauteil, und kein Elektrogerät. Dafür hat man dann eine Spindel mit halbwegs brauchbarer Lagerung, und nicht eine Oberfräse wo das Gegenlager in Kunststoff hängt. So eine Oberfräse ist für die Holzbearbeitung gedacht. Mit Fräsern die sich dank eigenem Lager selbst am Werkstück führen, und somit eine brauchbare Lagerung gar nicht so wichtig ist.
 
2,2kW? Wo? ;)

Bei meiner Kress 1050 klingen nach wenigen Betriebsstunden die Lager bereits ungesund, läuft zwar noch und mit der Leistung bin ich eigentlich zufrieden (als Fräsanfänger ohne Vergleichsmöglichkeit).

Das liegt in der Regel daran, dass die Klemmkraft der Aufnahme zu hoch ist. Speziell bei langer Laufzeit mit hohen Drehzahlen erwämt sich das Lager extrem und entsprechend ist dann auch der Verschleiß. Beim Einspannen erkennt man tanz gut, wann Schluss sein sollte, wenn man den Drehwiderstand erfühlt.
Ich hab in der Anfangszeit jahrelang und täglich viel mit ner Kress gefräst (überwiegend GFK, CFK und Alu). Bis auf Kohlenwechsel hatte ich keine Ausfälle.
Der Läm war dann das Kriterium für den Kauf ner HF-Spindel. Für den Gelegenheitsfräser bleibt ne Kress sicher keine schlechte Wahl.

Gruß Deter
 
Das ist ein Maschienenbauteil, und kein Elektrogerät. Dafür hat man dann eine Spindel mit halbwegs brauchbarer Lagerung, und nicht eine Oberfräse wo das Gegenlager in Kunststoff hängt. So eine Oberfräse ist für die Holzbearbeitung gedacht. Mit Fräsern die sich dank eigenem Lager selbst am Werkstück führen, und somit eine brauchbare Lagerung gar nicht so wichtig ist.

Das Gegnlager ist, aufgrund der Hebelverhältnisse nur kleinen Radialkräften ausgesetzt. Die "gelagerten" Fäser dienen einem anderen Zweck ...zur Führung, um "freihand" Fasen oder Aussenradien anzubringen, oder eine Kontur nach Schablone fräsen zu können ...gibt genug "ungelagete" Oberfräsenfräser. Die Belastung bleibt die Gleiche wie im Einsatz auf ner CNC-Fräse.

Gruß Dieter
 
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