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.. also nix mit schnell mal nachzeichnen.
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.. im Bereich des Holmgurtes wurde ein Streifen Paketklebeband auf den Bauplan aufgeklebt, um diesen zu schützen.
.. da eine Flächenhälfte länger als 1m ist, wird es notwendig die Beplankungsteile und auch die Holmgurte zu schäften. Das Verkleben dieser, erfolgt als Vorbereitungsarbeit.
.. Rippen ausgelöst und den Randbogen bereits zusammen geklebt.
.. Der Steckungsbereich wird hauptsächlich mit 2mm Sperrholz aufgebaut. Ein Rippenkamm sorgt für den richtigen Abstand und dient danach auch gleichzeitig als Holmverkastung.
.. die obere Beplankung wird auf dem Bauplan fixiert, die Rippen an ihre Einbauposition gelegt und die Lage des Holmgurtes mit den Rippen auf der Beplankung angezeichnet.
.. danach geht es Zug um Zug
.. und die Rippen stehen Spalier. Die vordere Holmverkastung (welche bis zum Randbogen durchgeht) wird auch gleich als Abstandhalter zwischen den Rippen verwendet.Amigo 2, Hi-Fly und Mosquito lassen grüßen, Kinder der aufregenden 70erNACA 4409
, Robbe hat zum Glück eine D-Box spendiertIch will hier keine Profildiskussion anheizen, aber dennoch zeigen, wofür ich mich entschieden hab ..Das Originalprofil war meiner Erinnerung nach ein NACA 4409.

.. die Endleiste, besteht aus 1mm Balsa, wird in den Schlitz des Rippenfusses eingeschoben und mit Seku an der Rippe festgeklebt. Die Gegenseite folgt sogleich und wird in dem Fall mit Leim aufgeklebt. Durch das konkave Profil muss man hier besonders auf die Konturtreue achten. Damit die Endfahne auch gerade bleibt und nicht wellig wird, hab ich diese mit Leisten und Wäscheklammern gepresst.
.. die Nasenbeplankung wird jede einzeln mit der Hand hochgehoben und mit dünnflüssigen Seku an die Rippe geklebt. Wie man am Bild sieht, passt der vordere Abschluss und es kann ohne großartige Nacharbeit auch die Nasenleiste eingesetzt werden.
.. nachdem die Steckungshülse(n) ihren Platz gefunden haben, wird der Holmgurt eingeklebt. Der Steckungsbereich, da hier die vordere und hintere Verkastung schon sitzt, wird mit aufgedecktem Harz aufgefüllt. Der Holmgurt dann entweder mit dem überschüssigen Harz oder mit Leim eingeklebt. Die vordere Verkastung wird an den Holmgurt geklebt und mit den Klammern an ihn gepresst.
.. Nach der Nasenleiste, die auf der zu uns schauenden Seite noch den Rippen angepasst werden muss, wird die restliche Beplankung auf dieser Seite aufgeklebt. Ich mach das alles mit Leim.
.. die hintere Flächensteckung wird noch ordentlich mit dem Steg verklebt. Danach werden die Rippenfüsse der ersten drei Rippen entfernt und auch hier die Wurzelbeplankung aufgeklebt.
.. wie stark das Profil gewölbt ist, sieht man hier sehr gut.
.. dann folgt das Einkleben der hinteren Holmverkastung. Diese schließt bündig mit der Hinterkante der Beplankung ab und steift die Fläche in Biegung und Torsion noch zusätzlich aus. Die Pfeile auf den Teilen zeigen immer Richtung Randbogen.
.. dann war ich noch so schlau, und hab die Deckrippe auch gleich angeklebt (war ein Fehler, der sich später zeigen wird
). Ebenso folgt am anderen Ende der Randbogen, nachdem die überstehenden Leisten mit der Abschlussrippe bündig geschliffen wurden.
.. nach dem Durchtrocknen kann bereits geschliffen werden. Speziell die Unterseite der Endleiste, da hier ja die Beplankungsseiten einfach aneinander geklebt wurden und derzeit eine 2mm Endfahne vorhanden ist. Diese wird auf 1mm zurück geschliffen, damit die Kontur wieder passt.
.. hier noch der Vergleich "Alt" und "Neu".
.. der Bauplan wird wieder an den zu klebenden Stellen mit Paketband geschützt, die benötigten Teile aufgelegt .. und los geht's!
.. ich hab mir erlaubt, als zusätzliche Aussteifung einen "Holm" einzubauen. Dieser ist auch gleich als Rippenkamm ausgeführt und gibt somit die Rippenabstände vor. Aus leichtem 3mm Balsa (die Holzmaserung ist zwar in die falsche Richtung ausgerichtet), erleichtert es den Aufbau zusätzlich noch.
.. die Beplankung ist hier wieder aus 1mm Balsa
.. der Überstand wird abgetrennt und mit der Rippenoberkante der Nase vorsichtig bündig geschliffen. Die untere Beplankung wird mit Hilfe einer dünnen Balsaleiste (zB. die Endleiste verwenden) unter die Beplankung geschoben, damit diese an die Rippen gedrückt wird. Die Beplankung dann wieder mit Seku an den Rippen ankleben.
.. bevor die obere Beplankung aufgeklebt wird, werden noch die Steckungsrohre, in diesem Fall CFK-Rohre, eingeschoben und verklebt. Beplankung drauf und Endleiste dran.
.. Den Freiwinkelausschnitt für das Seitenruder abtrennen (die Beplankung gibt die Richtung vor)
.. an der Nase die Beplankung mit den Rippen bündig schleifen und die Nasenleiste mit Leim ankleben. Auf den Randbogen nicht vergessen
.. die Waage bestätigt mein Gefühl.
.. mit Hilfe der Schablonen wird die Nasenleiste dann in Form gebracht.
.. ebenso an der Endleiste ist ein leichter Abtrag erforderlich. Die Rippen hier mit Krepp abkleben, dann funktioniert das Herantasten mit der Schleiflatte sehr gut.
Dir ist aber klar, daß ...Das Höhenleitwerk
[...]
So schaut die fertig geschliffene Höhenleitwerkshälfte nun aus
Ach so, ok.
Ist nicht wahr .. oder doch?Dir ist vermutlich/hoffentlich auch klar, daß die schiere Größe des HLWs auch für den Schwerpunkt zuständig ist?

vielleicht sollte ich in Zukunft beim Fotografieren nicht so weit reinzoomendas von Robbe nicht vorgesehen war, oder?
.. oder mir stärkere Gläser aufsetzen 
Das hatte ich in den mir zur Verfügung gestandenen Unterlagen nirgends wo herausgelesen.Originalprofil ( Naca 4409 )
.Stellt man auch ähnliche Überlegungen für den Flügelbau an ist ein Gesamtgewicht von ca. 800gr zu erreichen.
.. Rohbaufertig mit allem (2 Servos, 5-zelliger AA-Akku, Anlenkungen)
.. mit den vielen Schablonen ist eine genaue Nase sehr gut umsetzbar.
.. die eine Seite
.. die andere Seite
.. das bisherige Schaffenswerk
.. ein paar zusätzliche Anmerkungen hab ich mir gleich auf den Plan geschrieben.
.. die Dreikantleiste sitzt an der Kante zum Rumpfboden
.. an der Rumpfnase besteht der Aufbau aus 2mm Balsa, 0,8mm Sperrholz und 3mm Balsa (von aussen nach innen). Um der Rumpfnase schon ein wenig Richtung vorzugeben, wird beim Verkleben der einzelnen Schichten eine 5mm Leiste vorne untergelegt.
.. die 3-Kantleisten wechseln ihre Dimension beim Spant an der Flächenendleiste. Dadurch kann das vordere Rumpfboot, wie das Original, schön rund geschliffen werden (mit deutlich weniger Schleifaufwand).
.. damit die einzelnen Holzschichten auch genau übereinander liegen, werden die Spanten in die Öffnungen gesteckt.
.. da sich 3-Kantleisten nur sehr unwillig 3-dimensional biegen lassen, wird hier die Unterlage an der Nase wieder entfernt. Nun darf das Ganze durchtrocknen und wir machen uns inzwischen mit dem Aufbau des Seitenleitwerks vertraut ...
.. der Kasten, in dem der Pendelhebel gelagert ist, wurde schon zusammengesteckt ...
.. zusätzlich wurden noch Gummis zur Hilfe genommen, um die Teile zusammen zu halten (Sekundenkleber löste diese dann ab).
.. Servobrett, ein horizontal liegender Spant, sowie die Bowdenzughüllen sind ebenfalls schon an ihrem Platz.
.. ob das HLW auch halbwegs horizontal liegt, wurde ebenfalls kontrolliert.
.. hier ein Blick ins Innere. Der Aeromaut-Pendelhebel wurde entsprechend angepasst, damit er zwischen die Seitenwände passt. Ebenso musste die Steckungsaufnahme auf 4mm aufgebohrt werden, damit die Messingteile ohne Nacharbeiten verwendet werden konnten.
.. danach wurde der Rumpfboden aufgeklebt. Im vorderen Bereich aus 3mm Balsa, ab nach der Flächenendleiste aus 2mm Balsa. Die Kufe wurde auch gleich mal probiert. Hier sieht man auch die Öffnung für die Balastkammer im Spant.
.. nach dem Trocknen wird gleich mal die Kontur grob zurecht geschliffen. Die Rundung lässt sich sehr schön herstellen. Optisch gibt es keinen Unterschied zum Vollbalsaboden der Ur-Version.
.. Rumpfnase mit Landekufe vervollständigt, und die Nase auch gleich mal mit dem Messer zurecht geschnitzt. Danach wurde fleissig der Schleifklotz bewegt .. damit sich das Ergebnis sehen lassen kann.