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MC 24 Nachfolger

pepper

User
Hallo !
Hat jemant eine Ahnung ob Graupner einen Nachfolger für die MC24 die es
ja nun schon eine Weile gibt, in Planung hat ?

MfG Detlef
 

Ingo Seibert

Vereinsmitglied
Sehr sinniger Beitrag ...

Aus für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautet immer öfter, dass wohl zur Spielwarenmesse Nürnberg der Nachfolger auf der Matte steht.
 

onki

User
Ingo Seibert schrieb:
Sehr sinniger Beitrag ...

Aus für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautet immer öfter, dass wohl zur Spielwarenmesse Nürnberg der Nachfolger auf der Matte steht.
Hi Ingo

Die Kreise berichten, das das Kind anscheinend mc34 heißen soll. Dann sind wir mal gespannt, was uns dort erwartet. Hoffentlich auch noch im bezahlbaren Bereich (nicht teurer als 1500 Euronen).

Gruß

Onki
 
onki schrieb:
Hi Ingo

Die Kreise berichten, das das Kind anscheinend mc34 heißen soll. Dann sind wir mal gespannt, was uns dort erwartet. Hoffentlich auch noch im bezahlbaren Bereich (nicht teurer als 1500 Euronen).

Gruß

Onki
Warum soll eine Fernsteuerung billiger sein als mancher Antrieb? ;)

Ich kenne noch Zeiten, da war die Fernsteuerung mit Abstand das teuerste am ganzen Modellflug.

:) Jürgen
 

Thommy

User †
Ingo Seibert schrieb:
Sehr sinniger Beitrag ...

Aus für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautet immer öfter, dass wohl zur Spielwarenmesse Nürnberg der Nachfolger auf der Matte steht.
jepp genau wie 2008 und 2007 ...

Warten wir es doch einfach ab.

Gruß
Thommy
 

Uli_ESA

User
Hallo,
also meine persönliche Einschätzung ist, das ein Nachfolger der MC 24 sich im Preissegment einer FX-40 bewegen wird.
Für den Rest bleibt dann die MC 22(s) oder die Handesender.
Zudem, wenn ich hier so lese mit was für Modellen hier so manch einer unterwegs ist, kommt es auf 500 euro mehr oder weniger für den Sender doch auch nicht an.
Oder glaubt ihr das wer 2 und mehr Jets hat sich über 500 Euro mehr über den Sender Gedanken macht?
Sorry, aber wenn ich schon etwas ab 5000 Euro aufwärts in der Luft bewege darf der Sender auch etwas teurer sein.
Zudem ist dan auch so mancher Großsegler nicht weit von den Jetpreisen entfernt, und die 3m Voll GFK Kunstflugkisten auch nicht.
Für Modelle wird sehr sehr viel Geld ausgegeben, und dann am Sender den man so im Schnit 6 - 10 Jahre hat wird dann gespart oder wie?
Rechnet euch doch mal aus was euer Sender euch so pro Monat kostet wenn Ihr von einer Nutzungsdauer von 6 - 10 Jahren ausgeht. und dann verleicht mal was ihr im gleichen Zeitraum für Akkus, Ladetechnik, Sprit, Servos, neue Modelle etc. so pro Monat im schnitt ausgebt?
Da fallen dann die 25 - 30 Eur bei einer Lebensdauer von acht Jahren für den sender gar nicht mehr in gewicht.
Ich denke mal das der durchschnittliche Modellbauer (der eine solche Anlage benötigt) so zwischen 300 und 500 euro Pro Monat für sein Hobby ausgibt und mehr.
Wie sagte mir mal jemand: so richtig Spass macht das Hobby erst wenn man dafür so ca. 1.000 Euro pro Monat ausgibt.
Und wer mal genau nachrechnet merkt schnell das man da gar nicht so weit von entfernt ist.
Denn bis ein z.B. ein Jet mit einer 160 Bine da Flugfertig steht sind schnell mal 6.000 - 7.000 Euro ausgegeben, und teilweise sogar mehr.
Macht für das Jahr dann schon mal 600 -650 Euro im Schnitt pro Monat.

Gruß
Uli
 
Zuletzt bearbeitet:

Wolfgang Fleischer

Vereinsmitglied
Den Ansatz den du da konstruierst ist , jedenfalls für mich, nicht akzeptabel.
Warum sollte ich denn eine Anlage kaufen, jenseits von 2000€ wenn ich davon nicht einmal die Hälfte der Möglichkeiten nutze. Eine MC 24 hat in der Grundausstattung 5 Schalter und 2 Schieberegler. Für Otto Normali viel mehr als er je einsetzen kann. Auch von der Programmierung her viel zu umfangreich.
Wenn man ein Zusatzteil braucht können die, die es brauchen nachrüsten. Wer glaubt das er so einen teuren Sender braucht, und vor allem das Geld hat, soll ihn kaufen, besser fliegen kann man damit auch nicht. Wenn ich mich auf Flugtagen so umschaue, gibt es sehr viele die so denken !
Du darst nicht nur auf die paar Profis schauen, gehe mal dahin wo "Otto" fliegt!

Bis bald, Wolfgang.
 

Uli_ESA

User
WoFlei schrieb:
Den Ansatz den du da konstruierst ist , jedenfalls für mich, nicht akzeptabel.
Warum sollte ich denn eine Anlage kaufen, jenseits von 2000€ wenn ich davon nicht einmal die Hälfte der Möglichkeiten nutze. Eine MC 24 hat in der Grundausstattung 5 Schalter und 2 Schieberegler. Für Otto Normali viel mehr als er je einsetzen kann. Auch von der Programmierung her viel zu umfangreich.
Hallo,
also, darum habe ich ja auch geschrieben das für den OTTO Normali die Kostengünstigeren Anlagen ausreichen.
Und auch bei den Jet fliegern gibt es nur wenige Profis. Mit einer MC 22 kannst du ja auch so ziemlich alles fliegen.
Alles was du mit der Anlage dann nicht mehr fliegen kannst ist halt nun mal so teuer das es dann auf 1000 Euro mehr für den Sender dann auch nicht mehr ankommt.
Und das sind bei weitem nicht alles Profis die solche Modelle fliegen.
Gruß
Uli
 

Ingo Seibert

Vereinsmitglied
Ooooocch, so verbissen sehe ich das nicht. Hätte meine mc-17 damals mehr als 8 Kanäle gehabt, würde ich vermutlich heute noch mit dem Ding rumfliegen. Aber leider wuchs mit der Flugzeuggröße auch die Anzahl der anzusteuernden Kanäle ...
Inzwischen sieht das anders aus. Mit der mc-24 bekommt man so ziemlich alles programmiert, egal welche Anzahl von Klappen. Sollte ich jetzt einen Nachfolger (der sich optisch wie haptisch hoffentlich auf Augenhöhe mit der FX-40 befindet) in Betracht ziehen, liegt das weniger an den vermissten Möglichkeiten zur Programmierung, sondern am starken "Verdammtnochmaleinneuesspielzeughabenwill", da bin ich ja ganz ehrlich :D
 

PW

User gesperrt
Hallo,

wie wäre es denn mit MC-64 ???!!!

Werdet Ihr doch dann alles im Februar auf der Messe wohl zu sehen bekommen.



Also mit einer MX-16 fliege ich nicht schlechter als mit einer MC-24 . Auch die MC-24 hat nur zwei Steuerknüppel; nicht mehr und nicht weniger. Und mit einer FX-40 fliege ich auch nicht besser als mit einem Futaba Sender für 500 EURO. Und mit 2,4 GHz fliege ich nicht besser als mit 35 MHz. Sicherlich bietet die High Endsender mehr Komfort (ich kann mehr programmieren, mehr Modellspeicher etc.). Jeder muss eben wissen, ob er all diesen Komfort für seine Anwendungen benötigt.

Ist wie beim Auto; einen Golf erhalte ich von 16 bis weit über 30 tausend EURO. Fahre ich besser, wenn ich Leder etc. habe anstatt des normalen Sitzbezugs ? Ein Flachbildfernseher ist auch teurer als die Röhrenfernseher.
Aber ist er auch besser trotz erhöhten Preises; brauche ich so was ??

Das muss keder für sich entscheiden.

Im Bereich Modellflug ist gottlob immer noch der Pilot das Mass aller Dinge.

Also ich fliege mit der MX-22 und nun der MX-24s nicht besser oder schlechter als mit einer MC-24 oder Futaba T-14.Und für mich ist die Software einer MX-22 oder MX-24s mehr als ausreichend; ich nutze vielleicht gerade mal 40 % der Möglichkeiten bei einem F3A Modell oder F3A/X Modell mit um die 2,6 m.

was brauche ich bzw mein Sohn bei einem F3A Modell:

1. Expo Höhe/Quer/Seite
2. max. 2 Mischer (wenn ich mehr brauche, taugt der Flieger nichts)
3. Querruderdifferenzierung (könnte man sogar wie früher mechanisch machen)
4. vielleicht eine Gaskurve (kann aber auch mechanisch gemacht werden)
5. Ansteuerung von 2 Höhenruder- und Querruderservos
(selbst das würde auch bei sauberer mechanischer Anlenkung via V-Kabel
gehen)
6. einige Modellspeicher

Und das war es.

Wer nun Segler fliegt mit vielleicht einem 6 Klappenflügel etc.; der kommt auch mit einer MX-22 oder MX-24s oder vergleichbarer Anlagen anderer Firmen locker aus. Ein Sender von 2000 EURO ist dazu nicht zwingend erforderlich.

Da muss eben jeder selber entscheiden, was er so alles für seine Modelle benötigt.


Gruss

PW
 
PW schrieb:
...
Also mit einer MX-16 fliege ich nicht schlechter als mit einer MC-24.
...
Für Dich als Pultsenderpilot sicher weniger ein Problem, aber für Handsenderpiloten macht es einen gewaltigen Unterschied aus, ob er eine mx-16S oder eine mc-24 in den Händen hat. Neben dem wesentlich höheren Gewicht der mc-24, ist es vor allem die Ergonomie die nicht passt. Mit dickem Gehäuse und eckigen Seitenteilen bedarf es schon sehr langer Daumen um mit den Knüppeln in die vorderen inneren Ecken zu kommen.

:) Jürgen
 

Claus Eckert

Moderator , Hangflug, GPS-Modellfliegen, Computer
Teammitglied
Hallo

Vielleicht geht der Trend in Richtung mehrere Sender?
Kleine und handliche 2,4 Ghz Sender für den Einsatz am Hang oder zum Feierabend-Fliegen. Einen großen Sender für die großen Pötte mit mehr als sieben oder acht Funktionen.
Mit sieben bis acht Funktionen können die meisten RC-Piloten ihr Modell-Portfolio abdecken. Und wenn man die Straßenpreise vergleicht, so kostet eine 2,4 Ghz Anlage bis sieben Funktionen, so wenig wie nie. Und die Preis-Tendenz ist sinkend.

Insofern ist der richtige Zeitpunkt der Einführung eines neuen Lead-Produktes wie eines MC 24-Nachfolger kritisch zu überlegen. Immerhin benötigt man dazu auch die entsprechend potenten Käufer und das in möglichst vielen Altersschichten.
 

Uli_ESA

User
PW schrieb:
Wer nun Segler fliegt mit vielleicht einem 6 Klappenflügel etc.; der kommt auch mit einer MX-22 oder MX-24s oder vergleichbarer Anlagen anderer Firmen locker aus.
Hallo Peter,
also ein 6 Klappensegler mit KTW und EZFW kann mit der 22 schon Eng werden, zumindest dann wenn noch eine Sondefunktion dazu kommt.
Da ist dann schon eher die 24 erforderlich.

Natürlich ist ein Sender für 2000 Euro nicht zwingend erforderlich.
Ist genauso wie bei den Autos, ein S4 muss auch nicht sein, zum fahren reicht auch ein Normaler A4.
Jeder muss halt entscheiden was für Ihn "must to have" ist, und was Ihm "Nice to have" Wert ist.
Aber ich denke mal das ich mit meiner einschätzung bezüglich des MC 24 Nachfolger richtig liege, und das das keine Anlage für Sparfüchse wird.

Immerhin benötigt man dazu auch die entsprechend potenten Käufer und das in möglichst vielen Altersschichten.
Also da kannst du sicher sein das die hier in D vorhanden sind. die FX-40 verkauft sich ja schließlich auch.
Gruß
Uli
 
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