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Micromonster HJK Speedwings

v.p.

User
Hi,
Ließ doch mal die ersten 4-5 seiten dieses Threads, da ist ein toller baubericht vom M. Richter ;-)
Ist zwar alles auf der Stabilen/Sorglosen seite, aber gut gemacht ;-)
Setupmäßig steht hier im Thread auch allerhand....
Regler ist fast egal... vom Plush 30A bis zum YGE 35LVT wurde wohl schon alles verbaut und erfolgreich geflogen.... wichtig ist nur, dass du die maximale felddrehzahl des reglers nicht überschreitest, das mögen einige nicht ;-)
Wenn es ein Copterregler sein soll, solltest du ruhig ne Nummer größer nehmen, da die sehr leicht sind und die regler meist davon leben, dass sie etwas masse zum puffern der wärme haben ;-)

Beste Grüße
Max v.P.
 
Hallo Leute,

ich habe mir soeben auch meinen ersten MicroMonster bestellt. Da der nur zum "Spaß fliegen" ist, darf er ruhig etwas schwerer als 250gr werden.
Dies ist mein erstes Speedmodell (zuvor nur ab und zu mit einem VooDoo geflogen). Daher habe ich noch ein paar Fragen:
- Ich wollte die Turnigy D56MG Servos nehmen --> Wie sichere ich die Servos nachdem ich die Schächte eingefräst habe? Reicht da gutes Tape?
- Ich würde den vorgeschlagenen T-Motor F-Series F80 Pro 2500 KV 4-6S nehmen (anfangs fliege ich den nicht mit 6s, keine Sorge) --> Welcher Regler eignet sich da am besten, der DYS Aria 70A, der Turnigy Plush-32 40A oder vielleicht ein ganz anderer?

Für ein wenig Hilfe wäre ich sehr dankbar ;)

Gruß,
Marc

Für einen Sportflug werde ich die f60, 2700kv, Propeller apc 4.1x4.1 und eine turnigy esc 30a 32bit einsetzen. Ich werde zu 3s lipo und 4s lipo fliegen, ich denke, das ist eine sehr gute Wahl, um mit dem Kleinen anzufangen.
 
Zitat V.P. : "Ließ doch mal die ersten 4-5 seiten dieses Threads, da ist ein toller baubericht vom M. Richter ;-)
Ist zwar alles auf der Stabilen/Sorglosen seite, aber gut gemacht ;-)"

Wie muß ich die "Zwinkersmilies" verstehen? Aussagen ironisch gemeint? Wie ist das mit der stabilen/sorglosen Seite gemeint? Was habe ich zu stabil (zu schwer) gebaut? Bis auf den Einbau des MUI wüßte ich da nichts. Ebensowenig haben die Akkugewichte bzw. Kapazitäten nichts mit stabil oder so zu tun.

Gruß
Markus
 

v.p.

User
Hi,
Nein es war keine Ironie.... eher ein zustimmendes zwinkern ;-)
Finde deinen Bericht wirklich super ;-)
Sorglos weil: große servos, solide anlenkungen etc. Also alles reichlich dimensioniert.... war auf keinen fall negativ gemeint :-)

Beste Grüße
Max v.P.
 
Ja ich hab schon viel gelesen. Dabei ist mir aufgefallen das gerne zum Tape gegriffen wird... Kenne ich so nicht aber wird schon halten �� Ich fliege sonst nur 3D...

Ich würde jetzt zu folgendem Setup tendieren:
— 3x JXD56MG
— 1x F80Pro 2500KV
— 1x APC 4.1x4.1
— 1x DYS Aria 70A

— 1x BEC
— oder pro Servo so ein BEC (hab ich auch irgendwo gelesen)

Ginge das so?

Danke und viele Grüße,
Marc
 
Also so schlimm finde ich es garnicht :D
Ein BEC wiegt ein Gramm... sind dann 3gr + Kabel für das BEC. Brauche ja sowieso eins oder nicht?!
 

steve

User
Guten Tag, was halten Sie von diesem GPS, um die Geschwindigkeit unseres Mikromonsters zu messen? Funktionieren sie gut im Kohlenstoff?
Hallo,
bisher waren die GPS-Logger für den Speedflug nicht brauchbar. Wurde auch schon in einigen Threads diskutiert.

Sollte er aber funktionieren, wäre es ein echter Durchbruch.

VG
 

steve

User
Also so schlimm finde ich es garnicht :D
Ein BEC wiegt ein Gramm... sind dann 3gr + Kabel für das BEC. Brauche ja sowieso eins oder nicht?!
Naja, etwas Lötzinn kommt auch noch dazu. Ich habe einfach aus 2 der x Zellen des Antriebslipos 8,4V abgegriffen. Damit dies möglich ist, habe ich von vornherein nur HV-fähige Servos eingesetzt. Gratis dazu bekommt man auf diesen Weg noch die Möglichkeit, über die Telemetrie und Ansage der RV-Spannung den Antriebsakku zu loggen - zumindest seine Spannung.
Beim Steller bin ich bei einem 40A geblieben und auf 5s gegangen. Beim Motor langt der F60 und insgesamt kann man so sehr viel Gewicht sparen - wenn die 250g eine Relevanz haben. Ansonsten ist dein Weg schon ok. Ist eben nur schwerer mit Tendenz zum Overengineering. Kenn ich aber von mir auch und es ist immer wieder erstaunlich, was man alles weglassen kann und es funktioniert noch immer.

VG
 
Naja, etwas Lötzinn kommt auch noch dazu. Ich habe einfach aus 2 der x Zellen des Antriebslipos 8,4V abgegriffen. Damit dies möglich ist, habe ich von vornherein nur HV-fähige Servos eingesetzt. Gratis dazu bekommt man auf diesen Weg noch die Möglichkeit, über die Telemetrie und Ansage der RV-Spannung den Antriebsakku zu loggen - zumindest seine Spannung.
Beim Steller bin ich bei einem 40A geblieben und auf 5s gegangen. Beim Motor langt der F60 und insgesamt kann man so sehr viel Gewicht sparen - wenn die 250g eine Relevanz haben. Ansonsten ist dein Weg schon ok. Ist eben nur schwerer mit Tendenz zum Overengineering. Kenn ich aber von mir auch und es ist immer wieder erstaunlich, was man alles weglassen kann und es funktioniert noch immer.

VG
Was für Servos hast du denn?
 
Sind leider nicht mehr lieferbar :/
Dann bleiben mir ja nur noch die DYMOND D 47 Servos?! :/
Sind halt deutlich teurer... Aber mit denen könnte ich ja auch ohne BEC übers Balancerkabel gehen.

Gruß,
Marc
 
Ich denke doch, dass die bisherigen Erfahrungen mit diesem 1 Gramm BEC keine Ausfälle zu Tage gebracht haben, weshalb man es doch guten Gewissens für die Versorgung der drei Servos - so man einen Kopterregler verwenden möchte - nehmen kann. M.E. ist der Stromkonsum von drei Servos an einem Flieger mit solch kleinen Rudern überschaubar.

Ich hatte mal neulich den Strombedarf der Servos an einem "ausgewachsenen" Hotliner (Backfire 1 mit vergleichsweise großen Ruderflächen) im Fokus. Dort sind sechs starke HV Servos mehr oder weniger ständig in Bewegung. Der Verbrauch aller Servos lag im Flug durchschnittlich bei 3-4A.
 
Also lieber die LV JX Servus und ein kleines BEC? Ist das nicht bissl knapp bei 5V?

Zur not könnte ich ja auch 2 von den kleinen BECs nehmen..
 
Die Servowahl wurde ja hier schon ein paar Seiten weiter vorn diskutiert. Es bleibt letztendlich nur das zu nehmen, was einem ein gutes Gefühl gibt. Die Servowahl ist immer auch etwas Glaubenssache. Der eine macht die Erfahrung, der andere mit dem gleichen Produkt vielleicht andere.

Ich persönlich würde - wenn es nicht auf`s Geld ankommt, wohl die FS31 oder deren Namensvetter nehmen. Mir persönlich wären bei derartigen Modellen irgend welche 5 Dollar Servos suspekt, es sei denn, es bestehen hinreichende Erfahrungen. Im Shocky verbaue ich so etwas bedenkenlos. Da passiert nicht viel. In einem über 200 km/h schnellen Modell bin ich wählerisch.
Was ich mir auch noch vorstellen könnte, sind die Emax ES9051. Nehme ich auch ganz gern. Es muss für diesen Anwendungszweck m.E. kein Servo mit Metallgetriebe sein.

Es gibt aber letztendlich hier genügend Cracks, die in der U250 Gramm Speeder Szene schon etwas länger unterwegs sind. Die haben solche Erfahrungswerte, was verbaut wird.
 
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