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Nach Motiven von A.V.Roe

Leider ist es hier bei den Scalern so still. Anscheinend traut sich hier bis auf ein paar ganz wenige niemand etwas zu sagen. Habt ihr Fragen oder Zweifel? Meldet euch es wird keiner gefressen. Wir sind alles nur Menschen,- ich gebe zu ich bin schon etwas Besonderes,.........verrücktes.
Ich bin bei Dir und das mit größtem Interesse!
 
Hallo Christian (Roter Baron)
deine Räder sind echt gut.
Was für Gummi hast Du verwendet und wo bekommst Du ihn her?
Beste Grüße von auch so ein verrückten Modellbauer
Jens D.
 
Hallo,

der Gummi stammt aus dem Baustoffhandel. Es ist Meterware die es in verschiedenen Dicken zu kaufen gab. Es sind Dichtgummis für Steinzeug- Kanalrohre. Das sind so rotbraun glasierte Rohre. Ich weiß allerdings nicht ob die noch verwendet werden. Der Gummi wird dann auf Maß abgeschnitten, so daß er mit leichter Spannung über die Felge geht. Wenn alles fertig ist wird der Reifen mit der Felge verklebt. Aber das zeige ich dann auch.
 
Hallo,
es geht wieder weiter.Das Fahrwerk wird zusammengebaut.
als erstes Die Radachsen in die Schwenkhalter

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das ganze montiert

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Jetzt kann man den Schwenkbereich schon sehen. Wenn es etwas zwickt, einfach lange genug hin und herbewegen, dann wird das Holz ausgerieben und es geht immer leichter.

normale Achslage
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durchgefederte Achslage
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Das Mittelteil der Achse wird montiert
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Das Mittelteil ist fertig. Auch die abgeänderten Strebenhalterung ist bereits montiert. Da ich mit sehr wenigen Zeichnungen und skizzen arbeite muß ich manchmal einiges wärend dem anfertigen abänder. So auch hier. Ich hatte keinen Platz mehr für die vorgesehenen Eisenlaschen.
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Das Mittelteil der Achse ist fertig. verschiedene Teile für den Weiterbau sind schon angefertigt. Hier nun noch mal zwei Bilder zur veranschaulichung des Federweges.
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Alles klar?! Wenns Fragen gibt nur zu. Ich helfe gerne weiter.
 
Hallo,
so schnell noch etwas zum angucken.Achse als gesamtes mit der Federung und den Rädern.
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So das wars. Demnächst kommen die Streben und die ersten Anpassarbeiten an den Rumpf. Ich fürchte ich muß schon wieder einige vorbereitete Teile neu machen. Aber das ist die Strafe, wenn man ohne Plan arbeitet. Aber zunächst geht es Auf die Spielwarenmesse nach Nürnberg. Mal sehen was es Neues gibt.
 
Hallo,

so, endlich steht die Kiste auf eigenen Beinen. Etwas wackelig noch aber das wird schon noch werden. Spielwarenmesse war nicht sehr ergiebig. Für mich nur sehr schöne Segler und ein Vierzylinder Reihen Viertaktmotor. Das wär was in diese Kiste?!
Aber jetzt die Bilder:

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Ich hoffe das gefällt. So wie es meine Zeit zulässt werde ich weitermachen.
 
Das gefällt sehr....
Sehr schöne konstruktionsbedingte Detailarbeit.
 
Hallo,
kaum sind zwei Tage vergangen, schon bin ich wieder da. Es geht weiter mit dem Fahrwerk. Die beiden Hauptstreben sind fertig.
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Die Linke Strebenaufhängung unten
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Das Fahrwerk mit der Schablone.
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Diese Schablone ist notwendig um, zügig weiterarbeiten zu können. Sie hält das ganze Gebilde in einer definierten Lage fest und man kann alle anderen Bauteile abmessen und einpassen. Trotzdem entstehen immer wieder unterschiedliche Längen der Bauteile, weil die Einzelteile ja von Hand gefertigt werden und immer Toleranzen aufweisen.
Die linke Strebenaufhängung oben

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So und bei diesem Bauteil war ich ausnehmend faul. Ich bin nämlich auf den Dachboden getiegert und hab die Überreste div.Modelle durchgewühlt. Und siehe da, ein Sporn ward gefunden. Wie gut wenn man den Schrott der vergangenen Jahre auch noch lagern kann. Es musste nur eine neue Halterung angefertigt werden.
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Das wars für Heute. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, aber es geht voran. Sollte nicht alles klar sein, meldet euch.
 
Hallo,

es ist Wochenende, also bin ich fleissig. Das Fahrwerk ist so weit rohbaufertig. Es fehlen an sich nur verschiedene Schrauben die die Festigkeit erhöhen und die Leinenwicklung, die die Kieferleisten vor dem spreisseln schützen. Alles was sonst noch am Fahrwerk gemacht wird dient nur der Schönheit.
Halt ganz wichtig, die endgültige Festigkeit gegen seitlichen Schub erhält das Fahrwerk erst durch eine Seilauskreuzung.

Das ist der montierte Sporn der später durch Seile angelenkt, und mit Gummibändern gefedert wird. Hier fehlen noch die Zugstreben die den Sporn vor dem wegreißen sichern.
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Hier einmal eine Frontansicht mit Motorhaube und Rumpfdeckel
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Das ist die Ansicht von links hinten
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Dieses Bild zeigt den Knotenpunkt vorne unten am Rumpf. Die vorderen Stützstreben der Kufe sind rund. Warum? Mir ist schlicht und einfach das Flache Material ausgegangen.
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Knotenpunkt vorne an der Kufe.Hier greifen die runden Streben an.

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Knotenpunkt hinten an der Kufe. Da hat es noch für flache Streben gereicht.
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Knotenpunkt an der linken Achsseite. Hier kann man erkennen das die Radachse durch das Gewicht des Modells bereits leicht eingefedert ist. Die härte der Federung wird durch die Anzahl der Gummiringe eingestellt
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Befestigungspunkt der Kufe in der Mitte
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Knotenpunkt Rumpf vorne
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Die Rumpfhaube kolidiert mit dem Knotenpunkt. Hier muß ich noch einmal nacharbeiten.
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Die Motorhaube von Hinten. Sie folgt nicht der schrägen Rumpfform, somit ist in ihr sehr viel Platz für die Kühlluftführung, die nötigen Anschlüsse und den Auspuffkrümmer.
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Ede

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Fahrwerk

Fahrwerk

Richtig schöne Beschläge hast du da gebaut sieht man heutzutage selten,bei dem ganzen Fertigmüll. Kompliment!!:)
 
Hallo,

das Wochenende ist da. Diesmal war ich nicht so fleissig. Ich brauchte eine kleine Denkpause. Fast hätte ich darüber das Fotografieren vergessen.
Diesmal geht es um die Anlenkung von Seiten und Höhenruder aus dem Rumpf heraus. Da ich beim Sporn schon mit der Wiederverwertung angefangen habe, werde ich das hier fortsetzen.
Auf diesem Bild seht ihr verschiedene Aluminiumruderhörner. Diese habe ich seinerzeit für ein ähnliches Projekt angefertigt. ( Auch schon im Fliegerhimmel. Da war doch mal ein Jahr mit 14 kaputten Modellen.)
Weiter im Text!
Diese Hebel sind Kugelgelagert und stecken auf einer 3mm Federstahlwelle.
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Und in dieses schwarze Loch soll das alles eingebaut werden. Da ich für dieses Modell noch keine Servos habe, muß ich gut überlegen wie das alles eingebaut wird, damit man später noch anlenken kann.
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Leider, ist wie so oft, auch dieser Rumpf innen mit Farbe "verschönt",außerdem wurde mit Silicon nicht gespart. Gott sei Dank war das Silicon nur auf der Farbe, so ist nicht zu viel von dem Siliconöl ins Holz eingedrungen.
Farbe ist deshalb schlecht, weil die meisten Kleber nicht darauf halten. Selbst Sekundenkleber weigert sich bei vielen Farben abzubinden.

Also keine Farbe in den Rumpf. Im Tankraum mit Epoxi.

Sollte mal Motorenöl in den Rumpf gelangen, ist das nicht ganz so schlimm. Darauf kann man mit Sekundenkleber noch recht gut kleben.

Nicht das Ihr denkt, in einer Denkpause wird nur gedacht!! Nein, nein. Da habe ich das Seitenruder und die Höhenruder bespannt und mit Spannlack gestrichen. Ein bisschen Schriftverkehr habe ich auch noch erledigt.
 
Hallo,
trotz Karneval, bin ich doch tätig geworden. Anschließend ein paar Bilder. Es ist so weit, der Rumpf kann dann zubespannt werden.

Hier erkennt man den Einbau der Seitenruderanlenkung. Der Große Steuerhebel geht durch die Seitenwände hindurch. Wie man sehen kann, wurde wieder mal getrickst. Der GFK Hebel ist oben wie unten mit Sperrholz beklebt. Ein kompletter Sperrholzhebel würde die eventuell auftretenden Kräfte nicht aushalten.
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Der Hebel außen, das Bild etwas unscharf, es ist ja Fasching ( Hicks). Die Öffnung natürlich wieder viel zu groß, aber dazu später.
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Im Rumpfboden wurde ein Montageloch nötig, sonst kann der Hebel nicht demontiert werden.
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Hier nun das Steuerhorn am Seitenruder. Gleicher Trick wie vorne, diesmal der Hebel aus Pertinax. Gleiches Material wie bei der Pub von T.C.
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Anschließend das Ruderhorn am Höhenruder. Rätsel: Warum ist das Ruderhorn Asymmetrisch?
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Für das Riesenloch eine Blende so ist der Fehler schon wieder versteckt. Hier sieht man auch eine Hintere Kufenstrebe oben mit Ihrer Leinenwicklung.
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Und fölglich auch die Beiden Kufenstreben unten, gewickelt. Warum? Die Beschläge sind nur mit 2K Kleber in die Sägeschnitte eingeklebt.Damit sie nicht so leicht ausreissen wird gewickelt und mit Sec Kleber vergossen.
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Die Fahrwerkshauptstrebe und eine Mittlere Hilfsstrebe. Beide Komplett gewickelt. Zum einen damit die Beschläge nicht ausreissen, zum anderen damit die Kieferstreben bei Überbelastung nicht aufspreißeln.
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So und hier haben wir die Steuerseilausgänge aus dem Rumpf. Die bekommen nach dem bespannen noch eine einfassung aus Sperrholz
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Wie gesagt, jetzt wird das ganze Fahrwerk demontiert und lackiert. Der Rumpf kann bespannt werden. Für die Verschlüsse des Rumpfdeckels habe ich auch nur einen Vorschlag bekommen. Ein bisschen müsst ihr schon mithelfen.

Hela,Alaaf,.......
 
Hallo,
hab mich doch entschlossen wieder weiter zu machen. Der Rumpf ist bespannt und lackiert. Die Fahrwerksstreben sind lackiert. Für die Ruderanlenkung ist alles vorbereitet.


Bild 1 zeigt alle Fahrwerksteile. Die verschiedenen Streben werden wärend der Montage noch mit Messingbeschlägen und Befestigungspunkten für Spannseile versehen.
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Bild2: Die Fahrwerksstreben sind lackiert, die Beschläge schwarz gestrichen.
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Das Mittelteil der Achse fertig mit Farbe versehen
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Das Außenteil der Achse fertig zum Einbau
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Der ganze Rumpf bespannt und lackiert, die Beschläge sind schwarz.
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Der Leitwerksbereich. Hier erkennt man deutlich, daß nur die offenen Flächen bespannt sind. Auch der Zuschnitt mit der Zackenschere kommt hier gut zur geltung. Leider hatte ich große Probleme mit dem Politex. Dieses Bügelgewebe ist schon sehr lange bei mir am Lager. Leider war die Heißsigelkleberschicht nur noch sehr schwach aktiv. Abhilfe schafft vorstreichen mit verdünntem Weißleim an den Klebestellen. Abtrocknen lassen und draufbügeln. Hält wie original.
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Das hatte ich letztes mal noch nicht eingebaut. Über der Seitenruderanlenkung, die Mechanik für das Höhenruder. Alle Hebel sind Kugelgelagert, dadurch kann man die Anlenkungsseile etwas fester spannen, ohne daß das Servo Schaden nimmt.
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Das Rumpfvorderteil bleibt unbespannt, dafür ist es um so besser lackiert. Der Vordere Rumpfdeckel und die Motorhaube sind noch nicht so weit.
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Hier kann man bei genauerem hinsehen erkennen, daß die Zacken nicht sauber anliegen. Das ist hier nicht so schlimm, für diese Rumpfsete habe ich mir noch was besonderes ausgedacht.
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Für heute ein abschließender Blick auf den Leitwerksbereich.
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Wie gesagt, jetzt werden die Fahrwerkstreben noch vervollständigt und dann endgültig angebaut. Wenn das Modell dann auf dem Fahrwerk steht, können die Ruder angebaut werden und die Anlenkseile eingezogen werden. Für die Höhenruder habe ich im Rumpf Aluröhrchen verlegt. Seitenruder,- und Spornanlenkung werden außen verlegt. Mittlerweile bin ich zu dem Punkt gekommen , wo man sich ganz schnell in kleinigkeiten verlieren kann. Aber da dieses Modell auch wieder eine Versuchsstation für mich ist, habe ich noch einiges vor.

Ich würde mich freuen , wenn unter den Mitschauern und Mitleser jemand wäre der mich bereits persönlich kennt. Meldet euch mal.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat:"Ich würde mich freuen , wenn unter den Mitschauern und Mitleser jemand wäre der mich bereits persönlich kennt. Meldet euch mal."

Dein Wunsch ist mir Befehl ;-) Ich lese schon von Anfang an mit.Freue mich schon darauf dieses urige Teil mal in Pocking live zu sehen! :-)
Gruß
Markus
 
Hallo Christian,
das wird wirklich ein uriges Modell, ich werde deinen Bericht weiter verfolgen!
Zum BGX: Ich habe so einen schon lange im Betrieb, der Motor läuft wirklich gut und hat ganz schön Kraft (Krumscheid-Reso und 20x12 Dreiblatt CFK, Drehzahl weiß ich nicht mehr), ausgegangen ist er mir nur einmal- wegen Spritmangel. Ich habe aber 5-8 % Nitro im Sprit, damit läuft er anständig, ohne fehlt dem Motor was.
 
Hallo,
heute ganz wenig Zeit. Bin in der Vorbereitung zur Ausstellung nächsten Samstag und Sonntag in der Rottalhalle in Rotthalmünster.10.-11.März 2007
So, der Arsch ist fertig. Höhenruder Seitenruder und Sporn sind angelenkt.
Wenn alles fertig ist, kommt noch mal Klarlack drüber und die Spannschlösser müssen gesichert werden. Eventuell erfolgt heuer noch der Erstflug.

Ansonsten: Bilder sagen mehr als tausend Worte.

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Einfach nur scheeeeee....
Was mich etwas verwundert, aber es sieht interessant aus, das ist die " Plätzlebauweise" beim Sperrholz beplanken..
Hat da der Erbauer Freude am Schäften gehabt, oder ist er der Meinung, dass die früheren Erbauer keine größere Platten hatten und hat dies Masstäblich versucht um zu setzen?
Besonders auffällig an den Flächenholmen des Leitwerks....
Das sind solche Sachen, da liebe ich den Modellbau,
Man kann sich fragen, was hat der Erbauer oder Konstruktör gedacht?.
Das ist für mich das spannendste an der ganzen Sache....
 
Hallo Ottopeter,

zum einen ist es sicher die freude am Schäften, zum anderen hat es auch damals nur ganz bestimmte Größen an Sperrholzplatten gegeben. Das größte im offiziellen Handel war ca 2,5m auf 1,5 m. Das kann man im Maßstab in etwa herunterrechnen und wird mit Erstaunen feststellen. daß es nur ganz selten Flächen gab, die in einem Stück beplankt waren.
Mittlerweile habe ich mir eine ganz einfache Maschine gebaut mit der man die langen Geraden sehr schön gleichmäßig schäften kann.
Außerdem hatte ich vor einigen Jahren das Glück, einene der Seniorholzbauer kennenzulernen, der gerade ein Grunau Baby neu aufbaute. Auf meine Frage hin, ob es eine Vorschrift in der Bauanleitung gäbe wie groß die Beplankungssegmente sein müssen, kam folgenede Antwort: Da es heute in den großen Abmessungen der Lieferanten fehlerfreie Ware gibt, wählt man die Segmente so groß wie möglich.
Früher wurde so zerteilt, daß die Fehler und Astlöcher wegfielen. Oder man mußte das nehmen was bei den umliegenden Schreinern gerade greifbar war.
Man war glücklich , überhaupt etwas zu bekommen.
Alles wurde verbaut. Der Flieger sollte ja fertig werden.
Und außerdem, eine ganze Platte draufgeklatscht!? Da kann ich ja gleich Balsaholz mit dunklem Schwarztee beizen.
 
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