Needle 100"

G.B.

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Vielen Dank für die Hinweise..Robert 🙂 !
...zum Glück hatte Daniel gleich die Alu-Köpfe v🤔on MP-Jet verbaut. Die abgekröpften originalen Anlenkungen sind schlau ausgedacht..aber wenn richtig Druck auf die Ruder kommt...🤔
Im Bereich F3K und F5J...hat sich dieses an sich clevere Detail mittlerweile ja durchgesetzt...
Eigentlich wollte ich oben auch gar nicht meckern...weil aus meiner Sicht gibt es an der Bauausführung der Zelle absolut nichts auszusetzen...aber auf einem so hohen Niveau...fallen sehr schnell auch Dinge auf, die man sonst gern übersieht..😉😂
Jetzt bleibt noch die Aufgabe, einen Flitschenhaken unterzubringen...da fehlt mir noch eine richtig gute Idee...ein 6er Messingröhrchen müsste ich unterbringen...aber wie ?
 

JK1967

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Einfach ins Blei einsetzen, bei meiner sitzt das Röhrchen ca. 3 cm hinter der Nasenspitze. Blei vorne natürlich eingeklebt…

VG Jörg
 

UweH

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Uwe hatte ja auch schon festgestellt, dass das dann irgendwann (ab 280... ?!) zu Brummen anfängt...
Hallo Götz,

bei meiner DSL100V waren im Heck die Außenhüllen der Bowdenzüge zu kurz, der Zug lag da eine zu große Strecke frei.
Je nach DS-Bedingungen hat sie zwischen 270 und 290 km/h angefangen mit den Leitwerksklappen zu brummen.
Bei der Reparatur eines auf Nasenleistenhöhe komplett durchgebrochenen Rumpfs hab ich die Züge ausgetauscht, konnte aber seit dem noch nicht schnell genug fliegen um zu prüfen ob es jetzt viel besser ist.
Die dünnen Ruderhebel habe ich erst mal unverändert drin gelassen. Ich finde die Anlenkung des V-Leitwerks zwar hübsch, aber für schnelleres DS ist das zu weich und filigran.
Das GFK-Schwert in der Nase ist ebenfalls kein Freund von mir, das Flitschenröhrchen ist mir Anfangs mehrmals ausgerissen und bei Rumpfreparaturen kommt man von innen nicht ohne aufwändige Transplantationen an die Bruchstelle ran
.....nach meiner Ansicht sind diese Details
1630684403352.png


Fliegerisch mag ich die 100V-Needle, sie ist einfach zu fliegen und macht viel Spaß......jedenfalls bis zur Geschwindigkeitsbegrenzung :rolleyes:

Viel Spaß und Gruß,

Uwe.
 
Guten Morgen Götz...
Bei Aufstecknasen und Schwert finde ich das mit dem Flitschenhaken auch schwierig.
Ich habe mich bei diesen Modellen für eine einfache Lösung entschieden....hält einfach Scale und vollen Auszug aus....
Einfach mit zwei Tape Manschetten fixieren...vorne und hinten...und man hat den Haken auch nicht soweit vorne....und am Hang einfach ohne...
20210904_085926.jpg
 

G.B.

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...vielen lieben Dank Robert !
Wie einfach die Dinge manchmal sein können, wenn man unkonventionell denken kann... 😊
Tatsächlich hatte ich -wie Jörg- schon daran gedacht, an die gleiche Stelle wie immer, in die Spitze durchs Blei zu gehen, was aber bedeuten würde, dass der ganze Zug vom Scale nur über die Bleibatzen übertragen würde...wohl eher semi :rolleyes:
Aber mit Deiner Lösung...alles paletti..
Ein Tape muss eh immer drum...und wenn man die Haube runtermacht kann das Andere mit dem Haken dran bleiben...absolut genial.
Gruß Götz
 
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