Neubauvorstellung Tamiya 1:10 4WD-Buggy "AVANTE"

Eigentlich müßte Alex froh sein, dass es solche Autos mal gegeben hat und damit experimentiert wurde,

Ich hab überhaupt nichts gegen den Avante, ich wollte nur einordnen was er meiner Ansicht nach ist.

sonst könnte er heute nicht seinen angehimmelten Xray bashen. Was für ein Wort für fahren 🤪🤪🤪🤪

Ich bashe meine Buggys nicht, ich fahre damit Rennen.
Mit Bashen bezeichnet man eher das Ziellose "rumfahren"
 
Leute, bitte lasst es gut sein.
Es gab keine negative Kritik an Ingolf oder am Baubericht und bisher wurde niemand persönlich angegriffen.
Wenn Ihr nicht wollt, dass hier auch mal negative Kritik an einem Baukasten geäußert wird, dann dürft Ihr hier auch nichts vorstellen. Punkt. Ein Forum ist eine Plattform für viele. Das war schon im alten Rom so. Und jeder hat das Recht - unter Einhaltung der Regeln -seine Meinung zu äußern.
So, jetzt vertragt Euch bitte wieder.
Ingolf, die Bühne gehört Dir.
Thomas
 
Ich benötige keine Belehrung darüber wie man in einem Forum miteinander umgeht. Ich bin lange genug dabei.
Darüberhinaus kann ich sehr wohl mit sachlicher Kritik umgehen, nicht aber mit Klugscheißerei.
Die Bühne gehört den wirklich echten Experten.
 
Ich benötige keine Belehrung darüber wie man in einem Forum miteinander umgeht. Ich bin lange genug dabei.
Darüberhinaus kann ich sehr wohl mit sachlicher Kritik umgehen, nicht aber mit Klugscheißerei.

Wenn ich sage daß ein Bausatz eines Autos welches ursprünglich vor 37 Jahren auf den Markt kam und in einer Limited Edition 500 Euro kostet
zum einen technisch komplett veraltet ist (erkennt man schon am Ursprünglichen Erscheinungsjahr 1988) und zum anderen einfach nur für Sammler und absolute Liebhaber gedacht ist, was daran ist denn bitte unsachlich?

Das einzige was ich vermeiden wollte daß andere auf die Idee kommen man bekäme mit dem Avante aktuelles Material welches man erwartet wenn man 500 Euro für ein 1/10 Buggy ausgibt welches man tatsächlich verwenden will und nicht in die Vitrine stellen.

Warum Du Dich durch diese Aussagen so auf den Schlips getreten fühlst, erschliesst sich mir überhaupt nicht.

Es ist Dir/Euch doch unbenommen das Auto nicht in die Vitrine zu stellen sondern damit zu fahren.
 
Hier gehört eigentlich ein Gestänge mit gegenläufigen Gewinden und einem Sechskant in der Mitte hin. So dass man die Spur auch um kleinste Schritte verstellen kann - ohne die Kugelköpfe zu demontieren.Thomas
Oder, Stand der Original-Technik, wenn es schon mit Gewindespindel sein muss, zwei verschieden steile Gewinde, geht viel einfacher fein einzustellen.
Ich weiss nicht ob es sowas auch schon bei Modellen gibt, würde hier aber noch viel mehr Sinn machen.

Roland
 
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Oder, Stand der Original-Technik, wenn es schon mit Gewindespindel sein muss, zwei verschieden steile Gewinde, geht viel einfacher fein einzustellen.
Ich weiss nicht ob es sowas auch schon bei Modellen gibt, würde hier aber noch viel mehr Sinn machen.

Bei Modellen wird mittlerweile einfach eine Gewindestange mit Turnbuckle verwendet mit gegenläufigen Gewinden.
Die kann man dann einfach im eingebauten Zustand in der Länge ändern.

 
Bei Modellen wird mittlerweile einfach eine Gewindestange mit Turnbuckle verwendet mit gegenläufigen Gewinden.
Die kann man dann einfach im eingebauten Zustand in der Länge ändern.
Ja eben, das bedeutet dass eine Umdrehung eine Längenänderung um zweimal die Gewindesteigung ist, also ziemlich grob, bei einer Gewindestange mit zwei Rechtsgewinden unterschiedlicher Steigung ist eine Umdrehung einmal die grössere Steigung minus die kleinere Steigung, also viel feiner, natürlich auch in eingebautem Zustand. (Die komplette Umdrehung ist hier nur um zu vergleichen, beim Auto werden auch 1/6 Umdrehungen gestellt)

Porsche hat das seit Jahren so an seinen Rennautos, wenn sie nicht per Distanzscheiben eingestellt werden, was natürlich in Sachen Präzision und Wiederholgenauigkeit unschlagbar ist.

Deine verlinkten Stangen habe ich an einem 600er Paddelheli, da würde ich mir auch lieber eine feiner einstellbare Version mit zwei verschieden steilen Gewinden wünschen.


Roland
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber jetzt bin ich wirklich raus.

"Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, oder?"

Das einzige was ich vermeiden wollte daß andere auf die Idee kommen man bekäme mit dem Avante aktuelles Material welches man erwartet wenn man 500 Euro für ein 1/10 Buggy ausgibt welches man tatsächlich verwenden will und nicht in die Vitrine stellen.

Ich poste einen Baubericht und keinen Verkaufs-thread. Bist Du nicht auch der Meinung, das hier erwachsene, intelligente Menschen mitlesen, die sich selbst ein Bild davon machen können, ob der AVANTE mit seiner "Steinzeit-Technik (Dein Vokabular)" für sie ein mögliches Kaufobjekt werden kann, oder ob es nicht doch ein anderes Modell sein könnte, bei dem Preis/Leistung noch mehr heraus ragen. Mein BB kann möglicherweise dazu beitragen, wenn es um eine Kaufentscheidung positiv oder negativ geht.

Der AVANTE wird aktuell im Handel angeboten, es es muß doch jedem die Entscheidung überlassen werden: "Kauf ich oder lasse ich die Finger davon".

Wer hier mitliest, sollte Dich inzwischen verstanden haben. Deshalb mußt Du doch nicht gebetsmühlenartig immer wieder Deinen Text auf Dauerschleife stellen.

Ich habe es verstanden und fasse jetzt mal ein für alle Male zusammen:
  • Die Technik des AVANTE ist veraltet = Steinzeit
  • Der AVANTE ist durch einen Marketingtrick von Tamico völlig überteuert
  • Es gibt am Markt trechnisch bessere Alternativen, die obendrein billiger sind
  • Der AVANTE ist ein Sammlermodell für Tamiya-Enthusiasten
  • Der AVANTE gehört als Sammlermodell in eine Vitrine
  • Der AVANTE ist für den Wettbewerb ungeeignet
Damit seien jetzt alle Mitleser gewarnt die Finger vom AVANTE zu lassen. Sollte es Mitleser geben, die dann doch anderer Meinung sind, denen empfehle ich sich mit "Silberkorn" per PN auseinanderzusetzen.

Warum Du Dich durch diese Aussagen so auf den Schlips getreten fühlst, erschliesst sich mir überhaupt nicht.

Ich fühle mich nicht auf den Schlips getreten. Ich empfinde Deine Kommentare in meinem Baubericht überflüssig, weil jeder letztlich für sich entscheidet, ob und was er sich kauft. Es soll RC-Car Enthusiasten geben, die auch mit einer Technik aus den 80-igern gut klarkommen, denn warum soll heute etwas schlecht sein, was in den 80-igern gut war? Ungeachtet dessen, dass es mittlerweile besseres gibt, was meistens noch teurer ist.
 
Nunja, es war schon immer etwas teurer einen besonderen Geschmack zu haben.
Und wenn ich einen "Oldtimer" fahren oder haben möchte, dann muss ich auch dementsprechend tief in die Tasche greifen.

Ich denke, jetzt sollte hier mal ein Ende gefunden werden und der schöne Baubericht nicht mit perönlichen Meinungen, die ständig wiederholt werden, zugepflastert werden.

Ingolf, bitte mach weiter, denn nicht nur ich, sondern viele andere User können hier noch etwas lernen.
 
Ragnar, auch mich nervt das Gequatsche über "Steinzeit-Technik" und Lenk- bzw. Gewindestangen mit R/L-Gewinde. Du weißt, dass das alles nicht zu meinem Auftreten hier bei RCN passt.
Ich habe schon lange darauf gewartet, bis mir mal so etwas widerfährt, wie es wohl schon vielen anderen ergangen ist. Was ein Glück, dass ich nicht in den sozialen Netzwerken bin. Da hätte ich schon einen Herzkasperl bekommen.

Tut mir leid, aber mir ist die Feude an diesem Baubericht komplett verloren gegangen. Vielleicht findet sich ja ein richtiger Experte, der hier einen Baubericht zum Xray macht.

Da gibt es einen total lieben Menschen, dem ich jeden Tag per WhatsApp die Fotos vom Baufortschritt poste - hin und wieder auch mal ein kurzes Video. Der freut sich wie Bolle und kann es garnicht erwarten, wenn der Kübel fertig ist.
Dieser Kontakt gibt mir mehr, als diese nervigen Störfeuer mit Themen, die keinen Menschen interessieren.

Beinahe hätte ich es vergessen - in diesem steinzeitlichen Tamiya-Baukasten gibt es tatsächlich Lenkgestänge, die über ein R/L-Gewinde verfügen und die im verbauten Zustand eingestellt werden können (Spur). Unglaublich, an was die Tamiya-Leute in den 80-igern so alles gedacht haben:

DSC02759.JPG
 
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Hallo Thomas und die anderen R/L Gewinde Fans
Der Avante und seine Nachfolger wurden original Tamiya nicht mit R/L Gewindestangen ausgeliefert. Es gab glaube ich Tuningteile dafür. Auch war der Avante mit einem GFK Chassis ausgetattet. Das CFK Chassis gab es damals für irgendwo um die 350 DM zum nachrüsten zu kaufen,welches ich damals für das Vanquish Chassis gekauft habe.

So hier noch was zum anschauen aller Artverwandten Avante Chassis und dann ist für mich hier auch gut.
 
......gibt es tatsächlich Lenkgestänge, die über ein R/L-Gewinde verfügen und die im verbauten Zustand eingestellt werden können.
Das ist bei den vorderen Spurstangen auch notwendig, weil eine halbe Umdrehung Auflösung wie an den anderen Gelenkstellen eventuell nicht fein genug ist um die Spur genau genug einstellen zu können damit das Auto am Ende anständig gradeaus fährt.

Bevor ich da jetzt auch in Ungnade falle, mir ist völlig gleich was für ein Auto du da zusammenbaust, ich finde das grade wegen seiner vielen Einstellmöglichkeiten und mit den Alu Unibalgelenken schick.

Ich fahre selber kein Modellauto, habe aber im Bekanntenkreis Leute die das wettbewerbsmässig machen, einen Riesenaufwand treiben, und da werde ich regelmässig angehauen mit Fragen wie "wie würdest du das einstellen und warum ist das so und so usw.", weil eben eine Menge Dinge am grossen Auto wie am Modell gleich oder sehr gut vergleichbar sind.

Roland
 
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Bevor ich da jetzt auch in Ungnade falle, mir ist völlig gleich was für ein Auto du da zusammenbaust, ich finde das grade wegen seiner vielen Einstellmöglichkeiten und mit den Alu Unibalgelenken schick.

Hallo Roland,

Du fällst, zumindest bei mir, nicht in Ungnade, solange Du verstehtst, dass ich hier keine Diskussion über neueste, oder veraltete Technik führen kann.
Das ist mein 2. RC-Buggy, den ich im Bauservice aufbaue. Den Bausatz habe ich nicht ausgesucht und auch nicht bezahlt. Ich baue nur und dachte mir, es könnte eine gute Idee sein, wenn ich die Community teilhaben lasse.

Auch ich bin der Meinung, dass diese mehrfach, an Vorder- und Hinterachse verbauten, Stabilisatoren mit M3 Gewinde und Alu-Kugelköpfen, wichtig sind, denn hohe und weite Sprünge sind mit diesem Buggy offensichtlich gewollt. Dementsprechend massiv und stabil muß dann auch das Fahrgestell sein.

Hier noch 2 Fotos vom fertigen Fahrgestell:

DSC02760.JPG

DSC02761.JPG
 
Das Chassis vom AVANTE ist fertig gebaut, am Sender programmiert und auf dem Teppich eingefahren.

In diesem thread kamen Einwände wie u.a. "überteuert, veraltete Technik, Preis/Leistungsverhältnis, Vitrinenmodell", etc.

Es ist überhaupt erst mein zweiter Buggy, den ich baue. Vergleiche ich AVANTE mit den zigmal von mir gebauten Tamiya Glattbahnern, dann habe ich bei diesem Chassis-Bau eine Material-Qualität vorgefunden, die ich so noch nicht von Tamiya kannte. Auch die Paßgenauigkeit der diversen Bauteile war immer perfekt.

Ich meine mich zu erinnern, dass mir empfohlen wurde, den AVANTE vom Bautisch direkt in die Vitrine zu stellen. Ich habe mir eine Vielzahl an Videos vom AVANTE angeschaut - es mag wohl sein, dass der AVANTE im Wettbewerb nicht mehr konkurrenzfähig ist, aber für einen harten Einsatz im Gelände ist er allemal gut. Das wird der künftige Eigner ganz sicher auch unter Beweis stellen und den AVANTE durch das Gelände scheuchen.

Zum Stichwort "überteuert" - Der AVANTE kostete fahrfertig rund € 600. Weil ich den Markt (Buggys) nicht kenne, kann ich nicht sagen, ob es technisch bessere Buggys gibt, die weniger kosten. Vergleiche ich aber die angefallenen Kosten dieses Buggys mit den Kosten eines getuneten Glattbahners, dann finde ich da keinen nennenswerten Unterschied, der mir sagen würde "Finger weg vom AVANTE".

Aber nochmals und nachdem der Rauch verzogen ist - das ist meine persönliche Meinung. Jeder darf zu diesem Thema anderer Meinung sein. Das akzeptiere ich.

Der vollständigkeithalber möchte noch eine Informationen loswerden. Ich habe in einem meiner ersten posts angezweifelt, dass es sich um Carbonteile handelt, die in der Baubeschreibung angepriesen werden.
Tamico besteht darauf, dass es sich bei diesen Bauteilen tatsächlich um CFK-Teile handelt. Wenn ein Händler diese Aussage mit solch einem Nachdruck äußert, dann weiß er, was er verkauft. Er weiß, was er sagt und warum er es sagt. Würde er die Unwahrheit sagen, müßte er im schlimmsten Fall mit juristischen Konsequenzen rechnen.
Also nehme ich hiermit meine anfängliche Behauptung zurück und akzeptiere die Klarstellung des Herstellers/Händlers.

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Und noch ein Hinweis nach dem Motto "was interssiert mich mein Geschwätz von gestern".

Wer meine Bauberichte aus dem Car-Bereich über die letzten Jahre mitverfolgt hat, der weiß, dass ich mich immer wieder mal darüber lustig gemacht habe, dass Tamiya, auch in Zeiten von 2,4Ghz, immer noch diese 30cm lange, schwarze Bowdenzugröhrchen, oder auch Antennenröhrchen, in seinen Baukästen mitliefert.

Mein Fernsteuersystem für Auto und Boot ist von Futaba und für den Bereich RC-Car liefert Futaba u.a. auch antennenlose Empfänger. Für diesen Bausatz hat der neue Eigner einen Futaba-Empfänger mit Antenne gekauft. Diese Empfänger finden in aller Regel in Schiffsmodellen ihre Verwendung.

Beim AVANTE wird der Antennensockel ziemlich nah am Empfänger platziert und wird später nicht durch dei Karosserie geführt. Die Empfängerantenne vom Futaba R304SB ist ziemlich lang. Ich habe mir dann gedacht, es könnte eine gute Idee sein, die Antenne im Röhrchen stehend auf dem Chassis zu verbauen.
Jetzt, in der Bauphase sieht die Antenne am Buggy sogar ganz nett aus - ob der neue Eigner das auch noch nett findet, wenn der Buggy seine ersten Überschläge absolviert hat - ich weiß es nicht, schaun mer mal.

 
2,4 GHz und Kohlefasern vertragen sich nicht. Auch Akkus, Metallteile oder Flüssigkeiten können die Radiowellen abschirmen. Auch der bodennahe Betrieb von RC-Cars und das Wasser bei Rc-Booten sind, HF-technisch, nicht die Paradedisziplinen von 2,4 GHz-Anlagen. Es funktioniert eigentlich nur, weil die Entfernung zwischen Modell und Sender - im Gegensatz zum Flugmodellbau - relativ gering ist. Die normale "RC-Auto-Distanz" liegt in einem Bereich, in dem man in der Fliegerei den Reichweitentest durchführt. Für einen sicheren Betrieb ist eine längere Antenne am Empfänger also durchaus empfehlenswert.
Thomas
 
Ich meine mich zu erinnern, dass mir empfohlen wurde, den AVANTE vom Bautisch direkt in die Vitrine zu stellen.

Das habe ich nicht.
Ich hab nur geschrieben dass solche Re Re Releases von Vintage Modellen rausgebracht werden für Leute die sie in der Kindheit geil fanden und heute dafür die Kohle haben. In den meisten Fällen dürften die in die Vitrine oder ins Regal über dem Fernseher wandern.

Ich habe mir eine Vielzahl an Videos vom AVANTE angeschaut - es mag wohl sein, dass der AVANTE im Wettbewerb nicht mehr konkurrenzfähig ist, aber für einen harten Einsatz im Gelände ist er allemal gut.

Genau dafür sind 1/10 Buggys nicht konzipiert und der Avante im speziellen meiner Ansicht nach nicht geeignet.

1/10 Buggys sind als Wettbewerbsmodelle Konzipiert für GLATTE Rennbahnen.
Die werden typischerweise Indoor auf Teppich gefahren und Outdoor auf Kunstrasen oder GLATTEN Lehmstrecken.

So sieht das in der Praxis dann aus:


Für's Gelände fehlt den 1/10 Buggys die Bodenfreiheit.
Da kommst schon nicht weiter wenn der heimische Rasen mal nicht Golfplatzniveau hat.
Beim Avante mag die Bodenfreiheit etwas besser sein als bei modernen Buggies aber
da er keine geschlossene Bodenwanne hat wie moderne Buggys wird das Servo, das Lenkgestänge unsw.
förmlich im Dreck Sandgestrahlt. Würde mich nicht wundern wenn die unten offen rumbaumelnden Leitungen zum Servo schnell an einem Stein oder Wurzel abreissen oder zumindest schnell aufgescheuert werden.

Aktuelle Offroad Modelle, egal ob Buggy, truggy oder Monstertruck haben genau aus diesem Grund alle eine geschlossene Chassiswanne. Das verhindert dass Lenkung, Servo unsw. mit Dreck überschüttet werden.

Fürs Rumheizen im Gelände gibts aus dem Grund deutlich geeignetere Geräte.
Da würde ich mir aufgrund der Bodenfreiheit eher einen 1/10 Monstertruck, ein 1/8 Truggy oder sowas suchen.

Zum Stichwort "überteuert" - Der AVANTE kostete fahrfertig rund € 600. Weil ich den Markt (Buggys) nicht kenne, kann ich nicht sagen, ob es technisch bessere Buggys gibt, die weniger kosten.

Du darfst hier halt nicht vergessen daß im Avante eine 10 Euro Brushed Büchse verbaut ist und ein sehr günstiger Brushed regler.
Wenn Du aktuelle Wettbewerbsbuggys damit ausrüsten würdest, wären viele davon für 600 Euro machbar oder kurz darüber. Sinn ergibt das natürlich gar keinen.

Aktuelle Wettbewerbsmodelle wären:

SWORKz S14-4C um die 500 Euro
TEKNO EB410.2 für 429 Euro
Schumacher CAT L1R 4WD für um die 520 Euro
Team Associated B74.2 4WD für um die 520 Euro
PR Racing SB401R 2022 4WD für um die 530 Euro

Yokomo Master und XRAY liegen leicht drüber.

Dann gibts noch verschiedene Kopien von den oben genannten von LC Racing und anderen.

Die wären mit Brushed alle um 600 Euro rum fahrbar, Sinn ergibt das wie gesagt allerdings nicht.


Aber nochmals und nachdem der Rauch verzogen ist - das ist meine persönliche Meinung. Jeder darf zu diesem Thema anderer Meinung sein. Das akzeptiere ich.

Schau mer mal :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Ingolf
das Auto ist wieder sehr gut/schön geworden 😍😀
Es wird den Zweck für seinen neuen Besitzer mit Sicherheit erfüllen, so das er viel Spaß damit haben wird.
 
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