• Liebe RC-Network Benutzer: Bitte beachtet, dass alle Passwörter zurückgesetzt wurden. Mehr dazu in den News...

    Momentan sind leider keine Neuregistrierungen möglich, um eine schnelle Unterstützung der bereits registrierten Benutzer zu ermöglichen.

neue Regeln - alte Bauweisen

UweH

User
- Eine reune Sperrholznase und der Rest der Rumpfkeule in Balsa / Sperrholzsandwich das nur schön natur lackiert wird wäre doch sicher eine Alternative. Aufwand allerdings auch nicht jedermanns Sache
Hallo Hans, 0,4er und 0,6er Sperrholz lässt sich gut mit einem scharfen Cuttermesser schneiden indem man über den Schnitt mehrmals drüber geht, die Bearbeitung von Balsa ist bei der Kombi-Bauweise nicht anders als bei der klassischen Balsabauweise. Der Aufwand ist nur beim Hirnschmalz ein bisschen größer weil die meisten die geänderte Konstruktion nicht gewohnt sind, ansonsten sehe ich da keinen Mehraufwand.

Hab grade noch mal mit leerem Akku:D vom fliegen heute den Rumpf des Antist-RES gewogen, ist allerdings mit Kohlerohr-Leitwerksträger: 178 g flugfertig incl. zwei M4er Nylonschrauben

Klein_IMG_5906.jpg

Gruß,

Uwe.
 

OE-0485

User
Sperrholznase

Sperrholznase

Hallo UWE !
- Da hast aber ein superschönes Gerät - gefällt einfach! Gibts da mehr Fotos ?
- ist das ein Slite ?

Ich steh einfach auf schöne Flieger und wenn ich Folienbespannte Rümpfe seh das ist einfach nie so wirklich perfekt - irgendwo "beisst" sichs meistens:)
Hab früher F1A Modelle auch fallweise mit Sperrholzschichtbauweise gemacht.

Grüße hans
P.s. : welche weisse Folie ist das ?
 

UweH

User
Hallo Hans, das ist kein Slite, sondern ein AntistRES.
Ein paar mehr Bilder gibts u. a. ab hier: http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/296633-RES-Modelle/page48

....und einen kompletten Thread über das Modell gibts im Nachbarforum: http://www.thermik-board.de/viewtopic.php?f=7&t=1567

An meinem Antist-Rumpf ist nur am Leitwerk Folie, der Rumpfkopf ist mit etwas Porenfüller und Lack versiegelt, so flieg ich den Prototyp seit fast 2 Jahren.

Die weiße Folie ist Oralight weiß transparent.

Gruß,

Uwe.
 
Hallo

Mir ist immer noch nach einer Rumpfkeule mit Pylon und Steckschnauze.
Aber bis mir da die richtige Idee aufgeht (Schnauze), bleibe ich mal bei 4 Balsabretter, 3x3 Leisten, ca.4 Spanten, minimal 0,8er Sperrholz und CFK Rohr.
Das ergibt bei wenig Aufwand, ausreichend stabile Rümpfe.

Durch einige Auftragsbauten bin ich bei meinen Modellen ein wenig im Rückstand, bzw. will ich noch eine Starkwindfläche und einen Seglerrumpf neu bauen.

Mit meiner Bauweise komme ich beim neuen E-Rumpf Flugfertig incl. Altis auf 238g, macht mit der neuen Fläche 425g Abfluggewicht.
Das muss mal passen und konkurrenzfähig genug sein.

@Hans nach langem üben und Tipps von Janina, bin ich mit meiner Bügelfolie mittlerweile recht zufrieden, meine Lieblingsarbeit wird es aber wohl auch nimmer werden:D

20170128_195457.jpg

20170128_195521.jpg

20170128_195608.jpg

LG Andreas
 
..... Außen habe ich GFK mit 50 g Gewebe aufgebracht. Dumm gelaufen. Hätte ich nur ein bisschen eher von den neuen Regeln erfahren, dann hätte ich gleich eine Bespannung mit Seide gewählt. So darf ich das GFK wieder herunterschleifen. Ist ja aber auch nicht wirklich das Ding.......
Hallo Norbert,

genau deshalb habe ich etwas länger gewartet und erst nach der Veröffentlichung der neuen Regeln mit dem Bau der Modellserie 2017 begonnen. Meine alten 2016 Modelle sind alle mit Glas überzogen, darf man ja noch in der Übergangsphase 2017 weiter einsetzen und bis 2018 ist noch eine lange Zeit, da fällt mit bestimmt noch was ganz anderes dazu ein.

Der hier gezeigte Rumpf ist für ein Allwetter-Modell, geplantes Gewicht 400 g plus 100 g Ballast. Nach meinen Erfahrungen kann man leichte Modelle recht einfach schwer machen, schwere Modelle leicht zu machen ist mir noch nie wirklich gelungen.
Mein Leichtwindmodell bekommt den etwas längeren Rumpf und dann mit Thiele-Rohr, das wiegt bei der benötigten Länge nur ca. 13 g ( Balsaholz Leitwerksträger plus Seide ca 18 g, Seta gekürzt auch ca 18 g) und ist recht stabil aufgebaut. Bei einer Brennprobe kam eine Innenlage 50 g Glas und ein Carbon-Gewebeschlauch (vermutlich Typ SC 1062) zum Vorschein. Zusammen mit 2 Servos D47 (bisher verwende ich 15 g Metalgetriebeservos!!!) und einem leichteren Akku soll der Rumpf dann nur noch ca. 170 g wiegen. Gesamtgewicht geplant 350 g ohne Zugeständnisse an die Alltagstauglichkeit, also noch recht robust.

Hoffentlich bleibt das Wetter noch eine Zeit lang so beschissen - dann komme ich mehr zum Bauen.
Obwohl - heute war ich auf dem Platz und bin schon mal eine Runde mit dem E-Segler geflogen, aber es liegt bei uns noch viel Schnee mit Eis.

mfg
Carsten, der Nichtflügler
 

OE-0485

User
- Ja Andreas - das gefällt schon sehr was ich da sehe - ich muss mich erst einlesen und "einbauen" :D

Bin jetzt sehr beschäftigt - und wer ist schuld :) UWE

lg hans
 
Hallo zusammen,

erstaunlich, wie in so kurzer Zeit ein recht guter Überblick über die derzeit gängigen Gewichte von Rümpfen entstanden ist.

So ein Sperrholzrumpf ist ja einfach nur schön. Ich hatte auch schon 0,6er Sperrholz in der Hand. Mangels Erfahrung mit so einem Sperrholzrumpf habe ich mich aber noch nicht recht getraut und doch wieder auf das Altbewährte zurück gegriffen. Im Sinne des Minimalismus könnte ich ja jetzt zu einem leichteren Akku greifen und auch noch ein paar Gramm am HLW sparen. Dann wäre ich ja schon recht nahe an realistischen Wunschvorstellungen.

Im Moment werde ich mich mal etwas zurücklegen oder noch besser bei hoffentlich freundlicher werdendem Wetter fliegen gehen. Ansonsten bin ich mal gespannt, was Carsten dann in Minden vorzeigen wird.

Gruß Norbert
 
In den letzten Tagen habe ich jetzt die "vorläufig endgültige" Ausführung der neuen Rümpfe beschlossen.

Jetzt doch kein Balsa-Leitwerksträger sondern ein Thiele-Rohr, das bei den schwereren Modellen sogar an den kritischen Stellen noch etwas verstärkt werden könnte, da es im Originalzustand sehr leicht ist.

Außerdem jetzt nur noch eine Öffnung im Rumpf für den Zugriff auf Servos und Akku, der Empfänger wird dann von hinten eingeschoben.

Ein Schwerpunktcheck mit dem langen Rumpf fürs Leichtwindmodell ergab ein "freudiges" Ergebnis:
Schwerpunkt stimmt ohne Blei, Gewicht Überraschung siehe Bild. Es fehlen noch Flügelauflage/Schraube, Hochstarthaken, Anlenkungsseile und Oberflächenfinisch Rumpfvorderteil, also ca 25 g.
Damit sollte das angestrebte Gesamtgewicht von ca 350 g problemlos erreichbar sein.

mfg
Carsten, der Nichtflügler

P1000470.JPG

P1000471.JPG

P1000472.JPG

P1000473.JPG
 
So, wieder ein bisschen weiter, neue Leitwerke gebaut und das erste Rohr mit dem Rumpfvorderteil verklebt.

P1000476.JPG

P1000480.JPG

P1000477.JPG

P1000478.JPG

P1000479.JPG

Neue Rohre für die anderen Rümpfe sind bestellt und ich muß mich jetzt wirklich an die Flügel machen, denn ich kann ja den Flügel noch 1-2 cm am Rumpf verschieben, um den Schwerpunkt möglichst ohne Blei zu erreichen.
Erst dann werden der Flügelsitz und die notwendigen Gewindestücke eingesetzt.

Wie ich so an die Flügel denke, habe ich mir nochmal die "neuen" Regeln durchgelesen. Bitte nicht schimpfen, ich habe die Regeln nicht geschrieben - sondern nur gelesen!
Es gibt überhaupt keine Materialeinschränkungen mehr für den Holm!!! Da komme ich doch ins Grübeln.
Kiefernleisten contra Carbon-Sandwichholm mit Hartschaumkern und Carbonschlauch außen rum für maximale Torsionssteifigkeit - das ist ja Hightech wie bei F5B. Alles ganz Regelkonform.

Es ist doch nur eine Frage der Zeit, bis solche Modelle auch auf Wettbewerben auftauchen, denn neben 95 % Baukastenmodellen sind eben immer auch ein paar individuelle RES-Modelle bei jedem Wettbewerb am Start.

Man wird sehen, wie sich das entwickelt, für mich kommt es jetzt etwas zu spät, ich hatte die Rippensätze für die neuen Flügel schon vorbereitet. Aber es gibt ja noch eine Modellgeneration 2018 :D

mfg
Carsten, der Nichtflügler


Hallo Michael (kooboldt), jetzt kannst du deinen Bores mit Hightech-Holm endlich leicht und biegesteif bauen. Da steckt doch Potential drin!
 
Hallo Carsten,
hast Du schon den Markenschutz für die künstlerisch wertvolle Verkastung des Leitwerks beantragt? ;) Sehr schön, das ist doch mal etwas individuelles.
Was wiegt eigentlich das komplette V-Leitwerk einschließlich des Lagers und welches Heckrohr in welcher Länge hast Du jetzt genau eingesetzt? Gibt es das Rohr eigentlich ab Lager, oder nur mit Lieferzeit?
Gruß Norbert
 
Hallo Norbert,

ja, diese ganz spezielle "Triangulation" im Leitwerk hatte ich schon vor 45 Jahren bei meinen Freiflugmodellen. Ich hatte damals allen erzählt, wir hätten da so ein spezielles :p Computerprogramm (Computer gingen damals noch mit Lochkarten!) zur Berechnung der Kräfte am Leitwerk und einige haben das wohl tatsächlich geglaubt. Mir hat es einfach Spaß gemacht und das System heißt: wie es gerade so passt! :D

Das V-Leitwerk habe ich gerade noch mal gewogen, es wiegt jetzt ohne Folie 14 g. Das ist eigentlich 2-3 g zu schwer, aber das Leitwerk ist auch mit 4.5 dm² 20% größer als andere Leitwerke. Ich habe bei meinem anderen Leichtwindfloater die gleiche Leitwerksgröße, das kommt meinem Flugstil sehr entgegen. Ich trimme den Floater gerne weitgehend eigenstabil, dh ich muß nicht dauernd Steuern, der Flieger fliegt von alleine. Eben wie ein Freiflugmodell! Ich sage ihm nur noch, wo er hinfliegen soll und greife nur bei größeren Störungen ein. So bleibt das Modell viel länger immer im bestmöglichen Sinkbereich. So gefällt mir das!!!
Das steht natürlich ganz im Gegensatz zu anderen Konstrukteuren, die die Leitwerksgröße eher noch weiter verkleinern wollen. Dann muß man aber permanent mit dem Höhenruder die Fluglage :eek: kontrollieren um die Fluggeschwindigkeit präzise einhalten zu können. So genau sehe ich das gar nicht. Ist also nix für mich!!!

Das Rohr ist ein lagermäßig lieferbares Rohr von Modellbau Thiele, kostet 30,- und ist bei 85 cm Länge 17 g schwer. Ich habe es mit einer Länge von 70 cm eingebaut, da wiegt es noch 14 g. Stabilität ist gut, für den Floater sicherlich ok, aber für die schnelleren Modelle werde ich mir noch ein paar punktuelle Verstärkungen ausdenken. Am Rohr kann man ja beliebig rumlaminieren und zusätzliche Lagen aufbringen, Rohr bleibt Rohr und Holzrumpf bleibt Holzrumpf.


mfg
Carsten, der Nichtflügler
 
Hallo Carsten,

meine ersten Programme habe ich auch über Lochkarten erzeugt. Höhenleitwerke habe ich damals allerdings vorwiegend aus Vollbalsa gebaut. Wenn man vernünftiges leichtes Holz findet und damit den Klebstoff einspart dürfte die Gewichtsdifferenz möglicherweise gar nicht mehr so riesig groß sein. Fauler weise habe ich meine letzten Eigenbauten von RES-Modellen mit den Fertigteilen für Slite/Pures Leitwerke gebaut. Die sind noch etwas größer als Deine Leitwerke bei ähnlichem Gewicht. Über 2 Gramm rede ich erst gar nicht. Im Einzelfall muss man halt mal rechnen, aber in der Tendenz gibt ein größeres Höhenleitwerk auch ein größeres Stabilitätsmaß und da bin ich genau bei Dir.

Das Gewicht sehe ich übrigens für unsere Breiten in der nördlichen Hälfte der Republik etwas entspannt. Man kann damit nicht selten Ballast einsparen. Im Übrigen ist es ohnehin die Frage, welche Stelle des Bermuda-Dreiecks man anpeilen will, das aus Flugleistungen, Flugeigenschaften und Wetter gebildet wird.

Mein Bruder wartet gerade auf den Bausatz eines PURES, den er, wenn er noch vorher kommt, in Minden einsetzen möchte. Anderenfalls überlegen wir gerade noch kurzfristig einen Eigenbau zwischen zu schieben. Das Schuster-Rohr wäre dafür eigentlich einen Versuch wert. Mal sehen.

Gruß Norbert
 
Nach kurzer Pause geht es jetzt wieder weiter mit den neuen Modellen.

4 x Außenohr und 4 x Innenohr sind fertig zum Verschleifen und das erste Mittelteil ist in Bau.

Aufgehalten hat mich die Erkenntnis, daß es für den Holm überhaupt keine Vorgaben mehr durch die Bauregeln gibt.
Ein Composit-Holm aus Hartschaumkern mit Carbongurten und Schlauchgewebe war mir aber doch zu aufwändig, es ist jetzt bei einem normalen Holmaufbau geblieben. Aber ich kann es mir nicht verkneifen und werde vor den Holm noch einen Torsionsholm aus Carbonschlauch 45 Grad einbauen. Mal sehen, ob es die Torsionssteifigkeit nennenswert steigert, wenn nicht wiegt es ja auch nur ca. 10 g mehr.

Erhöhte Torsionssteifigkeit braucht kein Mensch??? Doch, für meine Hochstarts brauche ich das!!!

mfg
Carsten, der Nichtflügler

Da hängt der Schlauch und wartet auf sein Harz
P1000489.JPG

P1000488.JPG

P1000486.JPG

Seilführung für Doppelklappe/1 Zentralservo aus Teflonrohr 1 mm und Angelsehne 0,3 mm
P1000485.JPG
 
So, Flügelauflage, Hochstarthaken und Übergang zum Leitwerksrohr sind fertig.
Dann letzter Schwerpunkttest vor dem Folieren der Leitwerke, irgendwas muß ich falsch gemacht haben?!? :confused: :D

P1000511.JPG

P1000512.JPG

Gewicht jetzt mit Leitwerk ohne Folie 91 g.

mfg
Carsten der Nichtflügler
 
Nur noch eine Woche bis Minden, Wettervorhersage sieht gut aus.

Flügel sind rohbaufertig und verschliffen. Flügelsteckung hab ich keine, da ich aus Gewichtsgründen einteilig baue. Als Flügelverbinder schneide ich über den Holmgurten das Balsa weg und klebe mit Seku dünne Carbonrovings (8 Fäden aus einem 160 g Gewebe) über den Stoß. Dann kommt wieder ein Balsastreifen oben rüber und es wird beigeschliffen. Wiegt insgesamt 2 g und sitzt weit außen an der bestmöglichen Stelle, um die Zugkräfte zu übertragen! In die Nasenleiste klebe ich einen kleinen 1 mm Carbonstab 3 cm lang als Verbinder ein. Die Außenflügel sind nur stumpf verklebt, keine Verstärkungen.

Als nächstes kommt Folie, das mache ich nicht besonders :eek: gern, aber: was mut-das mut.


Rumpf ist auch schon fast fertig, nur noch Ruderhörnchen, Federn und Zugseile. Da schaffe ich wohl sogar noch ein paar Probestarts vor dem Wettbewerb.

mfg
Carsten, der Nichtflügler

P1000521.JPG

P1000522.JPG

P1000523.JPG

P1000524.JPG
 
Zugseil kein Schmuckdraht

Zugseil kein Schmuckdraht

Nachdem ich 2 Abende die Anlenkungen für Seite und Höhe gebaut habe und sie gleich wieder weggerissen habe, weil sie mir nicht gefallen haben, ist mir jetzt eine einfache und praktikable Lösung eingefallen.

Ruderklappen mit Feder war Voraussetzung, trennbar sollte der Zug/das Gestänge sein und sich nicht selbständig aushaken oder verhaken können. Mit Schmuckdraht konnte ich mich nicht wirklich anfreunden, da ich schon 2 x den Draht wegen Federwechsel austauschen mußte und das hat mir keinen Spaß gemacht.

Jetzt gaaanz einfach:
Zugseil Draht 0,5 mm, Schlaufe ans Ende biegen und (vorher!) ein kleines Stück Bowdenzuginnenröhrchen drüber schieben. Zwei Drahtstüche 0,5 passen stramm in das weiße Innenröhrchen, evtl kann man mit einem Tropfen UHU POR sichern.

So kann man den Zug jederzeit stressfrei trennen und wieder zusammensetzen.

Gefällt mir auch so vom ätherischen, oder sagt man ästhetischen? Gesamteindruck und fliegt bestimmt gleich 3 s besser pro Durchgang!

mfg
Carsten, der Nichtflügler

P1000528.JPG

P1000529.JPG
 

OE-0485

User
Hallo Carsten !
- gefällt mir sehr gut Deine Lösung einer schnell und ohne Gefummel trennbaren Lösung.
- könntest bitte die Abmaße der Feder und Querschnitt beschreiben.

Grüße hans
 
Hallo hans,

Feder für SL habe ich Draht 0,5 mm und 70 mm lang mit ca 120 Grad Versatz.

Ich habe die Feder etwas länger wie normal gemacht und dafür mehr Versatz eingebaut. Die Feder hat dann die gleiche Kraft in der Mittelstellung, aber sie hat dann in der "schlappen" Endstellung noch genügend Reserven. Bei einer 90 Grad Feder und 45 Grad Ruderausschlag bleibt da nicht mehr viel Ruderkraft erhalten.

mfg
Carsten, der Nichtflügler
 

OE-0485

User
-vielen Dank Carsten !
Super wie Du den Thread kompetent mit klaren Ansagen belebst - Grüße hans
 
Gute Arbeit

Gute Arbeit

Hallo Carsten,

gefällt mir auch sehr gut, wie du hier viele deiner Tricks und Tipps weitergibst.

Schaue sehr gerne in diesen Thread!

Viele Grüße und viel Spaß beim ersten RES-Wettbewerb in dieser Saison
Dietmar
 
Oben Unten