Neues vom Flizzer (Focke Wulf Flitzer)

Mooney

Vereinsmitglied
So Maenners,

wie ich hier schon angekuendigt hatte werde ich ueber den Bau des Flitzers berichten.
http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/383641-Frage-zu-Focke-Wulf-Flitzer-von-Waldmann

Eigentlich wollte ich erst im Spaetsommer mit dem Bau anfangen, aber irgendwie reizte mich das so sehr. Ausserdem sind die Zukaufteile so schnell eingetrudelt, was soll man da machen.........:rolleyes:

Doch nun der Reihe nach.

Damals hatte ich es versaeumt mir die FMT mit dem Plan zu kaufen, also habe ich mir den aktuell ueber den VTH besorgt.

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Erstmal die Unterlagen studiert und festgestellt das da ein paar Sachen gefordert sind, die ich noch nicht gemacht habe und somit auch keine Erfahrungen vorliegen.
Bevor ich ein zweifelhaftes Ergebnis hinnehmen muss habe ich mich da lieber an die Fachleute gewandt.
Zum einen ging es um Erstellung der Tragflaechenstyrokerne.
Die hat mir der Stefan Kuner (ist auch in RCN unterwegs) rucki zucki geschnitten.
Hatte gleich 2 Paare bestellt, da ich ja einmal mit Kolbentriebwerk befeuern will und spaeter mit Kolibri.

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Dann waren Kohlerohre notwendig, die die Heckausleger darstellen.
Die hat mir der Josef Gergetz (in RCN: seppale) auf Maß gewickelt.

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Laut Baubeschreibung kann man vom Kontrukteur Hans Peter die Motorhaube und die Cockpithaube beziehen.
Also hatte ich ihn angerufen und tatsaechlich hatte ich nach ein paar Wochen die Teile in der Post.
Da ist er mit Erfolg in die Tiefen seiner Werkstatt abgetaucht um die Formen zu suchen.

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Nun, das mit den Flaechen herstellen (Neudeutsch) hat mich gleich so interessiert, das ich mit dem Bau begonnen habe und die Wagner Hirth Akrostar, die ich eigentlich auf der Werkbank habe, erstmal zur Seite geschoben habe.

Wie man Balsa-Styro Flaechn baut weiss ich so ungefaehr. Also habe ich zur Wissensvertiefung noch mal ein paar Threads dazu durchgelesen.
Nun kann es losgehen.
Pro Flaechenseite braucht man 2 Balsabretter. Ich hatte mich fuer 1,5mm entschieden. Zum einen hatte ich das noch auf Lager und zum anderen ist das "griffiger" als 1er.

Habe gleich zwei Linke und zwei rechte Schalen hergestellt. Mit Ponal am Stoss zusammengeleimt und ueber Nacht trocken lassen.

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In der Zwischenzeit dann kurz den Servokabelkanal mit der Brachialmethode eingeschmolzen. (Batterieladegeraet und Stahldraht)

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Die Ober- und Unter-schalen habe ich dann an der Endleiste mit Malerkrepp zueinander fixiert, aufgeklappt und mit verduenntem Porenfueller gestrichen.

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Auch das muss jetzt trocken. Damit es nicht langweilig wird habe ich aus Glasfaserresten die Endleistenverstaerkung und die Verstaerkung fuer die Flaechenservos zurechtgeschnitten.

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Dann habe ich die unteren Formen vorbereitet, an der Nasenleiste einen Streifen Folie eingeklebt um zu verhindern das sich austretendes Harz mit der Form verbindet. Desweiteren habe ich (hier nicht zu sehen) zwei kleine Baepper Doppelklebeband in die Form geklebt. Das soll mir gleich die Unterseite gut in der Form festhalten.

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Vom naechsten Arbeitsschritt keine Bilder mehr, da ich alles in einem durchgearbeitet habe und mit eventuellen Harzgriffeln keine Kamera anfasse.
- Knapp 70g vom 24h Harz angeruehrt.
- Unterschale eingelegt
- mit Harz eingestrichen
- die GFK matten eingelegt
- Da nochmal ein bisschen Harz drauf verteilt
- den Styrokern eingelegt
- den mit Harz bestrichen
- dann die Oberschale drueber geklappt
- alles "eingeruckelt"
- Die ober Form drauf
- mit 4 Zahnstochern die Formen zueinander gesichert.

Das gleiche bei der andere Flaechenhaelfte.

Nach dem harzen die Restmenge gewogen, es waren 35g uebrig geblieben.

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Dann beide Paeckchen auf kraeftiger, soliderund gerader Unterlage gelegt, von oben auch ein gerades Brett drauf.

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Dann musste alles an Schwergewichten drauf die ich so gefunden hatte.

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Und hier mal von der Seite

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Sieht erstmal nicht schlecht aus.

Mach das ja zum ersten Mal

Das ist Stand von gestern abend, somit Surprise, Surprise..........
Heute abend wird ausgepackt und dann zeigt sich ob alles OK ist.

Bis denne, demnaechst gibts also wieder neues von "Flizzer".
 
Cool

Cool

Hallo Thomas,
coole Sache - den Flitzer mit Turbine musst Du dann mal beim Aircombat vorfliegen - natürlich ohne Streamer :)

Gutes Gelingen - ich bin gespannt auf die Kiste.

Gruß
Ewald
 
Neues vom Flizzer Teil 2

Neues vom Flizzer Teil 2

Kleines update an dieser Stelle.

Gestern abend habe ich die Flaechenhaelften aus ihrer Verpressung befreit.

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Hat mir gut gefallen, Endleisten sind schnurgerade und durch das GFK Inlet supersteif. Vorn zur Nasenleiste war es nicht so toll. Das Holz ist nicht ganz der Kruemmung gefolgt.
Aber nach dem die Teile an der Bandsaege begradigt wurden, war das nicht mehr weiter schlimm. Kann mit entsprechend geschliffener Nasenleiste korrigiert werden.

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Die Nasenleisten habe ich auch noch schnell angeklebt, kann ich dann heute abend auf Kontur bringen.

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Die rohbaugewichte beider Flaechenhaelften liegen bei 80g das Stueck. Viel??
Eins weiss ich aber jetzt schon, das 2. Flaechenpaar werde ich mit 1er Balsaholz beplanken.
 
Hallo Thomas,
ja ist ein wenig viel Gewicht für so kleine Flügel und wenn man genau hin schaut sieht man das dein Balsa nicht überall sauber anliegt...nix gut.....dein Harz wurde wohl vom Balsa aufgesaugt. Hättest besser mit PU geklebt, Matten kann man da auch einfach mit einlegen. Da wird garantiert jede Pore gefüllt und das Holz löst sich ohne brachiale Fremdeinwirkung nie wieder vom Styro. Übrigens halten 2 geteilte Styroflächen besser, wenn man ihnen eine dünne Wurzelrippe gönnt, da knicken sie erst bedeutend später bei größeren Belastungen ein.
Gruß Daniel
 
Hallo Thomas,
ja ist ein wenig viel Gewicht für so kleine Flügel und wenn man genau hin schaut sieht man das dein Balsa nicht überall sauber anliegt...nix gut.....dein Harz wurde wohl vom Balsa aufgesaugt. Hättest besser mit PU geklebt, Matten kann man da auch einfach mit einlegen. Da wird garantiert jede Pore gefüllt und das Holz löst sich ohne brachiale Fremdeinwirkung nie wieder vom Styro. Übrigens halten 2 geteilte Styroflächen besser, wenn man ihnen eine dünne Wurzelrippe gönnt, da knicken sie erst bedeutend später bei größeren Belastungen ein.
Gruß Daniel


Hallo Daniel,

jepp, genau die Stellen an denen sich das Holz nicht angelegt hatte konnte ich absaegen. Nun kommt die Nasenleiste an einen guten Verbund.

Die beiden Flaechenhaelften werden zusammengeharzt, bandagiert und spaeter mit dem Rumpfboot verklebt. Denke da knickt nichts ein. Spw ist nur 720mm. Ist ja kein um die Ecke flieger, eher was fuers weitraeumige.
Mal schauen.

Mal sehen was ich heute abend noch so schaffe.
 
Hallo Thomas,
bei der Fläche für die Düse würde ich aber eine Rippe einlegen, kannst ja ein paar 1/10mm kleiner als das Styro machen. Kannst zur Not auch stumpf an die fertigen Flächenhälften kleben, es geht nur darum das das Laminat sich bei Belastung nicht eindrücken kann, denn dann klappt der Flügel zusammen.
Gruß Daniel
 
Bei der Duese muss ich mir eh was einfallen lassen, da brauch ich Platz fuer mehr Tankvolumen usw.

Aber erstmal mit 15er CV weitermachen. Muss schauen wie sich Teil starten und fliegen laesst. Wenn das 'ne Diva wird.................
 
Hallo Thomas,
bau sie halt aus Depron, Hohlraum mit Sand verfüllen und dann den Rumpf mit GFK und ein wenig CFK Vakuum beschichten. Sprich den Bock einwickeln in einen Sack stecken, Pumpe auf kleiner Stufe einschalten damit du noch alle Falten weg machen kannst, wenn alles OK, Pumpe auf Arbeitsdruck und 12 Stunden brummen lassen. Depron da wo es stört raus kratzen, mehr Volumen kannst du nicht hinbekommen. Wenn du ihn einiger Massen ohne Falten hinbekommst bist du mit 2 Stunden Nachbearbeitung durch, sprich schleifen - spachteln- schleifen. Tank kann man aus einer PET-Flasche machen, wenn es keine passende gibt eine etwas zu kleine oder etwas zu große warm machen, in den Rumpf stopfen und aufblasen bis sie satt anliegt (da mußt aber schnell bei sein!). Zu den Flaschen gibt es fertige Tankbeschläge mit ALU-Verschluß und Festo Anschlüssen, der originale Deckel macht das nicht lange mit und reißt. Daran denken das du Platz für Kabel und Schläuche brauchst, eventuell schon vorher einlegen.
Gegenüber deinem geliebtem Holzbau brauchst du so gut wie keine Spanten und das Zeug saugt sich auch nicht voll Spritt, muß somit nicht extra behandelt werden. Eventuelle Lunker sieht man durch einen tranparenten Sack auch sofort und kann sie einfach mit dem Finger beim Vakuumieren raus drücken, auch muß das Gewebe nur so eben feucht sein, was einen irre leichten Rumpf ergibt.
Gruß Daniel
 
Neues vom Flizzer

Neues vom Flizzer

Ein bisschen was ging noch:

Hab mal die Angaben vom Plan auf die Flaechenhaelften uebertragen.

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Dann soweit weggeschnitten und abgetrennt und Platz geschaffen fuer die Servos.

Die Aushoehlung fuer die Heckausleger habe ich mit dem Accuschrauber und einem 25er Forstnerbohrer gemacht.

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Und zum Schluss noch die Randboegen angepappt.

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Nun ist die Flaeche soweit fertig das sie zusammen geklebt werden kann.

Bis denne
 
Propeller Frage

Propeller Frage

Mahlzeit Maenners,

Ich such hier ueberall im www rum, aber komme nicht so richtig weiter.

Fuer den Pusher Betrieb brauche ich linkslaufenden Luftschrauben.
Ungefaehre Dimensionen 7x4, 7x5,7x6, 8x4

Ausser bei Towerhobbies bin ich nirgendwo fuendig geworden.

Hat noch jemand eine Quelle oder eventuell Restbestand zuhause?
Muss aber fuer Verbrenner sein.

Bei Towerhobbies sind das Zingerprops aus Holz. Liegen da Erfahrungen vor?

Bis denne
 
Hallo Thomas,
die Zinger 7x5 und 7x6 sind ganz brauchbar...das es die noch gibt......., das Design ist gut 25 Jahre alt.
Gruß Daniel
 
Hallo Thomas,
hab noch ne 7x5 gefunden, ich mein "graue Sichel", wenn die brauchen kannst........
Gruß Daniel
 
Hallo Daniel,

klar nehm ich die, besser als nichts.

Ich schick Dir eine email.

Bis denne
 
Im Elektrobereich gibts mehr linkslaufende, aber du willst Sprit verbrennen mit dem Flitzer, oder?

Ja,ja ich weiss, aber da bin ich beratungsresistent. :cry:
Aber bei mir ist nur der Anlasser elektrisch;)

:)
 
Im Elektrobereich lässt man einfach den Motor linksrum drehen und kann hat kein Problem mit links- oder rechtslaufenden Luftschrauben.

Gruß,
Stephan
 
Huhu Maenners bevor das hier ausartet,

ich spiel nicht mit E-Motoren, nur mit Knattertons:)

Gleich komme ich wieder mit ein paar Baubildern.

Nur eins sei vorab verraten, dieses Modell tackert man nicht an einem WE zusammen. Da steckt ganz schoen Zeit drin.
 
So, neues vom Flizzer

So, neues vom Flizzer

Man wundert sich was die ganzen kleinen Details aufhalten.

Also weiter geht es mit der Tragflaeche. Wie vorab schon beschrieben habe ich die Steckungen fuer die Rumpfausleger mit einem 25er Forstnerbohrer an Ort und Stelle gepfriemelt.

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Und auch gleich die Ausschnitte fuer die Servos gemacht.

Die linke Seite hat einen groesseren Kasten bekommen, weil hier auch das Hoehenruderservo eingebaut wird.

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Von oben sieht das so aus:

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Anmerkung:

Das weitere Bauen geht leider nicht chronologisch, Flaeche, Rumpf, Leitwerk und so, es wird hin und her gesprungen bis sich irgendwann mal das "Gesamtkunstwerk" ergibt.:D

Hier mache ich jetzt mit den Rumpfauslegern und den Seitenleitwerken weiter.

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Das linke Seitenleitwerk wird mit einem Bowdenzug fuer das Hoehenruder versehen.
Insgesamt besteht jedes Leitwerk aus 3 Schichten Balsa im Sperrverbund.

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Die Abschlusspoeppels sind auch schon mal angefertigt.

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Nach dem Schlitzen der Heckausleger werden die Seitenleitwerke eingeharzt und auch schon die Auflagen des Hoehenleitwerkes festgeharzt.

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In der Zwischenzeit habe ich die beiden Tragflaechenhaelften mit 6 Grad V-Form zusammengeharzt.
Probehalber die Rumpfausleger an Ort und Stelle gesteckt, dabei festgestellt das sie nicht richtig parallel zur Laengsachse sind. Die Steckungen dann leicht nachgearbeitet bis es soweit OK war.

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Das Hoehenleitwerk besteht aus 4mm Balsaplatte also ausreichend stabil. Somit habe ich erst die beiden Rumpfausleger mit dem Hoehenleitwerk genau winkelig verklebt.

Dann den Fluegel ausrichten, die Heckausleger einschieben, gucken, messen, gucken, messen.
Als alles soweit fertig war, schnell 5 Minutenpoxy angeruehrt, ja nicht mehr an die Werkbank stossen und alles miteinander verharzt. Das dient der Fixierung und Fuellung, spaeter kommt noch Gewebe an die kritischen Stellen.

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Hab die EWD mit 1 Grad eingemessen, wobei das Hoehenruder bei 0 steht.

Erstmal bin ich an der Flaeche soweit fertig, gleich gehts mit dem Rumpf weiter.
 
Neues vom Flizzer, es geht weiter

Neues vom Flizzer, es geht weiter

Mittlerweile habe ich mit Rumpfbau angefangen. Fuer alle Teile die geschnitten werden muessen habe ich Schablonen angefertigt.

Fuer die Rumpfspannten nutze ich 3mm Balsasperrholz.

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Schon mal ein paar Spannten auf dem Rumpfboden aufgepinnt.

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Den Motorspant habe ich mit ein wenig Sturz eingeleimt,

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Der Tank wird unter den Fluegel gebaut und ist spaeter von unten zugaenglich.
Die 3 Messingroehrchen sind meine Sprit und Druckleitungen

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So kommen die Anschluesse Richtung Motor.

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In den Boden habe ich die Zugangsoeffnungen geschnitten, hinten Tank usw und vorn fuer das Elektrikequipment.

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Der Bugklotz ist schon mal grob vorgesaegt worden,

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und weil es wohl Gewicht vorne braucht habe ich den Klotz ausgehoelt.

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Nun wurde die untere Rumpfbeplankung angebracht.

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Das ist Stand der Dinge. Demnaechst gehts weiter
 
Ein paar updates

Ein paar updates

So, zwischendurch geht es mal wieder an der Flaeche weiter.

Es wurden die Querruderservos eingeklebt und ebenfalls das Hoehenruderservo. Der Zug zum Hoehenruder verlaeuft durch den linken Heckausleger.
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Und am Seitenleitwerk kommt er wieder heraus.

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Dann alles "verdeckeln"

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Um dem Servoarm Luft zu verschaffen, muss der Poeppel ein wenig ausgehoehlt werden.

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Die ganzen Poeppels werden erst spaeter angeklebt, da ich erst noch ein Gewebe aufharzen will.

Mittlerweile ist das Gewebe an den kritischeren Stellen aufgebracht

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und die Holzpoeppels sind mit festgeharzt worden.

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Solange das Harz zum aushaerten braucht bereite ich die Nase zu.
Um mir spaeter den Start zu erleichtern plane ich zu flitschen. Dazu ist ein passendes Roehrchen unten in die Nase zu harzen.

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Weiter wird die Flaechenaufnahme im Rumpf vorbereitet. Die obere Seite habe ich entgegengesetzt zur Beschreibung getrennt aufgebaut. Dadurch kann ich den Rumpf verschleifen ohne das die Tragflaeche dabei stoert.
Um mehr Auflage an der Nahtstelle zu bekommen, habe ich Spant 18 aufgedoppelt.

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Dann die vordere Beplankung aufgezogen.

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Auch das muss trocknen, also bin ich zum Blei giessen uebergegangen.

Da ich nicht weiss wieviel ich brauche, habe ich mal drei Groessen vorgesehen.
2 Dachlatten aneinander geschraubt und mit einem 30er Forstnerbohrer verschieden tiefe Loecher gebohrt.

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Blei verfluessigt

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vergossen

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Das sind die fertigen Gewichte, haben zwischen 90g und 170g, und koennen durch Abschneiden dem wirklich notwendigen Gewicht angepasst werden.

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Der Bugklotz wird angeharzt

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dann verschliffen.

Dann kann die Flaeche eingepasst werden. Dabei aufpassen das alle Winkel eingehalten werden.
Und vorn wie hinten festharzen

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So langsam erkennt man schon was es mal werden soll.

Den Spalt zwischen Rumpf und Tragflaeche habe ich mit 5 Minuten poxi und Radiusspachtel abgezogen.

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Dann umdrehen und es kann der Rumpfruecken hergestellt werden

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Hier ist der Cockpitbereich.

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Dann die oberen Rumpfseitenteile zuschneiden und verharzen.

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Sieht schon ziemlich schnuckelig aus.

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Da ich den Motor sehr nahe an den Spant gebaut habe, muss aus der Endleiste etwas ausgeschnitten werden, damit der Druckanschluss fuer den Tank passt.

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So das war es erstmal wieder, keine Bilder mehr da, demnaechst gehts weiter
 
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