Nieuport XI von Great Planes

Hallo zusammen,

ich habe hier in der Börse vor einiger Zeit spontan einen Doppeldecker gekauft, die ersten drei Bilder sind vom Anbieter Gizmo.

http://www.rc-network.de/forum/attachment.php?attachmentid=1870348&d=1511013248
http://www.rc-network.de/forum/attachment.php?attachmentid=1870346&d=1511013215
http://www.rc-network.de/forum/attachment.php?attachmentid=1870347&d=1511013232

Der Flieger sah einfach "knuffig" aus, farbenfroh, klein und kompakt. Gekauft.:rolleyes:
Der beiliegende Antrieb ist "etwas" zu groß, nun gut, zu klein wäre schlimmer, ich habe immerhin einen schlechten Ruf zu verlieren.... .:o

Jetzt ist der Flieger fast fertig und er gefällt mir immer besser, da sollte man drüber berichten, aber ich habe keine Fotos zu den Baustufen gemacht.
Na ja, so komplex war das auch nicht, hier und da ein paar Extras, da schreibe ich morgen drüber. Ich habe schon mal ein paar eigene Fotos gemacht.

Gruß Bernhard
 
Das Höhenleitwerk muss wegen dem SP sehr filigran und leicht gebaut sein, leider verzieht es sich deshalb schnell. Lieber gelegentlich mal während der Bauphase nachschauen, ich habe mehrfach nachgebügelt. Das Seitenleitwerk ist nicht so empfindlich, aber es hängt nur an dem einen Gewebescharnier, hier sollte man unbedingt erst "trocken" probieren, ob alles passt. Beides steht zwar schon in der Anleitung, aber man sollte sich da unbedingt dran halten,
 

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Wenn man einen Motor mit Ø35mm statt Ø28mm verwendet, dann muss das Loch im Motorspant sehr arg erweitert werden. Wenn man eine Schraube mit dem Abstandsrohr in die Gewindehülsen im Spant steckt, dann muss alles bis an das Rohr heran weg!:eek: Ich habe den Rest von Mutter und Spant vorsichtshalber mit Sekundenkleber extradünn gehärtet (kein Bild gemacht).
Ich habe vor diesem Projekt meinen Doppeldecker Graupner Sunwheel verschrottet, der war schon mehrfach geklebt, nur aus Styrozeugs und die Wasserschiebebilder lösten sich in großen Teilen ab, einfach nicht mehr schön. Dabei sind zwei Servos Hitec HS 55 (und der Empfänger) über geblieben, die habe ich hier gleich für HR und SR verwendet. Sie sind etwa 3mm länger als die Vorgesehenen, aber ein scharfes Messer hilft, das Holz im Rumpf ist leichtes Material.
 
Der Motor im Original ist ein 59 kW (80 PS) leistender Gnôme-Rhône-Umlaufmotor, d.h. die Kurbelwelle steht still und das Motorgehäuse mit den 9 Zylindern und der Luftschraube dran dreht sich.:eek: Der berühmte Oberurselmotor (gebaut in Bad Homburg- Oberursel, heute Rolls- Royce- Turbinen) funktioniert genauso, ist ein Lizenzbau. Hier im Modell hat man aus zwei Tiefziehteilen eine annehmbare Attrappe erstellt, natürlich fehlen im unsichtbaren Bereich (Motorabdeckung) 3 der 9 Zylinder, damit man den Akku einschieben kann. Wer jetzt aber glaubt, die Ränder vom Tiefziehen mit dem Fräser entfernen zu können, damit die Zylinder schön rund sind und die Ansaugkrümmer separat da stehen....:rolleyes:, genau, der zerlegt das filigrane Gebilde!:cry: Das gefällt natürlich garnicht!:confused: Ich habe ein bis zwei Gramm PU- Leim mit fast der gleichen Menge Wasser verrührt und die Innenseite der Zylinder und das Kurbelgehäuse damit befüllt. Am nächsten Tag war das herrlich aufgequollen, top verklebt, enorm steif und immer noch super leicht. Mit dem scharfen Messer und dem Fräser ließ sich alles wieder leicht anpassen, damit der E- Motor darunter passt. Jetzt konnte ich die Ränder mit dem spitzen Fräser entfernen und die Stutzen frei legen. Das Basismaterial ist weiß, nur schwarz lackiert, an allen Frässtellen sieht man das jetzt. Kein Problem, Motorsilber zum optischen Tuning war ohnehin geplant. Die Ansaugstutzen bekommen satt silber, die Zylinder nur etwas mit dem fast trocknen Pinsel am Rand, damit sie plastisch wirken. Beim Kurbelgehäuse habe ich noch weniger Farbe genommen, die darin sichtbare Motorhalterung hat natürlich die "volle Dröhnung" bekommen, GFK- gelb ging gar nicht. Normalerweise bekommen Sternmotoren bei mir immer noch schöne rote Zündkabel (siehe meine Sukhoi SU29), aber hier wären das nur hauchdünne, gespannte Drähte, wegen der Drehzahl des Gehäuses. Das ist natürlich "fisselich" und ich spare mir ...., na gut, ich rüste es noch aus Kupferlackdraht nach.:rolleyes: Schitt, wenn ich da jetzt nicht drüber geschrieben...., egal, muss ich jetzt durch!:o
Was Ihr hier auch schön seht, ist die Xoar- Luftschraube 10x5, einfach geil, voll Scale, top lackiert, fast perfekt gewuchtet, ich hatte noch einen Spinner mit Konusmutter von einem alten Flieger, alles passt sofort. Super!
Ach ja, die sichtbaren Teile vom Motorraum habe ich auch motorsilber lackiert, blankes Sperrholz fand ich nicht so toll anzusehen.
 

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Die Verlegung der beiden(!) QR- Kabel am Stützholm entlang ist eigentlich eine gute Idee (viel dünnen Sekundenkleber, mit Klammern bis zum Abbinden angeschlagen), aber warum man sie dann kurz darunter über eine Y-Stelle auf einen Kanal vereint, wer hat denn heute noch einen Mangel an Kanälen im Sender?! Ja, die Nulllage kann man auch mechanisch einstellen, die Differenzierung in gewissen Grenzen auch, gut, auch ich habe es mal so gelassen.
Etwas silberne Farbe, ja, .... fehlt!:o:o Beschämend!
 

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Hier mal ein paar Bilder von meiner. Die Originalfolie abgezogen und Papier bespannt/lackiert. Es ist übrgens sehr empfehlenswert das Fahrwerk weiter nach vorne zu setzen (siehe erstes Bild unten). Fällt kaum auf.

Nieuport_1.jpg

Nieuport_2.jpg

Nieuport_3.jpg

Nieuport_4.jpg

Nieuport_5.jpg

Nieuport_6.jpg


Der Propeller ist ein 'grauer' APC, lackiert für Holzmaserung. Bei Modellen die öfters auf die Nase gehen können hat sich das als geldbeutelschonend herausgestellt. ;)
 
Die V- Streben zwischen den Flächen sind aus Holz, anstatt sie mit Klarlack zu lackieren, hat man ein hochglänzendes Orange gewählt!:eek::eek:
Wie kommt man denn auf die Idee, das Holz in Europa so aussieht?!
Ja, der Alu- Bügel vor dem Cockpit soll den gleichen Ton haben, aber so?
Zuerst habe ich versucht, mit einem dünnen, brauen Eddingstift eine Maserung zu imitieren, aber nicht der Brüller!:confused:
Ein Überpinseln mit braunem Mattlack (hauchdünn) war dann wesentlich besser!
 

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Geil!
BZFrank, der Flieger sieht fantastisch aus, mir haut es das Blech weg! Sei gewarnt, ich werde hemmungslos Deine super Ideen klauen!:D
Nummer eins: die kupferfarbenen Einlässkanäle, ja, das ist es!:)
Die beidseitige, symmetrische Höhenruderanlenkung über Fäden, holla, extra aufwändig und authentisch!:cool: Schaden würde das keinesfalls,
aber das ist viel extra Arbeit! Hmmmh!:confused:

Gruß Bernhard

PS: ich hatte schon Bedenken, ich führe hier Monologe, bin der Einzige, der sich für das schöne Modell begeistert.
 
Nö, ich les fleissig mit. ;)

Ein Überpinseln mit braunem Mattlack (hauchdünn) war dann wesentlich besser!

Tipp: Wenn du Humbrol Lacke mit Aceton verdünnst (separates Gefäss bitte, denn den Rest kannst du entsorgen) werden sie körnig und erzeugen eine Art Maserung beim Auftragen. Sieht (fast) aus wie Holz, siehe meinen Propeller.

Ansonsten hier noch ein Bild einer echten Nieuport (manntragender Nachbau, allerdings moderner Motor, denn der Original-Umlaufmotor war durch den Kreiseleffekt echt übel beim Fliegen).

duxford_niewport_dr1.jpg


Hinweis an den Modi: Ist vor mir das Bild, daher keine Copyrightprobleme. Aufgenommen Duxford 2012.
 
Hi,
Wir haben auch einige von den Great planes WW1-Fliegerchen im Verein.... machen nen Mords Spaß, grade abends bei Windstille und untergehender Sonne mit 4-8 modellen gleichzeitig ;)
Brauchen aber schon etwas fliegerische erfahrung um auf Rasen Heile zu Starten und zu landen :D

Wünsche jedenfalls viel Spaß mit der nieuport ;)

Gruß
Max
 
Schön, es kommt Leben in die Bude! Endlich Feedback!
Ich habe einige Videos aus Osteuropa, Russland(!?) gesehen, das Modell sprang bei der Landung auf Asphalt furchtbar rum.
Mein erster Versuch wäre: das Mittelrohr zwischen den Räder nicht verkleben, sondern einfach ein Gummi dazwischen passen
und hoffen, dass das hilft! Gibt es schon Erfahrung dazu?

Gruß Bernhard

PS: ich muss morgen früh raus, melde mich jetzt ab.
 

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Hallo Bernhard,
schau dir doch mal das Fahrwerk der Nieuport 28, Aircombat, an.
Der Flieger ist von Timo Starkloff konstruiert und hier im Forum ist ein Baubericht dazu.
Vielleicht kannst Du das Fahrwerk ja auch bei Deinem Flieger nutzen.
Es funktioniert, auch auf Rasen, einwandfrei.

Gruß Lutz


Schön, es kommt Leben in die Bude! Endlich Feedback!
Ich habe einige Videos aus Osteuropa, Russland(!?) gesehen, das Modell sprang bei der Landung auf Asphalt furchtbar rum.
Mein erster Versuch wäre: das Mittelrohr zwischen den Räder nicht verkleben, sondern einfach ein Gummi dazwischen passen
und hoffen, dass das hilft! Gibt es schon Erfahrung dazu?

Gruß Bernhard

PS: ich muss morgen früh raus, melde mich jetzt ab.
 
Hallo Lutz,

ja, die Variante kenne ich auch, die beiden Berichte und Pläne zur Nieuport 28 aus der FMT sind daheim sauber abgeheftet!:)
Ich möchte aber erstmal meine "Quick & Dirty"- Variante testen, bevor ich mir Arbeit mit dem Fahrwerk mache,
insbesondere, wo BZFrank schon eine zahme Vorverlegung des Fahrwerks nahe legt, würde ich gern erst etwas
Erfahrung zum Flug- und Landeverhalten sammeln.
Damit sind wir beim Kernpunkt: welche Schwerpunktposition fliegt Ihr, passen die 73mm ab Nasenleiste neben dem Rumpf?
Wo wir schon dabei sind: die angegebenen Servoarmlängen führen zu Ruderausschlägen, die gegenüber den Winkelschablonen
viel zu groß sind!:eek: Die Ruderauslenkungen in den Tabellen passen da auch nicht wirklich zu. Aktuell habe ich sie über Dual Rate
in zwei Stufen eher zu groß eingestellt, liege aber auch mit den großen Ausschlägen nur bei 60 - 70% Servoweg, was natürlich nicht
auf Dauer so bleiben kann. Welche Werte als +/- Winkel oder +/-Wert machen Sinn? Nee, 3D- Kunstfliegen will ich natürlich nicht, is ja klar.:rolleyes:

Ach ja, ursprünglich wollte ich hier die Fotos meines "schönen Fliegerchens" hochladen; dann kam BZFrank und hat die Bilder seiner fantastischen Maschine hochgeladen:eek:: da kann man sich eigentlich nur noch als "Dünnbrettbohrer" schämen!:o
Na gut, egal, so wissen wenigstens die Leute, die "primitiv" nach Bauanleitung bauen, was dabei raus kommt.

Gruß Bernhard
 

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Sieht gut aus, Bernhard! :) Und tut mir leid, ich wollte deinen Thread nicht hijacken. Dachte nur du freust dich über Feedback.


Ich hätte hier aber noch eine aus der Great Planes Serie ;) - die Fokker Dr.1:

GreatPlanes_Fokker_1.jpg

GreatPlanes_Fokker_2.jpg

GreatPlanes_Fokker_3.jpg

GreatPlanes_Fokker_4.jpg

GreatPlanes_Fokker_5.jpg


Bei der sind auch ein paar Details verändert worden. So wurde auf der Aussenseite der oberen Fläche Turbulatoren angebracht (Die Nieuport braucht das wegen Papierbespannung nicht, die Fläche ist rau genug). Damit ist sie wesentlich einfacher zu fliegen. Ansonsten das übliche, Innenversteifung im Rumpf im Bereich des Motorträgers mit CFK, Aufhängung der Träger auch mit 1mm CFK versteift und das Fahrwerk einen Tacken vorgesetzt.
 
Das Starten geht ja in jedem Fall auch aus der Hand, das geht selbst bei den WW II- Aircombat Warbirds, und die wissen genau, was Flächenbelastung ist.:D Mein (jetzt verschrotteter) Graupner Sunwheel wurde immer so gestartet. Gut, der war ein bischen größer und deutlich leichter, aber dieses Modell dürfte auch recht langsam fliegen können, ist das richtig?
Hi,
Wir haben auch einige von den Great planes WW1-Fliegerchen im Verein.... machen nen Mords Spaß, grade abends bei Windstille und untergehender Sonne mit 4-8 modellen gleichzeitig ;)
Brauchen aber schon etwas fliegerische erfahrung um auf Rasen Heile zu Starten und zu landen :D

Wünsche jedenfalls viel Spaß mit der nieuport ;)

Gruß
Max
 
aber dieses Modell dürfte auch recht langsam fliegen können, ist das richtig?

Grundgeschwindigkeit ist recht niedrig, aber der Abriss ist deutlich und kommt schnell wenn du sie zu langsam machst - vermutlich erst recht mit der glatten Folienbespannung. Meine geht dabei über die Nase mit deutlichem Nicken, aber wie schon geschreiben - die Flächen sind rau und damit ist das eh deutlich entspannter. Daher empfehle ich "reingleiten" zu unterlassen, dazu bremst der Vogel zu stark. Sie braucht Schleppgas beim Landen!
 
Jau,
Das sind auch meine Erfahrungen....
Die dinger sind irre wendig und gutmütig, allerdings, wenn man es übertreibt, bekommt man fix und heftig die Quittung ;)
Ich fliege die Dr1 aus der serie, dort ist es noch etwas ausgeprägter als bei der nieuport.
Und die modelle brauchen seitenrudereinsatz ;)
Zum Start: vollgas und mit 20º nach oben schieben.... alles easy....
 
Nee, BZFrank, keine Sorge wegen hijacken! Du hast Recht, ich freue mich über das Feedback, sonst könnte man sich ja das ganze Getipsel und Fotohingebastel komplett schenken.:confused: Wauoh, Deine Fokker DR1 ist aber auch wieder eine echte Sahneschnitte!:) Man begreift anhand Deiner Maßnahmen (z.B. Fahrwerk) aber auch, dass Deine Modelle geflogen werden.
Ein Arbeitskollege hat mir erzählt, in seinem Verein, hier in der Nähe (Raum Stuttgart, ich bin aus dem Raum Frankfurt, arbeite nur hier) gibt es mehrere Leute, die bauen mindestens so perfekt wie Du, aber die vergessen permanent was zu Hause: den Sender, den Antriebsakku, den Empfängerakku (wer benutzt noch sowas?!), die Flächensteckung, Schrauben, .... .
Kurzum, die fliegen nie, der schöne Flieger könnte ja kaputt gehen und all die Arbeit wäre für die Tonne!:eek: Die nehmen sich aber immer sehr viel Zeit, jede kleinste Frage zu ihrem Modell in aller Ausführlichkeit (bis zum Erbrechen:() zu beantworten.:rolleyes:
Ja, bei uns im Verein gibt es auch Einige, da muss der Verbrenner (nur das ist scale!) bei uns auf dem Platz einlaufen und wenn alle Kollegen "vergast" sind, wird eingepackt, weil der Empfängerakku mittlerweile leer ist (den kann man ja auf dem Platz nicht laden, weil man zu dämlich für Elektriktrick ist!)!:mad: Gut erzogene Kollegen verspüren dabei keine Mordgelüste, ich ... , lassen wir das besser!:rolleyes:
Ich bin da anders, ja, das Auge ißt immer mit und ein schöner Flieger ist immer top zum Fliegen, ein Pilot ist zwingend (oder wenigstens die Haube schwarz) so ist das einfach schön.
Aber so eine "Ratte", also unlackierter Kevlarrumpf, wie er aus der Form kommt (ja klar, nur Haube schwarz), GFK- unterlegte Balsafläche mit einem Hauch restlicher blasser Farbe, alles min. 20 Jahre alt und mit Bürstenmotor und 10 Zellen NiCd geboren, still und heimlich mit 3S 3200 40C und Hacker B50 8S mit 6.7:1 Getriebe und 120A "frisch gemacht", doch, der macht auch richtig Spaß!:D Ich sage nur: 7 Sekunden bis komplett weg, egal ob senkrecht oder sonstwas. Insbesondere, wenn Leute da sind, die davon nix ahnen und meinen, man startet lediglich etwas Oldschool- Schrott!:cool: Wenn es dann doch mal den Einschlag gibt, ganz brutal: Nächster, da habe ich noch genug von liegen, nur Komponenten (die gehen eigentlich nie kaputt!) rüber schieben!;) Ja, man muss sich 4 Abgänge in 2017 auch mal schön reden: endlich Platz im Keller, jawohl, ich kann weiter bauen!:cry:
 
....Zum Start: Vollgas und mit 20º nach oben schieben.... alles easy....
Nun, da ich ohnehin (ja, ...mein schlechter Ruf als E-Ing. muss gewahrt bleiben...:rolleyes:) fast die doppelte Leistung abrufbar habe,
sollte es daran nicht mangeln... .:o
 
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