Nurflügel Eigenbau

Jantar

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Hallo,
ich werde hier einen Kurzen Baubericht meines neuen Nurflügels schreiben. Die Technischen Daten:

Spannweite:1,8 m
Profiltiefe an der Wurzelrippe: 35 cm
Profiltiefe am Randbogen: 24 cm
(Profile: Eigene)
angestrebtes Gewicht: ca. 1 kg

Gebaut wird das Modell in Styropor-Balsa-Bauweise, mit GFK beschichtet und möglichst spiegelglatt.

Die Bilder zeigen den Baufortschritt, ich habe allerdings ein wenig geschummelt indem ich gestern schon vorgearbeitet habe.
 

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richtiges Profil

richtiges Profil

Hallo Daniel,

Du hast ja schon viel geschafft, wie hast du das Profil erschaffen. ich hoffe du hast das mal eine Flügelform/Profil mit dem Programm von Frank Ranis nachgerechnet, damit Du nicht eine böse Überraschung erlebst und der Flügel an der Kellerdecke sein dasein fristet. (wäre Schade)

gruss
Juergen

bin schon auf neue Bilder gespannt
 

Wattsi

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Angaben

Angaben

Hallo Daniel,
schön zu sehen, dass nochjemand selber baut.
Für ev. Nachbauer (ich) wäre es interessant, etwas über die Materialien und d. Bauweise zu erfahren.
Gewichtsklasse Styro, Baumarkt?
Welches Glas?
Beplankung mit Mylar
Fotos sind zwar viell wert, aber einige Erklärungen dazu würden nicht schaden.
usw.
Gruß
Wolfgang
 

Jantar

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@ Jürgen: Das Profil habe ich nicht gerechnet, ich habe mehr oder weniger das Profil eines Kleinen Nuris, der auf dem Nuri XXS von Küstenflieger basiert, vergrößert und meinem Zweck angepasst. Dieser Nuri fliegt hervorragend, ich sehe daher keinen Grund das Profil nicht zu verwenden. Der Flügel ist mit 3 Grad relativ hoch geschränkt, weshalb ich mir über die Abrisseigenschaften keine Gedanken mache.

@ Wolfgang: Die Kerne des Flügels bestehen aus Baumarktstyropor PS 15, hier achte ich immer darauf, das hochwertige ohne die schwerzen Punkte zu verwenden; es lässt sich wesentlich schöner schneiden. Die Steckung im Flügel wird ein Kohlerohr mit einem Außendurchmesser von 10 mm, demzufolge ist die Steckungshülse im Flügel ein ganz normales Messingrohr mit 10 mm Innendurchmesser und 11 mm Außendurchmesser. Die Steckung ist etwas vor dem späteren Swerrpunkt platziert, ich weiß, dass dann die Belastungen auf den Torsionsbolzen höher sind, das ist mir aber die Trimmbleiersparnis wert. Die Steckung ist wie auf den Bildern zu sehen, mit Sperrholz aufgefüttert und wurde mit eingedicktem Harz vergossen und anschliessend mit GFK 160 g/m2 umwickelt. Da die Steckung nur 9 cm lang ist, ist sie mit Glasgewebe sorgfälltig im Flügel verklebt worden. Alles nass-in-nass und vorher entfettet, sodass keine Schwachpunkte entstehen. Das Stechungsrohr geht bis in die Wurzelrippe aur 3 mm Sperrholz und ist in dieser verklebt, das erhöht die Rubustheit bei Drehern. Die Wurzelrippe geht nur bis zum späteren Torsionsbolzen um Gewicht zu sparen, danach sind die Rundungen mit Mumpe abgerundet worden, um ein Einreißen des Balsas zu vermeiden. Die Beplankung hat eine Dicke von 1 mm. Die Randbogenrippe ist ebenfalls vor dem Baplanken eingebaut worden, Mumpe vor dem Aufbringen der Beplankung schließt alle spalten schon beim ersten Arbeitsgang. Klebstoff ist Epoxidharz.

Mittlerweile sind die Teile bereits verpresst und die Ränder sind angepasst und verschliffen, die Beplankung der Nasenleiste klebt gerade, hier war der Erste mm der Beplankung nicht anliegend. Ich habe hierzu Ponal genommen, das hat sich bewährt und geht schnell. Heute kommen noch die Nasenleisten drauf und werden verschliffen, heute Abend wird dann die erste Seite (unten) mit 49er Glasgewebe beschichtet. leider wurden die Styropornegative beim "Entformen" leicht beschädigt, ichwollte diese ursprünglich verwenden und mittels Mylarfolie für eine Spiegelglatte oberfläche sorgen.

Das Bild zeigt das Nachkleben der Nasenleiste:
 

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Jantar

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Es geht weiter...

Es geht weiter...

Gestern habe ich noch die Nasen- und Endleisten mit Weißleim angeklebt und den kompletten Flügel verschliffen. Die Servoschachtabdeckungen habe ich wie auf den Fotos zu erkennen ist schon mit der Trennscheibe vorgeschnitten, so erspare ich mir das spätere erstellen dieser aus GFK, zudem passt die Abdeckung dann auch von der Maserung her gut zum Flügel und fällt nicht so auf (Die Kabelschächte hatte ich natürlich bereits vor dem Beplanken mit einem Lötkolben in das Styro gebrannt). Anschließend folgte die Beschichtung der Unterseite mit 49er Glasgewebe. Wie bereits oben geschrieben, hatte ich vor, mithilfe von Mylarfolie eine Glatte Oberfläche herzustellen und habe also die Styropornegative so gut es ging ausgebessert. Die Überraschung kam nachdem ich das Gewebe auf den Flügel auflaminiert hatte. Beim Auflegen der Mylarfolie hat sich diese durch ihre Vorbiegung wieder aufgerollt und das Gewebe vom Flügel runtergezogen. Ich habe natürlich versucht, ob sich das Gewebe unter viel Druck wieder anlegen lässt, habe die Idee mit der Mylarfolie dann aber wieder verworfen, da ich mir nicht sicher war, ob das Gewebe sich wirklich vollflächig auf den Flügel auflegt. Die Mylarfolie war von R-G, 350 Mykrometer dick. In den DLG-Threads wird viel mit Mylarfolie gearbeitet und man sieht immer so schöne Ergebnisse, daher wollte ich es auch einmal mit Mylarfolie versuchen. Was aber habe ich falsch gemacht? Legt sich das Gewebe erst nach einer gewissen Zeit unter sehr viel Druck an, muss man also einfach warten? Über Ratschläge zu dem Thema wäre ich sehr dankbar.
Ich habe die Mylarfolie schlussendlich wieder vom Flügel entfernt und habe gestern Abend (Nachts um 2:00 :) ) den Flügel auf herkömmliche Weise mit Glasgewebe beschichtet, bei 49er wird es ja noch immer recht glatt, ergibt halt leider keinen Hochglanzflügel.
 

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Jantar

User
Heute habe ich die Ruder und die Winglets gebaut und diese einseitig mit 49er Gewebe verglast. Anschließend habe ich noch die Oberseite der Tragfläche beschichtet. Morgen wird dann die zweite Seite der Winglets und der Ruder beschichtet und ein Balsarumpf gebaut, danach ist der Nuri auch schon fast fertig :). Das wäre dann ein kompletter "echter" Nuri in weniger als einer Woche, mein neuer Rekord...
 

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Hallo Daniel,

*Respekt*, Du hast das echt drauf, super gearbeitet. Bin mal gespannt, wenn du den Nuri im ganzen zeigst.

gruss
Juergen
 

Jantar

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Heute waren die Servoschächte an der Reihe, nachdem ich die Winglets und Klappen von der anderen Seite beschichtet habe. Die Servoschächte sind von mir so dimensioniert worden, dass HS 81 von Hitec (die waren noch im Easy Glider drinnen) samt Rahmen reinpassen. Mit Rahmen deshalb, da diese Servos m.E. ein schlechtes Getriebe haben welches schnell kaputt ist. Der Servoschacht ist mit der schleifscheibe bis zur Beplankung der Oberseite gearbeitet worden, da ich am Überlegen bin, ob ich die Ruder Überkreuz anlenke. Damit die Beülöankung späte nicht ausbeult, wurde der Schacht mit 2 Lagen GFK verstärkt. Die Position der Schächte ist so, dass die Gestänge später in Flugrichtung verlaufen, sie verlaufen deshalb nicht ideal senkrecht zur Klappe. Gleich baue ich dann noch den Rumpf samt der Servorahmen, ich bin morgen aber noch nicht fertig, da mir das Glasgewebe zum Beschichten des Rumpfes ausgegangen ist und Morgen ja (bei uns) Feiertag ist.
 

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Respekt

Respekt

Hallo Daniel,

ich bin seit gestern hier im Forum angemeldet und muß sagen dein Baubericht ist von feinsten, ist bei mir schon unter den Favoriten.
Werde deinen Bericht weiterverfolgen. :-) und wenn ich fragen habe dich auch hoffentlich nerven.

Grüße aus der Rennstadt

Kay
 

Jantar

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@ Kay: Danke für das Lob, schön dass dir mein Bericht gefällt :)

Gestern Abend habe ich noch den Rumpf gebaut. Der Einfachheit halber ist es ein Kastenrumpf. Ich habe zuerst den seitlichen Umriss des späteren Rumpfes mit je 3 mm Untermaß auf ein Stüch Mylarfolie übertragen, die noch vom gescheiterten Beschichtungsversuch der Tragflächen übrig war. Dieses habe ich dann ausgeschnitten, die Spanten darauf eingezeichnet und konnte so ihre Maße mit der Schiebelehre exakt ermitteln. Die Breite des Rumpfes beträgt an jeder Stelle im Inneren 30 mm, also genau passend für einen würfelförmig verlöteten 4-zelligen Empfängerakku und den MPX-Empfänger. Die Spanten habe ich aus 3 mm Flugzeugsperrholz ausgesägt und auf die Rumpfseitenwand aufgeklebt. Hierzu nehme ich UHU-Hart, das trocknet schnell und lässt sich sehr sauber und gut schleifen. Einzig den Sperrholzkasten für die Steckung habe ich mit Weißleim verklebt. Dieser Kasten liegt vollflächig auf den Rumpfseitenflächen auf und leitet damit Belastungen gleichmäßig in den restlichen Rumpf über. Zuerst habe ich die Seitenteile (Maserung zur Flugrichtung) mit den Spanten verklebt, danach alles verschliffen und die obere und untere Beplankung aufgeklebt (Maserung quer zur Flugrichtung). Anschließend wurde noch der Nasenkonus vorne angeklebt. Danach wurde alles verschliffen. Zum Schluss wurde noch mit der Trennscheibe die Kabinenhaube ausgetrennt.
 

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Tucanova

User
Saubere Arbeit!

Saubere Arbeit!

Hallo Daniel,
meine Anerkennung! Sauber gemacht!
Falls die Anlenkung der Ruder schwergängig wird oder gar klemmt, kannst Du überlegen, ob Du am Querruder/Höhenruder einen Kugelkopf ans Ruderhorn machst. Da kann das Gestänge sauber arbeiten, auch wenn die Ebenen (Ruderscharnierlinie und Gestänge) nicht rechtwinklig sind.
Wir sind mit Dir gespannt auf das Ergebnis und auf den Erstflug! :)
Karl-Heinz.
 

Gideon

Vereinsmitglied
Mylar How-to

Mylar How-to

Was aber habe ich falsch gemacht? Legt sich das Gewebe erst nach einer gewissen Zeit unter sehr viel Druck an, muss man also einfach warten? Über Ratschläge zu dem Thema wäre ich sehr dankbar.

Ohne Vakuum geht´s natürlich nicht. Die mit Gewebe belegten Mylar-Folien werden direkt auf den Kern aufgelegt und das ganze Paket dann im Folienschlauch abgesaugt. Die Negative dienen dabei nur als Gegenlager, um Verzügen vorzubeugen
 

Jantar

User
Alles klar. Danke fuer die Aufgklärung mit dem Mylar. Eine Vakuumpumpe besitze ich leider nicht, werde mich aber wohl mal an einer alten aus einem Kühoschrank versuchen, was ja scheinbar viele machen.

Heute habe ich an der Steckung des Rumpfes gearbeitet, das hat länger gedauert als eingeplant war, vielleicht schaffe ich es morgen früh ja noch, ein Bild hochzuladen. Die Oberseite des Rumpges wurde danach mit Glasgewebe beschichtet, morgen sind dann die drei restlichen seiten dran. Der Bereich um den Haubenausschnitt wurde auch von innen beschichtet, einerseits wegen der höheren Robustheit, anderseits will ich den Akku in den Rumpf kleben, ihn aner trotzdem wieder entfernen können.

(Sorry wegen der schlechten Rechtschreibung, aber auf dem Handy verdrückt man sich sehr schnell)
 
Vakuumpumpe

Vakuumpumpe

Moin zusammen,
würde ein Staubsauger nicht auch gehen? Ich verwende eine Vakuumplatte an der Portalfräse. Zum Unterdruck erzeugen nehm ich mir einen Staubsauger. Geht recht gut.

Gruß
Kay
 
Kühlschrankpumpe

Kühlschrankpumpe

Hallo Kay,

ich bin jetzt nicht der Profi, bin aber von der Kühlschrankpumpe überzeugt, da sie 'ruhig' 12-18 Std laufen kann, ohne das es ein Lärmproblem gibt..

gruss
Juergen

Moin zusammen,
würde ein Staubsauger nicht auch gehen? Ich verwende eine Vakuumplatte an der Portalfräse. Zum Unterdruck erzeugen nehm ich mir einen Staubsauger. Geht recht gut.

Gruß
Kay
 
moin jürgen,
klar was die Lautstärke angeht ist mein Staubsauger etwas lauter. Ich habe die Maschine im Keller stehen und kann die Tür zumachen, dann ist es nicht so schlimm.

Frage benötigt diese Mylar Folie so lange zum trocknen?

Gruß
Kay
 

yam

User
Hallo Jantar,
.. wie ging's denn hier weiter?

Ein paar Fragen zum Bau noch:
1. Teilbare Fläche: habe das Buch "einfach Flügel bauen" von R. Schweißgut gelesen, da wurde die Steckung immer mit einer Stützrippe, ca. 60mm von jeder Wurzelrippe entfernt gearbeitet (praktisch eine 2. Wurzelrippe "mitten" im Flügel). Deine Steckung geht nur ca. 100mm in den Flügel rein und ist oben und unten mit der Beplankung verklebt?
2. Kein Holm: alle Biegekräfte werden dann über Deine teckung in die Flügelhäften abgeleitet? Die gesamte Steifheit kommt durch die Beplankung zustande?

Gruß
yam

... übrigens schöner Bericht, bin gespannt wie's weitergeht
 

Jantar

User
Hallo,

Mitlerweile ist der Nurfluegel fertig. Den Bericht konnte ich leider nicht fortsetzen, da ich die letzten 10 Tage auf der Seiser Alm Modellfliegen war :cool:. Ich hatte den Nuri auch zum Zeitpunkt der Abfahrt bis aud den Servoeinbau und das Anscharnieren der Ruderklappen fast fertig, habe aber die Vliessscharniere Zuhause vergessen. In Bozen gab es zum Glueck ein Modellbaugeshaeft, also war der Nurfluegel puenktlich zum Letzten Tag auf der Alm flugfertig. Der letzte Tag war dann aber auch der einzige, an dem das Wetter schlecht war, und so kommt es, dass das Modell noch nicht geflogen ist. Nachher lade ich dann mal Bilder vom fertigen Rumpf und vom kompletten Modell hoch.

@yam: Meine Steckung geht nur 100mm in den Fluegel und ist mit der Beplankung verklebt. Dazwischen befindet sich aber Glasgewebe, welchen die Kraefte auf die Beplankung verteitl. Ein Holm habe ich auch nict eingebaut, bei 2 Metern und 1100 Gramm braucht man den nicht, der Fluegel macht auch so einen sehr stabilen Eindruck.
 

Jantar

User
Fertig!

Fertig!

Hier die Bilder:
 

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yam

User
Hllo Jantar,
sieht ja schön aus ...
... und - fliegt der auch?
Was wiegt der denn?
Das Glasgewebe (eine Lage?) hast Du einfach lose auflaminiert und verschliffen?

Gruß
 
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