Oma im Zug

Reinhart Thalheim

Vereinsmitglied
Oma im Zug

Oma Behrens sitzt im IC München nach Berlin. Sichtlich verwirrt und genervt
sitzt sie da und umklammert verzweifelt ihr Handtäschchen. Immer wieder
wendet sie ihren Blick vom Fenster ab, sichtlich geschockt über die hohe
Geschwindigkeit dieses seltsamen Gefährtes in dem sie sitzt. Plötzlich
sieht sie einen Schaffner, stürmt nach draussen und wirft sich ihm an
den Hals.

Oma:"Hilfe, Hilfe, Herr Polizist. Retten Sie mich vor diesem
Wahnsinn!"

Schaffner:"Erstens ich bin kein Polizist, sondern Scha.."
Oma:"Ich will rauuuuuuuuuus hieeeer!"

Schaffner:"Beruhigen ..Sie...sich doch ..und las..lassen Sie meine G..
G..urgel los, ich kriege keine Luft mehr!"

Oma:"Entschuldigen Sie, Herr Polizist, aber ich habe so Angst!!"

Der hilfsbereite und halberwürgte Zugbegleiter wirkt auf die total
verängstigte Oma beruhigend ein und schiebt sie sanft wieder ins Abteil
zurück.

Schaffner:"Liebe Frau, ich bin Schaffner und kein Polizist.

Oma:"Das hab' ich gern', alte hilflose Frauen anlügen!"

Schaffner:"Wieso anlügen und was soll das ganze Gewese überhaupt?"

Oma:"Dir ungezogenen Flegel sollte ich meinen Schirm überziehen!"

Schaffner:"(sichtlich genervt)
Reicht's nich', dass ich mich würgen lassen muss, jetzt werde
ich beleidigt auch noch!"

Oma:"Du Mensch, duuuuuuuu!"

Schaffner:"Ich bin kein Mensch, sondern Beamter und will jetzt ihre
Fahrkarte sehen!"

Oma:"Wie heißt das, du Lümmel" (zieht mit der rechten Hand dem
guten Mann am Ohrläppchen)

Schaffner:"Auu, Auuuah, schon gut, aber lassen Sie mich los!!"

Oma:"Na also, warum nich' gleich so? Dir zieh ich die Löffel
lang, dass du aussiehst wie Dumbo!"

Schaffner:"Also gut, zeigen Sie mir bitte Ihre Fahrkarte."

Oma:"Warum, da könnte ja jeder kommen?"

Schaffner:"Ich bin nich' jeder, ich bin Schaffner!"

Oma:"Na und?"

Schaffner:"Sie sind verpflichtet, mir gegenüber zu beweisen, dass Sie
im Besitz eines gültigen Fahrscheines sind!"

Oma:"Also doch!"

Schaffner:"Was, als doch?"

Oma:"Du bis' doch'n Bulle, du verlogener Lauser du"(geht ihm wieder
an die Ohren)

Schaffner:"Auuuu, loslassen, ich bin kein Bu..äh Polzist. Wie in drei
Teufelsnamen kommen Sie darauf?"

Oma:(läßt seine Ohren los)
"Ja, wenn du meinen Führerschein sehen willst!"

Schaffner:"FAAAAAHRSCHEIN, nicht Führerschein!"

Oma:"Wenn du mich nochmal anbrüllst, gibts was an die Ohren. Und
überhaupt, was willst du denn mit meinem Führerschein, warste
mal wieder besoffen un' dich ham die Kollegen erwischt?

WAAAS, PAPPE WEG,ODER?"

Schaffner:"Biitte, bitte nich wieder die Ohren!! Ich habe noch nie Alkohol
getrunken und einen Führerschein hab' ich selber. Also könnt'
ich mal Ihren Fahrschein sehen?"

Oma:"Also, warum sitzt du dann nicht vorne und fährst den Zug?"

Schaffner:"Ich hab' nen Führerschein für's Auto und nicht für'n Zug!"

Oma:"Wär' ja noch schöner, dass sie Alkoholiker beim Zug hinters
Steuer lassen!"

Schaffner:"Eine Lok hat kein Lenkrad!"

Oma:"Ja genau, damit Säufer wie du auch damit fahren können!"

Schaffner:"(wird leicht zornig im Angesicht der Beschuldigungen)
Ich trinke nicht und überhaupt bin ich Zugbegleiter und nicht
Lokführer!"

Oma:"Zu dämlich dazu,was? Könnt ich ja noch machen, ohne Lenkrad
un' so. Was treibste denn den ganzen lieben langen Tag hier,
haa!"

Schaffner:( ganz leise vor sich hermurmelnd )
"Alte Schachteln erwürgen!"

Oma:"WIE BITTE?"

Schaffner:"Ähhhhh...nichts, ich hab' nur laut nachgedacht!"

Oma:"Also, du arbeitest bei der Reichsbahn?"

Schaffner:"Nein, das war früher, jetzt heißt es Bundesbahn!"

Oma:"Wieso? Hat die Reichsbahn dich ungezogenen Flegel rausge-
schmissen und bisse jetzt bei der Bundesbahn?"

Schaffner:"Nein, Reichsbahn hat es früher geheißen und jetzt heißt es
Bundesbahn."

Oma:"Daran hast bestimmt du gedreht?"

Schaffner:"Öhhh, an was?"

Oma:"Dass die Reichsbahn in Bundesbahn umgetauft wurde, um die
armen alten Leute zu verwirren, damit sie sich nicht mehr
zurecht finden!"

Schaffner:"Ähhh...nein...also......!"

Oma:"Na, siehst du, wenigstens tut es dir leid. Du bist ja schon
am Heulen!"

Der arme Bahnbeamte ist am Ende seiner geistigen Kräfte. Das ist ihm in
seiner Laufbahn noch nie passiert. Ne alte Frau hat ihn fertig gemacht!
Folgerichtig sucht er den Speisewagen auf und stärkt sich ausnahmsweise
mit einigen Schnäpsen und Bierchen. So sucht er leicht wankend und geistig
gefestigt die Oma in ihrem Abteil wieder auf.

Schaffner:"Fahrkarte bitte!"

Oma:"Jetzt bis' doch du gefahren!?"

Schaffner:"Wie kommen Sie denn darauf"

Oma:"Ja weil's vorhin so geruckelt und geschaukelt hat, wie du beim
Laufen!"

Schaffner:"Oh NEEEEEEIN, ich darf keine Lok fahren, denn ich bin nur ein
einfacher Polizist!"

Oma:"Dann reiß dich gefälligst zusammen und hör' mit deiner elenden
Sauferei auf, dann lassen sie dich auch mal ans Steuer"

Schaffner:"EINE LOK HAT KEIN LENKRAD, WIE OFT DENN NOCH!"

Oma:"Ja, weil's du im Suff versteckt hast und weißt nich' mehr, wo!"

Schaffner:"( steht zusammen gesunken da wie ein Häuflein Elend )
"Ich möchte doch bloß Ihre Fahrkarte sehen!"

Oma:"Was has' denn du bloß angestellt, dass du als Polizist Fahr-
scheine im Zug kontollieren mußt?"

Schaffner:"( steht da und muß überlegen was er überhaupt ist )
"Also, ich bin ich und möchte jetzt sofort Ihre Fahrkarte sehen"

Oma:"Was willste denn jetzt wirklich von mir, erst willste meinen
Führerschein, dann den Fahrschein und jetzt die Fahrkarte?
Nachher kommste und willst von mir eine Speisekarte!

Schaffner:"Oder vielleicht eine Getränkekarte?"

Oma:"Das sieht dir Schluckspecht wieder ähnlich, also sag an, was de
willst"

Schaffner:"Ich will endlich sterb....äh....Ihre Fahrkarte, bitte!"

Oma:"Kauf dir doch selber eine!"

Schaffner:"Ich brauch keine zu kaufen, denn ich bin Angestellter der
Bundesbahn!"

Oma:"Jaja, du bekommst alles umsonst und willst mir meine wegnehmen.
Bei der Reichsbahn haben sie dich Taugenichts rausgeschmissen
und bei der Bundesbahn darfst du jetzt unschuldige alte Leute
ärgern. Weil 'de säufst, darfste nich' mal die alte Lok fahren!"

Schaffner:"Ich saufe nich', verdammt noch mal!"

Oma:"Jaja, und fluchen tuste auch nich'!"

Schaffner:"Biiitte, Ihren Führerschein!!!"

Oma:"Also, bisse doch'n Bulle und ein versoffener noch dazu!"

Schaffner:"Ich bin Kontrolleur und will jetzt, verdammt noch mal, ihren
verflixten Führers..äh....Fahrschein sehn!"

Oma:"( steht auf und sagt mit erhobenem Zeigefinger)
So geht das nicht mein Junge, ein Angestellter der Reichsbahn
benimmt sich nicht so gegenüber einer alten Dame. Etwas mehr
Haltung bitte und stehen Sie stramm, wenn ich mit Ihnen rede!"

Schaffner:"Buhuhu, ich war noch nie b..b..ei dddd..der..Schluchz.......
Reichsbahn!"

Oma:"Da hättens dich auch nie genommen, denn da kommen nur richtige
Männer hin und keine Heulsusen!"

Schaffner:" "

Unser leicht genervter Freund sucht heulend und flennend die Stätte der
weltlichen Genüsse auf und kippt noch'n paar Liter Bier nach. Forschen
Schrittes stapft er erhobenen Hauptes wieder in Richtung Oma mit dem
festen Willen, es der Alten zu zeigen, wer hier der Herr im Haus...
......äh Zug ist.

Schaffner:"Also, du alte Fettel, Fahrkarte her oder es gibt was vor's
Maul!"

Als der Beamte aus seiner Bewußtlosigkeit erwacht, liegt er am Boden und
die Oma steht mit gespreizten Beinen über ihm und fuchtelt wild mit ihrem
Regenschirm in der Luft herum.

Oma:"Dir werd'ich geben, du kleiner Drecksack. Hilflose alte Frauen
überfallen und beschimpfen. Dir hau ich'n paar auf's Maul, dass
deine Zähne am Arsch Klavier spielen!"

Leicht benommen rappelt sich der vom Schicksal Gebeutelte auf und wischt
sich mit dem Taschentuch das Blut aus dem Gesicht, das ihm aus der Platz-
wunde am Kopf ins Gesicht läuft.Auf dem Wege zum Getränkefassen macht er
Halt beim "Ersten Hilfe Kasten" und legt sich fachmännisch einen Kopfver-
band an. Frisch gestärkt nach einem Liter Schnaps und 20Pils, sucht er
erneut die Oma auf.

Schaffner:"Fahr..hips..kakakakarte ..hicks.bbbibibbbitte..!"

Oma:(sehr erschrocken) "
"WAAAAAAS, wir sind schon in Indien?"

Schaffner:"Öhöhöhö, w..wieso..hips..in..Indien?"

Oma:"Ja, wenn Sturzbesoffene mit Turban uf'm Kopp mir meine Fahr-
karte stehlen wollen, sin' wir doch in Indien und ich hab'
ganz vergessen in Berlin auszusteigen!"

Schaffner:"Huuups....hicks....ich..bin..Angestellter..ddde..der..Reichs-
bahn..un' muß ..huppie..dadada..didididie ..hicks..Fafafa...
kakakarte...kon..äh ..kokoko......hips Scheiße..öh..angucken!"

Oma:"Sososo, das kann ja gar nich' sein. Seit wann nehmen die bei der
Reichsbahn Elefantenmistkutscher aus Indien, und überhaupt, wenn
du Scheiße angucken willst, dann schau'in den Spiegel!"

Schaffner:"(wird schlagartig wieder nüchtern) Bundesbahn, verdammt nochmal,
ich bin bei der Bundesbahn!"

Oma:"Ach ja, da nehmen sie Inder?"

Schaffner:"(schreit aus Leibeskräften die Oma an)
"ICH BIN KEIN INDER, SONDERN DEUTSCHER"

Oma:"Ja genau, und der Roberto Blanko is' der Bruder vom Heino.
Das kann gar nich'sein, denn ein Deitscher schreit keine alte
Omas an, sondern is' höflich und zuvorkommend, das tun nur die
Indianer, die aus Indien kommen und behaupten, sie wären bei
der Polizei!"

Schaffner:"(mit weinerlich verzweifelter Stimme)
"Ich schwöre bei allem was mir heilig ist, ich bin DEUTSCHER!"

Oma:"Seit wann ist euch Heiden was heilig? Ich kenne keinen
Deutschen, der so 'rumläuft wie du!"

Schaffner:"Ich bin Christ, du alte Fettel, du!"

Oma:"Sososososos, ein Christ willst du also sein?? Warum hast du
dann so einen übelriechenden Lappen um deinen Kopf gewickelt,
HÄÄÄÄÄÄÄH?"

Schaffner:"Das is'n Verband, du blinde Nuss!"

Ein Kollege vom als Inder verkleideten befindet sich im gleichem Zug auf
dem Heimweg, hört das Geschrei des Kollegen aus dem Abteil und beschließt
nach dem Rechten zu sehen.

Schaffner:"Karl, was machst denn du hier?"

Karl:"Ich hab' Dienstschluß und fahr das Wochenende über nach Berlin."

Oma:"Da sin' Sie genauso angeschissen wie ich, da sin' wir schon
lange durch!"

Karl:"Wie bitte, meinen die gnädige Frau?"

Schaffner:"Laß die alte Schreckschraube doch reden, die is' nich ganz
dicht!"

Oma:"Wir sin' schon in Indien, guter Mann!"

Karl:"1.Wie redest du über die nette alte Dame? 2.Warum hast du den
Feudel der Putzfrau um den Kopf gewickelt? 3. Warum bis' du
im Dienst angetrunken?"

Schaffner:"1.Die nette alte Dame is' ne alte, verkommene Drecksschlampe! 2.
Das is' kein Feudel, sondern ein Kopfverband! 3. Bin ich nicht
angetrunken, sondern total besoffen!"

Karl:"Das is' trotzdem der verfaulte Aufnehmer der Putzfrau un' du
bis jetzt arbeitslos!"

Schaffner:"Neneneneeee ich bin Angestellter der Reichsbahn!"

Karl:"Das is' schnurzpiepegal, denn die nette alte Dame is' die Mutter
unseres Dienststellenleiters und ich bin sowieso verpflichtet,
deinen peinlichen Auftritt zu melden!"

Oma:"Hähähähähhähä, was glaubt denn der, wie doof ich bin, bei der
Reichsbahn nehmen die doch gar keine Inder!"

Schaffner:(bekommt einen Tobsuchtsanfall)
"ICH BIN KEIN INDER, SONDERN DEUTSCHER, DU ALTE SUMPFRALLE, DU!!"

Karl:"Was regst du dich denn so auf? Wenn du so durch die Gegend
läufst, brauchst du dich gar nicht zu wundern, wenn dann solche
Verwechslungen auftreten! "

Oma:"Wenn du Deutscher bist, warum hast du dich dann als Inder
verkleidet?"

Schaffner:(trommelt mit den Fäusten gegen das Fenster und schreit)
"Laßt mich hier raus, ich will meinem Leben ein Ende machen!!!
Ich halt'das nich mehr aus!"

Oma:"Soll ich ein Feuer machen?"

Karl:"Um Gottes Willen, warum das denn?"

Oma:"Dann können wir Rauchzeichen geben!"

Karl:"Was denn für Rauchzeichen?"

Oma:"Ja, damit sein Stamm kommt und uns von diesem beknackten
Indianer befreit!"

Karl:"Waaaaas, du spielst im Dienst mit den Fahrgästen Cowboy und
Indianer?"

Schaffner:"Also Karl, das hätt' ich von dir nicht gedacht. Mein eigener
Kollege fällt mir in den Rücken!"

Karl:"Wir sind keine Kollegen, ich arbeite bei der Bundesbahn und
du bist arbeitslos!"

Oma:"Seit wann arbeitet denn bei der Bundesbahn jemand?"

Schaffner:(mit dem Zeigefinger auf die Oma deutend)
"Da siehst du, so macht sie es die ganzen Tag mit mir und..da
soll man nicht verzweifeln und saufen!?"

Karl:"Was, du hängst den ganzen Tag hier im Abteil 'rum?"

Schaffner:"Natürlich nicht den ganzen Tag!"

Karl:"Und dann beschuldigst du die arme, alte, nette Frau, sie sei
schuld, dass du ein haltloser Trinker bist?"

Schaffner:"Ich bin kein haltloser Trinker, sondern ein Beamter der
Reichsbahn!"

Oma:"Das kenn ich vom Fernseher, alle Indianer sind dem Feuerwasser
verfallen und saufen wie die Löcher!"

Karl:"Du bis' kein Beamter, sondern ein arbeitsloser Säufer. Übrigens
kann ich mal Ihre Fahrkarte sehen?"

Schaffner:"Da wirst du kein Glück haben bei der alten Fettel!"

Karl:"Dutzen Sie mich nicht, die Oma meine ich gar nicht.Ich will
Ihre Fahrkarte kontrollieren!"

An dieser Stelle nimmt die Geschichte ein tragisches Ende, da den
Schaffner der Schlag traf. An der jugoslawischen Grenze wurde sein
Leichnam aus dem Zug entfernt.
Des weiteren konnte nur mit viel Mühe der brennende Zug gelöscht werden,
da die Oma mittels eines Lagerfeuers und Rauchzeichen seinen Stamm über
sein Ableben benachrichtigen wollte.Rätselhaft ist auch, warum der
Bahnbeamte noch nach seinem Ableben die Kündigung bekam. Genauso
rätselhaft ist, warum die Oma sich 4 Tage lang mit diesem als Inder
verkleideten Schaffner kreuz und quer durch ganz Europa karren liess.

Ein Kollege vom Verstorbenen sagte bei der Polizei aus:
"Mein ehemaliger, ich betone ehemaliger Kollege, war ein Säufer und
Choleriker. Ich hatte tagelang damit zu tun, die arme, alte Frau vor
ihm zu schützen. Mit perversen Spielchen verwirrte er die arme Frau
total. Mit blutverschmierter Uniform gab er sich erst als Polizist
aus und verkleidete sich anschließend dann als Inder. Später als
Indianer verkleidet, übte er schweren psychischen Druck auf die
arme, schwache Frau aus und scheute auch nicht vor körperlichen
Gewaltanwendungen zurück. In totaler geistigen Umnachtung forderte
er mehrfach den Führerschein der Frau und den Speisewagen hatte er
bereits auch schon öfters leergesoffen. Übrigens hinterliess er
Zechschulden in Höhe von 2356.- innerhalb von vier Tagen. So war
es nur eine Frage der Zeit, bis die Frau durchdrehte und den Zug
anzündete."

Der zum Glück anwesende ehemalige Kollege des verkommenen Psychopathen
wurde befördert zum Oberfahrkartenknipser bei dreifachem Gehalt. Frau
Behrens bekam von der Bundesbahn ein Schmerzensgeld in Millionenhöhe
und unzählige Heiratsanträge wegen ihres guten Aussehens und Sexappeals,
den sie trotz ihrer 78Jahren noch ausstrahlt.
Die Leiche des Triebtäters, der sich an einer alten Frau verging, wurde
in einem kleinen Dorf in Jugoslawien als Abschreckung am höchsten Baum
aufgehängt und fault dort vor sich hin.

Gruß Reinhart
und noch mehr:
http://www.doppeldepp.de/
 
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