Bertram Radelow
User
hi,
wenn man die Servokabel nicht um einen Ferritring wickeln will, sondern eh "ein bisschen" Elektronik lötet:
- Welches wäre eine optimale HF-Drossel für die Impuls-Leitung, z.B. 0,1 mH oder so?
- kann man die Empfänger-Ausgänge mit 74SL245 und Konsorten buffern?
- was für eine Ausgangsimpedanz haben Standard-Empfänger so ungefähr?
- für ominöse Störsignale aus E-Reglern: optimales LC-Glied in der +5V-Leitung wie dimensionieren?
Im Thread Selbstbau-Akkuweiche wurde das Scheitern mit Spannungsspitzen durch kräftige Servomotoren erklärt. Reicht es, diese (die Spitzen) mit je einer Diode in der Versorgungsleitung (rotes Kabel) zu sperren?
___
Ich möchte mir eine kleine "Basisplatine" für Empfänger bauen mit etwa folgenden Eckdaten:
- 1 oder 2 Empfänger-Akkus 5-zellig (mit Schottky-Dioden entkoppelt)
- oder aber fettes BEC auch für bis zu 12 Zellen? (7805)
- 5V-Stab für Empfänger alleine (7805)
- jede Servo-Puls-Leitung mit HF-Drossel
- jede Servo-5Volt-Leitung mit Schottky-Sperrdiode
- Platz für Standard-Empfänger etwa wie GRP C-17 u.ä. und 1 LED-Zeile für
Spannunsgüberwachung
- Pfostenreihen für die Servos
- Einzelbuchsen für die Empfänger-Pulsausgänge
- für Motorsegeler mit BEC: evtl. Spannungsteiler einstellbar für Anschluss des piccolario talk mit Spannungsüberwachung.
- natürlich die üblichen Siebkondensatorensätze aus je 1 100nF MKS und 10uF Tantal je Servo (direkt am Servo-Plus) und ein Goldcap oder so am Master-Plus (nach den Akku-Schottkies).
Wenn dann noch irgendwo ein Puls zappelt, schlag ich ihn mit dem Besen tot!
Wenn es mit gefällt (und es funktioniert...) stelle ich die Platine mal als Projekt vor.
Bertram
wieso mache ich das bloss? Eigentlich habe ich nie Empfangsstörungen - meine Flieger fallen schon vorher herunter...
wenn man die Servokabel nicht um einen Ferritring wickeln will, sondern eh "ein bisschen" Elektronik lötet:
- Welches wäre eine optimale HF-Drossel für die Impuls-Leitung, z.B. 0,1 mH oder so?
- kann man die Empfänger-Ausgänge mit 74SL245 und Konsorten buffern?
- was für eine Ausgangsimpedanz haben Standard-Empfänger so ungefähr?
- für ominöse Störsignale aus E-Reglern: optimales LC-Glied in der +5V-Leitung wie dimensionieren?
Im Thread Selbstbau-Akkuweiche wurde das Scheitern mit Spannungsspitzen durch kräftige Servomotoren erklärt. Reicht es, diese (die Spitzen) mit je einer Diode in der Versorgungsleitung (rotes Kabel) zu sperren?
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Ich möchte mir eine kleine "Basisplatine" für Empfänger bauen mit etwa folgenden Eckdaten:
- 1 oder 2 Empfänger-Akkus 5-zellig (mit Schottky-Dioden entkoppelt)
- oder aber fettes BEC auch für bis zu 12 Zellen? (7805)
- 5V-Stab für Empfänger alleine (7805)
- jede Servo-Puls-Leitung mit HF-Drossel
- jede Servo-5Volt-Leitung mit Schottky-Sperrdiode
- Platz für Standard-Empfänger etwa wie GRP C-17 u.ä. und 1 LED-Zeile für
Spannunsgüberwachung
- Pfostenreihen für die Servos
- Einzelbuchsen für die Empfänger-Pulsausgänge
- für Motorsegeler mit BEC: evtl. Spannungsteiler einstellbar für Anschluss des piccolario talk mit Spannungsüberwachung.
- natürlich die üblichen Siebkondensatorensätze aus je 1 100nF MKS und 10uF Tantal je Servo (direkt am Servo-Plus) und ein Goldcap oder so am Master-Plus (nach den Akku-Schottkies).
Wenn dann noch irgendwo ein Puls zappelt, schlag ich ihn mit dem Besen tot!
Wenn es mit gefällt (und es funktioniert...) stelle ich die Platine mal als Projekt vor.
Bertram
wieso mache ich das bloss? Eigentlich habe ich nie Empfangsstörungen - meine Flieger fallen schon vorher herunter...
. Aber nachdem ein Vereinskollege, der sonst auch fast nie Probleme hat (er fliegt "französisch") ausgerechnet mit seinen beiden Flagschiffen, grosse Piper und Staufenbiel-Lunak, öfter sehr böse Zappler erlebt hat, fängt man an zu grübeln.