Pettenberg 3XL wer kann etwas dazu sagen?

Hallo, ich spiel mit dem Gedanken mir zwei 3XL von Plettenberg zu kaufen, wer kann etwas zu diesen Motoren sagen. Was ich brauche sind die Drehzahlen, mit den Propellergroessen und Marken, sowie der A-Verbrauch (im Stand gemessen) und welche Regler Ihr eingsetzt habt. Laut Firma Plettenberg sollen schon einige Motoren ausgeliefert sein. Auch wuerde mich interessieren mit welchen Akkus ihr die Motoren befeuert.
Gruss Daniel
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steht nun bei den E-Motoren
HWE

[ 23. Dezember 2003, 18:05: Beitrag editiert von: Heinz-Werner Eickhoff ]
 
Hallo Snoopy,
klar habe ich, genauso wie ein schriftliche Anfrage bei Uwe Plettenberg, aber was soll ich sagen: :confused:
Freestyle 3XL



in Bearbeitung !
also bin ich auf fremde Hilfe Angewiesen :( .
Da ich zwei davon in einer Heinkel HE 219 einsetzen moechte, ich an dem Modell bis jetzt schon 3 Jahre gebastelt habe und Luftschrauben ab 18" suendhaft Teuer sind, wuerde ich mich ueber jede Info :D freuen :D .
Gruss Daniel
 
Hi Daniel
Schon wieder ich.
Wegen der Luftschrauben zum Testen kannst Dich ruhig an mich wenden.Von 14"-32" und allle erdenklichen Steigungen.Dürften gesamt so um die 100 Latten sein.
Also wiegesagt zum Ausprobieren gerne. Zum Fliegen bei der 2 mot wirds schlechter, da ich nicht alle doppelt habe.
Gruss Franz
 
Hallo Daniel,

hast Du schon mal hier geschaut? Unter "Praxisbeispiele" gibt es bestimmt eine Maschine die Deiner in der Größe ähnlich ist. Die JU 52 von Phillip zB.
 
Hallo Franz,
ich komme gerne auf dein Angebot zurueck, da bei mir die Groessen bis 18 Zoll staerker vertreten sind (da kann ich dich toppen :p , ca. 300 Stueck, habe einen Pleite-Haendler aufgekauft),falls du mal welche brauchst,mailen.

Hallo Gerhard,
die Ju vom Phillip kenne ich ganz gut (beide: Milka-Ju und Iron-Sowiso), da wir komischer weise in Aspach immer einmal zusammen Fliegen. Im vorletzten Jahr habe ich mit meiner Me 109, Jagdschutz geflogen. Seine Ju ist extrem leicht gebaut und fliegt nicht besonders schnell, die Motoren sind aber fuer eine Heinkel HE 219 A7 V28? gedacht und das ist ein Nachjaeger, der sich mit den schnellsten seiner Zeit messen konnte und auch ein bischen stabiler gebaut. Daher ist auch mein Interesse an anderen Luftschrauben, als an den bei Plettenberg vorgeschlagenen Menz Proppis. Persoehnlich halte ich von diesen Propellern nicht viel, ohne sie Schlecht machen zu wollen. Melzlik, APC oder Bollis sind, meiner Meinung nach die BESSERE Wahl und ich habe Angst vor so grossen Holzlatten, da mir schon 3 Stueck um die Ohren :eek: geflogen sind (die waren :mad: neu).
Gruss aus der :D Sonne :cool:
Daniel
(Der auch die groessten Motoren bis an die Leistungsgrenze bringt)
 
Hallo Gerhard und Franz,
Die Seite vom Torcman ist gut aber leider kein passender Motor fuer mich dabei,TM430 - Magnum ist zu klein und der TM685 - Monster ist mir zu gewagt, da ich bis her noch keinen vernuenftig fliegen gesehen habe oder sind bei dir Franz, dir Regler-Probleme schon behoben,denn die Heinkel duerfte im 1-Motorenflug recht giftig reagieren,wenn ein Regler ausfaellt.Ich lass mich aber auch gerne vom Gegenteil ueberzeugen. Getestet habe ich in meiner Islander den 2-Mot-Flug (super harmlos)und nach ausfall eines Motors hat es meistens nicht lange gedauert bis der 2. wegen ueberhitzung abgeschaltet hat. Drei Jahre Bauzeit an einem Modell schreien auch nicht gerade nach Experimenten mit dem Antrieb und 14 Kg geben ein grosses Loch nach dem Einschlag und die vorgesehen Lipos sorgen dann wohl fuer eien echt Scalen Aufschlagsbrand.
Gruss und bitte viele ;) Vorschlaege
Daniel
 
Hi Daniel
Das Reglerproblem ist bei mir gelöst:))
Ich wollte die Kühlluft durch den Rumpf und dann bei den Cockpits rausführen. Dieser Weg ist scheinbar zu lang, obwohl da nix im Weg ist.
Seit ich eine extra Abluft für den Regler geschaffen habe, also wirklich zwangsgekühlt funzt das Teil einwandfrei.Komischerweise war das Problem bei mir im unteren Teillastbereich, also ein tiefer Vorbeiflug, fast Standgas, wobei dann beim Gasgeben der Antrieb weg blieb.
Ausserdem bewege ich mich im 3 kw bereich, wenn ich das auf eine 2 mot umrechne wären das 6000 W
Antriebsleistung, aber auch 180 Zellen.
Aber der 430er, den Tom in seiner Pitts fliegt müsste für Dich passen.Der 430er geht bis 1500 Watt und die Drehzahl, bzw die Luftschraubengrösse kann man ja über die Wicklung anpassen.Das Rechenprogramm von Torcman geht bloß nicht so weit, da die Motorenbauer einfach nicht mit solchen Leuten wie uns rechnen:))))
Aber Torcman ist da flexibel, der 685er ist ja auch erst durch meine Modelle entstanden.Nur die Reglerbauer sind da nicht so schnell, ein neuer/größerer Motor ist scheinbar schnell zu realisieren aber ein dickerer Regler macht da mehr Probleme.Mein großer ist ja auch ein 77er mit 2 Endstufen und die übereinander und da kriegt die innere eben zu wenig Kühlluft.
Aber das Reglerproblem dürfte sich über kurz oder land erledigen, da von verschiedenen Herstellern Regler bis zu 400 A in der Mache sind, und wenn die funzen, liegt das Problen nur noch am Geldbeutel.
Wenn ich Zeit finde gibts nächstes Jahr ein Kunstflugmodell mit dem 685 direkt.Dann sehen wir was der Motor kann.
Ach ja wegen der Latten: Mir ist noch nie ein Holzprop zerflogen, auch umgeschloffene haben immer gehalten.Im Gegenteil, ich lass die Finger von den Plastikteilen, da ich davon schon mehrere atomisiert hab.Allerdings in der Verbrennerzeit(damals:)) )
Einem Holzprop sehe ich als Holzwurm einen Schaden an,beim Plastik eben nicht.
Am besten gehen meiner Meinung nach Maro oder Forte, die Menz sind für Elektro etwas massiv, aber auf meiner Bleriot flieg ich eine 32"x12" Menz.
Gruss Franz
 
Hallo Franz,

Das Reglerproblem ist bei mir gelöst:))
Komischerweise war das Problem bei mir im unteren Teillastbereich, also ein tiefer Vorbeiflug, fast Standgas, wobei dann beim Gasgeben der Antrieb weg blieb.
Genau das ist ja das Problem, wenn der Regler es erst mal geschafft hat den Motor hoch zu drehen ist der Vollgasflug kein Problem. Das sieht aber ziehmlich bescheuert aus, wenn ich mit meinem Space Walker die ganz Zeit mit Vollgas ueber den Platz haemmer. Die Loesung bei mir war eine 18x10 Bolli auf einem Actro 40/6 der fuer eine 20x10 (laut Koehler)angeschafft wurde. Auch habe ich Anlaufprobleme mit den Menzlatten, so wie Rundlauprobleme, wenn mann die Maschine mal ein bischen mit Vollgas andrueckt. Die Bollis mit ihren sehr duennen Blaetter zeigen dieses Verhalten nicht. Gemerkt habe ich es durch Zufall, mit meiner 3D-Cap von Bichler, in Aspach als mir eine grosse Funfly-Ultimate in einem Aufschwung entgegen kam und ich vor :eek: Schreck im Ausweichsturzflug vergessen habe das Gas raus zu nehmen. Vom Propgeraeusch her wuerde ich auf knapp 10.000 Touren :D getippt haben. Der Motor blieb aber wieder meiner Erwartungen beim Abfangen im Rundlauf. Mit einer Menz haette ich wohl meine ganze Front verlohren, wenn sie uebrhaupt die Drehzahl ohne Schaden ueberstanden haette.
Gruss Daniel
 
Hi Daniel
Wenn die Ulti so ca 1,8m groß war, dann wars meine.War aber der Tom am rühren.Ist übrigens eine normale Ulti nur sehr leicht.3000g mit 16 Zellen und 430er.Ist der Plan vom Erang und alles weggelassen was schwer ist.Aber Kohleholme für 10 g.
Das was Du meinst mit den Latten sind die Kreiselkräfte, je schwerer der Prop ist desto mehr Radau wenns ums Eck geht. Aber dank großzügigem Einsatz von Kohle(faser) ist bei mir in Richtung wegfliegen noch nix passiert.Nur ein paar Lager hab ich dabei schon zerstört.
Zum Regler
Man müsste mal messen können ob da ev. Schubbetrieb auftritt, bzw ob die Lrk`s dabei eine Generatorwirkung haben und wenn ja wie sich diese auf den Regler auswirkt.
Zur Menz
Hab diese Latten lange Zeit auf Verbrennern geflogen, die Latten selbst kan man in der Luft nicht zerstören, nur deren Aufhängung also Motor oder Luftschraubenmitnehmer.Ich bin auf Zg62 eine mit Sekundenkleber zusammengeklebte Luftschraube geflogen, die war im Wurzelbereich ab.Sauber geklebt(zum testen) dann sogar geflogen und die hielt sogar Kunstflug aus.Also wenn eine Holzlatte nicht vorgeschädigt ist, Überschlag oder Bodenberührung, geht sie sicher in der Luft nicht kaputt.
Gruss Franz
 
Hallo Franz,
Das was Du meinst mit den Latten sind die Kreiselkräfte, je schwerer der Prop ist desto mehr Radau wenns ums Eck geht. -- Nur ein paar Lager hab ich dabei schon zerstört.
Zum Regler
Man müsste mal messen können ob da ev. Schubbetrieb auftritt, bzw ob die Lrk`s dabei eine Generatorwirkung haben und wenn ja wie sich diese auf den Regler auswirkt.
klar haben solche Latten grosse Kreiselkrafte, aber mein Actro hat so weiche Lagerschilder, das ich fuer ein Ausbrechen keine starken Ruderbewegungen brauche, ein kurze harte Drehzahlaenderung reicht mit einer Menz und ich kann mir eine neue Motorhaube und Aufhaengung bauen, mir sind dabeischon mal die 3 VA-Schrauben der Motorbefestigung abgeschert.

Zur Problematik mit dem Teillastfliegen hab ich mal mit Ulf unterhalten, der meinte es gibt da ein Problem mit der Steuerungfrequenz und das gilt nicht nur fuer LRK´s und er hofft es bis Aspach in den Griff zu bekommen. Tja, Aspach war schon, da sagte er mir er waere nah dran um die grossen Motoren sauber im Teillast betreiben zu koennen, schauen wir mal. Das mit der Generatorwirkung ist zwar vorhanden, aber wohl schon Reglermaessig geloest, ich habe eher das Gefuehl die Regler verlieren ihr Drehfeld und es kommt zur Fehlsteuerung, die wir meistens nur ganz schwach mitbekommen, aber die Ampere die dan fliessen sind nicht von schlechten Eltern und die Regler heissen sich von Fehler zu Fehler mehr auf, bis dann die Sicherheitsschaltung wegen Ueberhitzung eingreift und der Regler, meisst im unpassendsten :confused: Augenblick, dicht macht. Ich hoffe die Betriebsferien von Schulze sind bald vorbei, damit ich Ulf ein bischen loechern kann :D und mir eventuell einen 170A Regler bestellen kann (505 Euro !, meine Frau war nicht :mad: Begeistert)
Gruss Daniel
 
Hi
Hab mal so einen Actro in ein Kundenmodell eingebaut, war mir auch nicht sicher ob der drinbleibt.Hängt aber bei dem nur im Treppenhaus??
also keine Gefahr.
Das mit dem "Aufheizen" des Reglers ist mir auch aufgefallen.Die ersten 4 min gehts immer gut, dann erfolgt das Abschalten in immer kürzeren Abständen.
Allerdings bring ich ihn jetzt nicht mehr zum Abschalten, erstens ist es kalt draussen und zweitens hab ich ihn jetzt direkt in den Luftstrom eingebaut, die Luft muss also durch den Regler.Temperaturmessungen direkt nach der Landung: Äussere Platine 8°
Innere Platine 14°
Nach 11 Minuten Teillastfliegen. :)
Ich hoffe jetzt gehts auch im Sommer.
Gruss Franz
 
Hallo, ich wuensche allen ein frohes neues Jahr und viele gute Ideen, die und unser schoenes Hobby, schoener, preisguenstiger und effektiver machen und immer ein glueckliches Haendchen mit ihren Modellen.

Hallo Franz,
zum Thema Kuehlung habe ich mir schon einige Gedanken gemacht.
Das mit dem "Aufheizen" des Reglers ist mir auch aufgefallen.Die ersten 4 min gehts immer gut, dann erfolgt das Abschalten in immer kürzeren Abständen.
Allerdings bring ich ihn jetzt nicht mehr zum Abschalten, erstens ist es kalt draussen und zweitens hab ich ihn jetzt direkt in den Luftstrom eingebaut, die Luft muss also durch den Regler.Temperaturmessungen direkt nach der Landung: Äussere Platine 8°
Innere Platine 14°
Nach 11 Minuten Teillastfliegen.
Ich hoffe jetzt gehts auch im Sommer.
Die kaelte der Luft im Winter muesste man mit in den Sommer bekommen, aber :confused: wie? Selbst ein Kuehlblech im Impellerluftstrom meiner F16 von Schreiner, hat nur unwesentlich die Zeit bis zum Abschalten verlaengert. Mein Gedanke ist ein Kuehler aehnlich einer Zapfanlage ;) , mit Kompression und Expansion. Komprimierte Luft erwaermt sich und ausdehnende Luft kuehlt extrem ab. Folgerung: Kuhlblech mit Trichtern auf der komprimierungs Seite Waermeisolierbeschichtung (gibt es im Fahrzeugbau) und auf der expansions Seite Alu mit Kontakt zum Regler, das muesste bis zu 40 Grad Unterschied geben. Auf einem kleinen Impeller habe ich es schon mal bis zur Eisbildung geschafft. War bisher aber immer zu Faul, so etwas mal fuer einen grosseren Regler zu bauen, ist auch gar nicht so einfach, es steht und faellt alles mit den scharfen Kanten der Trichter. Es gibt aber schon eine Wsserkuehlung fuer PC's, musste man mal ausprobieren.
Gruss Daniel
 
Hi Daniel
Als erstes natürlich ein
G U T E S

N E U E S

J A H R

Zur Kühlung
Hab das ganze mal mit Vereisungsspray aus dem Erste-Hilfe Bereich probiert.
Wollte der Regler garnicht, erfrohren ? :eek:
War einfach ein Servo oben draufgeklebt und dann pfffft und der Regler war kalt.Aber siehe oben.
Ich lass das mal auf mich zukommen was sich da im Reglerbereich tut. Momentan ist Balsastaub angesagt.Auf dass die Modelle wachsen und gedeien.
Gruss Franz
 
Hallo Franz,
die Methode mit dem Kaeltespray ist :confused: klasse, aber nicht zum kuehlen ;) geeignet, das macht man eigendlich nur um versteckten Platinenbruechen auf die Spur :D zu kommen.
Gruss Daniel
 
Hallo,
es kann doch nicht sein das es nur 3 Leute gibt die sich mit grossen E-Motoren beschaeftigen, liegen die anderen Motoren nur in Vitrinen :confused: ? Was ist los mit den Besitzern solcher Edel-Antriebe, denkt bitte alle daran das nur der Austausch von Erfahrungen uns im Grenzbereich des Machbaren weiter bringt. Es muessen auch nicht nur Erfahrungen mit dem 3XL von Plettenberg sein, interessant ist jede Art von Motor, der eine Latte ueber 20"x8" ueber 6000 Touren antreiben kann. Also bitte ueberwindet mal euren inneren Schweinehund und gebt euren Senf ;) dazu, Danke :p .
Gruss Daniel
 
Hi Daniel
Das Genie ist einsam :-((((
Ich kenn nach 10 Jahren Elektrogrossmodell nur eine Handvoll Leute die in diesem Bereich tätig sind.Der "normale" Modellflieger ist immer noch baff das sowas überhaupt elektrisch geht.
Ist zumindest meine Erfahrung auf "normalen" Flugtagen. Was? die ist elektrisch, fliegt doch nie.
Brauchst ja nur die Themen in den Elektroflug-Foren durchzusehen. E-Motorflug ist scheinbar nach wie vor das Zweitmodell für mal nebenbei
Oder auch Aspach, da haben die Modelle im 30 Zellenbereich oder größer auch Sonderstatus.
Früher wars da sogar noch besser.
Also alleine durch, dafür ist die Bewunderung dann umso größer.
Gruss Franz
 
Hallo Daniel,

ich fliege zwar keinen Pletti 3XL, aber einen Selbstbau LRK in dieser Grösse 540/40/T12.
Mit diesem Motor (920 g) betreibe ich meinen Elektroschlepper (Eigenbau) mit 2,20m Spw. Gewicht mit 36 Zellen 7,3kg. Latte 21 X 12 Zoll Robbe (Holz) mit einer Drehzahl von 5600 bei ca. 65A Standstrom.


Desweiteren hab ich noch einen solchen Motor aber mit Einzelzahnwicklung. An diesem betreibe ich einen Menz 3-Blatt 20X14 mit ca. 4200 U/min bei 50 A im Stand mit 24 Zellen !

MFG Jörg
 
Hallo Joerg,
das ist doch mal ein Lichtblick :D , endlich mal einer mit einem :cool: verwertbaren Motor. Dein 540/40/T12 hoehrt sich schon mal ganz gut an. Wie verhaelt er sich denn in der Luft? Drehzahlzunahme? Durchschnittlicher Verbrauch? Lastwechsel? Anlaufverhalten? Teillast? Was fuer Seglergroessen kannst du anhaengen? Geschaetzte Geschwindigkeit? Schreib doch bitte ein bischen mehr. Auch der Preis fuer Motor und Regler ist Interessant. Bin in zwei Wochen wieder aus dem Urlaub zurueck und dann wird gesuerft, bis der Rechner qualmt.
Gruss aus der Sonne :p
Daniel

Ich geh jetzt erst mal an den :cool: Strand fliegen. :D
 
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