Preis-Leistung im Modellbau früher und heute

glipski

User
Hallo,

ich habe heute beim Aufräumen im Hobbyraum eine alte Rechnung und die Garantiekarten für ein robbe-Fermsteuerungsset vom 5.8.1978 gefunden, also fast 40 Jahre her (den Sender habe ich übrigens noch im Schrank stehen).

robbe Luna FM S 35 T4 4-Kanal-Sender
robbe Luna FM S 35 4/8/2 8-Kanal Empfänger
2 Stück Servos S 171
4,8V Blaustrumpf Empfängerakku
Empfängerschalter

Das Ganze habe ich bei meinem damaligen Lieblingshändler in Bad Reichenhall mit Rabatt für DM 696,50 = 356,11 EUR gekauft. Der Sender hat 4 Kanäle und sonst keinen elektronische "Schnickscnack". Mein damaliges Nettogehalt waren ca. DM 2.200, der Sender kostete also ca. 32% eines Monatsnettogehalts.

Rechnung robbe Luna.jpg

Heute zahlt man für z.B. einen Sender Graupner mz-12 pro 190 EUR plus 2 Servos je 20 EUR plus Empfängerakku 10 EUR = 240 EUR und bekommt

1 Sender mz-12 6 Kanal
1 Empfänger Falcon 6 Kanäle mit Gyro
2 Servos.

Danach bekommt man heute für weniger als den halben nominalen Preis eine Fernsteuerung mit elektronischen Funktionen, von denen damals noch kein Mensch wußte, dass es jemals solche Funktionen geben wird, und das alles kleiner, leichter und betriebssicherer. Aber man lernte auch, z.B. Ruderanlenkungen genau zu bauen und bei Querrudern mit mechanischer Differenzierung :D. Vergleicht man diesen Preis zu einem heutigen Durchschnittsnettoeinkommen von ca. 2750 EUR (habe ich von hier https://www.lecturio.de/magazin/durchschnittsgehalt-deutschland/, dann sind das ca. 9% eines Nettoeinkommens. Von der Kaufkraft gesehen kosten mz-12/Falcon/2 Servos nur 28%, weniger als 1/3, der robbe Luna/Empfänger/2 Servos von vor 40 Jahren.

Da wundere ich mich heute, wie ich mir damals (verheiratet, 1 Kind, Mietwohnung und Auto), ohne groß nachzudenken eine Fernsteuerung, den Graupner Mosquito mit Elektroausrüstung und anderes gekauft habe, und warum ich heute 5 mal nachdenke, ob ich jetzt meine MC-20 und mx-20 wirklich durch eine mz-32 ersetzen soll und ich immer noch mit mir kämpfe ;).

Habt ihr auch noch Rechnungen und ähnliche Vergleiche von damals?

Gruß

Gerhard
 
Preise von früher

Preise von früher

1979 kostete ein Rossi 61 bei Valerino in München 420 DM ohne Resorohr. Das kostete noch einmal 50 DM plus Krümmer

Arbeiter netto 1400 DM !

MFG Michael
 
1980 eine Delta 2 von Multiplex , für 179 DM gab es den Sender , Empfänger , Batteriebox mit Schalter und 2 PS2 Servos , ein einzelnes PS 2 Servo gabs für 59 DM , vom normalem Taschengeld eines 11 Jährigen eigentlich unbezahlbar ....
 
Du hattest 1978 ein Nettogehalt von 2200,-- DM, Respekt! Das war mein 1. Gesellenjahr mit ca. 1000,-- DM netto :cry:

Meine gelbe Varioprop S12 hab ich 1974 oder 75 gekauft, mit 2 Bausteinen, 4 Servos für ca. 1400,-- DM. Als Schüler abgearbeitet für DM 2,--/Std, das war mehr als das Lehrlingsgehalt fürs 1. Lehrjahr.

Rechnungen müsst ich auch noch haben, muß mal suchen.
 
Du hattest 1978 ein Nettogehalt von 2200,-- DM, Respekt! Das war mein 1. Gesellenjahr mit ca. 1000,-- DM netto :cry:

Meine gelbe Varioprop S12 hab ich 1974 oder 75 gekauft, mit 2 Bausteinen, 4 Servos für ca. 1400,-- DM. Als Schüler abgearbeitet für DM 2,--/Std, das war mehr als das Lehrlingsgehalt fürs 1. Lehrjahr.

Rechnungen müsst ich auch noch haben, muß mal suchen.

Wg. des Gehalts, ich habe damals in (West-)Berlin gelebt, da gab es die „Berlinzulage“ :cool:

Meinen ersten Amigo (1700mm) habe ich ca. 1967 gekauft und als Freiflugmodell geflogen, finanziert über einen Ferienjob mit DM 1,32/Std.
 
Modellflug war damals relativ gesehen teurer als heute. Dafür kostet heute aber die reguläre Lebensführung vergleichsweise mehr. Es bleibt beim Durchschnittsverdiener weniger übrig als „damals“, von daher überlegt dieser bei nicht notwendigen Anschaffungen schon mal doppelt.
 
Damals wurde aber auch fast alles wiederverwendet, Servos, Akku und Co bei Bedarf umgebaut.
Rechnet man mal den ganzen heutigen Kleinkram selbst für ein kleineres Modell zusammen, dann kommt man fast immer schnell über 1000 Euro und mehr. Man kauft insgesamt. einfach auch viel mehr, das sollte man auch mitrechnen.
 
...Rechnet man mal den ganzen heutigen Kleinkram selbst für ein kleineres Modell zusammen, dann kommt man fast immer schnell über 1000 Euro und mehr. Man kauft insgesamt. einfach auch viel mehr, das sollte man auch mitrechnen.

Oder man kauft heute Dinge oder Teile, die man früher noch selbst gebaut hat ;). Und dann sind die technischen Zyklen viel kürzer geworden. Meine mc-24 habe ich 2001 gekauft, da gab war die schon einige Jahre auf dem Markt , dann habe ich sie 2011 auf HoTT umrüsten lassen und bis 2013 genutzt, wo ich mir dann eine mc-20 gekauft habe. Und Manche benutzten die noch heute, ein Freund von mir sogar mit 35 MHz. Nutzungszeit also locker 15 Jahre, lediglich 2 mal gab es ein „ROM-Update“.

Seit der Einführung von Hott ca. 2012 gibt es jetzt nach 6 Jahren mit der mz-32 bereits bereits die dritte Generation.

Noch achlimmer ist es bei den Kopter-Flightcontrollern. Was ich da in den letzten 5 Jahren an immer neuen Controllern investiert habe und was da jetzt wertlos rumliegt, das geht auf keine Kuhhaut.

Gruss

Gerhard
 
Damals.....
konnte sowohl der deutsche Hersteller als auch der Verkäufer gut vom Erlöß der Technik leben.
Das ist das ganze Geheimniss!

Wer kann heute davon leben?
Hier zumindest kaum mehr jemand;)

Der Boomerang, der uns nach all der Globalisierung einholen wird.....ist längst in der Luft.

Oliver
 
Moin moin!
Modellflug war damals relativ gesehen teurer als heute. Dafür kostet heute aber die reguläre Lebensführung vergleichsweise mehr. Es bleibt beim Durchschnittsverdiener weniger übrig als „damals“, von daher überlegt dieser bei nicht notwendigen Anschaffungen schon mal doppelt.
Es kommt noch eines hinzu: Ich jedenfalls flog damals weniger und vorsichtiger, weil ein richtiger "Bruch" durchaus fühlbare finanzielle Auswirkungen hatte. Mein Vierzehnjähriger fliegt heute viel "mutiger" und viel mehr, ein Totalbruch ist heutzutage kein Drama mehr. Abgesehen davon war das Verhältnis von Flugstunden zu Reparaturstunden viel ungünstiger als dies heute der Fall ist.
Bis denne,
HeinzH.
 
Modellflug war damals relativ gesehen teurer als heute. Dafür kostet heute aber die reguläre Lebensführung vergleichsweise mehr. Es bleibt beim Durchschnittsverdiener weniger übrig als „damals“, von daher überlegt dieser bei nicht notwendigen Anschaffungen schon mal doppelt.

Ganz so einfach sehe ich das nicht. Heute hat man halt erheblich mehr andere Hobbys und Vorlieben, also keineswegs Ausgaben, die zum Leben notwendig sind. Ich habe zeit meines Lebens nur den Modellflug betrieben und konnte daher auch einiges investieren. Heute kommt zum Modellflug z. B. noch das Motorrad oder Fahrrad oder Tennis oder... Und alle Hobbys können heute richtig teuer betrieben werden.

Als sich mal der Vater eines Jugendlichen bei mir beschwert hat, dass der Einstieg in den Hubschrauber so teuer wäre (es ging um ein Einsteigerset von ca. 300,- EUR), habe ich den Jungen gefragt, auf welches seiner sicherlich fünf anderen Hobbys er dafür verzichtet habe, da antwortete der entgeistert: verzichtet????

Wir haben halt auch die "alles mitnehmen-Mentalität", da wird es zwangsläufig eng.

@HeinzH

Da bin ich ganz bei Dir. Wenn ich sehe, wie risikofreudig die Jungs beim Heli 3D fliegen, da frage ich mich ernsthaft, wie leicht man anscheinend sein Geld verdienen kann.

Meinrad
 
Dafür kostet heute aber die reguläre Lebensführung vergleichsweise mehr.
Nö. Wir meinen heute bloss, uns alles leisten zu müssen. Lebensmittel waren definitiv teurer, Autofahren in Bezug zum Einkommen auch (wenn man sich nicht nen maximal SUFF leisten will.) Wohnen war wohl eher billiger.
Aber niemand brauchte einen Handyvertrag, besagtes Handy musste nicht alle zwei Jahre ersetzt werden, und der PC nicht alle 3..5 Jahre. Urlaub gabs einmal im Jahr mit Kind und Kegel im Auto mit Zelt auf dem Dach.
 
Nö. Wir meinen heute bloss, uns alles leisten zu müssen. Lebensmittel waren definitiv teurer, Autofahren in Bezug zum Einkommen auch (wenn man sich nicht nen maximal SUFF leisten will.) Wohnen war wohl eher billiger.
Aber niemand brauchte einen Handyvertrag, besagtes Handy musste nicht alle zwei Jahre ersetzt werden, und der PC nicht alle 3..5 Jahre. Urlaub gabs einmal im Jahr mit Kind und Kegel im Auto mit Zelt auf dem Dach.

Genau so ist es !
 
Ganz so einfach sehe ich das nicht. Heute hat man halt erheblich mehr andere Hobbys und Vorlieben, also keineswegs Ausgaben, die zum Leben notwendig sind. Ich habe zeit meines Lebens nur den Modellflug betrieben und konnte daher auch einiges investieren. Heute kommt zum Modellflug z. B. noch das Motorrad oder Fahrrad oder Tennis oder... Und alle Hobbys können heute richtig teuer betrieben werden.

Als sich mal der Vater eines Jugendlichen bei mir beschwert hat, dass der Einstieg in den Hubschrauber so teuer wäre (es ging um ein Einsteigerset von ca. 300,- EUR), habe ich den Jungen gefragt, auf welches seiner sicherlich fünf anderen Hobbys er dafür verzichtet habe, da antwortete der entgeistert: verzichtet????

Wir haben halt auch die "alles mitnehmen-Mentalität", da wird es zwangsläufig eng.

@HeinzH

Da bin ich ganz bei Dir. Wenn ich sehe, wie risikofreudig die Jungs beim Heli 3D fliegen, da frage ich mich ernsthaft, wie leicht man anscheinend sein Geld verdienen kann.

Meinrad

Sehe ich genau so. Derzeit findet man es ja toll wenn Material vernichtet wird, bzw. es gehört für viele eben dazu.
Ex und Hopp...
Beim Hallenfliegen wurde tatsächlich beklatscht dass einer seinen Heli auf dem Rücken aufsetzt und dann den Motor abstellt, worauf der Heli letztlich umgefallen ist - logisch, da 2 Blatt.
Beim nächsten Flug ist das Teil dann gleich eingeschlagen, was mystifiziert wurde aber letztlich n einer beschädigten Kugelpfanne (ja woher wohl?) lag.

Noch gar nicht so lange her, da machte man das etwas anders - der Zuschauer sollte sich sicher sein "jetzt gibt es Brösel" - was dann aber doch nicht eingeteten ist > das war gekonnt und echte Leistung - Unterhaltung eben.
Was heute abgeht ist für mich eine völlige Witznummer, die Jungs die regelmäßig einschlagen kann ich nicht ernst nehmen.
 
moin,

ich wollte 1973 ( mit 6 Jahren ) mit dem Modellflug anfangen. Auslöser war die Graupner Cessna 177 Cardinal die ein Bekannter von meinem Opa im Original hatte und wir oft mit geflogen sind.
Auf einem Flugtag stand dann da so ein Ding rum und mein Vater hat den Besitzer gefragt was das kostet.
Ja, so zusammen gut 2500 Mark !
Wenn ich jetzt nicht ganz falsch liege hat mein Vater damals 1700 Dm verdient.

Hab dann angefangen zu sparen und mir nichts mehr schenken lassen zu Geburtstag und Weihnachten sondern immer nur Geld damit ich mir dann 1978 eine Simprop SSM Contest (800 DM ) einen Robbe Charter (99 DM ) und einen OS Max 30 RC für 140 Dm incl. Zubehör kaufen konnte.
( Die Anlage hab ich noch :D )
Meine vom ersten Gesellenlohn gekaufte Simprop PCM 20 von 1987 hab ich natürlich auch noch und benutze die. Natürlich ohne die Antenne zu kappen und irgendwas daran umzufrickeln.
Diverse folgende Graupner MC17,18,20 und 2 24er sind leider nicht so robust gewesen, nur die letzte MC 24 funktioniert noch.

Wenn man dann heute sieht was der fertige Chinamüll kostet fragt man sich auch wie das funktioniert. Hab grade mal mein Mäxi durchgerechnet : Frästeilsatz 110 Euro, Folie 50 Euro, Restholz 20 Euro, Fahrwerk mit Rädern 40 Euro, Ruderhörner Anlenkungen und Kleinscheiß auch noch mal 30 Euro und etwas Kleber, Aktivator Farbe auch nochmal 40 Euro dann ist man schon bei 290 Euro.
Ein fertiger Chinakracher kostet vergleichbar ungefähr die Hälfte und da hat das schon einer zusammengeklebt.


Mit 16 und dem ersten Moped verlagerten sich die Interessen dann mehr auf die Mädels und so :D da sparte man dann eben am Hobby.



Guido
 
1978 eine Simprop SSM Contest (800 DM ) ... ( Die Anlage hab ich noch :D )
Das war auch meine erste Anlage, am Anfang der Lehrzeit. (Mit HF-Modulen! Auch für den Empfänger.) Das waren so irgendwo bei drei Lehrlingsgehältern für mich. 1 Servo (1.5 kgcm, deutlich grösser als ein heutiges Standardservo, auch wenns "Tiny" hiess...) ca. 80 DM, wenn ich mich recht erinnere. Die wurden natürlich von Modell zu Modell umgebaut; gab so nette "Servoschnellbefestigungen" (für gewisse Werte von "fest"...)

Irgendwann vor ein paar Jahren habe ich sie aber einem Sammler verscherbelt. Sooo nostalgisch bin ich nicht gegenüber dem Kram.
 
moin,


tja, da hat man Freitag abends noch die komplette Anlage vom Box Fly in die Pilot Cessna 177 umgebaut, einschließlich Motor. :D
Heute sind alle Kisten komplett aufgerüstet.

rasantrceinbau.jpg

Das "Tiny" Servo war kaum kleiner als das Contest servo, hat knapp 100 Mark gekostet und das Contest 130...
Und man sieht warum die Rümpfe früher etwas breiter waren, der Kram mußte ja auch irgendwie da rein. :D



Guido
 
Wenn das damals alles so viel besser war. habe ich ein Angebot für euch Liebhaber:
Ich habe noch Teile aus den 70er und 80er Jahren, die verkaufe ich gerne 10 Prozent unter dem damaligen Neupreis. :D
Wie wäre es z.B. mit einem schicken Linearservo, oder eine der ersten 27Mhz Anlagen von Simprop in knatsch orange?

jürgen
 
Meine erste Funke 1978, 6 Kanal, Robbe Terra, 27 Mhz mit 2 Servos für 668 DM gekauft.
Da ging fast das ganze Sparbuch drauf.
Den Sender hatte ich bis 2010 im Betrieb, also 32 Jahre :eek:

Dazu für 20 DM einen gebrauchten, gut erhaltenen MPX Alpha Segler.
Später gab es eine ASW 17 von Carrera (220 DM) mit 2,2m mit der ich das fliegen gelernt habe.
 
Ich nun auch :-)

Ich nun auch :-)

Jahrgang 1966 und schon immer Flugzeugverrückt.
1972 1. mal Kleiner UHU Wettbewerb und 1. Mal Fernsteuerflugzeuge gesehen.... WOW..... war nur leider 20 Km von zu hause und mit dem Fahrrad nicht so einfach zu erreichen.
Festgestellt es gibt eine Schülerfluggemeinschaft, also sofort hin und gebastelt.
Eltern angefleht und eine gebraucht Robbe Kompakt 2 Kanal zu Weihnachten bekommen.
Servos die guten RS 10 :-)
Dann einen Trollie ( Balsahols Segler für Jugendgruppen (Hat noch jemand einenPlan davon, suche)) mit den Servos ausgerüstet und es flog...so eben.

Dann kam der Dandy und Sommerferien, mittags fliegen gehen abends basteln :-) aber es wurde besser.
Dann kam ein COX als Motoraufsatz (Onkel hat gesponsert)
Dann nach Plan ein Amigo in der Jugendgruppe.
Immer mit den selben Servos ( es gab so tolle schnellbefestugungs Rahmen)

Dann kam die Ausbildung und endlich 350DM monatlich also mit dem Zug nach Düsseldorf zu Sonnen und schauen und träumen.
Gespart und für 420DM eine Graupner 4014 gekauft 1 Monat später daa V-Mischmodul 100DM. (hatte einen Finikofi mit V-Leitwerk auf einem Trödelmark erstanden flog leider nie richtig gut)
Dann kamen Charter, Taxi.
Ich weis noch das ich 2 RS-500 Servos brauchte also 2x nach Düsseldorf fahren und jeden Monat 1 kaufen, je 99DM.

Dann kam von einem Nachbarn den ich im Aufzug getroffen hatte mit Flieger unterm Arm, " hey ich habe da noch Sachen im Keller" und ich erbte eine Cessna Cardinal mit Motor, und eine Graupner Varioprop mit ganz viel Zubehör, Origanl verpackt,habe ich immer noch.

Seitdem egal wo ich wohnte und lebte, ein Flugzeug war immer dabei.

Seit man alles online orden kann ist die Versuchung stark gewachsen und Kurzschlusskäufe ein Standart.

Heute ist es billiger,fortschrittlicher, aber alles wird größer, aufwendiger, muß besser sein als der vom Kollegen..... (muss es ?)



Aber das Leben ist schön, mann trifft immer noch neue Verrückte, so weis meine Frau auch : Ich bin nicht der Einzigste
 
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