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Projekt an der FH-Augsburg - Hilfe benötigt

Hallo Zusammen,

wir entwickeln an der FH-Augsburg ein neues Empfängersystem, welches universell in allen Modellarten (Flugmodell, Schiffsmodell, Automodell) einsetzbar ist. Wir befinden uns am Anfang unseres Projekts und würden gerne ein Feedback von den späteren Anwendern des Systems erhalten. Aus diesem Grund posten wir hier unsere bisherigen Überlegungen, was dieses neue System alles leisten soll. Unser Team würde sich sehr über zahlreiche Anregungen, Verbesserungsvorschläge aber auch Kritik freuen.

Momentan muss der Sender wenn man ein anders Modell steuern will, neu programmiert werden. Dies ist momentan noch sehr umständlich und zeitintensiv.
Das neue Empfängersystem das wir entwickeln, soll die Intelligenz, die momentan noch im Sender integriert ist, enthalten. Dabei kommt ein handelsübliches HF-Teil zum Einsatz, jedoch übernimmt ein Mikrocontroller die Auswertung der digital übermittelten Signale. Dieser Mikrocontroller übernimmt dann z.B. folgende Funktionen:
Kanalzuordnung, Servowegumkehrung, expotentielle Servoansteuerung, Mischfunktionen, Differenzieren?
Die Programmierung des Empfängers soll über eine serielle Schnittstelle mit Hilfe eines PDA oder Notebooks erfolgen. In diesem Zusammenhang hat unser Softwareteam einen ersten Prototyp der Notebook und PDA Software erstellt, mit der später diese Programmierung so einfach wie möglich sein soll. Im Folgenden die Screenshots unter:



Es können eigene Konfigurationen erstellt werden (siehe mein Segler). Diese Konfigurationen enthalten dann Einstellungen z.B. Querrudereinstellungen (Funktion expotentiell oder linear, Anzahl der Servos für diese Funktion) V-Leitwerkseinstellungen. Alles lässt sich frei konfigurieren.



Alle Schalter können ebefalls frei konfiguriert und benannt werden (Schalter Fahrwerk).



Bei den Grundlegenden Modelleinstellungen können der Modellname, Anzahl der zur Verfügung stehenden Kanäle eingegeben werden. Die Einzelnen Servos können kalibriert werden und deren Anzahl, die im Modell verbaut wurden, angegeben werden. Eine Servoverstärkung wird integriert, und bei Störungen im Empfangsbetrieb tritt die Safetystellung in Kraft, diese kann auch frei konfiguriert werden.

Jede der Konfigurationen kann dann anschließend an den Mikrocontroller im Modell übertragen werden, dazu wird die Konfiguration ausgewählt und über den Button Übertragen in den Mikrocontroller programmiert. Eine Virtuelle Fernbedienung die noch in die Software integriert werden soll, ist es dann möglich, die Einstellungen über den PDA oder über das Notebook zu testen.

Das war das grobe über unser Projekt, wenn ihr euch noch weitere Funktionen vorstellen oder bestimmte im Alltag des Modellbetriebs nicht brauchbar sind, bitte posten.

Vielen Dank für euer Interesse

TEAM RCE
FH Augsburg
 
Nach dem Motto: warum einfach, wenn's kompliziert auch geht?
Momentan muss der Sender wenn man ein anders Modell steuern will, neu programmiert werden. Dies ist momentan noch sehr umständlich und zeitintensiv.
Warum soll das weniger zeitintensiv werden, wenn das mit dem Empfänger gemacht werden muss?

Ich kopiere ein ähnliches Modell (eigenes oder "vorprogrammiert") und ändere was nötig ist. Fertig.
Ich habe den Eindruck (bitte bitte nicht böse werden!) hinter dem Projekt stehen Theoretiker, die ev. 1, 2 Modelle haben und mit Modellbau (und Flug!) nicht ausgelastet sind... ;)
Wie ist es heute: ich habe einen nicht ganz dummen Sender. Der ist kinderleicht zu programmieren und hat Platz für 33-99 Modelle.
Und ein Dutzend eher dumme Empfänger, die zwar z.T. IPD oder ähnliches können, aber sonst völlig vom Sender abhängig sind.
Warum nun einen eher dummen Sender und dafür intelligente Empfänger? Und was wenn ein solcher programmierter Empfänger in eine anderes Modell soll?? Umprogrammieren? :(
Was wir wirklich brauchen ist eine sichere Übertragungsmethode!
Unser Funksystem ist Steinzeit. Egal ob PPM oder PCM. Da müsste der Hebel an- und Gehirnschmalz eingesetzt werden.
Meine ganz persönliche Meinung...
Gruss Jürgen

[ 06. April 2004, 18:47: Beitrag editiert von: Jürgen N. ]
 
Hallo Jürgen!

Da bin ich ganz deiner Meinung!
Im Partnerforum RC-line läuft die gleiche Diskussion, da ist man schon weiter mit den Visionen :D :D :D

Matthias
 
Hi
hier findet ihr ganz viele Anregungen. Und laßt bitte die Firma Kleinweich aus unseren Sendern und Empfängern, damit die auch weiterhin manchmal funktioniern. ;)
Ansonsten könnt ihr euch alle bei einer Beraterfirma bewrben, die versuchen auch immer Probleme zu lösen wo gar keine sind :confused:
Also ich wünsche mir:
-eine sichere Übertragungsform
-einen ergonomischen und leichten Sender
-ein touchpad zur Bedienung
und ganz viele freie Mischer :D :D
CU
Ernie
 
Und zum programmieren immer einen Laptop oder PDA mit zum Platz schleppen.

Mist, ich hab ja beides nicht. Muss ich wohl am Boden bleiben und warten bis mir mein Vereinskollege einen ausleiht :D
 

Oli_L

Vereinsmitglied
Hmm, ich schätze, es ist eh nur eine Frage der Zeit, bis vielleicht eine Benutzeroberfläche à la PDA mit buntem Display und touchscreen etc Einzug in die Fernsteuerungstechnologie hält.
Aber das ganze auf einen Empfänger aufzupfropfen, halte ich auch für einen recht praxisfernen Ansatz. (Argumente dazu siehe Jürgen N.: Ich hab 1 Sender und 20 Empf.)
Die Vereinfachung des Programmierinterfaces ist sicher immer eine Interessante Sache. Letztlich aber alles Gewohnheit.

Ein Grundsatzproblem sehe ich in der Übertragung von den ganzen Schaltfunktionen, die heute üblich sind, sei es für Mischer oder Flugphasen oder Sonderfunktionen. Wie bitte schön soll denn ein Empfänger die Schalterstellungen des Bedien-Interfaces "Sender" erfahren, wenn nicht dessen Stellungen schon im Sender intelligent in ein Signal umgewandelt werden. Es sei denn, Ihr entwikelt noch ein neues Übertragungsverfahren samt neuem Sender, bei dem zusätzlich zu den Potistellungen der Proportionalkanäle noch die Stellungen der Schalter "digital" übertragen werden. Dann stösst aber mal wider die Bandbreite im bestehenden Raster an seine Grenzen... usw...

Also, bevor die genauen Vorteile eures interssanten Ansatzes nicht herausgestellt sind, werdet ihr mit eurem Projekt auf wenig Unterstüzung stossen bei den Modellfliegeren. Die Programmierung ist nicht das heutige Problem...

Trotzdem viel Erfolg und Spass und gute Noten ;)

PS: ist doch der 6. April, oder?
 
Hi, ich sehe schon man steht dem Konzept noch etwas skeptisch gegenüber, das kann ich auch verstehen.
Jedoch sehen andere in diesem Projekt viel Potential. Den eigentlich gehts hier um die Zukunft des Modellbaus, in jedem Teil unseres Lebens (ob wirs nun brauen oder nicht) dringen immer mehr elektr. Bauteile ein.
Wir versuchen hier mehr als nur die programmierung der Modellsteuerung beim Wechsel zu erleichtern. Ein Microcontroller kann wesentlich mehr. Das beginnt schon mit ähnlichen Funktionen wie z.b. die einer Blackbox. Diese zeichnet während des Flugs Statistiken über Störungen, Batteriestärke, usw. aus. Desweiteren sind damit auch dinge wie Fail-Safe, oder 2 empfänger zu koppeln, integrierbar.
Sicher ist die "Intelligenz" im Sender nicht vermeidbar, aber der Empfänger muß deshalb nicht "dumm" bleiben ;) Wir hoffen dieses Konzept kann sich vielleicht doch einige Anhänger finden (bzw. hat schon gefunden, den ACT arbeitet an einem ähnlichen Konzept)
Also ich hoffe ich konnte damit unser Ziel etwas verdeutlichen :)

@elektroernie
-zu den Übertragungsicherheit, können wir leider als Programmierer nur die anzahl der Empfänger erhöhen
-wenn ein teil der Intelligenz im Empfänger steckt, kann man vielleicht in Zukunft die Sender etwas leichter bauen
-touchpad?
-an wieviele mischer hast du da ungefähr gedacht?
 
Hi
. Diese zeichnet während des Flugs Statistiken über Störungen, Batteriestärke, usw. aus. Desweiteren sind damit auch dinge wie Fail-Safe, oder 2 empfänger zu koppeln, integrierbar.
Tja,leider gibts das schon alles :(
Ich möchte euren Forscherdrang wirklich nicht bremsen, ich finde es toll, wenn ihr euch "beruflich" mit unserem Hobby beschäftigt. Dennoch glaube ich, daß ihr irgendwo auf dem Holzweg seid: Ich besitze einen Computersender, ca.10 Empfänger und 25 Modelle. Jedes Modell ist mit allen Einstellungen im Seder abgespeichert. Den Empfänger kann ich nun beliebig wechseln, ich muß nur die Servos an vorbestimmte Steckplätze einstöpseln-und schon funktioniert jeder Empfänger in jedem Modell. Dieser Zustand ansich ist ideal. Was ist daran zu verbessern?? Wenn man was verbessern könnte, dann wäre es die Bedienbarkeit der Programme. Vielleicht setzt ihr dort mal an. Ich persönlich habe da keine Probleme, aber einige Vereinkollegen, besonders ältere, durchaus. Vielleicht schaut ihr euch mal ne MC 20,22,24 an, lest die Bedienungsanleitung und überlegt, was man da anders/besser machen kann.
Mit touchpad meine ich fogendes: Die Computersender heute werden über Tasten und Rädchen bedient, diese könnte man einfach durch ein touchpad ersetzen, diese ist für den rauen, öligen und staubigen Alltagsbetrieb viel besser geeignet.
"Mehr Mischer": Dieses System müßte noch viel flexibler sein, man müßte Logik-Funktionen einbauen können, Mischer sollten- abhängig von der Knüppelstellung- erst ab einem gewissen Punkt einsetzen, Mischungsverhältnisse müßten über selbstdefinierte Kurven eingegeben werden können etc.
Das mit dem Sendergewicht war ein Gag, das SEndergewicht hängt hauptsächlich vom Gehäusewerkstoff und dem installierten Akku ab.
CU
Ernie
 

Armageddon

Vereinsmitglied
Hi,

wenn wirklich der Empfänger programmiert werden würde, so müßte dies auch über den Sender möglich sein. Ansonsten hat man keine Möglichkeit mehr z.b. Ausschläge während des Flugs einzustellen. Das ist ein Feature auf welches ich keinesfalls verzichten wollte.
Im Fall einer tatsächlichen Realisierung sollte dem Empfänger auch unbedint eine Watch-Dog-Funktion spendiert werden.
Allerdings halte ich es ähnlich wie meine Vorredner: Das ist bestimmt ne nette Forschungsarbeit einen realen Nutzen sehe ich aber keinen.

Gruß Kai
 

Roland Schmitt

Vereinsmitglied
An sich eine gutegemeinte Idee, folgendes von mir dazu:
Wenn die "Intelligenz" im Empfänger ist muß ich die bei jedem Empfänger extra bezahlen. Ein Elektonikentwickler sagte mir mal das jedes Bauteil welches er verwendet hinterher mit dem Dreifachen Preis über den Tisch geht. Ist die "Intelligenz" im Sender wird sie nur einmal benötigt und bezahlt.
Seine Steigerung erfährt das Dilemma wenn die Komponenten redundant ausgelegt werden. Hier schlägt dann der Preis dann auch jedesmal zweimal zu Buche. Gesteigert wird das Ganze dann noch dadurch das ein Empfänger gewissermaßen ein Verschleißteil darstellt, Absturz oder undefinierte Störungen, schon wandert er in die Tonne.

Zum immer wieder gestreßten Thema mit dem PDA folgendes: Ich bsitze einen, ja, würde ihn aber nie mit auf den Flugplatz nehmen, das Ding ist mir dafür schlichtweg zu teuer und die Gefahr des Versiffens ist einfach zu groß. Abgesehen davon sind sie immer noch extrem empfindlich gegen Nässe. Außerdem ist das noch eine zusätzliche "Box".

Dazu noch ein paar Dinge die in eurem Konzept evtl. gar nicht vorgesehen sind bzw. verbessert werden müßten:
- Neue Einstellung können unmöglich jedesmal neu übertragen werden, die Einstellung muß in Realtime geschehen.
- Wie sollen Flugzustände oder Dual-Rates umgeschaltet werden?
- Eine Blackbox (oder Kontrolleinheit) gehört außerhalb des Empfangssystems (Empfänger).

Gruß
Roland
 
Hallo Leute,

je mehr Komponenten in den Empfänger kommen - desto schwer und TEUER !!!

Entwickelt lieber einen "Volksempfänger", den man für 12€ kaufen kann. Die Elektronik kostet eh nicht mehr als 6€...

Was ist wenn ich mal die Differenzierung während des Fluges ändern möchte ??? PDA hinterherfliegen lassen ?

Gruß Markus
 
Hi
wir nehmen gerade euere Hinweise hin und versuchen diese Konstruktiv in unser Projekt einzugliedern.
Vielleicht noch ein paar erweiterte Gedankengänge unsererseits:

-Programmierbare Sender sind teuer, bei uns kann ein sehr billiger Sender verwendet werden. Prinzipiell z.B. sogar die Möglickeit mit einer 2 Kanal Steuerung für Autos ein einfaches Flugzeug oder ein Kettenfahrzeug zu lenken.

- Mit einem billigen 4 Kanal Empfänger können 8 Servos (und mehrere Schalter) angesprochen werden. Das ist zum Beispiel sinnvoll für Flieger, bei denen das Querruder je durch 2 Servos pro Flügel bewegt wird. Dadurch auch wieder Kostenersparnisse.

- Es können selbstständig Dinge wie Lämpchen (Rückfahrscheinwerfer, evtl. Landelichter) geschalten werden. Dafür ist kein extra Signal vom Sender notwendig sondern es wird nach festen Regel automatisch gemacht.

- Möglichkeiten zur Störungsüberwachung. Zum einen können wir die Anzahl der Störungen mitspeichern. Außerdem ist es möglich bei Störungen das Modell in einen Sicheren Zustand bringen. Eins unserer Autos macht zum Beispiel bei einer Störung gerne schlagartig 90° Kurven nach rechts an den Bordstein, sowas können wir abfangen und ausfiltern bzw. einfach den Motor des Autos abschalten. Flieger werden bei einer erkannten Störung einfach in eine Segelstellung gebracht.

- Als Gegenargument hört man oft das jemand, der einen Sender und 30 Empfänger hat, aus Kostengründen lieber den Sender programmierbar macht. Wenn wir aber unsere Elektronik zwischen Empfänger und Servos setzen, muss die Programmierbarkeit auch nur ein einziges Mal bezahlt werden.

und billiger wird es auf jeden fall, den ein Microcontroller bewegt sich unter 20? und gewicht sind ein paar Gramm

[ 13. April 2004, 19:06: Beitrag editiert von: -AbeAdaptic- ]
 
Wenn wir aber unsere Elektronik zwischen Empfänger und Servos setzen, muss die Programmierbarkeit auch nur ein einziges Mal bezahlt werden.
Bitte verzeiht meine lange Leitung...
Diese Elektronik ist doch Bestandteil der neuen Empfängers, oder? Sonst könnte man ja die Servos nicht steuern. Letztere haben ja keine Intelligenz, oder?
Wieso dann nur ein einziges Mal bezahlen? Bekomme ich sie für die weiteren Empfänger umsonst?
Gruss Jürgen
 
Die neue Elektronik ersetzt nicht das Empfängermodul, sondern erweitert es eher um einen Microcontroller, der dahinter geschaltet wird, quasi als zentralle einheit in dem die signale vom Empfänger reinkommen, interpretiert werden und jeweilig verändert weitergeleitet werden an die servos.

"bezahlen" ist nur ein wortspiel mit der wir die einfachheit eines solchen Systems zeigen wollen, es spart auch zeit einfach nur mit nem PDA/Notebook ein schon voreingestelltes Flugverhalten in den Flieger in sekunden zu übertragen.

PS:Ein einfaches PDA gebr. ist nicht teuer
 

Ulrich Horn

Moderator, Akkus & Ladegeräte, Rechtsfragen, RC-Ca
Teammitglied
Hallo RCE-Team,

man kann im Prinzip an jeder Stelle zwischen den Einheiten eines Fernsteuersystems

Geber -> Encoder -> (Funkstrecke) -> Decoder -> Geber

einen µC gebrauchen. IMO habt ihr euch aber die ungünstigste Stelle ausgesucht ;)

Was die im Eingangsposting beschriebenen Funktionen (Mischer, Kanalzuordnung etc) betrifft, so ist es im Prinzip egal, ob sie sender- oder empfängerseitig ausgeführt sind. In der Praxis ist das, zumindest bei Modellfliegern, aber nicht egal. Schon aus Sicherheitsgründen fummelt man möglichst wenig an der Modellelektronik herum, und jeder unnötige Aus- und Einbau von Komponenten wird vermieden.
Wozu auch, das gibt es alles im Sender. Kaum ein Modellflieger verwendet die angesprochenen billigen Sender. Dazu kommt die Notwendigkeit, Funktionen im Flug zu verändern.. ok, das ist alles schon geschrieben worden.

Empfängerseitig sind µCs an zwei weiteren Stellen interessant: Datenlogging und Decoding. Fürs Datenlogging gibt es bereits Module, und das Decoding ist ohne Gegenstück beim Sender nicht interessant.

Ich würde darüber nachdenken, den µC in den Sender einzubauen. Da gibt es nicht nur viel zu verbessern, sondern auch wirklich was zu sparen; schließlich macht ein mickriger Prozessor mit ein paar KB Speicher, einem Display und einigen Tasten einen Sender gleich um einige hundert Euro teurer ;)

Grüße, Ulrich
 
Ich ziehe mich zurück... ;)
und wünsch euch alles Gute und viel Erfolg!
es spart auch zeit einfach nur mit nem PDA/Notebook ein schon voreingestelltes Flugverhalten in den Flieger in sekunden zu übertragen.
"Flugverhalten" ist von hundert Dingen Abhängig. Nicht nur von ein paar RC-Parametern.
PS:Ein einfaches PDA gebr. ist nicht teuer
Ich brauche beim heutigen System so etwas überhaupt nicht! Wo ist da der Fortschritt?
Ihr lebt in einer anderen Welt. Aber nicht in der eines aktiven Modellfliegers.
Meine ganz persönliche Meinung...
Gruss Jürgen

[ 14. April 2004, 09:44: Beitrag editiert von: Jürgen N. ]
 
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