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Projekt < Mirage >

Urbi

User
Projekt < Mirage > was auf Deutsch so viel heisst wie KATaMorgana:)

Hallo zusammen

Ich bin Urban, nennt mich Urbi.

Seit fas 50 Jahren baue ich Schiffsmodelle, damals noch ohne Fernsteuerung (war zu teuer). Deshalb habe ich mein erstes Segelschiffchen an einer Schnur über den Teich segeln lassen und konnte es so wieder zu mir zurückziehen.
Lange ist es her und viele Modelle sind seither entstanden. Segler von der RG 65 über die 1 Metergie bis zum 10 Rater und mittlerweile auch mit Fernsteuerung:).
Auch Motorschiffe entstanden in meiner Werkstatt. Kleine und grosse, bis zu dreieinhalb Meter lange Pötte, zum Teil mann tragend. Keine Baukastenmodelle alles „fast Scale“ gebaut nach Fotos aus dem Internet. Die Rümpfe habe ich meistens mit DelftShip konstruiert und klassisch aufgebaut, also Sperrholzspanten auf der Helling mit Balsa beplankt und dann mit Glasgewebe und Epoxy versiegelt.
So entstanden ua. Die Berge Nord von der Reederei Berge Bulk 3 Meter lang und die Colombo Express 3.4 Meter lang von der Hapag Lloyd. beide im Massstab 1:100. Sowie viele andere Modelle wie Schlepper, Eisbrecher und Schuber.
Immer spezielle Bauten gespickt mit frischen Ideen. zB. der selbst ballastende Erzfrachter der im Wasser 200 kg verdrängt aber fahrfertig an Land nur 30 Kg wiegt?! Die Bandscheiben sagen Dankeschön.

Und die Moral von dieser Geschichte: Damals keine Fernsteuerung zu haben bremste mich nicht mein Schifflein segeln zu lassen, halt an einer Schnur, aber ich hatte Spass dabei. Das will sagen: Wer versucht Hindernisse zu überwinden und sich intensiv damit auseinander setzt, der findet auch eine Lösungen.

Was mir jetzt noch fehlt ist ein Multihull Segler der eventuell auch foilt, und darum bin ich hier um dieses Projekt anzugehen , wünscht mir Glück.

Denn hier in diesem Forum geht die Post ab, hier sind die Kracks die die Tri‘s und Kat’s mit Foils zum Fliegen bringen, hier sind die Tüftler die alles ausprobieren und keine Theorie unversucht lassen. Das gefällt mir und deshalb gibt‘s für alle hier im Forum von mir einen riesigen Daumen hoch.
Ich habe (fast) alle eure Berichte gelesen, ja schon fast verschlungen und dabei sehr viel erfahren.

Seit einigen Monaten brüte ich nun über meinem eigenen Projekt und habe kürzlich mit dem Bau begonnen.
Ein Mini40 ist handlich, es gibt auch mehr Boote und Anlässe als bei der 2m Klasse. Aber das Reglement bei der 2m Klasse ist viel offener, vor allem im Segel bau und zudem kann man technisch etwas mehr unterbringen, genau im Segel bau sehe ich für mich am meisten Entwicklungspotenzial.

Zudem habe ich einen Ruf zu verteidigen, der dass ich immer nur noch grössere Schiffe Baue.
Obwohl ich eigentlich kaum mehr Platz habe zuhause. Aber wer kennt das nicht?
Und so muss ich da wohl durch. Aber ich freue mich darauf.

Also die Katze ist aus dem Sack.
1. Ich baue einen 2m KAT.
2. Es ist ein EigenfabriKAT
3. Es ist ein UniKAT
4. Nur der zweite Rumpf ist ein DupliKAT
5. Mein KAT ist kein Abgasreiniger.
6. Er soll abgehen wie ein KATapult
7. FataMorgana klingt fast wie KATaMorgana daher der Name < Mirage > (Spiegelung, Täuschung) passt zu meinem Segelplan, dazu später mehr.

Ich versuch auch mal ein paar Bilder hoch zu laden.
Viel Spass.

LG Urbi

Mein Motto
Geht nicht, gibt’s nicht.
 

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Willkommen Urbi

Willkommen Urbi

Hallo Urbi!

Willkommen im Club der Mini40.

Werde deinen Baubericht mit Interesse hier verfolgen.
- schade, dass du keinen Mini40 baust -
Viel Erfolg.;)......die richtige Einstellung hast du ja wohl dazu:cool:
 

Urbi

User
Hallo Andreas

Das freut mich.
Über den Bau der Rümpfe muss ich nicht zuviel erzählen das macht ihr ja auch alle schon im Schlaf.
Für die ersten Rümpfe werde ich noch keine Negativformen bauen. Da gehe ich ganz einfach vor um mal zu testen wie die funktionieren.
Zu den Bildern:
Über die Spanten habe ich Isolierband geklebt damit die 2mm Balsabeplankung nicht fest klebt, so kann ich die Spanten im Nachhinein leichter aus dem Rumpf entfernen. Das Balsa belege ich dann mit zwei Lagen Glasgewebe, an beanspruchten stellen noch eine oder zwei mehr. Das Balsa bleibt im Rumpf und gibt zusätzlich etwas Steifigkeit.


Hat jemand schon mal versuche mit Neopren oder anderen strömungsoptimierenden Materialien wie Haifischhaut, oder Nanobeschichtung mit dem Lotusblatteffekt ect. am Schiffsrumpf gemacht?
Ich frage deshalb weil ich einen Neo-schwimmanzug besitze und damit deutlich schneller schwimme als ohne.

Lg

Urbi
 

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Wie schwer ist das Glasgewebe?

Schade, dass Du ein 2m-Multihull baust, erstens wird dadurch für uns kein weiterer Wettbewerber vorhanden sein und zweitens sind die Kräfte gegenüber den Mini40 erheblich größer und dadurch sind Kosten erheblich größer, da z.B. wesentlich mehr Kohlefaser gebraucht werden muss.
 

Urbi

User
Hallo Michael

Wer weiss, vielleicht baue ich ja im Anschluss auch noch einen Mini 40er. :cool:
Zuerst möchte ich aber ein paar meiner Hirngespinste aufs Wasser bringen, ich hab da ganz konkrete Ideen, die aber leider in der Mini 40er Klasse nicht erlaubt sind.
Du hast schon recht Carbon ist um ein vielfaches teurer als Glas.

Auf meinem Rumpf den ich gerade baue, liegt jetzt eine schicht aus 163g Glas, das hatte ich noch übrig.
Carbon brauche ich dann nur für Ruder, Kiel und Foil,s.
Wenn die Rümpfe gut funktionieren kann ich immer noch eine Negativform bauen und Carbonrümpfe ziehen.

Als zweite schicht lege ich dann auch nochmal eine 163g Glasgewebe (Köpper)auf diesmal aber in schwarz. Das habe ich schon mal gemacht, sieht cool aus, fast wie Carbon und ich muss nicht lackieren um das Holz zu Kaschieren.

Besser währe natürlich nass in nass zu laminieren, aber weil ich die Spanten für den zweiten Rumpf wieder verwenden will, muss ich sie einzeln aus dem Rumpf herausnehmen bevor ich ihn ganz verschliessen kann. Um das aber gefahrlos zu tun habe ich die Balsabrettchen, die ja Meterware sind und genau in der Mitte des Rumpfes nur am Stoss geleimt sind, mit einer lage Glas gesichert.;)

Lg

Urbi
 

Urbi

User
Hallo Eric

Der Segelplan bei 2m ist nicht beschränkt auf das Gross- und das Focksegel an einem Mast.
Es ist nur die max. Höhe über Deck mit 2.8m limitiert.

Also könnte man die ganze Takelage einer Viermastbark draufstellen.:cool::confused::D:cry:

Das würde wohl keinen Sinn machen aber möglich wäre es.
 
Alles schon im Entwurf verworfen

Alles schon im Entwurf verworfen

Hallo Eric

Der Segelplan bei 2m ist nicht beschränkt auf das Gross- und das Focksegel an einem Mast.
Es ist nur die max. Höhe über Deck mit 2.8m limitiert.

Also könnte man die ganze Takelage einer Viermastbark draufstellen.:cool::confused::D:cry:

Das würde wohl keinen Sinn machen aber möglich wäre es.
Du meinst sicherlich ähnliche Entwürfe wie http://https://www.charterworld.com/news/scod-catamaran-yacht-dynawing-ac72-ac72-challenger-isnt-designed-capsize

:cool:
 

Urbi

User
Ich habe versucht die häufigsten Gründe für die Stecker und Überschläge zu analysieren. Langsame Segelwinden und das Grossegel das sich nicht weiter als ca. 90 Grad ausdrehen lässt sind häufige Ursachen.
Ich versuche die zwei Segel mit einem starken (50 Kg) Servo, sehr schnell und fast 180 Grad ausdrehen zu lassen.
Damit habe ich hoffentlich die beiden Probleme gelöst.
Mal schauen. :eek:
 
toi toi!
in den Klassenregeln der Mini40 sehe ich nichts, was dem im Wege gestanden wäre...
Auszug:
Rig

4.1. Die Anzahl der Rigs ist frei. 4.2. Die Mastfläche wird in die maximale Segelfläche integriert, wenn der Durchmesser des Mastes größer als 20 mm ist. 4.3. Es wird nur der größte Mast vermessen. 4.4. Swing Rigs und Flügelmasten sind erlaubt. 4.5. Der größte Durchmesser von Bäumen und Spieren ist 20 mm. 4.6. Kein Teil eines Rigs darf über die Länge über Alles hinausstehen, wenn die Segel sich auf der Mittelachse befinden.

5. Segel

5.1. Die maximale Segelfläche beträgt 0,9 m². 5.2. Die Anzahl der Segel, das Material, die Konstruktion und die Form sind frei. 5.3. Der Segelplan darf aus nicht mehr als einem Großsegel und einer Fock bestehen. 5.4. Es wird der größte Segelsatz vermessen. Alle anderen Segelsätze müssen vollständig in die äußeren Abmessungen dieses Segelsatzes fallen. 5.5. Die Segel müssen Segelkennzeichnungen entsprechend den Bestimmungen der ISAF-RSD tragen. 5.6. Das Klassenzeichen ist eine 4, die von einer 0 überlappt wird. Die Abmessungen entsprechend der nachfolgenden Zeichnung. Buchstabendicke ist 5 mm.


aber du bist ja so fleißig bereits am Bauen, da ist der 2M ja bald fertig ;-) und ein Mini40 kann nachgeschoben werden *hoff*

Noch was zum Balsa: bitte achte SEHR gut auf Dichtigkeit innen wie außen, sonst quillt das Boot an den stellen regelrecht aus jeglicher Proportion, Balsa arbeitet da gewaltig!
LG
Eric
 

Urbi

User
Hallo Eric
Vielen Dank für den Tip beim Balsa, das werde ich auf jeden Fall berücksichtigen.
Die Definition Grossegel habe ich so verstanden, dass es am Mast angeschlagen sein muss. Aber wenn die an zwei Masten angebrachten Fock‘s auch akzeptiert würden, währe das natürlich eine Überlegung wert.
Schlussendlich sind es ja auch nur zwei Segel.
Wie sehen das die andern Mitstreiter?
 
Hallo Andreas

Die Bilder sehen gewaltig aus, für mich aber zu Aufwändig.
Ich denke da an etwas viel einfacheres.
Ich bin zur Zeit nur auf dem Handy, versuche aber mal ein Bild zu posten.
Sorry, aber ich halte deinen Entwurf aerodynamisch nicht für sinnvoll.
a) du hast 2 Masten /Takelage mit einem schlechten Cw im Wind stehen
b) du nutzt die max. mögliche Fläche nicht aus
c) 2 Segelwinden erforderlich, da beide Segel unterschiedliche Anstellwinkel und Trimms benötigen werden
d) Düseneffekt zw. Fock und Gross fehlt bzw. schlechter
e) wenn, dann setze oben noch den klassischen Flieger ein

alles nur meine Meinung;)
 

Urbi

User
Sorry, aber ich halte deinen Entwurf aerodynamisch nicht für sinnvoll.
a) du hast 2 Masten /Takelage mit einem schlechten Cw im Wind stehen
b) du nutzt die max. mögliche Fläche nicht aus
c) 2 Segelwinden erforderlich, da beide Segel unterschiedliche Anstellwinkel und Trimms benötigen werden
d) Düseneffekt zw. Fock und Gross fehlt bzw. schlechter
e) wenn, dann setze oben noch den klassischen Flieger ein

alles nur meine Meinung;)
Hallo Andreas

Gute Überlegungen.

Bei a) gebe ich dir recht, aber ein zusätzlicher Mast und zwei Wanten bei fast zwei qm Segelfläche finde ich nicht so schlimm. Da finde ich das Stangengewirr zwischen deinen Rümpfen Cw-technisch auch nicht prickeld und trotzdem fliegt deine Kiste.

Bei b) müssten auf dem Mini 40er ein Mast ca.2,3m und der vordere um die 1.8 m hoch sein damit man mit diesem System auf die 0.9 qm kommt.

c) Ich habe einen grossen Servo für beide Segel, kann aber über einen zweiten kleineren Servo das vordere Fock zusätzlich weiter fieren, das vor allem zum wenden gegen den Wind auf der Kreuz. Also das vordere Segel kurz fieren damit der Druck weg ist und dann sollte der Kat besser nach Luv durch den Wind drehen.
Auf all diese Dinge freue ich mich, herauszufinden was am besten funktioniert ob eine Grundeinstellung beider Segel genügt oder ob man aktiv für jeden Kurs justieren muss.:confused:

Und d) da gebe ich dir recht, das ganze Segelsystem ist weniger effizient.:mad: Bei wenig Wind ist das bestimmt nicht das gelbe vom Ei. Da kann ich aber immer noch ein konventionelles Rigg daraufstellen.
Umgekehrt kann ich aber bei zunehmendem Wind mit diesen zwei Fock's länger fahren bis ich die Segel verkleinern muss.
Und was ich mir erhoffe ist, dass durch die schräg stehenden Segel " Schmettelingstellung auf dem Vorwindkurs" eine art Auftrieb (lift) entsteht der den Kat so richtig über die Wellen hüpfen lässt.
Sollte dass so funktionieren, ich glaube ich würde mir vor Freude in die Hose machen:cry::cry::cry::p

e) Ein klassischer Flieger wäre eine Option, ich denke, wie ich oben schon geschrieben habe, bei wenig Wind macht ein konventionelles Rigg sicher mehr sinn.

Und wenn ich schon am Schreiben bin hier noch ein paar Gedanken zu den Foil's.
Diese konstruiere ich einziehbar fast wie bei den Echten aber nicht unter den Rümpfen sonder auf der Inneseite der Rümpfe. So kann ich sie bis über die Wasserlinie hochziehen und habe bei wenig Wind kein Widerstand im Wasser.
Weil ich nicht acht Arme habe übernimmt ein Flight Controler von Futaba das Zusammespiel der Foil's (Querruder) und der Ruder (nur als Höhenruder) nicht die Lenkung.
Etwas zu tun haben möchte ich schon, sonst wird's mir ja noch Langweilig am See.:cool:

so jetzt mach ich mal Schluss, muss morgen Früh wieder raus.
 
...Etwas zu tun haben möchte ich schon, sonst wird's mir ja noch Langweilig am See.:cool:...
Ich habe über 100 Modellsegelboote (RG65, IOM, M, Mini40, Mini-Cupper, m-R-Yachten, etc) gebaut und segel die Mini40 seit langer Zeit (damals an der Doven Elbe) und ich habe nie (auch ohne Foils) Langeweile gehabt. Zumindest bei den Katamaranen kann man nicht weggucken, sonst ist er gekentert.
 
Urbi,
guten Fortschritt! Du hast nun doch zwei Satz Spannten gemacht oder?

hast Du Dir schon Gedanken über den Lateralplan gemacht. Sprich wo Du die Schwerter / Ruder positionieren willst?

Zum geplanten Rigg habe ich ein paar Nachteile, die mM nach doch zum Überlegen sind:
1) durch die gewählte Segelform hast Du 2 Dreieckstücher, die im oberen Bereich keine Düsenwirkung haben sondern in meinen Augen ärodynamisch suboptimal sind.
2) durch die Masten und den Achterstag hast Du einen sehr steilen Winkel, um eine ordentliche Vorstagspannung auf den Segeln zu bekommen, wirst Du recht viel Druck am Achterstag bekommen
3) ebenso durch die gewählte Form schiebt sich der Segeldruckpunkt doch um einiges nach Achtern, das wiederum ist einerseits Hilfreich (Stecker vermindernd) zum anderen weiß ich aber nicht, was die Auswirkungen auf Wendeverhalten, Leegierigkeit etc sind, daher die Frage nach dem Laterlaplan.

LG
Eric
 

Urbi

User
Hallo Eric
Ja Spannten habe ich zweimal ausgesägt, einmal um sie auf der Helling zu befestigen und einmal um sie im Rumpf zu platzieren. Die Spanten für den Mittelrumpf habe ich auch schon ausgesägt und zugeschliffen. Das ist für mich die einfachste Übung, die Herausforderung der gesamten Abstimmung kommt noch.
Das stark belastete Achterlik wird mit modernen Fasern wie Dinema oder Spectra wie es auch genannt wird problemlos gespannt werden, ich muss an der Stelle nur den Rumpf steiff genug bauen.

Trotzdem, es sind immer noch viele unbekannte Faktoren. Vor allem für mich da es mein erster Multihull ist den ich baue.
Der Latteraldruckpunkt der Segel ist einfach zu ermitteln, auf meiner Skizze habe ich den eingezeichnet. Er ist tatsächlich auch schön weit hinten das gibt mir sogar etwas Spielraum um mit den beiden Masten noch etwas weiter nach vorne zu rutschen. (Achterlikentlastung)
Deshalb werde ich C-Profiele (Vorhangschienen) auf meinem Mittelrumpf in Längsrichtung anbringen um jegliche erdenkliche Positionen der Masten, Schotführungen und Fockbaumbefestigungen auszuprobieren.
Das gleiche gilt für die Schwertposition die ich, wie die beiden Ruder, in den Aussenrümpfen platziere. Bevor ich den Schwertschacht im Rumpf einbaue, werde ich mit einer provisorischen und verstellbaren Halterung seitlich an den Rümpfen, Test‘s durchführen um eine stimmige Position herauszufinden.

Es gibt noch viel zu tun, lassen wir es liegen.🤪
Bei mir wird Hand in Hand gearbeitet, was die eine Hand nicht schafft lässt die Andere liegen🙃.
 
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