Projekt MPX Dogfighter Clon - oder wie daraus ein Glühwürmchen wird.

Noch vor drei Jahren waren "Schaumwaffeln" für mich tabu - diese meine Ansicht hat sich mit dem MPX Dogfighter geändert.

Ein gelungenes Design, gutmütig, wendig, kofferraumfreundlich - ganz einfach unkompliziert. Das sind meine Gründe :)

So wie es den Anschein hat, wird der "Dogi" leider nicht mehr von Multiplex vertrieben. Im Sommer war dann irgendwann mein Entschluss gefasst, das Modell in GFK/CFK Schalentechnik zu bauen. Ein reizvolles Projekt für den kommenden Winter.

Aus einer Laune heraus hatte ich dann einige Ansichten hier im Forum veröffentlicht http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/248394-Dogfighter-von-Multiplex-und-Aircombat-(-legal-)?p=4433610#post4433610

Bitte seht es mir nach, wenn ich am Anfang meines Berichtes einige Bilder ein weiteres Mal zeige.



Hier das Original in der RR Version.

MPX Dogfighter Original.JPG


Der vermessene Dogfighter mit dem alles beginnen soll.

Digi MPX Dogfighter.jpg


Dieses Drahtmodell dient als Hilfe zur Konstruktion im CAD Programm. Später werde ich noch auf die geometrischen und aerodynamischen Eckdaten des Fliegers eingehen.

By the way: Eine solche Konstruktion sieht einfacher aus als es dann tatsächlich ist. Die Dinge liegen oftmals im Detail und bis hier stecken etliche Stunden an Arbeit drin. Ich ziehe den Hut vor den zahlreichen Konstrukteuern der Modellbaubranche.

CAD Grundmodell.jpg


Und in zwei weiteren Ansichten.

Dogfighter MPX Design.2.jpg

Dogfighter MPX Design.1.jpg

Ich plane diese Bericht in lockerer Form fortzusetzen.

Robert
 
Ich wittere ein gewisses Suchtpotential, wenn der Vogel fertig ist.;)
Lese gespannt mit.
 
Vorplanung und Gedanken

Vorplanung und Gedanken

Nun zu den versprochenen Eckdaten des Dogfighters.

Kurze Zeit unterlag ich der Versuchung diesen mit einem dünnen, schnellen Profil zu bauen. Aber nach einigem Hin- und Herüberlegen entschied ich mich dann doch für das Konzept des MPX Styromodells. Dazu etwas später noch einmal ein paar Worte.

Das Original hat eine Spannweite von knappen 88 cm. Beim Clon habe ich diese auf 91 cm erhöht. Die Wendigkeit dürfte darunter kaum leiden, die Flügelfläche wird minimal erhöht, was positive Auswirkungen auf die Flächenbelastung hat. Kaum der Rede wert, aber etwas weg vom Original, welches ich aus rechtlichen Gründen nur nachempfinden möchte.

Bei dem Profil habe ich mich für das altbewährte und klassische NACA 2412 entschieden. Für das Höhenleitwerk das NACA 0012. Seit Jahrzehnten bewährt, gutmütig und robust. So kann auch die Endleiste auf ungefär 1 mm Stärke aufgedickt werden. Das Handling des Dogi wird alltagstauglicher. High Speed Profile sind manchmal etwas zickig, da will ich keinen Fehler machen. Auch gibt es derartige Modelle ja schon zu genüge.

Diese oder zumindest sehr ähnliche Profile konnte ich auch meim MPX Modell ermitteln. Die EWD am Modell liegt bei 1° und die V-Form bei 2,3° pro Seite. Auch hier bleibe ich mit den Werten dicht am Original. Der berechnete Ca Wert liegt bei etwas mehr als 0,3. Nichts unübliches für ein kleines Motormodell. Der Übergang zwischen Rumpf und den Tragflächen ist harmonisch ausgeformt und in den Bildern hier noch nicht eingearbeitet.

Ursprünglich hatte ich an eine geometrische Schränkung der Tragfläche gedacht, um das Abreissvervalten im Langsamflug zu verbessern. Davon habe ich aber wieder Abstand genommen, denn der gewünschte Effekt wäre wohl da, wahrscheinlich kaum spürbar, und die ins Negativ gefrästen Flächenformen einfacher herstellbar, weil ohne Schränkung eine gerade Trennebene in der Form entsteht. Auch das Original ... ihr wisst schon :)

Die Setup bleibt bei Multiplex. Ein Dogfighter Tuning Set gibt es mit Motor, Propeller, 40A Regler incl. BEC und 3s Lipo 2200 mA/h für wenige Euros zu kaufen. Da der Rumpf sehr voluminös ist, sollten leistungsstärkere Motoren und größere Akkus problemlos machbar sein. Mit diesem Mehrgewinn an möglicher Fluggeschwindigkeit steigt aber auch die Flächenbelastung des Modells, der Gleitwinkel erhöht sich und bei den Landungen erhöht sich leider auch die Bruchgefahr.

Digitale Servos von KST für Quer- und Höhenruder. In die Schale schon während der Bauphase eingebaut, mit kurzen und direkten Anlenkungen der in Hohlkehlen gelagerten Ruder. Also keine von aussen sichtbaren Ruderhörner oder Abdeckungen. Dieses dürfte eine der größeren Herausforderungen beim Bau des Dogfighter Clons sein.

Momentan denke ich noch über ein Einziehfahrwerk mit ganz schmalen Rädern nach. Diese Modellvariante dürfte dann (hoffentlich) länger leben, erhöht aber ein wenig das Fluggewicht - und darum dreht sich bei einem so kleinem Modell vieles. Auch ein anlenkbares Seitenruder wäre möglich. Die Räder und der Spinner werden dann in ABS gedruckt. Auch hierzu später mehr.

Eine seitliche Ansicht mit der Haube in Sichtcarbon.

Dogfighter MPX Design.3.JPG

Nun gehe ich in meine Werkstatt und arbeite an den Flächenformen weiter ....

Robert
 
...vom Original, welches ich aus rechtlichen Gründen nur nachempfinden möchte.

Ah.

Bei dem Profil habe ich mich für das altbewährte und klassische NACA 2412 entschieden. Für das Höhenleitwerk das NACA 0012.

NACA four digits ist immer gut, aber zumindest das HLW wäre dünner besser.

Digitale Servos von KST für Quer- und Höhenruder. In die Schale schon während der Bauphase eingebaut, mit kurzen und direkten Anlenkungen der in Hohlkehlen gelagerten Ruder. Also keine von aussen sichtbaren Ruderhörner oder Abdeckungen. Dieses dürfte eine der größeren Herausforderungen beim Bau des Dogfighter Clons sein.

Aber schon noch zugänglich, oder? Was du da vorhast, ist zwar enorm schöngeistig, geht aber voll zu Lasten der Alltagstauglichkeit. Unsichtbare Anlenkungen sind das Gegenteil von wartungsfreundlich, und das bei einem Zweckmodell. Nur mal so als Denkanstoss.

Momentan denke ich noch über ein Einziehfahrwerk mit ganz schmalen Rädern nach. Diese Modellvariante dürfte dann (hoffentlich) länger leben, erhöht aber ein wenig das Fluggewicht...

Dito.

H.
 
Moin Holger,

Deine Gedanken sind nicht schlecht. Das Thema mit der Profilwahl hatte ich ja bereits erklärt - schneller, besser und weiter geht natürlich immer - so auch beim Höhenleitwerk. Natürlich könnten wir hier nun auch über die Polaren des NACA 0012 und über vernünftige Re Zahlen diskutieren ....

.... aber ich habe mich aus zwei Gründen für dieses etwas dickere, symetrische Profil entschieden. Zum einen fliegen die aktuellen Dogfighters damit doch ziemlich gut, zum anderen kann ich darin hervorragend das Servo unterbringen, denn das Seitenleitwerk ist in diesem Bereich sehr dünn. Ein weiterer Vorteil ist das sehr kurze, mit wenig Spiel behaftete Anlenkungsgestänge.

Den Rest muss dann eben die Funke liefern, und im Falle eines Ausfalles muss dann das komplette Leitwerk getauscht werden. Wieder ein Vorteil wenn man mit Formen baut und es kein Serienmodell werden soll.

Trotzdem ist Dein Denkanstoss gut und belebt meine Fantasie, wie ich es noch besser machen könnte. Das ist halt der unschlagbare Vorteil eines Forums.

Hier noch die Vorplannung des Höhenleitwerkes mit dem Servo. Wie das mit dem Einbau und der Anlenkung funktioniert, werde ich später noch zeigen.

Planung Höhenelitwerk.jpg

Robert
 
wow sehr geil:eek:

da Du ja eine Form baust.. brauche ich meinen ja nicht mehr abformen :rolleyes:

bin auf weitere Bilder gespannt

Ingo
 
Die Flächenformen entstehen

Die Flächenformen entstehen

So soll eine der Flächenformen später einmal aussehen.

Flächenform.JPG

Im CAM sehen die Schruppbahnen, hier mit einem 6.0 mm Schaftfräser, dann so aus.

CAM Flügel.JPG

Und nach dem Fräsen in Necuron 1150 dann so.

Fläche geschruppt.JPG

Hier ein Bild der fertig gefrästen Form. Zuletzt wurde das Flügelprofil mit einem 2.0 mm Radiusfräser und einem Zeilenabstand von 0.1 mm geschlichtet.

Fläche  geschlichtet.JPG

Nachfolgend kann man gut erkennen wie klein eine Tragfläche des Dogfighters tatsächlich ist. Das war auch der Grund weshalb ich bei meiner Konstruktion diese ein wenig verlängert habe.

Flächenform gemessen.jpg

Heute habe ich mit dem Nacharbeiten der Tragflächenformen begonnen. Damit die spätere Naht möglichst gerade, schmal und scharfkantig wird, habe ich mir einen Schleifklotz aus einem Alublock hergestellt.

Flächenrand schleifen.JPG

Dann wird die Tragflächenform wird mit einem kleinem abgerundeten Balsaklotz geschliffen. Dieser ist weich genug und hinterlässt keine unerwünschten Kanten in der Formoberfläche. Dabei achte ich beim Schleifen auf eine ungefähre 45° Orientierung zur Querachse, damit keine Dellen in das Profil geschliffen werden.

Fläche schleifen.JPG

Ich werde weiter berichten.

Robert
 
Aus dem Dogfighter wird nun das Glühwürmchen.

Aus dem Dogfighter wird nun das Glühwürmchen.

Da der Dogfighter nicht mein geistiges Eigentum ist, und mein Modell auch nur dem MPX Original nachempfunden ist, habe ich mich entschlossen meinem Modell einen neuen Namen zu geben.

Aus dem Dogfighter wird nun Firefly, oder zu deutsch das Glühwürmchen.

Hier nun im neuen Design.

Firefly My Design schwarz.2.jpg

Euch einen schönen Advent.

Robert
 
Hallo Robert,
Dein "Firefly" ist absolut gelungen, damit könntest Du in Serie gehen :)
Freu mich auf ein erstes Flugvideo.... ;)
 
Nachempfunden

Nachempfunden

...mein Modell auch nur dem MPX Original nachempfunden ist...

Denk Dir nichts dabei, auch das MPX-"Original" scheint einem Vorbild nachempfunden zu sein. Von allen Spitfire-Varianten könnte die Mark 22/24 das Vorbild gewesen sein:


Spitfire 22 [Public domain], von RAF Official, 1945 (Scanned from "Flight" article c. 1955.), vom Wikimedia Commons
 
Die Flächenformen sind nahezu fertig

Die Flächenformen sind nahezu fertig

Danke für euren Zuspruch - in einem solchen Projekt steckt sehr viel mehr Zeit, als man so landläufig annehmen mag ;)

@Carthago: Früher da dachte ich, dass ich so etwas einmal machen möchte. Heute bin ich froh, dass ich nicht darauf angewiesen bin. Gut, dass es nur ein Hobby ist ...

@Jensibua: Ja die Ähnlichkeit zur legendären Spitfire ist unverkennbar. War sicher nicht das schlechteste Flugzeug. Im übrigen ist das nicht die einzige Ähnlichkeit zwischen der Spitfire und meinem Firefly :) :) :)

@Kyrill: Auf das Gewicht bin ich auch gespannt. Bei meiner geschätzten Auslegung bin ich erst einmal von 900g ausgegangen. Damit hat man rechnerisch eine kleine Sicherheit bzgl. den zu erwartenden Kräften. Zwischen den Jahren werde ich einmal genauer nachrechnen, was das fertige Modell so wiegen wird. Die Werte sind zur Dimensionierung des Tragflächenholmes und der Steckung wichtig.

Hier ein Foto meines unermüdlichen Arbeittieres.

CNC Anlage.JPG

Und von den vier Tragflächenformen, die nun nahezu fertig sind.

4 Formenhälften Flügel.jpg

Die eigentlichen Oberflächen der Tragflächenformen sind poliert und müssen zur späteren Abformung noch mehrfach gewachst werden. Zufrieden ist man eigentlich nie mit der Oberfläche - aber irgend wann muss man einfach einmal aufhören.

Man sieht im Bereich der Trennebenen noch die Frässpuren des 6.0 mm Schaftfräsers. Mit den Fingern abgetastet sind diese Rillen nicht fühlbar. In die wenige Micrometer tiefen Kratzspuren befinden sich noch Reste der Polierpaste, und der Schlagschatten des gerichteten Blitzlichtes zeigt nun diese Spuren sehr deutlich.

Im nächsten Schritt werde ich die Trennebenen noch mit 800'er Schleifpaier und den oben gezeigten Aluklotz nacharbeiten. Ein richtiger Hochglanz ist in diesem Bereich aber nicht so wichtig. Wichtiger ist vielmehr eine plane, wellenfreie Oberfläche, denn sie sollte möglichst spaltfrei zur anderen Formenhälfte anliegen. Beim Lackieren und beim Laminieren in den Formen werden diese Bereiche ohnehin abgeklebt, und vor dem Schliessen der oberen und unteren Formenhälften diese gut mit Wachs und PLA getrennt.

Ich werde ... ihr wisst schon :)

Robert
 
Hallo Robert,

sehr geiles Projekt. Gefällt mir sehr gut, was du auf die Beine gestellt gestellt hast.
Auf den Bildern der Flächenform sieht es so aus, als wäre im Bereich des Querruders recht breite (1cm?) Nut, deren Sinn sihc mir noch nicht erschließt. Kannst du mich aufklächen, was es damit auf sich hat?

Gruß Daniel
 
Moin Holger,

Deine Gedanken sind nicht schlecht. Das Thema mit der Profilwahl hatte ich ja bereits erklärt - schneller, besser und weiter geht natürlich immer - so auch beim Höhenleitwerk. Natürlich könnten wir hier nun auch über die Polaren des NACA 0012 und über vernünftige Re Zahlen diskutieren ....

.... aber ich habe mich aus zwei Gründen für dieses etwas dickere, symetrische Profil entschieden. Zum einen fliegen die aktuellen Dogfighters damit doch ziemlich gut, zum anderen kann ich darin hervorragend das Servo unterbringen, denn das Seitenleitwerk ist in diesem Bereich sehr dünn. Ein weiterer Vorteil ist das sehr kurze, mit wenig Spiel behaftete Anlenkungsgestänge.

Den Rest muss dann eben die Funke liefern, und im Falle eines Ausfalles muss dann das komplette Leitwerk getauscht werden. Wieder ein Vorteil wenn man mit Formen baut und es kein Serienmodell werden soll.

Trotzdem ist Dein Denkanstoss gut und belebt meine Fantasie, wie ich es noch besser machen könnte. Das ist halt der unschlagbare Vorteil eines Forums.

Hier noch die Vorplannung des Höhenleitwerkes mit dem Servo. Wie das mit dem Einbau und der Anlenkung funktioniert, werde ich später noch zeigen.

Anhang anzeigen 1880961

Robert



Hallo Robert

Im Moment verstehe ich noch nicht die Funktion der Heckleitwerks.,

wie steuerst du an ., Bilder
 
Ruder in Hohlkehle

Ruder in Hohlkehle

Hallo Robert,

sehr geiles Projekt. Gefällt mir sehr gut, was du auf die Beine gestellt gestellt hast.
Auf den Bildern der Flächenform sieht es so aus, als wäre im Bereich des Querruders recht breite (1cm?) Nut, deren Sinn sihc mir noch nicht erschließt. Kannst du mich aufklächen, was es damit auf sich hat?

Gruß Daniel


@Daniel: Gut geschätzt, die Nut ist 12 mm breit :)

Bei Tragflächenformen hat es sich schon vor Jahren eingebürgert eine mehr oder weniger breite Nut an der Endleiste des Flügels zu fräsen, oder aber eine Rechteckleiste mit abzuformen, die dann diese Nut in der Form ergibt. Hier kursiert auch der Begriff der "Blutrinne", den ich persönlich für sehr unglücklich gewählt halte.

Hintergrund ist nun der, dass die Endfahne des Profils sehr spitz ausläuft und ein nicht fransiger, sauberer Flügelabschluss ohne "Referenzkante" schwer laminierbar ist. Das Gewebe und damit die Tragflächenendkante lässt sich an der nahezu rechtwinkeligen Kante der Nut gut abschneiden bzw. besäumen. Weiterer Sinn dieser Rinne ist es überschüssiges Harz aufzunehmen, wenn der Stützstoff im Vakkuumsack verpresst wird.

Bei der Flügelform meines Fireflys sieht man den gesamten Flügel. Ich hätte natürlich den Rest des Querruders im CAM weg lassen können, habe es aber deshalb nicht getan, weil ich so eine gute Referenzhöhe beim Nachschleifen und Polieren des Hauptflügels in der Form habe.

Hintergrund ist der, dass mein Modell in Hohlkehlen gelagerte Querruder haben wird. Bei den in Formen bauenden Segelflugkollegen werden die Querruder oftmals mit Scharnier an der Flächenoberkante und einer Dichtlippe an der Unterkante des Flügels gebaut. "Gefühlt" habe ich den schwierigeren Weg gewählt. Auch müssen noch zusätzliche Formen für das Querruder gefräst werden.

@Alex: Schon einmal vorweg, die Bilder werde ich nachliefern, da bin ich noch nicht soweit - es gibt momentan nur den Entwurf aus Post #6.

Oberstes Ziel beim Firefly ist Leichtbau, dieses besonders am Heck. Sämtliche Gestänge und Trennstellen im Ruder bringen ein mehr an Gewicht - auch wenn es nur wenige Gramm sind. Und durch den Hebel am Modell wird der Schwerpunkt verschoben, was wieder Ballast in der Modellspitze erfordert.

Das Höhenleitwerk wird (wie beim Dogfighter) ungeteilt, das Servo liegend direkt in dieses eingebaut. So ergeben sich kurze Distanzen und kein Spiel durch lange (schwere) Gestänge oder Hebel die im Rumpf liegen. Das ist nichts spannendes, aber der Zusammenabau am Rumpf erfordert dann später ein spezielles Vorgehen, und macht das einfache Auswechseln eines defekten Servos schwer realisierbar - zumindest nicht ohne das Ruder zu beschädigen. Die Flosse des Höhenleitwerkes soll nicht wie beim MPX Dogfighter durch ein verschliessbares Loch im Seitenleitwerk geschoben werden.

Aber bitte habe etwas Geduld. Wenn ich soweit bin, dann liefere ich auch die erklärenden Fotos


Ich habe heute noch für den Firefly einen Spinner Prototypen aus ABS gedruckt.


ABS Spinner Prototyp.JPG


ABS lässt sich im Gegensatz zu PLA mit Modellbaumitteln gut nachbearbeiten, einfärben und polieren.

Robert
 
Hi Robert, bin fleißig am mitlesen und staunen:p Daumen hoch ;)tolles projekt

falls du das schwarze Glühwürmchen in Serie auflegst , bin ich ein dankbarer Abnehmer
( ich glaub ich hab mich gerade verliebt ins Würmchen:cool:)

Bitte schön weiterberichten....

Tom
 
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