Projekt: THOR F3f/F3b

DonM

User
Thor

Thor

Hallo Markus,

Bilder bitte gerne :):).
Wir haben großes Interesse was noch so aus den Formen springt und man Lernt
eine Menge von Euch, bitte weiter so ;) .

Gruß aus dem Siebengebirge :cool:.

Gruß Manfred.
 

flugsau1

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hallo markus,

da kann ich mich meinem vorredner nur anschließen und bin gespannt!
also, bilder posten!

echt tolle sache mit dem thor, ich bin immer wieder begeistert, weiter so!!! ;)

gruß,
michael.
 
Seit gestern bauen wir wieder an einem neuen Thor.
Diesmal wird die Oberseite Schwuchtelrosa mit UV Pigmente.

Als Außenlage hatten wir bei den letzten 4 Maschinen immer das 140er Hochmodul, welches schon einiges an Harz braucht.
Diesmal kommt 100er SpreadTow von Oxeon zum Einsatz. Als Innenlage kommt ein, doch etwas massiv ausgeführtes, 70er Glas zum Einsatz.
(Wenns hält^^)


Auf alle Fälle wurden die Oberseiten gestern einlackiert und heute dann laminiert. Die Verarbeitung vom SpreadTow erfolgte nach Vorgaben von renommierten Herstellern, da ich damit nicht soviel Erfahrung habe. Derzeit schlummern die 2 Oberschalen im Vakuum und Härten aus.

Frage: Wer von den Fliegerbauern schleift den Stützstoff an? Ich schwöre auf das Ausfüllen der Kanten mit Mikroballonharzmischung.

Hier hab ich noch ein paar Bilder,
morgen kommen die Unterseiten an die Reihe. Wir hoffen auf einen weiteren gelungenen Thor, Rumpf ist ja bereits fertig...

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LG Markus
 

DonM

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Thor

Thor

Sehr schön Markus,

bin mal gespannt auf das Gewicht der einzelnen Flächen?;)

Bitte weitere Bilder einstellen.

Gruß DonM.
 
Sehr schön Markus,

bin mal gespannt auf das Gewicht der einzelnen Flächen?;)

Bitte weitere Bilder einstellen.

Gruß DonM.
Zur Klarstellung,
auf den Fotos wurden die Stege für den Stützstoff gleich nach dem Foto machen ausgenommen, nicht das jemand glaubt diese Liegen zwischen Außenlage und Gurte :D^^ Wäre ja nicht so ideal hätt i gsagt

Die Gewichter kann ich dir sagen wenn die Flächen entformt sind.
Dies ist genau in 47h der Fall, denn die Formen wurden vor 1h geschlossen :)

Fürs 140er Hochmodul ergeben sich nicht so tolle Gewichte.
(800g aufwärts, allerdings wurde nicht an Gurten gespart und die letzten Flächen sind echt fest geworden (so dasd wen daschlogn kausd damit) :P
--> 1200-1600g Gurten aus IMS65 durchgehend sind unumbringbar für normale Leute g

Die erste Fläche aus dem 100er SpreadTow gilt als Referenz.
Die nächste Fläche gehört mir, diese Werd ich gleich nächste Woche in Angriff nehmen :)

LG Markus
 

DonM

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Thor

Thor

Hallo Ihr fleißigen Bauleute,

gibt es weitere Fotos oder Infos ;).

Gruß DonM.
 

Peer

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Das nächste Mal bitte 38er Glas-Disser als Innenlage - reicht völlig aus !
Da könnt ihr mal schnell 65 gr. bei gleicher Festigkeit sparen...

Kante mit Microballons anspritzen find' ich gut !

Gruß
Peer
 

vanquish

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Hallo,

Vorweg: Hier laufen zwei unterschiedliche Bauberichte zum, selben Modell. Markus baut aus seinen Formen und ich unabhängig davon aus meinen. Dementsprechend bauen wir beide auch etwas anders.

Ich kann mittlerweile Fotos von dem Leitwerk, mit welchem ich in Post Nr. 40 begonnen habe, liefern:
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Gewicht: 39g

Weiter ging´s auch mit einem Flügel. Hier kommt SpreadTow 100g/² in die Außenlage. Im Holmgurt liegen 62 UMS40-Roovings (natürlich abgestuft). Die Innenlage ist hier ein Glas 25g/m² zuzüglich Verstärkungen aus CFK-UD in Flugrichtung in der D-Box. Ich erhoffe mir davon eine etwas druckfestere Fläche in diesem Bereich. Mal schauen, obs was bringt. Im Gegensatz zu Markus verwende ich kein Microballon zum Ausspritzen der Kanten. Davon bin ich vor Jahren abgekommen. Stattdessen schleife ich den Stützstoff an den Kanten nieder. Im Bereich des Holmgurts mache ich das nicht; da werden Roovings in die Kanten gedrückt. Heute Nachmittag werde ich die Holmstege fräsen und am Abend oder MNorgen die Formen schließen.
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Das Schleifen der Kanten ist eine recht staubige Angelegenheit. Hat aber den Vorteil, dass speziell im Bereich der Klappen der Stützstoff bis (fast) ganz an die Endleiste reicht und man somit eine festere Klappe bauen kann.
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Die UD-Verstärkung in der D-Box geht bis 50cm ab Wurzelrippe mit 30er UD. Bis 25cm ab Wurzelrippe liegen 2 Lagen drinnen.
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Mit dem kleinen Scheißer als Hilfe geht´s halt leider nicht schneller^^
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Liebe Grüße, Mario
 

flugsau1

User
hallo mario,

aber der kleine "scheisser" steht dir bestimmt mit rat und tat beiseite. ;)

sehr schoen deine, bzw. eure beiden arbeiten. echt klasse! weiter so.

ich bin gespannt wie es weiter geht, also kraeftig posten.

gruss,
michael.
 

Tern

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....Frage: Wer von den Fliegerbauern schleift den Stützstoff an? Ich schwöre auf das Ausfüllen der Kanten mit Mikroballonharzmischung.....


LG Markus

Hallo Markus,
bin gerade am Schleiffen des Herex.
Dazu habe ich mir eine kleine Vorrichtung geschweisst.
Die ungeliebte Arbeit hat sich dadurch "entschärft" und vorallem beschleunigt :)
Markus

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DonM

User
Thor

Thor

Sehr schön gemacht das Video,

da schaut man gerne zu;) Voll Fett :D.

Die Schleifmaschine von Markus für das Herex, eine sehr schöne Lösung ist das:cool:.

Bitte mehr Bilder von Euren Ideen;).


Gruß DonM.
 

vanquish

User
Hallo,

Ein schönes Video haben die Jungs da gemacht! Gefällt mir wirklich sehr gut!

In der Zwischenzeit habe ich Formen geschlossen und einen Flügel gerade vorhin entformt.
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Öffnen / gängig machen des Ruders am Leitwerk:
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Natürlich passieren hin und wieder auch kleine "Uppssss"
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Liebe Grüße, Mario
 
Hallo Mario !

Hast Du Dir eine kleine Käsefräse gebaut ?

Jetzt fehlt nur noch das nc-file für das lästige Ruderraustrennen ;)

Viel Erfolg beim Dichtlippeanformen - ist ja der aufwendigste Abschnitt beim Modellfliegerflächenbasteln :cool:

LG Jodie
 
Hallo !

Ungeachtet der Tatsache, daß in aerodynamischer Hinsicht ein Streiferl Tesa es auch tun würde, ist eine perfekt angeformte Dichtlippe der letzte Feinschliff an Fläche und Leitwerk und ist meiner Meinung nach eines der optischen Aushängeschilder, die sehr deutlich die Unterschiede zwischen Bastelfliegern und professionell gefertigten Kommerzprodukten aufzeigen.

Um eine hochglänzende, im Radius perfekt einlaufende, stabile und dabei nicht übermäßig schwere Dichtlippe zu erhalten bedarf es schon etwas an fertigungstechnischen Raffinesse. Auf das ich ich gerne zurückgreifen würde. ;)

LG Jodie
 
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