PURITO Vorstellung eines neuen RES Modelles

Mein zweiter Purito ist endlich komplett fertig. Gesamtgewicht 384 gr, Schwerpunkt 75,1 mm. KST X06 und BMS-101HV Servos in der Tragfläche gehören bereits zu meiner Standardausrüstung. Details, wenn Sie möchten, in meiner Galerie sehen. Ich bin sehr zufrieden.
 

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Hallo zusammen,
Zum Jahreswechsel wurden am Purito Bausatz einige Änderungen eingeführt.
Eine Änderung ist, dass die Klappen in der Tiefe vergrößert wurden. Dies führte dazu, dass die neuen Klappen insgesamt um 33% vergrößert sind. Die vergrößerten Klappen bringen deutliche Vorteile bei Landungen ohne Gegenwind.

Bei den Bausätzen, die ab 2023 ausgeliefert wurden, liegen auch neue Servorahmen für das KST 06 für die Klappen bei.

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Außerdem führten wir viele Versuche mit verschiedenen Fräsern durch. Der Erfolg ist, dass die Fräsqualität weiter gesteigert werden konnte.

Es laufen derzeit verschiedene Versuche mit veränderten Rümpfen, beziehungsweise Heckauslegern. Bei einer Ausführung wurde der Heckausleger um 8cm verlängert, somit sitzt das Leitwerk 8 cm weiter hinten. Daraus ergibt sich ein Maß von 49,5 cm zwischen Tragflächenende und Vorderkante Höhenleitwerk.

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Bei der zweiten Rumpfvariante wurde das Seitenleitwerk leicht vergrößert und ca. 1 cm nach vorne versetzt. Das Höhenleitwerk ist in dieser Variante unter bzw. hinter das Seitenruder angeordnet. Somit wandert das Höhenleitwerk 15 cm nach hinten. Daraus ergibt sich ein Maß von 61 cm zwischen Tragflächenende und Vorderkante Höhenleitwerk.

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Ergebnis: Beide Ausführungen führten meiner Ansicht nach dazu, dass sich Der Purito 2.0 noch flacher kreisen lässt. Jedoch lässt sich auch feststellen, dass das ganz enge Kreisen auf der Flügelspitze mehr Ruderausschlag benötigt. Bei schwachen Startbedingungen am Gummiseil werden gefühlsmäßig 5-10 m mehr Höhe erreicht.

Es wurden einige Rümpfe mit der Änderung bereits ausgeliefert, über Rückmeldungen von euren Eindrücken würde ich mich sehr freuen.
Alle Teile der neuen Rümpfe können natürlich auch einzeln bestellt werden.
 
Das Wetter bietet genug Raum für einen kleinen Rückblick auf die Kuriositäten, die das Leben manchmal liefert.
Man könnte auch sagen: „Aus Fehlern lernen“.

Nach dem Anpassen des VM-Motors an den E-Rumpf des PURITO kam die Flächenbefestigung dran. Um vermeidbares Spiel beim Ausrichten auszuschließen, wollte ich satt der Kunststoffschrauben lieber Metallschrauben verwenden. Die Kunststoffschrauben waren schon sehr schwergängig gewesen. Die Metallschrauben passten gar nicht in die Befestigungsmuttern, die leider schon eingeklebt waren.
Glücklicherweise mit dem Gewindebohrer eine Bagatelle, die beiden Gewinde nachzuschneiden. Überrascht musste ich dabei feststellen, dass das Material der Muttern so hart war, dass beim Nachschneiden keine Späne, sondern kleine Brösel entstanden.

Das war jetzt aber unglücklicherweise nur die Vorgeschichte. Leider hatte ich den VM-Motor nicht wieder demontiert. Als ich jetzt den Motor zufällig etwas drehte, gab es ein ganz hässlicher Geräusch. Jetzt weiß auch ich, dass so ein außen aufgeschraubter Motor mit seinen großen Öffnungen auf Metallkrümeln so wirkt wie der perfekte Staubsauger.

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Solange der Spinner als Abdeckung fehlt, wäre z.B ein Abkleben des Motors hilfreich gewesen.

Die nächste Erfahrung durfte ich beim Reinigen des Motors machen. Im ersten Versuch habe ich den Läufer ausgebaut und versucht, die Metallkrümel heraus zu wischen. Ich dachte schon, ich hätte es geschafft, aber der Motor knirschte nach dem Zusammenbau immer noch. Also durfte ich den Läufer nochmals demontieren. Mittels Druckluftpistole war das Säubern dann aber ganz einfach.

Sehe ich es mal positiv: Wieder was gelernt.
Norbert
 
Zunehmend werden auch in Deutschland neben F3L-Wettbewerben auch F5L-Wettbewerbe angekündigt. Teilweise an zwei Tagen hintereinander. Das hat doch Charme.
Flügel habe ich genügend. Um mit geringem Aufwand auch bei F5L etwas mit mischen zu können habe ich es mir ganz bequem gemacht und zum E-Rumpf des PURITO einschließlich passendem angebotenem Antriebssatz gegriffen.

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Ein sehr hilfreiches Detail bei diesem Bausatz ist die Helling. Damit geht der Bau nicht nur schnell von der Hand, es ist zudem sehr einfach einen geraden Rumpf zu bauen.

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Zwecks Anpassung des Rumpfes an die eigenen Flügel musste ich nur die Tragflächenauflagen zwecks Anpassung an meine vorhandenen Tragflächen entsprechend modifizieren, was keine wirkliche Herausforderung darstellte.

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Im Übrigen besteht dieser Rumpf aus erfreulich wenigen Teilen, so dass der Bau mit geringem Zeitaufwand von der Hand ging.

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Durch die vorhandene Einteilung bleibt vorne viel Platz.

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Im Ergebnis war der Aufwand, mittels eines zusätzlichen Rumpfes auch die zusätzliche Teilnahme an einem F5L-Wettbewerb zu ermöglichen, durchaus überschaubar.

Gruß Norbert
 
PURITO E-Rumpf und Leitwerk mit NORES Tragfläche

Heute war endlich der Erstflug. Dieser war genauso unspektakulär wie der Bau des Rumpfes für die vorhandene Tragfläche.
Das Leitwerk des PURITO gefällt mir ausnehmend gut. Das Kurvenverhalten ist vorbildlich und einen Strömungsabriss durch bewusstes enges und unsauberes Kurven habe ich auch noch nicht geschafft.

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Das Experiment der Kreuzung zweier Modelle hat also prima geklappt. Man darf wohl sagen, dass es ein besonderes Merkmal dieser „Holzklasse“ ist, dass man sich mit der Umsetzung eigener Ideen sehr leicht tut und damit viel Spaß haben kann.

Noch ein Wort zum VM-Motor. Hans hatte berichtet, dass er diesen wegen des Geräuschpegels wieder ausgemustert hat. Das kann ich nach dem heutigen Erstflug von gleich zwei Modellen mit dem VM-Motor keinesfalls bestätigen. Beide Motoren liefen völlig rund und unaufdringlich, ohne irgendwie in der Lautstärke aufzufallen. Der Start mit halber Motorleistung ist ohnehin sehr leise. Aber auch in ca. 50 m Höhe bei Vollgas waren sie kaum noch deutlich zu hören. Der Geräuschpegel, den Hans beschrieben hat, muss vermutlich spezielle Gründe haben. Vielleicht stimmte, wie schon vermutet wurde, das Timing des Reglers nicht? Ich habe bei beiden Modellen übrigens einen Hacker X20 als Regler eingesetzt.

Gruß Norbert
 
Hallo Sepp!
Ich konnte Gestern meine 2 Puritos (links der 'Normale' von 2021 und rechts Der mit dem 9cm längeren CFK-Heckausleger) in der Ebene (JA es ist schon schneefrei im Tal bei uns in Tirol) ausgiebig Testen! Die Bedingungen waren: Sonne, kein bis ganz leichter Wind und ca. 8 Grad.
Anm.: Beide Puritos haben ein Abfluggewicht von 390g (einteilige Fläche).
Gestern konnte sich der Längere gegen den in der Standardlänge klar durchsetzen! Die Starthöhe war gefühlt (wie auch du schreibst) mind. 5 Meter höher. Die durchschnittliche Flugzeit mind. 1 Min. länger. Subjektiv fliegt sich der Längere einfach 'Erwachsener, noch langsamer und gechillter'! Er nimmt jeden Hauch von Thermik sehr gut an! Dein Modell 'Purito' für einen F3L/RES-Wettbewerb uneingeschränkt empfehlenswert!
LG Franz Höck (Team KaiseRES des MSC St. Johann in Tirol).
 

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Hallo Franz,

der längere Rumpf ergibt auf jeden Fall besseres Handling, die bessere Leistung lässt sich damit aber nicht komplett erklären. Wo liegt bei deinen beiden Puritos der Schwerpunkt?

Gruß Hans
 
Hallo Hans!
DANKE für deine Rückmeldung! Ich verfüge (leider) über keine exakte SP-Waage. Der SP beim Standard-Purito ist bei ca. 73mm. Beim Längeren bei ca. 76mm. Wenn ich Beide Modelle 'Ansteche' fangen sich diese gleich in einem sehr weiten Bogen von selber ab. Beim Standard-Purito habe ich die EWD mit dem Excelprogramm vor kurzem mit 2,11 Grad errechnet. Beim Längeren habe ich diese bisher noch nicht gemessen.
LG, Franz.
 
Hallo Franz,
alleine die Schwerpunktlage weiter hinten erklärt schon die bessere Leistung. Je weiter der SP vorliegt, desto mehr muss das Leitwerk für eine stabilen Flug Abtrieb liefern. Zum Vergleich, mein Purito mit eigenem Leitwerk und damit auch größerem Abstand Flügel-Höhenleitwerk hat einen SP von 80mm und schlägt damit im Gleiten meine anderen RES-Segler. Den Abfangbogen erfliege ich beim RES - Segler nie und sehe auch keinen Sinn darin (ich weiß, das ist ketzerisch).
Gruß Hans
 
Habe gerade das von Dietmar empfohlene Spaltabdeckband an den Klappen angebracht. Ich bin erstaunt, wie steif das Material trotz der angegebenen 0,2 mm Stärke ist! Ich habe das von Ripmax genommen, gibt es u. a. beim Höllein! Danke Dietmar für diesen sehr guten Tipp!

Gruß Karsten
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Franz,
alleine die Schwerpunktlage weiter hinten erklärt schon die bessere Leistung. Je weiter der SP vorliegt, desto mehr muss das Leitwerk für eine stabilen Flug Abtrieb liefern. Zum Vergleich, mein Purito mit eigenem Leitwerk und damit auch größerem Abstand Flügel-Höhenleitwerk hat einen SP von 80mm und schlägt damit im Gleiten meine anderen RES-Segler. Den Abfangbogen erfliege ich beim RES - Segler nie und sehe auch keinen Sinn darin (ich weiß, das ist ketzerisch).
Gruß Hans
Möchte das gerne noch präzisieren.
Die Schwerpunktlage verändert die Leistung im stationären Gleitflug nicht. Zumindest, wenn der Schwerpunkt in normalen Grenzen liegt.
Betonung liegt beim stationären Gleitflug.
Der Schwerpunkt hat einen grossen Einfluss auf das handling und das hat dann Einfluss auf die Leistung die der Flieger und Pilot in der jeweiligen Aufgabe bringen kann.
Es gilt, dass bei höheren Auftriebsbeiwerten, das Leitwerk in der Regel Auftrieb liefern muss.
Beim RES ist dass in folgenden Situationen der Fall.
-Langsame Kurvenfliegen
-Fliegen bei minimaler Sinkgeschwindigkeit
Wenn nur der Schwerpunkt nach vorne verschoben wird, dann muss das Leitwerk in den obigen Situationen weniger Auftrieb leisten.
Bei kleinem Auftriebsbeiwerten (im Schnellflug) liefert das Leitwerk in der Regel Abtrieb.
Anders gesagt, je nach Flugzustand ändern sich die Auftriebsverhältnisse am Leitwerk.
Markus
 
Hallo Markus,
ein Leitwerk, das Auftrieb liefert, schön wärs.
Der SP liegt vor dem Neutralpunkt. Das Modell will deshalb die Nase herunternehmen. Um das auszugleichen, liefert das HLW etwas Abtrieb. Durch den langen Hebelarm sind die erforderlichen Kräfte relativ klein. Im Gegensatz zum Nurflügler, wo das S-Profil durch den geringen Hebelarm mehr Energie zum Ausgleich des Moments verbraucht.
Zum Einstellen des Modells verwende ich gerne das Heckrohr als Wiegebalken. Ein aufgeklebtes Blei wird stückweise weiter nach hinten aufgeklebt und somit der SP nach hinten verschoben. Je weiter der SP nach hinten wandert, desto länger wird nach einem Wurf die zurückgelegte Strecke, der Gleitwinkel verbessert sich. Leider gibt es im Leben nichts für nichts. Und so verschlechtert sich die Flugstabilität. Man muss also für sich die SP-Position erfliegen, bei dem das Modell noch angenehm zu fliegen ist.
Gruß Hans
 
ein Leitwerk, das Auftrieb liefert, schön wärs.


Hallo Hans,

auch wenn das intuitiv nur schwer nachzuvollziehen ist, der Markus hat Recht.
Zum Glück sind die Auftriebsbeiwerte im stationären Gleitflug nicht allzu groß, denn das Vorzeichen des Leitwerksauftriebs ist entgegengesetzt der Klappenwirkung auf den Maximalauftrieb des Leitwerks.
Ich hab das vom FLZ_Vortex gerade noch mal für den Antist-RES mit dem Stabilitätsmaß rechnen lassen mit dem ich ihn geflogen habe.
Kurz vor Maximalauftrieb des Flugzeugs ca +0,85 ist der Auftriebsbeiwert des Leitwerks ca +0,04, dafür ist die Klappe -2,3° (nach oben) ausgeschlagen.
Bei Höhenruderklappe neutral ist flotter Gleitflug mit Auftriebsbeiwert ca +0,18 getrimmt, dabei hat das Höhenleitwerk einen negativen Auftriebsbeiwert von ca -0,16.
EWD ist 1,5°.

Gruß,

Uwe.
 
Hallo Tern,

das hast Du in dieser knappen Darstellung gut zusammengefasst. Um das am konkretten Beispiel in wenigen Zahlen zusammenzufassen will ich ein paar Werte nennen, die ich bei der Auslegung des NORES berechnet habe.
Den Auslegungspunkt, bei dem ich das HLW auf nahe Nullauftrieb ausgelegt habe, liegt bei einem CA des Modells von 0,4. Im Langsamflug des Modells bei CA=0,8 liefert das HLW ein CA von 0,18. Im schnelleren Flug bei CA=0,2 liefert das HLW dann ein CA von -0,18.

Vielleicht hilft das Zahlenbeispiel manchem Anderen etwas für die Anschaulichkeit.

Gruß Norbert

P.S. Ich sehe gerade, dass ich zu langsam war. Uwe war schneller. Aber ich lasse das mal so stehen.
 
P.S. Ich sehe gerade, dass ich zu langsam war. Uwe war schneller. Aber ich lasse das mal so stehen.


Ja klar Norbert, ist doch gut wenn 2 Leute unabhängig voneinander die Erklärung von Markus an 2 verschiedenen Modellen rechnerisch bestätigen können ;)

Gruß,

Uwe.
 
Der SP liegt vor dem Neutralpunkt.

Hallo Hans, hier vielleicht noch ein Denkanstoß um die Systematik zu verstehen: welchen Neutralpunkt meintest du hier, den vom Hauptflügel oder den vom Gesamtflugzeug? :rolleyes:

Gruß,

Uwe.
 
Der SP liegt vor dem Neutralpunkt. Das Modell will deshalb die Nase herunternehmen. Um das auszugleichen, liefert das HLW etwas Abtrieb.
So ist es. (Punkt ;))
Die unnötigen und verwirrenden Diskussionen um das HLW erspart man sich, indem man gedanklich von einem Pendelleitwerk ausgeht, das ausschließlich mehr oder weniger Abtrieb liefert.
Je weiter der SP nach hinten wandert, desto länger wird nach einem Wurf die zurückgelegte Strecke, der Gleitwinkel verbessert sich.
Der zurückverlegte Schwerpunkt bewirkt eine Erhöhung des Anstellwinkels und eine Verringerung der Fluggeschwindigkeit. Man sollte grundsätzlich bei Schwerpunktänderungen wieder die ursprüngliche Geschwindigkeit trimmen, sonst wird es irreführend. Der tatsächliche Einfluss einer reinen Schwerpunktverschiebung auf die Flugleistung ist in den üblichen Grenzen für den Schwerpunkt nicht messbar. Der Einfluss auf die Stabilität und die Agilität um die Querachse ist dagegen deutlich.
 
So ist es. (Punkt ;))

Komisch, aber bei dem oben von mir im Beispiel verwendeten RES-Segler liegt der Neutralpunkt des Hauptflügels bei 40 mm, der Schwerpunkt des Gesamtflugzeugs liegt bei 50 mm und der Neutralpunkt des Gesamtflugzeugs bei 59 mm.
Geht man jetzt von der Betrachtung aus das Höhenleitwerk müsse die Momentenwirkung der Differenz zwischen Schwerpunkt und Flügelneutralpunkt mit seinem Auf- oder Abtrieb ausgleichen, dann müsste es Auftrieb liefern weil der Flugzeugschwerpunkt hinter dem Neutralpunkt des Hauptflügels liegt.
Da du immer recht hast, incl. widerspruchsausschließendem Punkt hinter der Aussage oben, bin ich jetzt ziemlich verwirrt.
Ich erspare mir aber lieber die unnötigen und verwirrenden weiteren Diskussionen ums Höhenleitwerk und fliege weiter Nurflügel, da ist das mit der in der Flugmechanik üblichen Momentenbetrachtung für die statische Längsstabilität einfacher anzuwenden.

Gruß,

Uwe.
 
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