Rainbow 35

Hallo,
letzte Woche war ich beim Franzel in Bergheim und habe eine Schnellbautüte seines neuen Flagschiffs Rainbow 35 abgegriffen, Franzel selbst ist begeistert von dem Modell und sein Testbilot Willi soll auch voll des Lobes gewesen sein, lassen wir uns überraschen.
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Rainbow 35?

Rainbow 35?

Hallo Gerrit

Tolles Teil, was du da hast. Herzlichen Glückwunsch!
Aber sag mal: ist das nicht der RAINBOW 40 mit 1300mm Spannweite?
Da war doch was?
Mein Rainbow 40 ist nun auch fast Rohbaufertig. Heute baue ich noch die Hamsterbacke und die Radschuhe.
Kleiner Anreiz vorab.

Gruß, Franz Haas
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RAINBOW 40

RAINBOW 40

Details zur Anlenkung, Balastkammer, Leinenverstellung und Hamsterbacke.
Gruß, Franz Haas

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RAINBOW 40

RAINBOW 40

UPS, sorry, habe die Fotos von der Balastkammer vergessen - SORRY:cry:

Gruß, Franz Haas
 

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Rainbow 40

Rainbow 40

der Franz hat beim Rainbow 35 die Spannweite und den Rumpf verlängert und jetzt heißt der Rainbow 40
Lieber Franz, so schnell wie Du kann nur jemand bauen, der im Keller wohnt

Gruß
Gerrit
 
RAINBOW 40

RAINBOW 40

Hallo Kunstflug Einsteiger

Unser RAINBOW 40 ist Rohbaufertig.
Gerrit hat ja schon so schön festgestellt, das ich im Keller wohne.
Er scheint mich gut zu kennen. Jedenfalls hat mir der Bau vom RAINBOW 40
sehr viel Spass gemacht.

Hier ein paar Bilder

Ein kleines Video: http://www.youtube.com/watch?v=js6lGAZI7h8

Gruß, Franz Haas
 

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So, los gehts

So, los gehts

das ganze Material habe ich mal gewogen und kam dabei auf 750g, Verschnitt bereits ausgesondert.
Franz setzt den Max 35 S ein, mit Dämpfer 260g, mit Spinner und Prop 300g, 100g fürs Finish =1150g, das kommt mir viel vor.
Obwohl Franz der Meinung ist, daß das Gewicht erforderlich ist, werde ich so geizig wie möglich sein und versuchen auf 1000g zu kommen.
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so, die Endleiste ist 2-teilig, auf Empfehlung von Franz vorher zusammenharzen, hat gut geklappt.
Der Flügel hat 3mm Rippen und 2mm Beplankung aus Balsa hart, war mir zu schwer, ich habe 1,5mm weich genommen, spart ca 48g.
andere Modelle, zb. Me 109 von Maikis verzichten bei 3mm Rippen auf eine Beplankung, letztendlich wird die Torsionssteifigkeit mit der Bespannung erreicht. Deshalb sah ich auch keinen Grund für eine extraharte Beplankung.
Im rohbaufertigen Zustand ist der Flügel enorm drehsteif, wozu auch der 4mm Kohlestab vor der Endleiste beiträgt, eine andere Aufgabe kann ich nicht erkennen. Ich spiele mit dem Gedanken, den Stab herauszusägen um so weitere 10g zu sparen.
Schneidet man aus einem 10 cm breitem Brett die Nasenbeplankung, so reicht der Rest für die Endleiste, was den Verschnitt in Grenzen hält.
Einen Bauplan sucht man vergebens, ist auch nicht dringend erforderlich, der Rippenabstand wird mit mitgelieferten Balsaklötzen eingestellt, eine sehr komfortable Weise, spart das Geodreieck. Das mach ich ab jetzt immer so.
Grundsätzlich unterscheidet sich meine Meinung mit der von Franz, ich denke leicht fliegt gut und versuche bei ausreichender Festigkeit so leicht wie möglich zu bauen, Franz sieht das anders, er meint, der Flieger braucht das Gewicht und setzt großzügig Material ein.
Vieleich können an Ihran dieser Stelle Euern Senf dazugeben?

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Das Segment ist auf eine M4 Schraube aufgeschraubt, die Lagerung gefällt mir gut, allerdings habe ich das dafür erforderliche Gewinde nicht in das Segment geschnitten, sondern eine Alu Gewündehülse in das Segment geendfestet.

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Den Randbogen mußte ich un 1 cm einkürzen, offenbar schleift der Franz seine Endleisten sehr flach aus.

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Hier nochmal den Kohlestab vor der Endleiste, gem. Franz soll der verhindern, daß der Flügel abschert, in meinen Augen ist er dort überflüssig.

Gruß
Gerrit
 
Segmentachse

Segmentachse

Hallo Gerrit,

sind die 2 Brettchen durch die die Segmentachse gehalten wird etwa aus Balsaholz ?.
Ich kann es auf dem Foto nicht besser erkennen ?.
Wenn JA würde ich diese 2 aus 3mm Sperrholz ersetzen.
Bei einer erforderlichen Leinenzugprüfung (15Kg) könnte eventl. dir die Achse ausreissen und
durch die Rippen zum Randbogen wandern.

Sehr schön,weiter so.
Gruß Peter
 
Zum Kohlestab:

Ich halte ihn nur dann für überflüssig, wenn Du sicher bist, niemals eine härtere Landung zu machen und scharfe Ecken nicht zu Deinem Flugprogramm gehören.

Der Brettchenrumpf bildet mit der Fläche eine extrem scharfe Kerbstelle. Bei einer Nasenlandung wippen die Flächen nach vorne und scheren direkt am Rumpf im Bereich der Endleiste ab. Konnte ich gerade vor 2 Wochen in Perfektion beobachten. Der Kohlestab wird genau diese Scherkräfte flächig verteilen. Ich halte die Idee für sehr gut und auch gewichtsmäßig problemlos. Alternativ könnte man ein paar Kohlerowings in die Endleiste harzen (so mache ich das gerne).

Dann gibt es aber noch andere Scherkräfte durch den Auftrieb. Diese sind zwar deutlich geringer, aber doch meßbar. Bei einem Depronflieger kann man sie direkt beobachten. Im Flug verwinden sich die Flächen um mehr als 1 cm!. Da Fesselflieger selten eine perfekte DBox haben (Torsionskasten) sind diese Kräfte allgegenwärtig und zerren an der Struktur. Und denke dran: Bei eckigen Figuren sind die Scherkräfte gigantisch (mehrere G!). Ich habe eine Pitts gesehen, die alle 4 Flächen bei einer solchen Figur abgeworfen hat.

Zur Beplankung wäre zu sagen: 1,5 mm reichen wenn das Holz langfaserig ist und so gut wie nicht angeschliffen, was bei ordentlicher Bauweise kein Thema ist. Meine Beplankungen sehen nie einen Schleifklotz, nur im Bereich der Nasenleiste. Ein weniger erfahrener Modellbauer wird das alles nicht so sauber hinkriegen, und der ist mit 2 mm Balsa besser bedient. Daher muß sich Franz als Hersteller auf die sichere Seite begeben.

Mit dem Gewicht hast Du einerseits recht, andererseits aber auch wieder nicht. Wenn man an einem Flieger 10% an Gewicht spart (und es nicht wieder als Blei zufügen muß), wird er im Gleitflug 10% langsamer sein. Bei den Beschleunigungswerten sieht es anders aus, kommt aber nur wirklich zum Tragen wenn der Motor an der Leistungsgrenze ist.

Ich denke, solange das Gewicht in Nähe des Schwerpunktes ist, kommt es auf ein paar Gramm nicht an. Ganz anders sieht es beim Leitwerk und Leitwerksträger aus. Hier zählt wirklich jedes Gramm.

PeterKa
 
Carbonrohr

Carbonrohr

@PeterKa

Nun Ich vermute dass im "worst case" das relativ starre und steife Carbonrohr eher
die Kräfte auf die Rippen überträgt,
die welche der Länge nach (Faserrichtung) aufreißen werden.
Viele größere ab 1,3m Spannweite Stunter haben eine geschlossen D-Tube Flügelkonstruktion.
D-Tube bedeutet dass die Hauptholme zwischen den Rippen
mit 2 o. 3mm Balsa (Faserrichtung hochkant) verkastet sind.
Somit erhält der Flügel noch mehr "Verdrehfestigkeit".
Das Carbonrohr könnte man durch einen geraden flexibleren Buchenholzrundstab ersetzen.

@ Gerrit

Zur Verstärkung und Krafteinleitung zu den Hauptholmen
würde ich noch 2 4mm Balsadreiecke in Segmentbrettchenhöhe
an die 4mm Rippe und Hauptholm anharzen.
So kann sich die Segmentlagerung "auf Zug" optimal zu den Hauptholmen abstützen.

Gruß Peter
 
@ Shoestring
Selbstverständlich ist die Lagerung des Segmentes aus Sperrholz, auch sind die Holme senkrecht verkastet, das macht sie ja erst zu einem Holm, vorher waren es nur Gurte. Diese Verkastung führt jedoch nur bis zur Mitte jeder Flächenhälfte, da danach die Steuerleinen kreuzen.
Das mit dem Kohlestäbchen (Vollstab kein Rohr) sehe ich wie Du, im Schadensfall wird das Stäbchen die Rippen zerreissen und dann stellt sich die Frage ob ein glatter Bruch nicht doch besser wäre. Auch ein Buchenstab sehe ich hier für überflüssig an, in der Endleiste habe ich 1,5 cm breites unidirektionales Glasband laminiert, das ist mehr als die meisten Flieger aufweisen können.

@ Peter Ka
Für Biegemomente gibt es eine Adresse, die heißt Hauptholm und der ist geschickter Weise an der dicksten Stelle des Profils, weil der dort die größte statische Höhe erreicht und damit die größte Tragfähigkeit es ist mir ein Rätzel, wie irgendwelche Biegebelastungen von dort in das Kohlestäbchen gelangen sollen, in der Schule habe ich gelernt jede Belastung zuende nachzuweisen, das Stäbchen liegt an einer Stelle, wo mir das nicht gelingt. Ich möchte jetzt nicht den blöden Satz gebrauchen "Das haben wir immer so gemacht" aber den Stab an dieser Stelle sehe ich als überflüssig an, vieleicht sogar für schädlich, wenn man was verstärken will, dann an einer Stelle wo es Kräfte aufnimmt, im Hauptholm.
Hierbei geht es aber nur um Druck-, Zug-, Schubkräfte und Momente. Kerb und Scherkräfte sehe ich als vernachlässigbar an, es sei denn ich schaffe sie mir nur durch Konstruktions- oder Baufehler oder durch Abstürze.

Gruß

Gerrit
 
Nun Ja, es geht nicht um die Biegebelastung sondern um Scherbelastung, das ist etwas ganz anderes, und ich sehe das mit der Einleitung auch völlig anders als Ihr. Aber ich will hier nicht als Besserwisser dastehen. Jeder mag es so machen wie er meint... Und ich für mich würde den Kohlestab so einbauen.

PeterKa
 
Hallo !

Wenn das Carbonrohr so im Schuh drückt, lass es doch einfach weg.
Klar ist, dass man die Endleiste an der Stelle verstärken kann, um mehr Robustheit zu bekommen.
Das ist glaub ich auch eher Schwerpunkt der Konstruktion. Das geht halt am einfachsten mit runden Löchern wo man was feriges einklebt.
Alternative wäre , die Endleistenbeplankung an der offenen Seite in dem Bereich zu verkasten.
Ist aber ziemliches gefitzel und nicht so Zugfest.
Man könnte auch einen kleinen Kiefernholm einsetzen, Stell dir mal die ausfräsungen in den Rippen dafür vor.
Da ist die Rundmateriallösung schon nicht so unüberlegt, und dank CFK auch Serientauglich, bei Buche hättest du jetzt Wahrscheinlich die Passung bemängelt. CFK-Rohr ist maßhaltiger und Gerader als Buchen-Rund, evtl. auch leichter.

Stell dir mal vor, wo die Massenträgheit diesen relativ hoch gestreckten Flügel bei nem 45 Grad Einschlag hindrehen wird.

An der Stelle wird es auch keinen geraden Bruch geben, dafür wird der Hauptholm schon sorgen.
Bevor die Rippen brechen, biegen sie sich erstmal.

Dein Randbogen ist übrigens Kürzer, weil du dünneres Beplankungsmaterial verwendest.
Verlierst dadurch übrigens auch Flächeninhalt, was die Flächenbelastung wieder hochsetzt.
Musst mal ausrechnen, ob du wirklich was gewonnen hast. Hast jetzt nämlich ca. 1,3 dm² weniger Tragfläche.(1cm x 1,3m)

Es war vermutlich Hartes Balsa, damit die Leute , die kein Glasgewebe einlaminieren wollen, auch eine stabile Endleiste haben.

Eine Offene Rippenkonstruktion wirst du bei der vorgesehenen Motorisierung und bei der Hohen Streckung, nicht wirklich einfach fest bekommen.
Die ME109 hat ausserdem ein dickeres Profil, geringere Spannweite, geringere Streckung und viel mehr Rippen.
Wenn du das bei dem Flügel machen willst, brauchst du so viel Rippen und auch Hilfsholme, Verstrebungen u.s.w., das es Gewichtsmäßig gleich sein wird, Aerodynamisch bist du mit der beplankten Nasenleiste natürlich besser dabei als mit einer offenen Konstruktion, wo sich dann der Holm abzeichnet und die Bespannung , je nach verwendetem Material, in den Feldern undefiniert einfällt.

Konstruieren ist halt ein bisschen wie beim puzzeln, wenn du in ein fertiges Puzzle andere Teile einsetzen willst, brauchst dich nicht zu wundern dass die Anschlüsse nicht passen.

In diesem Sinne,
Grüße !
 
soeben ist Herr Japico und Frau Esaki eingetroffen:)

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@ Peter Ka
Biegebelastung/Scherbelastung beim Absturz ist eigentlich Wurscht, dagegen zu bauen ist müßig.
Autohersteller wissen das auch nicht und fahren daher aufwendige Computersimulationen oder Crashtests, das führt aber zu weit.

Gruß
Gerrit
 
slow down

slow down

@Sebastian
Ich weiß dass dein Kommentar nicht an mich gerichtet ist,
dennoch drückt mich jedenfalls kein Carbon Rohr im Schuh.
Ich würde dieses mittels Dremels Kreissägeblatt heraustrennen.
Der Flurschaden im "worst case" wäre immens.
Deine weiteren Argumente sind mehr als Aufschlussreich und spassig zu lesen.

Gruß Peter
 
Folienzeitalter

Folienzeitalter

@ Gerrit

Hallo Gerrit, wir sind im Folien Zeitalter !.
Für ein Superleichtes Folienfinish empfehle ich "Oracover-Light".
Warum ?.
Ich war in den 70 + 80zigern "Spannlack Anwender",
bedingt durch die Serienherstellung Nylon bespannter Combat Modelle.
Die Verarbeitung hat bei mir über die Jahre eine chronische Atemwegserkrankung ausgelöst.
Seitdem bügle ich nur noch bei offenen Fenster.
Hast Du eine Gasdichte Werkstatt ?.
Der ganze Dampf zieht ins Haus und Wohnung.
Lackierst Du mit Atemschutz ?.
NO MORE NITRO FOR GOOD.

Gruß Peter
 
RAINBOW 40

RAINBOW 40

Hallo Fesselflieger

Eigentlich wollte ich mich noch ganz dezent aus einer Diskussion raushalten.
Jetzt muß ich doch meinen Senf dazugeben.
1. die von mir im Bausatz beigefügte 2mm Beplankung in fast hart ist extra so gewollt,
da es hin und wieder auch nicht so gute Modellbauer gibt. Festigkeit ist halt auch bei
meinen Bausätzen oberstes Gebot.
2. die Sache mit dem blöden Kohlerohr: hier ist tatsächlich anzumerken,
dass dieses die Scherkräfte aufnehmen soll!
3. die Sache mit dem Gewicht: mal Hand aufs Herz - sind alle Modellbauer gleich gut und
jeder, der Fesselflugmodelle baut, gleich hypergute Kaderpiloten?
War es nicht so, dass gerade die RAINBOW Serie extra für den Einsteiger konstruiert wurde?
Die Profis bauen durch die Bank andere Modelle, keine Flachrumpf Bomber, sondern eher sehr filigrane
und leichtgewichtige Superorchideen. Und das ist auch gut so. Die Leute können schon alle fliegen und landen.
Doch da soll es ja auch noch die anderen geben, die das erst mal erlernen wollen und auch gerne mal was größeres besitzen wollen. Was mit 4 oder 5 cm³. Und genau die sind bestimmt froh, wenn nicht schon beim Transport ein Loch in den Flügel gedrückt wird.
Und trotzdem, es scheint ja einigen zu gefallen, was ich da so konstruiere.
So sehr kann ich mich da wohl nicht irren.

Also, alles wieder runterfahren
und Allzeit stramme Leinen

Franz Haas
 
Mensch Peter
Oracover light? als ob es nicht schon genug Leid auf der Erde gibt.:D
Ehrlich gesagt hatte ich beim Lackieren natürlich immer eine Maske mit Kohlefilter auf. Von Folie bin ich habe ich mich irgendwann verabschiedet, weil sich ein 2K Finish als einzig dauerhaftes rausgestellt hat, vor allem bei Methanolern.
Nun ist die Halbwertzeit bei Shiluetten Fesselfliegern wohl nicht so, daß das Finish ein Jahrzehnt überstehen muß, aber mir war mal wieder nach naturfarbiger Papierbespannung mit Seide im Rippenbereich, nebenbei bringt das eine außerordentliche Verwindungsfestigkeit. Außerdem finde ich es Wucher, was da für einen Meter Folie genommen wird und mir gefällt es, wenn eine gerade Fläche gerade bleibt, obwohl die im Sommer im Auto liegt und ich habe noch 10 liter Spannlack im Keller. Aber gut, daß Du mich nochmal darauf hinweist, dann werde ich die Arbeiten in meiner offenen Garage ausführen.
Fesselflug ist für mich ein bischen Nostalgie, genau wie Papier und Seide.
Für Segler habe ich schon Solarfilm genommen, sehr leicht und recht günstig, Oracover light hatte ich mal auf einer vollbeplankten Fläche in Transparent, hat mir gar nicht gefallen. Ansonsten ist Oracover bestimmt gut und auf der nächsten Messe werde ich mir mal einen Hektar abgreifen.
Gruß
Gerrit
 
Hallo Franz!
versteh das bitte nicht falsch, das soll keine Kritik an Deiner Konstruktion sein, seh es eher als ein Splin von mir an. Mit Leichtbau bin ich immer gut gefahren, ob das auch beim Fesselflug so sein kann muß sich herausstellen, sehe es bitte als Test.
Gruß
Gerrit
 
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