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Red Bull X-Alps Raceday 9

Red Bull X-Alps 2017

Team-Tagebuch Raceday 9

Sascha Rentel, Claus Eckert


Selection of language at the end of text.

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Monte Baldo

Der Tag 9 brachte einige Überraschungen. Chrigel Maurer (SUI1) ist seinem Ziel Monaco wieder ein gutes Stück näher gekommen. Dabei war das Wetter überhaupt nicht sein Freund. Er verbringt die Nacht südwestlich von Turin.


Die miserablen Wetterverhältnisse trafen aber alle Piloten in gleicher Weise. Das Verfolgerfeld mit Manuel Nübel kämpft daher mit den gleichen ungünstigen Bedingungen wie Maurer. Der hat derzeit noch etwa 140 km bis zum Ziel Monaco. Doch nach der Ebene von Turin liegen die Seealpen vor ihm. Die Pässe dort befinden sich in bis zu 2400 m Höhe. Bei guten Wetterbedingungen sind sie fliegerisch gut zu bewältigen. Bei den zur Zeit herrschenden schlechten Bedingungen wird das eher eine Kombination aus Aufsteigen und Abgleiten.

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C. Maurer am Teodulpass, Italien

70 Kilometer hinter dem Führenden ist Benoit Outters unterwegs. Er ist auf dem Weg nach Turin.
Auf den Plätzen 3, 4 und 5 liefern sich die Österreicher Paul Guschlbauer (AUT1), Simon Oberrauer (AUT4) und Pascal Purin (AUT3) ein spannendes Kopf an Kopf Rennen.
Simon hat für heute den Nightpass gezogen. Er befindet sich am Abend des neunten Tages auf dem Weg zum Wendepunkt 6 am Matterhorn. Es sieht so aus, als ob er in der Nacht die 3000er Berge der Schweizer und italienischen Berge erklimmen wird.

Manuel Nübel (GER2) ist auch im Anstieg zum Wendepunkt Matterhorn. Er hat aber bisher noch keinen Nightpass gezogen. Theoretisch wäre das morgen möglich, nachdem er das Matterhorn erreicht hat und Richtung Turin unterwegs sein wird. Das könnte ihn bis auf Platz 3 bringen. Es ist nämlich effizienter, nachts in der Ebene zu laufen, als in den Bergen.

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Manuel Nuebel (GER2) and Stanislav Mayers (CZE) am Lago Maggiore, Schweiz

Es bleibt also absolut spannend. Insbesondere deshalb, weil der Zieleinlauf des Ersten in Monaco ausschlaggebend für die Wertung ist. 24 Stunden nach der Zielankunft des Siegers wird das Rennen nämlich beendet.

Unser Pál Takáts hat seine letzte Nacht im "Penalty-Camp" am Comer See verbracht. Die neue Strategie des Teams erläutern Pál und Ferdinand im Interview mit Sascha Rentel.

Pál Takáts im Interview:

Interview mit dem Helfer Fedinand Vogel:

Kameramann Dieter Frank im Interview:


Nur für Facebook-Nutzer:
Die Seite von Pál Takáts


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Christian Maurer (SUI1) am Gardasee, Italien

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Lago Maggiore

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Gavin McClurg (USA1) - Hey Mr. President, no twitter available...
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