Reflexladen beim U-I Pegasus 02 Profi?

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Ich erinnere mich an einen Testbericht vom Pegasus 02 (ob Profi oder nicht, weiß ich nicht mehr), in dem der Autor darauf hinwies, dass das Gerät nicht mit Konstantstrom lädt, sondern im Reflexverfahren, also mit kurzen Entladeimpulsen. Das hatte der Autor selbst gemessen. Der Hersteller sagt ja zum Ladeverfahren auf der Homepage gar nichts, worauf der Autor ebenfalls hinwies. In der Regel wird Reflexladen ja als Verkaufsargument gebracht. Soweit so gut.

Leider finde ich den Testbericht nicht mehr. Ich glaube mich aber zu erinnern, dass das Pegasus nur bei bestimmten Programmen das Reflexverfahren benutzt und bei den anderen Programmen konstant lädt. Es könnte aber auch sein, dass ich das mit einem Test über das Megaron Plus verwechsle, den ich ebenfalls nicht mehr finde. :)
Nur zur Klarstellung. Das Reflexladen beim Pegasus wurde definitiv im Test positiv erwähnt. Ich weiß nur nicht mehr, bei welchem der Geräte im Test darauf hingewiesen wurde, dass nicht alle Programme Reflexladen verwenden. Beim Megaron kann man das ja mittlerweile manuell wählen. Die Tests sind aber schon einige Jahre alt.

Weiß jemand zufällig genaueres zum Pegasus? Wird nur in den NC Automatikprogrammen Reflex geladen? Die sind ja leider erst ab 4 Zellen verfügbar.
Da ich auch Einzelakkus mit dem Pegasus lade, wäre für mich Reflexladen auch bei den anderen Programmen interessant.

Und wie sieht es allgemein mit Reflexladen bei NiMH Akkus aus? Bietet es auch da Vorteile oder mehr bei NiCd?
 
Ruf doch einfach bei UI an und frage nach.
Die Leute (ich kenn nur den Chef) sind sehr nett und kompetent. Und ich glaube kaum, daß er dir irgendwelche Märchen erzählen wird :)

Aber sei so lieb und teile und das Ergebnis mit ;)
 
Die haben glaube ich diese Woche genug Stress wegen der Messe. Hätte ja sein können, dass jemand den Test kennt. Ich werde nächste Woche mal bei U/I nachfragen.
 
Na wer sagt's denn! Ich habe den Artikel wieder gefunden. Er ist als .pdf bei der FMT aus dem Archiv kostenlos downloadbar. Der Pegasus ist demnach ein Reflexlader, von einer Beschränkung auf bestimmte Programme steht nichts im Test. Abgesehen von der zu hohen Temperatur beim Laden von NiMH mit 1C war der Artikel die reinste Liebeserklärung an das Gerät. :)
Normalerweise werde ich bei sowas ja skeptisch. Allerdings gefällt mir das Gerät bis jetzt auch ausgesprochen gut. Ich vermisse nur ein so informatives Display wie beim ALC 7000 Expert.

Klasse Service von der FMT, dass ältere Artikel kostenlos als .pdf zur Verfügung stehen. Da habe ich mir doch gleich noch die Jahres CD 2003 bestellt. :)

Außerdem wurde das Pegasus Profi 02 noch in der MFI 02/2001 getestet. Die Ausgabe habe ich mir mal nachbestellt.
 

Dieter Wiegandt

Chefmoderator
Teammitglied
Der hat mindest ein genau so gutes wie das ALC. Du scrollst mit einem Taster durch verschiedene Menue`s.
Ich hatte das ALC und bin umgestiegen auf das U.I. Pegasus Profi
Nicht bereut, übrigens. ;)
 
Das ALC habe ich vor ca. einem Jahr mal ausprobiert. Nachdem der erste Lichtbogen meine Krokoklemme angekokelt hatte (der bekannte Bug mit den 40V nach Ende eines Programms), hatte ich genug von dem Teil. Aber das Display war doch übersichtlicher als beim U/I. Keine Abkürzungen und alle wichtigen Parameter auf einen Blick.
Vor allem fände ich es gut, wenn man das U/I vom PC aus programmieren könnte und für bestimmte Akkus die Programme speichern könnte. So muss ich bei jedem Wechsel wieder alles eintippen. Da ich eine größere Zahl Akkus gerade auffrische, wäre das eine feine Sache.
 
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