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Rock4K (RS-AERO): Bau- und Erfahrungsbericht

Überlege mir gerade auch mal ein Holzmodell zu bauen. Habe das aber noch nie gemacht. Ist der Rock4K dann geeignet?
Was ist denn das Minimum an Werkzeug dafür?

Was mir einfallen würde:
- Balsahobel
- 1Mio Stecknadeln.
- Gewichte
- Schraub-/Leimzwingen (wieviele ca.?)
- Epoxy, Sekundenkleber, Leim?
- Folien-Bügeleisen

Gibt's die Bauanleitung auch als PDF? So dass ich mir das mal vorab anschauen könnte?

Danke & Gruß,
Sven
 
@Sven

als erstes Holzmodell zu bauen gibt es sicherlich einfachere Modelle
Aber machbar ist das nach meiner Meinung schon. Da alle Teile beschriftet sind incl. der Leisten und der Plan auch Detailiert ist sowie Robert bei Fragen einen sicherlich jede Frage gerne beantwortet, so solltest Du es auch hin bekommen.
Wichtig, bevor Du was verbaust wo Du nicht genau weisst wo das Teil hin gehört, Frag lieber nach bevor Du es falsch oder evtl.
gar nicht verbaust!

Zum Bauen brauchst Du noch Scheiflatten klein und gross, einmal eine

ca, Handgross und eine mit ca, 30 cm Länge, eine kleine Feile um den Abbrand von den Bauteilen zu entfernen, scharfes Messer mit Abbrechklingen oder Skalpell, Schraubenzieher, Lötkolben ca. 30 Watt mit Lötzinn und ein Lineal.
Das wäre das wichtigste.

Grüsse und viel Erfolg, solltest Du den Bausatz bauen.

Roland
 
kein Bauanfängermodell!

kein Bauanfängermodell!

Überlege mir gerade auch mal ein Holzmodell zu bauen. Habe das aber noch nie gemacht. Ist der Rock4K dann geeignet?
. . . . .
Gibt's die Bauanleitung auch als PDF? So dass ich mir das mal vorab anschauen könnte?
Hallo Sven,
ich will dir dein Vorhaben ja nicht ausreden, aber den rock4K als erstes Holzmodell zu bauen ist keine gute Idee.
Du wirst beim Bau keinen Spaß haben und auf Hürden stoßen, die eigentlich keine sind und zusätzlich werden sich auch noch Ungenauigkeiten einschleichen, die Du bei dem Flieger nicht haben willst.
Die Konstruktion ist schon etwas komplexer als normal . . . . da sollte man schon wissen was man tut.
Steht auch in der Anleitung in einem der ersten Sätze.

Ich würde dir aber den rock_it empfehlen.
Dieser ist vom Aufbau her doch um einiges einfacher gehalten und die Flugeigenschaften wie auch die Nehmerqualitäten sind annähernd gleich.

Um Dir selber ein Bild zu machen und es besser entscheiden zu können . . . hier der aktuelle Stand der Bauanleitung des 4K.
Anhang anzeigen r4K - Bauanleitung_V1.pdf

schöne Grüße
Robert
 
Hätte noch eine Ergänzung zur Anleitung (Danke übrigens dafür!):

auf Seite 1 steht:
Klebstoffe:
Dünnflüssiger Sekundenkleber (SKd), dickflüssiger Sekundenkleber (SK), Weißleim (WL), 10min
EpoxyHarz (EH)
auf Seite 9 steht:
... Daher ist es auch ratsam, wirklich 30min
Epoxy zu nehmen, sonst wird die Zeit ein wenig knapp.
Ihr könntet das 30min Epoxy in die Liste mit aufnehmen.

Grüße,
Sven
 
is ja lässig . .

is ja lässig . .

. . das geht ja wunderbar!!

Hallo Axel,

danke für das Video. :cool:
Schaut sehr vernünftig aus, wie du das machst . . . und wie der Flieger da mitspielt ;)

Also von der Festigkeit der Konstruktion braucht man somit keine Befürchtungen haben.
Wieviel Zug schätzt du, ist da mit deinem Gummi drauf? . . 7-8kg???

Gestartet wird mit den Rudern in Neutralstellung oder speed?

Falls Du Bilder hast, wie der Flitschenhaken von Dir eingebaut wurde . . . das interessiert sicher nicht nur mich ;)
Eventuell könnt ich das dann auch noch im Bauplan und der Anleitung als Option ergänzen :)

viel Spaß weiterhin mit dem Flieger
Grüße
Robert
 
Hallo Ihr rocker!

So, nun ist der Rumpf rohbaufertig, grob verschliffen und der Antrieb sowie die beiden Savöx Servos für das V-Ltw. sind auch drin. Habe die Ablenkungsdrähte mit der Z- Zange gekröpft und am Servohebel einghängt. Die beiliegenden Gabelköpfe mit Löthülsen waren zu lang, die konnte ich nicht einbauen.
Auf die Unterseite/Rumpfboden vorne werde ich noch ein bis zwei Lagen Glasgewebe auflaminieren, damit habe ich dann einen kratzfesten Boden, das ist mir wichtig und im rauhen Gelände vorteilhaft.

In diesem Baustadium hab ich mal die EWD überprüft, da man ja zu diesem Zeitpunkt noch problemlos und ohne grossen Aufwand dies abändern bzw. korrigieren kann, wenn gewünscht.
Dabei musste ich, zu Mindest bei m
Meinem feststellen, das ich keine 3,5 mm an der Vorderseite habe, sind ja dann 1,2°.
Also werde ich die Dreiecksleiste der V-Leitwerksauflage so bearbeiten, das diese EWD dann auch gegeben ist.
Was ich mich allerdings in diesem Zusammenhang gefragt habe, ist, waum 1,2°?
Bei dieser Art von Modellen ist zumindest bei den Schalentieren eine EWD von 0 bis 0,5 Grad üblich. Wieso ist das hier was anderes.🤔
Deswegen werde ich bzgl. EWD eperimentieren. Stelle erst mal 1,2 ° bauseitig ein, so wie der Hetsteller es vorsieht, fliege ihn dann und optimiete den CG. Dann lege ich 2 mm Balsa unter die Tragflächenhinterkante. Und fliege ihn natürlich wieder. Bin gespannt ob sich die Flugeigenschaften bzgl. Speed und Kunstflug noch optimieren lassen.. Berichte natürlich darüber.

Auch ballastiere ich ihn, oprional mir einem Gewicht, auf1200 g auf. All das ist wie gesagt ein Experiment und dient dazu noch etwas mehr Perfotmance aus dem eh schon guten Modell raus zu kitzeln.

Gruss

Roland
 
EWD

EWD

@Roland!
Servus Roland, bei uns fliegen mehrere Rock4k, und alle fliegen mit ca. 0,3Grad EWD....ich finde, dass das ein sehr guter Wert ist.........das Modell hat mehr Zug auch in der der Thermikstellung, auch im Speed geht's super dahin.

Meinen Rockit ( mit 2Klappen) habe ich mit 1,2Grad eingestellt,dafür den CG weit vorne gelegt......liegt bei 55mm...... wenn ich ihn nochmals bauen würde, dann bekäme er eine EWD unter 0,5 Grad.

Gruß Peter
 
Hallo Peter,

interessant, hab ich mir auch so gedacht und nun bestätigt bekommen.
Werde die EWD nun auf 0,3 ° + einstellen.

Weißt Du wie viel die rock 4k`s wiegen?

Roland
 

mipme_kampfkoloss

Vereinsmitglied
Teammitglied
Hi Peter & Roland,

ich glaube die leichtesten E-Versionen fliegen ab ca 850-870g, aber wie von Robert und anderen schon öfters erwähnt, tut dem Rock4k das Gewicht gut und 1000g+ ist kein Beinbruch.

Vielleicht können folgende Grafiken zur EWD und Schwerpunktentscheidung beitragen (Rock4k mit 900g gerechnet) - man beachte jeweils den Schnittpunkt mit der Cm Achse...

Zweimal EWD 1,2°, Einmal 0,3°, Stabimaß einmal 19% (Schwerpunkt ca. 60mm) und zweimal 15% (ca. 66,8mm)

Fluggeschwindigkeit:
rock4k-ori-cm0-flight-speed.png

Gleitzahl:
rock4k-ori-cm0-glide.png

Sinkgeschwindigkeit:
rock4k-ori-cm0-sink.png

Also, da kann man mit Schwerpunkt und EWD nach Belieben (im gewissen Rahmen) die cm0 Arbeitspunkt verschieben und seinen Vorstellungen anpassen...

p.s.: Sind natürlich theoretische Polare und ohne Rumpfwiderstand gerechnet, aber es geht ja um den grundsätzlichen Einblick
 
Masse

Masse

@Roland....mein Rockit wiegt 810g, der Rock4k wiegt 870g....beide fliege ich mit denselben Accu 1000mAh 3S, also mit einem leichten Accugewicht....meine Kollegen fliegen bis 2200mAh, haben dementsprechend so umma 1000g Fluggewicht.
Mit dem 1000er Accu ( der vorgeschlagene Joker hat mit einer 10mal6 eine Stromaufnahme von ca.15Ah im Stand), da geht es mit dem 4k zügig aufwärts, da kann ich den CG einfacher variieren....in der Ebene bei 62mm, am Hang, vor allem wenn es kachelt bei 60mm, da kreist der 4k voll stabil und lässt sich von einer Böe nicht mehr aus dem Hahn werfen.

Beim Rockit fliege ich einen Hacker A20/22L mit einer 10mal6(hier mit ca.14Ah Stromaufnahme im Stand und einer RFM CFK Luftschraube), hiermit geht's nochmals zügiger aufwärts als mit dem Rock4k, obwohl der Rockit nur um 60g leichter ist als der 4k.


@Kjell..Danke für deine Polaren und die Mühe, die du dir gemacht hast.

Gruß von Peter ��
 
Hallo,

ja recht interessant, die Polaren, wenn gleich die Praxis genauere und verlässlichere Daten erst bringen würden.

Trotzdem, was mir auffällt und ich nicht verstehe ist, das obwohl der Widerstandsbeiwert bei ca 0,3 doch geringer sein müsste und
dadurch die Fluggeschwindigkeit sich erhöhen sollte. Aber, ich bin halt nur eine Modellflieger mit gewissen Grundwissen/Erfahrungen.
Vielleicht kann mir das mal jemand näher bringen, so das ich das auch verstehe mit meinen Halbwissen.:)

Eigentlich müsste man eine Gechwindigkeitsmessung mit einem Pit Rohr im Flug machen aber da ist weder genug Platz im Modell dazu
noch lohnt sich der finanzielle Aufwand dafür nicht.

Aber interessant wär es schon!

Roland
 

mipme_kampfkoloss

Vereinsmitglied
Teammitglied
Hi Roland,

bin mir nicht sicher, was du meinst - oben in den 3 Polaren sind keine Widerstandsbeiwerte eingezeichnet.
Das sind alles Werte mit Bezug auf den Gesamtmoment des Fliegers.
Daher schaut man auch auf den Schnittpunkt mit der Momentenachse (Moment = 0), dann weiß man zB.
welche Geschwindigkeit der Flieger "natürlicherweise" beim konstanten Flug annehmen wird.

Wenn du mit 0,3 die EWD meinst:
die EWD hat (bei kleinen werten 0 <> 4°) meist nur wenig Auswirkungen auf die Polaren - also zB max. Gleitzahl oder Sinkgeschwindigkeit.
Der Flieger hat dann nur einen anderen Anströmwinkel (zB Rumpf) und nimmt im Konstantflug andere Werte an.
Man muss dann zB für Speed mehr drücken oder für bestes Gleiten mehr ziehen.
Aber im Endeffekt verschiebt man nur die Polare nach links oder rechts...
Das Profil am Flügel und am Leitwerk ändert sich ja nicht und damit auch Widerstand und Auftriebskurve nicht.
Nur der "Arbeitspunkt" ohne Knüppeleinwirkung wird verschoben.

LG Kjell
 

gohigh

User
Erfolgreicher Erstflug

Erfolgreicher Erstflug

Endlich ist es soweit - und hat super funktioniert. In der lauen Abendluft ging es bei Windstille am kleinen Haushang los.
Alles scheint vertraut.​
Die vorgeschlagenen Einstellungen passen prima und der Vogel flog wie auf Schienen. Die Reaktionen auf die Ruderbefehle kommen sehr direkt und das Modell lässt sich deshalb sehr präzise steuern. Mich überraschte vor allem wie gut das Modell auf die verschiedenen Klappeneinstellungen regiert:


  • Thermikstellung im Moment noch etwas weniger als die vorgeschlagenen 4mm - und der 4k wird langsam und lässt sich wunderbar in der sehr leichten Abendthermik kreisen.
  • Klappen im Strack und der Flieger beginnt tr
    otz des geringen Gewichts zu laufen.​
  • Speedstellung habe ich noch nicht ausprobiert.
  • Butterflystellung funktioniert super. der Vogel kommt wunderbar langsam im steilen Winkel nach unten, so dass Punktlandungen zum Kinderspiel werden.

Daten zum Modell:


  • SWP bei 64mm (Windstille): Abfangbogen immer noch sehr ausgeprägt.
  • Klappen alle übers Kreuz angelenkt.
  • Gewicht mit 1500 mAh Akku 950g.
  • 40% Expo auf Höhe und Quer.

Bevorstehende Veränderungen:


  • Seitenruderausschläge vergrössern und ev. differenzieren.
  • Verschieben des SWP nach hinten (bei ruhigen Bedingungen).


Gratulation an Robert - es ist wirklich ein leistungsfähiges, leichtes und trotzdem universell einsetzbares Modell. Foto kommt später!
 

mipme_kampfkoloss

Vereinsmitglied
Teammitglied
Zufallsfund

Zufallsfund

Hatte das jetzt garnicht so auf dem Schirm, aber plötzlich sprang es mir in die Augen:

Wenn man sich die CL/CD Kurven mit den unterschiedlichen EWDs ansieht,
fällt auf das die niedrigere EWD nur im unteren CL Bereich sich positiv auswirkt (bis ca. 0,3 = 1,25° Anstellwinkel des Flugzeugs), darüber ist der Flieger mit 1,2 EWD besser.

Umgekehrt interpretiert sieht man aus der Polare V(z) zu V, das die 0,3° EWD ab einer Geschwindigkeit von ca. 12,5m/s im Vorteil ist (Flieger sinkt weniger in Relation).
Darunter ist die höhere EWD im Vorteil. Aber so soll es ja auch sein und so wollt ihr das ja auch!

Die Unterschiede sind marginal - vielleicht zeigen sie euch den weg wie ihr den Flieger einstellen wollt...

rock4k-ori-cl_cd.png
 
Hallo Kjell,

danke für die ganzen "Kurven". Schaut interessant und gleichzeitig auch verwirrend aus. :confused:
Eine Frage hätte ich aber:
wird hier nur das Profil betrachtet oder der ganze Flieger?? . . mit seiner Geometrie, den Hebelverhältnissen, dem Rumpfquerschnitt und -form ;)

und was man auch nicht vergessen darf . . . . es ist ein Holzmodell!!
Jeder baut sich das Modell selbst. Der eine genauer, der andere weniger genau. :D

Und da ist mir dann das Bild einer Nasenleiste wieder eingefallen.

Nasenleiste_03.jpg

schöne Grüße und weiterhin viel Spaß beim Tüfteln
Robert
 
Endlich ist es soweit - und hat super funktioniert. In der lauen Abendluft ging es bei Windstille am kleinen Haushang los.
Alles scheint vertraut.​
Die vorgeschlagenen Einstellungen passen prima und der Vogel flog wie auf Schienen. Die Reaktionen auf die Ruderbefehle kommen sehr direkt und das Modell lässt sich deshalb sehr präzise steuern. Mich überraschte vor allem wie gut das Modell auf die verschiedenen Klappeneinstellungen regiert:

. . . .

Gratulation an Robert - es ist wirklich ein leistungsfähiges, leichtes und trotzdem universell einsetzbares Modell. Foto kommt später!
Hallo go-high :)
Stefan, freut mich sehr, dass alles so perfekt funktioniert hat.

Und danke für die Blumen. :)
Ja, der Flieger macht immer wieder aufs Neue Spaß.

Hier möchte ich noch ein Zitat anbringen, das ich vor kurzem erst gelesen hab:
"Ach, ist ja nur ein Holzflieger . . . Ja, aber was für einer!" . . . stimmt's??

Also dann, viel Spaß damit . . . und lass ihn ordentlich rocken!! :D

schöne Grüße
Robert
 

mipme_kampfkoloss

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Teammitglied
Na wui, bei der Nasenleiste ist das wohl eher ein mittelschnelles Motormodel oder!? :D

Ja, unser Profile sind empfindlich an der Nase sowie am Ende.
Am Ende besonders auf die Seite achten wo kein Klappenspalt ist.
Und! keine künstliche Abrisskante durch den Übergang beplankte D-Box -> Flächenrückteil bilden!

Bzg. der Polare: Bei XFRL5 und auch FLZ Vortex rechnet man meist nur Fläche und Leitwerk.
Der Rumpfwiderstand wird meist nur pauschal angegeben und die Interferenzwiderstände Fläche - Rumpf sind ein eigenes Kapitel
und anscheinend mit den in diesen Programmen angebotenen Methoden nicht kalkulierbar.

Bei Fragen nach EWD ist das aber eh Wurscht, da es ja der gleiche Rumpf bleibt...
Aber das V-Leitwerk ist natürlich drinnen in der Rechnung!
 

mipme_kampfkoloss

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Teammitglied
negative Klappenstellung für Speed

negative Klappenstellung für Speed

Da ja jetzt schon alles im Computer war, hab ich mir mal die möglichen Speedeinstellungen angesehen.

Als erstes mal Negative Klappen von 0 - 6 Grad (nach oben) rein am Profil:

hq15_9_neg_flap_type2.jpg

Man sieht sehr schön das negative Anstellungen über -3 Grad nix mehr bringen als mehr widerstand und weniger Auftrieb.
Also das Optimum liegt bei der Klappentiefe ca. 21% zwischen 2-3 Grad neg. (rote und weiß strichliierte Linie; Originalprofil ist die weiße durchgehende)

Das sieht man auch sehr schön wenn man sich die Polaren für den gesamten Flieger ansieht:
(Rot strichliiert ist ohne Klappen, türkis ohne Kastln -2° Klappen, gelb mit Kreisen -3° Klappen - Klappenstellung jeweils auf Wölbklappen und Querruder)

wing-neg-flap-comparison.jpg

Bei sollte man ja noch auf die elliptische Auftriebsverteilung achten. Da kann man noch was an Performance (Stichwort "induzierter Widerstand") herausholen
Daher hab ich noch mit unterschiedlichen negativen Klappenstellungen zwischen Querruder und Wölbklappen gespielt:

wing-neg-flap-comparison-2.jpg

(Rotstrichliiert original Flügel; Magenta -2° Klappe nur auf Wölbklappe; Gelb mit Kreisen -3° durchgehend (WLB, QR), grün: -2° WLB, -3° QR)

Hier noch dazu die Geschwindigkeit dazu:

wing-neg-flap-comparison-2.png

Hier noch die Werte in mm

# WLB
2° = ca. 1,25mm
3° = ca. 1,8mm

# QR
2° = 1mm
3° = 1,5mm

Vielleicht kann mal jemand die Werte praktisch austesten. Meiner harrt noch seiner Reparatur...
 
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