Schieberegler für mx12 - Wie ???

Gast_8888

User gesperrt
Moin Leute,
ich betreibe seit einem Jahr Modellsport.
Erst bin ich mit der mc12 geflogen wegen technischen gründen
[Digitrim und so] habe ich mir jetzt die mx12 geholt seit kurzem habe ich mal überlegt mal mit n bissen verstell anzufangen.
Da gibs nur ein Problem - Meine Anlage,
sie hat leider keinen Schiberegler und ich habe auch keine lust motor auf schlater zu legen weil mir dafür die Lios zu schnell kaputt gehen :cry:
Weiß einer wie ich in meine Anlage einen schieberegler bekomme ???
Für alle die nicht wissen was die MX12 ist hier ein Bild


http://www.vth.de/Modellbau/FMT/fmt10_05/128.jpg



Und wenn ihr ein paar vidios von mir sehen wollt seht doch mal auf

http://home.arcor.de/westermann1/Vidio1.AVI

Oder

http://home.arcor.de/westermann1/Westermann007.wmv



MFG Sven
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Schieberegler

Schieberegler

Hallo Sven,
gar nicht, dafür ist sie nicht vorgesehen. Sie ist fertig ausgebaut, hat 4 Prop- und 2 Schaltkanäle und fertig. Sorry!

Gruß, Thomas
 
Ich denke mal, ganz so trivial ist das nicht zu beantworten.

Das mit dem fertigen Ausbau ist zunächst korrekt,
fertig zu kaufen gibt es also nichts, aber Sven wollte ja basteln.
Und da stellt sich die Frage, ob der jetzige Schalter einfach auf einen Digital-Port am Controller des Senders geht oder per Widerstandsumschaltung auf einen Analog-Port. Dann könnte man den Schalter evtl. auch durch einen Schiebe-Widerstand ersetzen.

Elektrische Laiengrüße,
Kurzschlusstaucher
 
Hallo Maistaucher,

bei solchen Eingriffen in die Senderelektronik hätte ich Bedenken hinsichtlich des Versicherungsschutzes im Schadensfall!


Gruß

Axel
 
Das wiederum ist die Kehrseite der Medaille.
Daher sollte mein Ansatz oben richtigerweise nur hinter vorgehaltener Hand
und einem Einsteiger gegenüber schon gar nicht geäußert werden.
:o

Nehme also alles zurück und behaupte einfach das Gegenteil. :p

Viele Grüße,
März-Staucher
 
Garantie verabschiedet sich ebenfalls!

Garantie verabschiedet sich ebenfalls!

Nebenbei:

bei solchen Eingriffen (durch Laien) in die Senderelektronik hätte ich Bedenken hinsichtlich der Betriebs- und Störsicherheit auch ohne Versicherungsfall!

Sven, auch wenn es verlockend ist, versuche es lieber nicht!
Probier lieber mal, wie weit Du mit den Heliprogrammen kommst.

Gruß, Thomas
 
Hi Leutz,

Garantie ist futsch - richtig.
Störsicherheit gefährdet, wenn ein interessierter Laie (sprich Noob) dran rumbastelt - richtig.

Aber: Versicherungsschutz erlischt - Mumpitz. Keine Ahnung, wer diese Legende immer wieder streut, aber sie ist Quatsch. Nur mal so als Denkanstoß: Wo steht geschrieben, welche Erweiterungsteile und Zubehörbaugruppen für Sender zulässig sind und welche nicht? Wie will denn "die Versicherung" das kontrollieren? Das geht doch gar nicht. Und: Ich habe gar keine irgendwie geartete Versicherung für meine Sender und kenne auch keinen, der eine hätte. Oder auch nur anböte.

Bleibt also zu fragen, ob es denn legal ist, am Sender herumzubasteln. Das einzige Bauteil in unseren Sendern, welches irgendwelchen gesetzlichen Kontrollvorschriften unterliegt, ist das HF-Modul. Deshalb grundsätzlich: Pfoten weg vom HF-Modul. Da hat die RegTP ihren Daumen drauf, bei illegalen Veränderungen dort werden die eklig. Der Rest des Senders interessiert die nicht und darf legal verändert werden. Aber wisse, dass der Hersteller dann für nichts mehr garantiert. Falls sich der geneigte Bastler beim Hantieren mit der Elektrizität also die Funke grillt, hat er halt Pech gehabt.

Gruß, Bernd.
 
Hi!

Die Versicherung wird sic im Schadensfall das Equipment bzw den Sender anschauen.

Erkennt sie eine "Privatbastelei" (und die kann man ja im Normalfall erkennen) UND kann einen kausalen Zusammenhang zwischen dieser und dem Versagen nachweisen, wird sie wohl nicht zahlen, bzw. sich die Kohle bei dir wiederholen.
 
einen kausalen Zusammenhang
Das ist das entscheidende!

Es wird immer davor gewarnt am Sender "rum zu basteln".
Wer aber warnt vor gebastelten Servoverlängerungen oder selbst gelöteten Empfängerakkus?
Wo ist der Unterschied, ob Unbeteiligte durch einen "manipulierten" Sender oder schlampige Elektronik im Modell gefärdet werden?

Ich persöhnlich habe selbst gelötete Schalter in meinem Sender und habe keine Angst vor Versicherungsverlust. Allerdings sind die Kabel mit passenden Steckern versehen und die Lötverbindung am Schalter ist mit Schrumpfschlauch gesichert.

Mann sollte sich immer seiner Verantwortung bewußt sein, egal ob man mit einem Zagi am Hang rumbolzt oder mit einem Piccolo auf dem Sportplatz nebenan übt.

so long
 
Die Versicherung wird sic im Schadensfall das Equipment bzw den Sender anschauen.

Erkennt sie eine "Privatbastelei" (und die kann man ja im Normalfall erkennen) UND kann einen kausalen Zusammenhang zwischen dieser und dem Versagen nachweisen, wird sie wohl nicht zahlen, bzw. sich die Kohle bei dir wiederholen.
Heute 08:44

Ähem,

mal abgesehen von den paar Hanseln, die ihre absoluten Edelteile von Profis bauen lassen und den paar Verrückten, die 70 Kilo schwere Modelle von Airlinern bauen, die erst vom Luftfahrtamt abgenommen werden müssen, sind 99,999% aller Modellflieger Privatbasteleien. Folgt: der entsprechende Prozentsatz an Abstürzen ergibt sich aus einer solchen. Dennis, wenn die Versicherungen es tatsächlich so handhaben würden wie Du es beschreibst, würden sie sich an unseren Prämien dumm und dämlich verdienen, weil sie nie zu zahlen brauchten.

Die Modellhaftpflicht haftet bei einfacher Fahrlässigkeit. Und die ist noch gegeben, wenn man bei einem selbstgebauten Schalter nach bestem Wissen und Gewissen verfahren, diesen "ordentlich" gebaut und nur vergessen hat, ihn vor dem Start noch einmal auf Herz und Nieren durchzuchecken. Nobody is perfect, also lassen wir mal die Kirche im Dorf.

Grob fahrlässig wird es, wenn eine DAU-Bastelei ohne irgendwelche Isolierungen mitten im Fluge ans Chassis des Senders kommt und den Prozessor des Senders und mit ihm das Modell abstürzen lässt. So jemandem darf dann auch ruhigen Gewissens ins Kreuz getreten werden... Es wird also wie immer im Einzelfall zu entscheiden sein, was Sache ist. Verallgemeinerungen - und das ist der Punkt, auf den ich hinaus wollte - sind dagegen Panikmache und bringen niemanden weiter.

Gruß, Bernd.
 
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