Schröder Swift welcher Antrieb und wie umsetzen?

Fox64

User
Hallo liebe Modellbaugemeinde,

ich habe hier noch einen Schröderswift liegen und möchte ihn nun endlich fertig machen.
Dazu gehört es auch, einen passenden Antrieb zu finden und ihn einzubauen.
Nur welchen Antrieb soll ich nehmen und wie kann ich ihn am besten einbauen?
Ich würde den Swift am liebsten nicht verhunzen und es wäre super, den Antrieb mit einer Fernwelle und mit einem somit lediglich kleinen entstehendem Loch zu betreiben.
Was sagt Ihr dazu und welchen Antrieb schlagt Ihr vor.
Ich habe noch 2 große Nicd-Akkus hier und würde wenigstens einen gerne als Stutzakku nutzen.
Eventuell baue ich auch eine seperate Doppelstromversorgung ein, da ich ohnehin vorhabe, diesen Spektrumempfänger zu nutzen:
Spektrum Ar 9100 powersafe : http://www.rc-toy.de/cosmoshop/cgi-...owdetail&artnum=SPMAR9100&source=froogle&ls=d
Ich freue mich schon auf Eure Vorschlage!

Viele Grüße
Asmus
 

COOLMOVE

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Was sagt Ihr dazu und welchen Antrieb schlagt Ihr vor.


Viele Grüße
Asmus
Der ideale Antrieb wäre der Aufwind an einem gut tragenden Hang. Dabei ist es egal ob er durch kräftigen Wind oder Thermik entstanden ist, hauptsache kräftig genug um den Swift nach oben zu bringen. Alle anderen Antriebsarten sind ungeeignet für das Modell.
Als Alternative hat sich auch der F-Schlepp gut bewährt und mit ein bisschen Wetterglück bekommt man auch Anschlussthermik in der Ebene für lange Flüge, wobei stundenlanges Thermikeiern nicht so das ideale Betätigungsfeld für einen Swift ist.

Gruß Rainer
 
Hallo Asmus,

die Fernwelle würde ich nur wählen, wenns alternativlos ist,
wie z.B. bei DGs.

Mein Favorit wäre ein Außenläufer a la Scorpion und wenns
von den Spinnern her passt, ein versetzter Mitnehmer von
Freudenthaler. Dann liegen die Blätter schön an und sind,
weiß lackiert, kaum sichtbar. Schlanke Blätter z.B. 19x8er,
würden Vorgesagtes noch unterstützen.

Oder du baust Dir einen gut tragenen Hang. :D
 
Schröder Swift mit Antrieb?!

:cry:

Ich würds nicht machen.
Als Elektrosegler gibts besseres und ein Antrieb würde dieses Traummodell IMHO nur verschandeln.
 

Fox64

User
Hallo,

danke für die Antworten!
Ja, ich habe eigentlich auch nicht vorgehabt, den Swift so zu Verschandeln.
Ich wohne nun aber leider in Schleswig-Holstein, wir haben keinen einzigen guten Hang in der Nähe und der Schleppbetrieb auf unserem Platz geht immer mehr zurück.
Wenn eine Schleppmaschine da ist, liegen meist mehrere Segler hinter dem Startplatz und warten. Da ist man mit dem relativ kleinen Swift sehr schnell unten.
Ich habe lange überlegt und bin zu dem Schluss gekommen, dass eine reine Seglerversion zu selten zum Einsatz kommen würde.
Wenn ich den passenden Antrieb finden würde und ich mit Eurer Hilfe ein gutes Antriebs und Bec-Konzept entwickeln kann, werde ich Ihn motorisieren.
Es ist schade, aber was soll ich machen.
Stilbruch oder nur 3-4 mal die Saison fliegen.

In der Ebene macht es ohnehin nicht so viel Spaß in 300 m in der Thermik zu fliegen, wenn man weiß, dass man jeder Zeit einen brachialen Ablasser machen könnte:)
Zusätzlich hätte ich am Hang mehr Sicherheit.

Gibt es denn Erfahrungen mit Elektroswiften?

Viele Grüße
Asmus
 
Hallo Asmus,

ich hatte den Schröder Swift mit 2,60 in Elektro. Dieser flog noch mit 16 Zellen (vor ca. 10 Jahren) 1A und der Durchzug war Super!
Ging aber leider in die ewigen Jagdgründe da ich diese Modell mit den neuen B Quarzen flog und der PCM Empfänger dicht machte!
Ich würde sofort wieder Elektro einbauen (wenn der Swift nicht so teuer wäre:cry:) Und jetzt mit den Lipos ist das kein Problem.
Grüße
Werner
 

Fox64

User
Klasse, das ist auf jeden Fall schonmal ein größes Plus für einen Elektroantrieb.
Da müsste ich nur noch einen passenden finden.
 
Swift S1

Swift S1

Hallo!

Hatte auch den Swift motorisiert und habe das nie bereut. Man kommt sonst einfach nicht so oft zum fliegen und hat hier die möglichkeit sehr viel damit zu fliegen und das Modell optimal einzustellen und kennenzulernen.
Ich hab damals einen Kora Top verbaut mit 6s 3000er.Hab es ohne Fernwelle mit ''Nase ab'' gelöst:) Einfach Spinner und Klapplatte mit Rumpffarbe lackieren und das sieht gut aus.Für mich als immer in die Luft und nicht warten wollender...:D

Mein Antrieb Kora Top 20/50/14W 500 U/V
Aeronaut 14x8 Klapp

wirst so ca. bei 55-60A liegen je nach Akku Typ.

Ist jetzt nur so ein ungefährer Anhaltspunkt. Keine Ahnung was du für welche Steigleistung möchtest aber das setup ist so für flottes sicheres steigen mit möglichst vielen Aufstiegen bei ca. 45°.

Lg Gerhard
 
Hallo Asmus,

die Fernwelle würde ich nur wählen, wenns alternativlos ist,
wie z.B. bei DGs.

Mein Favorit wäre ein Außenläufer a la Scorpion und wenns
von den Spinnern her passt, ein versetzter Mitnehmer von
Freudenthaler. Dann liegen die Blätter schön an und sind,
weiß lackiert, kaum sichtbar. Schlanke Blätter z.B. 19x8er,
würden Vorgesagtes noch unterstützen.

Oder du baust Dir einen gut tragenen Hang. :D
Das versetzte.....verstehe ich das richtig, dass das kein durchgehender Mitnehmer ist,
sondern dass die LS aussermittig angeschlagen ist, um die Steigung besser an den Rumpf
anzupassen?
Genau das war nämlich der Knackpunkt, der mich die NasenVersion an meiner Ventus
wieder vergessen ließ. Bei 6x6 steht die Schraube übelst ab und ist nicht wirklich unauffällig.
Allerdings konnte ich da bei Freudenthaler auch nur große Schrauben entdecken. :(

Wegen E-Antrieb: Was ist mit KTW? Nur als Vorschlag, um die "Verschandelung" zu
umgehen?
 
Janee, dann hab ich's schon richtig. Mit "durchgehend" war das übliche, nicht versetzte Mittelstück gemeint.
Das hier ist zwar auch aus einem Stück, aber in disem Sinne nicht mehr durchgehend, sondern eben versetzt.
Aber trotzdem danke, nun ist es 110% gewiss. :D ;)
Vielleicht leiste ich mir das mal für die mA, wenn ich sie restauriere und einen dieser höllischen Reisenauer
Antriebe probiere. :cool:

Ausserdem könnte das auch sonst für kleinere LS passen. Zumindest kommt mir die Kröpfung der geeigneten
LS bekannt vor. :rolleyes: Eventuell bestelle ich mir mal ein Probeexemplar. :)
 
KTW

KTW

Hallo!

KTW kannst du bei so einem Flieger vergessen.Wollte ich auch zuerst haben(logischerweise). Hab dann angefragt und der Hersteller selbst hat mir davon abgeraten.Es gibt zwar Kunstflugsicherungen um ein ausfahren bzw. beschädigungen bei negativfiguren zu vermeiden aber bei dem Flieger sind die belastungen weit zu hoch,wenn man ihn so betreibt wie er es verdient hat:D

Lg
 
Ich baue meins in die Pilatus, die ja in dieselbe Kategorie fällt.
Das KTW wird dabei mit einem 180°-Servo bewegt und die
dadurch entstehende Überknieung verhindert eine unabsichtliche
Bewegung. Voraussetzung ist natürlich eine entprechend sauber
ausgelegte Anlenkung.
 

Fox64

User
Hi,

danke für Eure Antworten!
Ein Klapptriebwerk kann ich ausschließen, da der Swift bei ruhiger Luft auch mal schneller als 400 km/h gemacht wird.
Wenn man dann mal etwas doller an der Höhe zieht oder von ruhiger Luft in eine aufsteigende Thermikblase fliegt, wird es den waltenden Kräften wohlmöglich nicht standhalten können. :cool:

@ gerry: der Kora Top hört sich nicht schlecht an, nur gibt es ihn nicht mehr, aber es sollte herauszufinden sein, welcher neue Kontronikmotor den Kora ersetzen kann. Wahrscheinlich kann ich dann durch die höheren Leistungen der neueren Motoren nur mit den angestrebten 5 Zellen arbeiten.

Ich möchte einen gemülichen Antrieb, der nicht zu schwer ist, auch nicht zu viel Strom frisst und Steigwinkel von knapp unter 40° sind ausreichend.
Ich denke den Akku dimensioniere ich so, dass ich 4-5 Steigflüge bis zur Sichtgrenze machen kann.
Man kann am Hang ja auch einen entsprechend kleinen Akku verwenden um das Gewicht zu mindern.

Nun zu der Versorgung des Empfängers:
Ich habe hier noch 2 neue€, schöne NiCd- Akkus , die schon relativ dicke Brummer sind, rumliegen.
Ich verwende wie schon geschrieben einen Empfänger mit eingebauter Doppelstromversorgung. Somit bietet es sich an den Antrieb garnicht erst ( versorgungstechnisch ) mit dem Empfänger zu verbinden. Dann schließe ich lediglich minus und das signal an.
Oder gibt es eine nette Alternative, bei der man das Bec des Reglers mit einem Stützakku unterstützt?

So das sind schon wieder viiiele Fragen.;)

lg Asmus
 

Segelflieger

Vereinsmitglied
... da der Swift bei ruhiger Luft auch mal schneller als 400 km/h gemacht wird.....
Junge, Junge....wenn ich sowas lese..... und das mit Quirl vorne dran....das würde ich (selbst ohne Quirl) gerne mal sehen....:confused:. Du hast im Physikunterricht aber schon aufgepasst?

Um aus einer Anfangsgeschwindigkeit von 50 km/h auf 400 km/h zu kommen bräuchtest Du im freien Fall (ohne jeglichen Luftwiderstand) schon mal knapp 650 Meter senkrechten Abstieg.

V Anfang: ~14 m/s
V Ende: ~112 m/s
Beschleunigung 9,81 m/s²

--> 629 m senkrechte Fallhöhe!

Klar kann man an geeigneten Locations, z.B. in den Schweizer Alpen, solche Höhen erfliegen und auch senkrecht abheizen. Blöderweise fliegen wir jedoch nicht im luftleeren Raum. Unter Einbeziehung des Luftwiderstandes halte ich es selbst bei einem 1000-Meter Ablasser für sehr fragwürdig, dass Du mit einem Swift die 400 km/h-Schwelle überhaupt jemals erreichen kannst.....

....außer vielleicht im DS, sofern der Flieger bei > 400 km/h in turbulenter Luft hält.....:rolleyes:
 

Fox64

User
Hi Rudi,

ich habe nicht nur im Physikunterricht aufgepasst, ich tue es immer noch . ;)
Ich habe gerade meine Abiklausuren ( zwar nicht in Physik, aber dennoch in Mathe ) geschrieben und bin diesen Sommer fertig :cool:
Ich bin gut in Physik und weiß, dass diese Geschwindigkeit nur schwer erreichbar ist.
Wenn man die Geschwindigkeit im luftleeren Raum berrechnet ( V=Vo+ Wurzel aus 2*g*h ) kommt man erst bei der von Dir genannten Höhe auf die 400 km/h.
Solche Ablasser aus sogar noch größeren Höhen ( Pordoi ( Stingray, Wings and More) , Spitzbühl ( Eigenbau 3,2 m Swift )) habe ich bereits miterleben dürfen:D
Ein geiles Erlebnis. Ich habe gesehen, wie Modelle aus vergleichbaren Ablasserhöhen über 400 km/h schnell wurden.
Z.B wurde ein Crossfirre 2 schon jenseits der 400 km/h- Marke gemessen und dass nur aus ca 700m Ablasserhöhe.
Somit kann der Luftwiderstand bei dem Crossfire maximal 72,291...km/h von dem Modell im luftleeren Raum abgezogen haben.
Die Profile der Flieger sind sehr schlank und sollen ja auch den möglichst geringen Widerstand bei maximalem Auftrieb liefern.....
Ich gehe allerdings nicht davon aus, dass ich den Swift so ausreizen werde. Es soll nur ein Extrembeispiel sein.

Ich bin weiterhin für produktive Antriebsvörschläge und Tipps die Wahl der Empfängerstromversorgung offen.
 

Segelflieger

Vereinsmitglied
@Asmus

Nochmal kurz offtopic. Auch ein Crossfire kann im senkrechten Fall nicht schneller beschleunigen als mit 9,81 m/s² und könnte also bei V Anfang 14 m/sec nach 700 Metern freiem senkrechtem Fall im luftleeren Raum maximal 118 m/sec = 424,8 kn/h erreichen. Weiß nicht, wo Du Deine 72,291 km/h "Verlust" hernimmst...aber lassen wir das.

Ok, dann noch was "produktives":
Als Antrieb würde ich einen Außenläufer ohne Getriebe mit moderat großer Luftschraube bevorzugen. Damit hast Du zwar weniger Startschub im Vergleich zu einem Getriebeantrieb mit großem Löffel, aber für mich hat der Direktantrieb zwei entscheindende Vorteile. Der kleinere Löffel führt zu weniger Luftwiderstand und der getriebelose Antrieb ist unschlagbar leise.

Ich habe einen elektrifizierten 3,20 Meter Swft. Die Idee war ab und zu abends mal noch einen Start machen zu können. Fliegen tue ich allerdings doch meistens die reinen Segler....;)

Mein Swift hat 5,9 kg Abfluggewicht und ist mit einem Hacker-Außenläufer (Typ müsste ich nachsehen) an 6S und mit einer 17x11 Luftschraube motorisiert. Mit gesetzten Wölbklappen geht er mit diesem Antrieb auch bei weing Wind ohne große Wurfanstrengung leicht aus der Hand. Die Steigleistung ist erstaunlich gut. Ich denke so 30-40°. Was aber begeisternd ist: der Antrieb ist derart leise, daß in 100 Metern Entfernung kein Motoren/Luftschraubengeräusch mehr zu hören ist. Lautloses Steigen....;). Bei so einer Antriebskonfiguration jedoch unbedingt hochwertige (entsprechend drehzahlfeste) Carbon-Luftschrauben verwenden. Bei mir hat sich bei diesem Modell schon zweimal einen Aeronaut-Löffel im Kraftflug verabschiedet. In beiden Fällen hatte ich riesiges Glück und einen schnellen Finger am Motorschalter und konnte Schlimmeres verhindern. Das Geräusch wenn sich ein Löffel verabschiedet ist aber nicht schön....:eek:

Empfängerstromversorgung würde ich separat vom Antriebsakku halten. Als Empfängerakku würde ich allerdings aus Gewichtsgründen keine NiCd nehmen, sondern Lipos oder LiFePos. In meinem Swift werkelt ein 2 S Lipo (keine Doppelstromversorgung) mit Spannungsregler auf 5,9 Volt.
 
Asmus schrieb:
Ich bin weiterhin für produktive Antriebsvörschläge und Tipps die Wahl der Empfängerstromversorgung offen.
Wer so sich provokativ äussert, muss sich die Frage gefallen lassen, was genau denn bisher "unproduktiv" war? :rolleyes:

Asmus schrieb:
Ich würde den Swift am liebsten nicht verhunzen....
Und eine Fernwelle tut das nicht? Tut es wohl und aerodynamisch ist das imho noch schlimmer als Nase ab! :D
Die logische Antwort auf "will nicht verhunzen" wird wohl immer ein KTW sein. Zumindest ist es grundsätzlich mal die eleganteste Lösung.


Asmus schrieb:
Ein Klapptriebwerk kann ich ausschließen, da der Swift bei ruhiger Luft auch mal schneller als 400 km/h gemacht wird.
Wenn man dann mal etwas doller an der Höhe zieht oder von ruhiger Luft in eine aufsteigende Thermikblase fliegt, wird es den waltenden Kräften wohlmöglich nicht standhalten können. :cool:
Und das weißt du...woher?
 

Fox64

User
@ Rudi:

Ich bekomme bei der Rechnung: Vges= 14m/s+ Wurzel aus( 2*9,81m/s^2*700m) 131,2 m/s und somit 472,3 km/h raus.
Ist ja auch egal der Hersteller (Herr Schröder) hat mir persönlich am Telefon gesagt, dass der Swift über 400 km/h schnell werden kann.
Ist ja eigentlich egal, da es schließlich nur um die wirkenden Kräfte am Flieger geht ;)

Danke für Deinen Antriebsvorschlag.
Die Lösung mit dem Hacker hört sich gut an und es wäre toll, wenn du mir die genauen Bezeichnungen der einzelnen Elemente nennen könntest.
(Regler, Motor und welche Luftschrauben genau)
30-40° würden mir absolut reichen und die Methode mit der Lipo-Doppelstromversorgung hört sich gewichtstechnisch sehr gut an.
Die Cadmiumzellen, die ich hier liegen habe, sind echt eine Nummer zu schwer.


@Guido:

Das Wort produktiv war gar nicht provokativ gemeint:) "Ontopic" würde da besser passen.
Ich wollte nur sagen, dass ich mich über ein paar Antriebskonstellationen und die Erfahrungen damit freuen würde.

Und zu dem Ktw: 1. Ist ein robustes und gutes Ktw sehr teuer und 2. habe ich schon viele Male mit ansehen müssen, wie verschiedene Ktws auf unserem Flugplatz versagten. Die LS ging nicht wieder in die Anfangsposition zurück, das Triebwerk ließ sich nicht einklappen, der Riemen springt von der Welle...
Ein direktantrieb an der Nase ist wohl das einfachste.


Viele Grüße
Asmus
 
Antrieb

Antrieb

Hallo Asmus!

Wie gesagt rate ich dir ebenfalls von einem KTW ab. Nicht nur wegen dem Triebwerk und dessen Konstruktion aber vielmehr weil man eben auch den rumpf an einer stelle öffnen muss an der sehr grosse Kräfte auftreten.Wer einmal einen Schröder Swift live in Action gesehn hat versteht warum:p Gut 400 km/h ,naja aber selbst bei über 300 sachen kann man einen Schröder Swift richtig knechten.Schon klar das man alles schön verkasten und verstärken kann beim Schacht aber doch nicht bei dem Flieger bitte.Der schöne Kevlar Rumpf:cry:

Motor hätte ich da einen als beispiel gefunden für dich:

Hacker A40 10L V2 14 Pol. Da würd ich dann bei 5s eine 15x10 Klapp. fliegen,müsste so um 50-55A liegen.

Hab ich beim Lindinger gefunden;)

Lg Gerhard
 
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