Schulze Empfänger

Hallo zusammen,

hat jemand von Euch schon diese neuen Empfänger der Firma Schulze Elektronik probiert?
Würde mir aufgrund der Größe, des Systems, des Preises und der Tatsache, daß da Schulze draufsteht, gut gefallen.

MfG,
Armin
 

Yeti

User
Original erstellt von Armin Hess:

Würde mir aufgrund der Größe, des Systems, des Preises und der Tatsache, daß da Schulze draufsteht, gut gefallen.
Hi Armin!

Genau aus diesen Gründen habe ich mir vor kurzem den 13 Gramm "schweren" Alpha 840-w gekauft (8-Kanäle). Viel Erfahrung habe ich noch nicht gesammelt damit, macht aber einen guten Eindruck. Was mir nicht ganz so gut gefällt, sind die offen herausstehenden Anschlüsse, das ist aber nur bei dem mit den waagerechten Anschlüssen so.

Der Hammer muss wohl der kleine 435 bzw. 440 sein. 6,5 Gramm und dabei eine Empfindlichkeit, die man eigentlich nur von "ausgewachsenen Empfängern" kennt.

Die Empfänger unterdrücken ja nicht plausible Signale und zählen die aufgetretenen Störungen. Nach 2 Stunden HLG-schmeißen hatte ich zwischen 8 und 16 Störungen. Gemerkt habe ich die nicht, vielleicht wurden ja auch teilweise meine Steuerbefehle unterdrückt, weil sie nicht immer plausibel waren :D

Gruß Yeti
 
Hallo Namensvetter und Christian,

ich habe einen dieser Empfänger seit einigen Wochen im Betrieb (alpha-835w). Neben den genannten Features hat mich vor allem die Zählung der Empfangsstörungen interessiert, da diese natürlich im Empfänger am besten aufgehoben ist und nicht in einer Akku-Weiche oder einem Servo-Verteiler.
Die Anzeige funktioniert (getestet mit Sender aus- und einschalten) aber im normalen Betrieb gab's bisher keine Störungen :( obwohl ich darauf gehofft hatte. :D :D :D

Christian, wie haste das hingekriegt? :confused:

In diesem Forum hat schon mal jemand gegen die offene Ausführung der Servoanschlüsse argumentiert, aber das ist weder mechanisch noch elektrisch ein Problem.
Wegen der doppelseitig kaschierten Leiterplatte ist die mechanische Festigkeit in jedem Fall ausreichend und die Gefahr von Kurzschlüssen durch elektrisch leitfähige Teile ist eher theoretischer Natur. Im Zweifel helfen abgeschnittene Servostecker auf den unbelegten Anschlüssen.

Offenbar kann man die Eingangsstufe eines Empfängers so auslegen, dass neben dem A-Band auch das B-Band bei einwandfreier Nachbarkanalselektion funktioniert.

Armin

[ 12. Oktober 2002, 23:02: Beitrag editiert von: Armin Bock ]
 

Jan

Moderator
...ich habe den 835w (ja, den mit den nach außen stehenden Kontakten) und ich bin sehr zufrieden. Habe ihn in meinem FunFlyer mit Brushless und 14 Zellen (max I ca. 50 A) betrieben. Keine Ausfälle, nach einem Flug von 9 bis 16 Minuten Dauer blinkte das Lämpchen ein paar Mal. Nix Wildes. Wirklich Christian, wie hast Du das gemacht? :confused: Antenne im Kohleheckausleger verlegt? :D
 
Ein Kollege von mir hat so einen "Störungszähler". Nicht von Schulze.
Das Ding blinkt auch in einem gewissen Rhytmus je nach Zahl der "Störungen".
Seither ist fliegt er höchst verunsichert!
Rechne: das Servosignal wird rund 50x pro Sekunde gesendet.
Ein Wackler von 1/2 Sekunde ergibt also schon 25 "Störungen"!
Kein Wunder, schlägt das Ding immer wieder Alarm.
Wie das bei Schulze gehandhabt wird, weiss ich nicht. Aber sicher nicht viel anders.
Gruss Jürgen
 

palma-jet

User gesperrt
nichts gegen den/die schulze -empfaenger(s)
aber im ernst? kann mir mal jemand erklaeren was ich davon haben, wenn das ding mir nach xy fluegen sagt wieviele stoerunegn (ob eingebildet oder nicht sei hier mal dahingestellt) es in xy flugminuten gegeben hat ?
einer is happy , weil das teil sagt 0. der andere is happy : weil das teil sagt 25 stoerungen...ja aber is nix passiert !
und was mach ich jetzt damit ??
wenn der 500 stoerungen meldet und ich bin nicht runtergefalen: was mach ich ?
und: was mach ich wenn ich runterfalle?
dann kann ich warscheinlich nicht mehr sehen ob stoerung und wieviele oder nicht ???
also was mach ich mit der info ???
ich lobpreise die technik ? lobe den hersteller ?
oder fliege weiter wie bisher !
erscheint mir am sinnvollsten.....
aber sicher ist sicher ...ODER ?
 

axman

User
Hallo,

also der Störungszähler ist bei Modellen mit Elektroantrieb eine der wenigen Möglichkeiten Optimierung bei Entstörung und Antennenverlegung zu betreiben.

Wenn es man "gerade so" im Reichweitentest geht, kann man überprüfen, ob weitere Entstörmassnahmen wie veränderte Leitungsführungen, Ringkerne oder Abschirmmassnahmen etwas bringen.

Das Kriterium Servozittern bei Teillast am Boden mit eingeschobener Sendeantenne ist recht grob. Ausfälle einzelner Frames sind häufig im Flug kaum zu merken. Wenn es gelingt den Störungszähler weiter runterzudrücken, dann haben die zusätzlichen Massnahme zu einer Verbesserung der Sicherheit beigetragen. Find ich gut.

Gruss

Axel
 

palma-jet

User gesperrt
an spunki: wenn du naechstes modell sagst, gehst du wohl davon aus, dass der vorher trozt der blinkerei runtergefallen ist ???!!! UND: beim naechsten modell ist alles anders, und es geht von vorne los. alte erfahrungen bringe mit hoechstens etwas, wenn es um generelles geht wie verlegung der antenne..kabelgewurschtel...etc.

An axman: in der theorie klingt das gut mit dem optimieren. aber tatsache ist doch, wenn ich im flug keine stoerungen feststelle, kann mir das geblinke doch egal sein. und wenn ich wackler drin habe, dann hat das bei mir noch nie zum absturz gefuehrt (seit 35 jahren), weil das ja immer nur sekundenbruchteile sind. ausnahmen sind natuerlich richte fehler, wie gebrochens kabel...
ausserdem hab ich gelernt dass die allseitsbeliebten kernringe nichts bringen... ist in mehreren qualifizierten abhandlungen nachzulesen (und auch warum das so ist). empfehlenswert dagegen verdrillte kabel.
 
Wegen den Ferritringen möchte ich keinen Glaubenskrieg aufwärmen...
Und was die "qualifizierten Abhandlungen" anbelangt, Papier ist geduldig und
und nimmt alles an.
Ich jedenfalls konnte ein eindeutiges Problem nachvollziehbar eindeutig damit beseitigen.
Und seither baue ich die Dinger ein. Vorsichtshalber.
Allen qualifizierten Abhandlungen zum Trotz...
Gruss Jürgen

[ 12. Oktober 2002, 19:13: Beitrag editiert von: Jürgen N. ]
 
Tach zusammen,

na da ist ja schon was zusammengekommen. Also werde ich mir wohl mal so ein Ding kaufen.

Zu den Ferritringen:
Wenn verdrillte Leitungen es alleine nicht bringen (meine Erfahrungen im Joker von MPX) und Kerne Abhilfe schaffen, soll mir keiner sagen, daß die nichts bringen, auch wenn er manche Autoren für qualifiziert hält ;) . Es wird halt leider viel Mist geschrieben.

MfG,
Armin
 
Hallo,

den Schulze alpha 835w habe ich seit 1/2 Jahr in einem 3,2m Thermikflieger mit Bürsten-E-mot und Vario.

Ich habe noch nie einen Wackler bemerkt, obwohl die Anzeige-LED nach den Flügen meist 3...5 mal blinkt. Die Bodenreichweite mit eingeschobener Antenne ist vergleichbar mit den "großen", z.B. C-19.
Lästig ist nur, dass man für Kanal 5..8 einen Adapter löten muss. Dafür ist das Teil klein.

HF-technisch ist nichts dran, der getriebene Aufwand in Sachen Filter ist minimal. Kein Wunder also, dass am problemlos A-und B-Band empfangen kann. Trotzdem hatte ich noch keine Probleme im Nachbarkanalbetrieb, auch dann nicht wenn beide Nachbarkanäle gleichzeitig belegt waren. Der eingebaute Controller leistet offenbar ganze Arbeit.

Im Frühjahr auf der Messe in Dortmund wurde auf dem Stand von Schulze die Knackempfindlichkeit im direkten Vergleich mit anderen Empfängern vorgeführt. Da war der alpha 835 deutlich besser als alle anderen PPM Empfänger, darunter auch ein Doppelsuper vom Marktführer. Aber auch ein MPX-IPD-Empfänger hat heftig gezuckt, obwohl der ja auch wie Schulze eine digitale Nachbearbeitung macht.

@Jürgen
Mehrere fehlerhafte Signale direkt hintereinander zählt der Schulze Empfänger nicht alle, zumindest keine 50 pro Sekunde. Sender ausschalten oder ein an die Antenne klappern mit Metall bringt z.B. je 1 Fehler. Die Servo rühren sich dabei nicht.
In Nähe der der Reichweitengrenze zählt er dann zügig hoch, nach wenigen Sekunden blinkt er schon 5 mal, 1-2 min und man hat das Maximum von 8 mal blinken. Das hatte ich bisher nur mit abgeschraubter Senderantenne provozieren können.

Gruß,
Frank
 

palma-jet

User gesperrt
glaubenskrieg um ferritringe.....
also ich hab mit dem elektrisch fliegen eigentlich erst angefangen. fuer jede info dankbar hab ich das internet durchforstet. und was nun diese ringe betrifft: mit verlaub, frueher hat kein hahn danach gekraet wenn man 2m servokabel in den flaechen hatte. es gab aber auch keine probleme, zumindest sind mir keine unetergekommen.
aber bitte man befasst sich sehr intensiv damit und sonstigen moeglichen stoerquellen. klar 100 fragen und 100 verschedene antworten. jeder haelt seins halt fuers beste. das war immer so. nur, es gibt halt publikationen, die auch erklaeren und logische beweise anfueren. und wenn ich das nachvollziehen kann, dann neige ich dazu eher das anzunehmen als das was da mal so im raum steht und unbewiesen/unerklaert bleibt. logisch oder ??
im verein haben wir einen elektronikstudenten. der baut diese ferritringe auch nicht ein, stattdessen irgend so einen minibausten 1x0,5 cm, 2/3 gr. ?
und erklaert das sei das sinnvollste !
er hats mir auch mal erklaert, warum. und er sagte es sei sehr selten, dass durch das gekabels stoerungen entstehen, aber es sei moeglich. deshalb baut er es ein.
Verdrillte kabel ??? hat er nicht, gibts nicht, zu viel arbeit !
Und noch was: was nuetzt es wenn man hier schreibt und erfahrungen austauscht, dabei doch jeder auf seinen eigen kram schwoert und sagt es wird viel mist geschrieben....???
sinn macht das doch bloss, wenn man neue ideen oder erkinntnisse prueft und dann urteilt, alles andere ist destruktiv!
 
Hallo palma-jet,

ausserdem hab ich gelernt dass die allseitsbeliebten kernringe nichts bringen... ist in mehreren qualifizierten abhandlungen nachzulesen (und auch warum das so ist). empfehlenswert dagegen verdrillte kabel.
Dieter Perkuhn hat in einem MFI-Artikel die Wirkung von langen Servokabeln auf die Empfangseigenschaften umfangreich untersucht und Vergleichsmessungen zwischen verdrillten und flachen Servokabeln durchgeführt.
Er schreibt: "Das Verdrillen von Servokabeln [...] nützt nichts."
Und: "Ferritringe oder Trennfilter [das verwendet wahrscheinlich dein Elektronik-Student] können, müssen aber nicht nützlich sein."

So, und nun?

Zum Thema Zählen und Anzeigen von Empfangsstörungen:

- Es schadet nicht.
- Bei PCM-Empfängern warte ich schon seit langem auf ein solches Feature, aber es widerspricht offenbar dem Nimbus "PCM = Störungsfrei".
- Auch wenn es nicht perfekt ist, kann es bei der Suche nach Empfangsproblemen hilfreich sein (s.o.).

Armin
 

palma-jet

User gesperrt
: "Das Verdrillen von Servokabeln [...] nützt nichts."
Und: "Ferritringe oder Trennfilter [das verwendet wahrscheinlich dein Elektronik-Student] können, müssen aber nicht nützlich sein."

So, und nun?

stehen wir da, wo wir vorher waren :) ich entnehme daraus, dass keine der hier angesprochenen massnahmen besonders effektiv und damit wohl nutzlos sind. Persoenlich habe ich auch noch nie dergleichen in meinen modellen verbaut und hatte auch nie probleme betreffs zu langer kabel. vielleicht doch ein glaubenskried ?
Glaub ich dran dann hilfts, glaub ich nicht, brauch ich es auch nicht .....

Zum Thema Zählen und Anzeigen von Empfangsstörungen:

- Es schadet nicht.
- Bei PCM-Empfängern warte ich schon seit langem auf ein solches Feature, aber es widerspricht offenbar dem Nimbus "PCM =
Störungsfrei".
- Auch wenn es nicht perfekt ist, kann es bei der Suche nach Empfangsproblemen hilfreich sein (s.o.).

das es nicht schadet war eh klar (noch dazu der schulze empfaenger ein sehr gutes teil ist), es ging nur darum ob es nutzt. und das konnte hier bisher niemand tatsaechlich belegen.....!

PCM = stoerungsfrei ??? ich hab die genauso runterfallen sehen, wie alle anderen auch.
Es gibt einen kleinen deutschen hersteller, (ich fliege seine anlagen seit 25 jahren und zum teil hab ich heute noch servos/empfaenger der ersten stunde im einsatz - der sender ist 20 jahre alt)
und als damals das PCM-fieber ausbrach hab ich nachgefragt wann er denn nun auch PCM bringen wuerde. er meinte nach abwaegung aller vor-und nachteile haelt er es fuer sinnvoller das vorhandene lieber weiter zu optimieren, als auf PCM zu setzen.
Deswegen hab ich bis heute keine PCM-anlage. Und absturz-stoerungsmaessig ist mir nur aufgefallen, das die anderen immer noch regelmaessig stoerungen haben......mein alter hobel mir aber hoechstens selbstverschuldete crashs beschert ...
und nun ??
Moege jeder tun was er fuer richtig haelt. Es gibt wie meist auch hier keine 100% loesung.
 

axman

User
Hallo,

hat jemand irgendwo genaueres über die digitale Nachbearbeitung der Servopulse gefunden ? Es gibt ja von MPX das IPD-Verfahren. Wenn ich mir die Beschreibung in der Anleitung von Schulze so durchlese, tauchen so diverse Fragen auf, was in Grenzfällen passiert.

Gruss

Axel

P.S. Entstörung im E-Flugbereich und grossen Seglern ist etwas, dass auch ausgebildete und erfahrene HF-Spezialisten zur Verzweiflung treiben kann, wozu also die Ereiferung ?
 
Hallo zusammen

Zum Thema Ferritringe, verdrillte Kabel und Generelles zur Anordnung der Servokabel gibt es einen sehr interessanten Bericht im "Aufwind" Heft Okt. Nov. 2002.

Fazit etwas verallgemeinert: Ferritkerne und verdrillte Kabel nützen sehr wohl gegen Störungen. Diese Aussage ist etwas kontrovers zu jener von Dieter Perkuhn im MFI 5.2002 bzw. im MFI 10.2002.
Meine Devise deckt sich jedoch mit jener von Jürgen N. --> ich baue Ferritkerne ein.

Gruss

Kurt
 

k_wimmer

User
Hallo Leute,

Ich schliesse mich der Meinung von Dieter Perkuhn auf jeden Fall an, da ich hier mit den Gleichen Messmethoden schon vor 10 Jahren die gleichen Ergebnisse erziehlt habe. Seit jeher baue ich Ferritringe ein, sobald ich mit Servokabellängen grösser 60-70cm zu tun habe.
Nachweisslich sind hierdurch schon einige Störungen beseitigt worden.
Zum Them PCM vs. PPM möcht ich mich lieber nicht weiter äussern, um nicht den alten Glaubenskrieg wieder aufkommen zu lassen.
 
Hallo Palma-Jet, Hallo liebe Mitleser,

Palma-Jet: Wo ist eigentlich Dein Problem?

Kein Mensch zwingt Dich, einen Schulze-Empfänger einzusetzen, kein Mensch wird Dir die Verwendung von verdrillten Servokabeln oder Ferritringen aufzwingen. Wenn Du mit dem zufrieden bist, was seit 25 Jahren funktioniert: PRIMA!

Wenn Du allerdings mal ein Impellermodell (2x Speed 300 in Tandem-Anordnung) mit einem auf dem
Flugakku liegenden Empfänger, das ganze wenige cm vom Antrieb entfernt (ich weiss auch dass diese Anordnung alles andere als optimal ist ... issn kleiner Semiscale-Jet, geht halt nicht anders) fliegen möchtest und dieser mit einem (sonst hervorragenden) Graupner C12 bei laufendem Motor bereits nach 10m nicht mehr kontrollierbar zu fliegen ist, dann probierst sicherlich auch Du mal einen ferritkern in der REGLERanschlussleitung zum Empfänger aus. Wenn dieses Modell danach bis auf Sichtweite störungsfrei fliegbar ist, dann wird es Dir ziemlich egal sein, was von Elektrotechnikstudenten oder Fachzeitschriftsautoren zum Thema Entstörfilter gesagt oder geschrieben wird...

Wenn Du mit dem Schulze Empfänger auch nur die Möglichkeit hast, Deine Antennenführung zu optimieren, indem Du die angezeigte Fehlerzahl zweier und mehrere möglichst identische Flüge
mit unterschiedlichen Antennenführungen vergleichst, dann wird Dein Modell an der Reichweitengrenze, bei schlechten Empfangsbedingungen (Punktprojektion Antenne, viele Nachbarkanäle beim Hangflug, ...) störungsfreier funtionieren und möglicherweise länger leben ... Aber wie gesagt: DU MUSST JA NICHT! Im Übrigen musst Du dieses Feature ja nicht extra bezahlen! Der Schulze-Empfänger bewegt sich leicht unterhalb des Preisniveaus vergleichbar kleiner Empfänger OHNE diesen (in deinen Augen unnötigen) Krimskrams. Hinter diesem Hintergrund verstehe ich auch Deine teilweise aggressiven Reaktionen nicht.

[ 13. Oktober 2002, 19:43: Beitrag editiert von: Stefan H ]
 
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