Seawind in der Werft

Hallo zusammmen,

meine Seawind sollte ja schon lange in die Werft zu einer Generalüberholung (siehe auch Uralt-Beiträge damals in RCO).
In erster Linie möchte ich die Schotführung unter Deck verbessern, insbesondere die Umlaufschot. Und dann wollte ich gleich noch ein paar andere Dinge mit erledigen: Stahlwanten erneuern und mit Wantenspannern ausrüsten, Ersetzen aller Kugelköpfe (die von Kyosho sitzen einfach zu stramm), Servohalterungen erneuern, den Rumpf neu lackieren, neuer Baumniederholer, Vorliek des Groß erneuern und weitere Kleinigkeiten...
Nach langer langer Anlaufzeit :D habe ich gestern endlich mit den Arbeiten begonnen und gleich voll ins Klo gegriffen :mad:
Bei der Demontage ist mir die zentrale Spannschraube (Hohlschraube Nr. 16 - für Seawind-Kenner), deren Kopf auf Deck kurz hinter dem Mast sitzt und die in der Kieltasche festgeschraubt wird, abgerissen! :eek:
Vermutlich (ich erinnere mich schwach :confused: ) habe ich diese Schraube damals ein paar Mal hinein und wieder herausschrauben müssen (bin halt Anfänger :rolleyes: ) und dann war das im ABS von der Schraube selbst geschnittene Gewinde etwas ausgeleiert. Daher habe ich wohl schlussendlich mit Sekundenkleber nachgeholfen - sitzt übrigens bombenfest... Auf alle Fälle steckt jetzt das halbe Gewinde in der Kieltasche und die Schraube ist entsprechend etwas kürzer :D .
Bescheidene Frage an alle Seawind-Kenner und sonstige Spezialisten: Was soll ich tun???
Laut Bauanleitung kann man die Schraube als Ersatzteil nachkaufen - wo kann ich das Set im Internet bestellen (meine Arbeitszeiten erlauben im Moment eigentlich keinen Besuch eines Geschäfts) und wie lange dauert so etwas???
Aber davon habe ich ja noch nicht das festgeklebte Gewindestück heraus :confused: ...
Einfach Aufbohren und anschliessend wieder ein ABS-Röhrchen hinein kleben? Schöner als dieses selbstgeschnittene Gewinde wäre ja ein richtiges fertiges Gewinde, aber wie?
Hat jemand eine Idee? Vorzugsweise natürlich jemand mit eigener Seawind, der das Problem überhaupt nachvollziehen kann - aber ich freue mich selbstverständlich über jede schlaue Antwort ;) .

Danke schön im voraus!

[ 04. Juli 2002, 08:40: Beitrag editiert von: Sevenoaks ]
 
Es kommt etwas Licht in die Sache...
Am Freitag habe ich es doch mal geschafft, beim Händler vorbei zu schauen und tatsächlich konnte ich das Ersatzteil-Set bestellen (ist angeblich sogar lieferbar). Also damit hätte ich einen Teil des Problems gelöst.
Ich werde mangels anderer Ideen (und mangels Tipps von Euch) wohl einfach das alte Gewinde ausbohren und dann mit neuen Kunststoffröhrchen das Loch wieder bis auf den ursprünglichen Durchmesser auffüllen.
Das Problem an der von Kyosho vorgesehenen Befestigung ist, dass ich das Gewinde mit der Schraube selber hineinschneide. Und da die Schraube den gleichen Aussendurchmesser hat wie ihr Gewinde, zerstöre ich das eben geschnittene Gewinde beim Hineinschrauben durch den Schraubenschaft gleich wieder. Das macht zwar eigentlich nichts (weil ich das Gewinde ja nur dort brauche, wo auch die Schraube eins hat), aber dadurch sitzt die Schraube natürlich insgesamt sehr stramm und man neigt dann leicht zum Überdrehen (nach "fest" kommt "ab" :D ). Zumal ein Gewinde in ABS eh nicht das haltbarste ist... Macht es eigentlich Sinn, das Gewinde mit einem Gewindebohrer vorher "richtig" zu schneiden?
Die neue Schraube werde ich im Schaftbereich dann etwas abschleifen, damit sie sich nicht so stramm im Gewinde festbeisst. Oder bekomme ich dann Probleme mit der Dichtigkeit?
 

Walter Ludwig

Moderator
Teammitglied
Hallo Steffen,

tut mir leid, dass ich Dir erst jetzt antworte. War in der vergangenen Woche ein paar Tage Offline und hab den Beitrag erst jetzt gesehen.

Ich erinnere mich nicht mehr so ganz genau an das Gewinde der Hohlschraube, aber es war wohl 'sehr grob' geschnitten. Wenn Du in das Kielstück ein Röhrchen einklebst, so bringt es aus meiner Sicht nicht so viel, vorher ein Gewinde hineinzubohrenen.

Durch das 'passgenaue' und 'stramme' Einschrauben des selbstschneiden Gewindes dichtet sich die Teile gegeneinander ab. Es bring also möglicherweise auch ein Problem, wenn Du die Schraube zu stark anschleifst.

Aus meiner Sicht solltest Du die Hohlschraube nur einmal einsetzen und dann möglichst drinlassen. Mit jedem mal Herausdrehen schwächst Du das Material und irgendwann hält dann die Verschraubung nicht mehr und Du mußt wieder kleben.

Tut mir leid, aber es belibt Dir wohl nichts anderes übrig, als möglichst Genau zu überlegen, wann Du diese Verbindung endgültig herstellst und wie Du das Windengerüst aufbaust. Dazu gibt es einen Artikle von Borek Dvoarak in der ModellWerft oder unter www.igminisail.de/mb/mb-02-03/mb-02-03.htm auf der Homepage der I.G.minisail.

Viel Erfolg

Walter

[ 08. Juli 2002, 11:47: Beitrag editiert von: Walter Ludwig ]
 
Danke William,

ich hatte Deine fachmännische Antwort schon vermisst und sehnsüchtig erwartet :D ...

Aus meiner Sicht solltest Du die Hohlschraube nur einmal einsetzen und dann möglichst drinlassen. Mit jedem mal Herausdrehen schwächst Du das Material und irgendwann hält dann die Verschraubung nicht mehr und Du mußt wieder kleben.
=> das ist mir jetzt nach diesem Ärger ja auch klar :( (Versuch macht klug)

[...] das Gewinde der Hohlschraube, aber es war wohl 'sehr grob' geschnitten. Wenn Du in das Kielstück ein Röhrchen einklebst, so bringt es aus meiner Sicht nicht so viel, vorher ein Gewinde hineinzubohrenen.
=> es ist ein Feingewinde M 6 (x 0,75)... Warum bringt es nichts, das Gewinde vorzuschneiden?

Durch das 'passgenaue' und 'stramme' Einschrauben des selbstschneiden Gewindes dichten sich die Teile gegeneinander ab. Es bring also möglicherweise auch ein Problem, wenn Du die Schraube zu stark anschleifst.
=> diese Befürchtung habe ich jetzt nach längerem Nachdenken auch, denn von der Kieltasche her kann ja Wasser durchaus eindringen. Vermutlich ist es in der Tat besser, wenn sich die Schraube selber abdichtet. Alles andere würde ja nachträgliches Dichten bedeuten und das ist meist schlechter...

[...] wie Du das Windengerüst aufbaust. Dazu gibt es einen Artikle von Borek Dvoarak in der ModellWerft oder unter www.igminisail.de/mb/mb-02-03/mb-02-03.htm auf der Homepage der I.G.minisail
=> Danke, den Artikel kannte ich schon. Sehr schöne Anregungen kann man dort bekommen. Du weisst ja aber selber, wie eng es bei der Seawind zu geht... Unter Deck ist eigentlich genug Platz, aber wie kiege ich das ganze Zeug hinein durch diese kleine Öffnung? Ein Windengerüst wie im genannten Artikel beschrieben bekomme ich fertig aufgebaut definitiv nicht hinein. Es muss also zerlegbar und unter Deck leicht montierbar gestaltet werden. Ich bin auch der Meinung, dass der doch recht aufwändige Aufbau mit Schlitten usw. gar nicht sein muss. Aber ich habe da schon eine Idee, die funktionieren müsste. Wenn der Aufbau des Windengerüstes fertig ist, stelle ich zur "Absegnung" hier mal ein Foto ein ;) .

Ansonsten wollte ich mich bei den Verbeserungen weitestgehend an diesen Artikel aus der Fachzeitschrift halten, der den Bau der Seawind beschreibt (weiss nicht mehr von wem und wo erschienen, aber ich habe eine Kopie).

Danke ersteinmal für die Hilfe!
 
Hier ist mein Vorschlag für das Windengerüst...
Ich bitte Euch um Kritik und Verbesserungsvorschläge!

Sorry, aber die Bilder sind leider etwas unscharf :(







Zur Erklärung:
  • ja, es passt alles hinein - habe ich ausprobiert
  • der lange Ausleger ragt in den Bug der Seawind hinein
  • da die Schot achtern aus dem Rumpf geführt wird, ergibt sich der Aufbau wie dargestellt: Befestigung der Schot am langen vorderen Ende der Umlaufschot (man kann vielleicht die Öse erkennen), rechter Hand ein fester Umlenkblock und linker Hand ein Block, der an einer Feder aufgehängt ist und somit für die nötige Spannung (allerdings nicht einstellbar) sorgt
  • an der Winde erkennt man noch eine kleine Messing-Umlenkrolle Marke Eigenbau
  • Montiert wird das Ganze wie folgt: Zuerst den Montagerahmen mit Winde, Servo etc. ins Boot bringen (ohne Windentrommel), anschl. Windengerüst komplett mit montierter Umlaufschot und Windentrommel hineinquetschen, dann Windengerüst mit Rahmen verschrauben, dann Windentrommel montieren und zuletzt Rahmen im Boot verschrauben (irgendwann dazwischen sollte man noch die Schot befestigen)
Was meint Ihr? Gibt es Verbesserungsvorschläge?
Noch habe ich Zeit, etwas zu ändern, denn ich warte noch immer auf mein Ersatzteilset :mad:
 

Gast_633

User gesperrt
hi, ist ja eine heisse konstruktion, aber so wie es ausschaut ja funtionfaehig. denke da muss nichts geaendert werden. der vorteil ist ja, das man das ganze als stueck wieder entfernen kann.
viel spass beim weiterbauen
andreas
 

Ralf_B

User
Wie das passt. Habe mich gerade entschlossen nach langem hin und her mir die Seawind zu kaufen.
Habe mir die Bilder natürlich genauestens angesehen.
Noch eine Frage zur Bordelektrik: passen auch 6Zellen 3Ah oder ist der Platz dazu zu knapp?

Ralf
 
@ Andreas
Wieso heisse Konstruktion? Alles kalt hergestellt:
Ich habe fast ausschliesslich Alu-Vierkant-Hohlprofile verwendet (manchmal auch Vollprofil) und dann mit Nieten und Schrauben entsprechend verbunden - also nichts heiss/geschweisst... :D

@ Ralf
Ich wüsste nicht, warum da keine 6 Zellen hineinpassen sollten. Platz ist grundsätzlich ausreichend vorhanden, nur die Öffnung ist halt etwas knapp (u.U. zuerst Akku ins Boot bringen und dann erst den Montagerahmen). Ggf. musst Du den vorgesehenen Akku-Halter anpassen, aber da dürfte nichts auf Dich zukommen, was Dich schocken müsste.
Eventuell musst Du hinterher noch etwas trimmen, weil der Akku ja auch etwas wiegt, aber die Anordnung ist so nah am Mast bzw. Kiel, dass das keine riesige Aktion werden dürfte. Die Frage ist, was Du mit 7,2 V und 3 Ah im Boot willst? mit meinen 4 Zellen und 1800 mAh habe ich bislang nie Kapazitätsprobleme gehabt (da wird Dir eher der Arm lahm...)!

[ 06. August 2002, 13:34: Beitrag editiert von: Sevenoaks ]
 
Noch etwas zu Ralf:
Ob es unbedingt eine Winde sein muss, weiss ich nicht! Ursprünglich ist ja ein Segelverstellservo mit langem Arm vorgesehen. Die Meinungen darüber gehen auseinander. Viele sagen, das reicht völlig, andere behaupten, das Servo wäre zu schwach.
Wie Du oben an Hand der Bilder sehen kannst, ist das Windengerüst recht aufwändig. Wenn ich Andreas' Bemerkung richtig verstanden habe, geht es wohl auch einfacher ;) , aber zumindest meine erste (einfachere) Lösung war auch entsprechend schlecht, d.h. die Schot lief sehr schwer.
Man kann unheimlich aufwändige Sachen basteln, aber es ist halt schwer, diese Sachen dann ins Boot hinein (nicht unter-) zu bekommen. Ob ich im Wiederholungsfall nochmal so einen Stress machen würde oder nicht doch nur auf das starke Hitec-Servo zurückgreifen würde, weiss ich ehrlich gesagt nicht...
Mit dem Servo bist Du innerhalb eines Tages, max. zwei Tagen, auf dem Wasser. Und wenn Du später mal unbedingt noch eine Winde einbauen willst, geht das ja auch (im Winter).

Gruß,
-Steffen-
 
Hallo Sevenoaks,
Deine Konstruktion finde ich Klasse.
Zum Thema Segelverstellservo:
Klar, sowas ist schnell eingebaut, aber wenn man einen längeren Schotweg erreichen möchte, ergibt sich automatisch ein längerer Servoarm. Das geht natürlich auf Kosten der Stellkraft. Bei einer Yacht der Seawind-Größe könnte es aber bezüglich der Kräfte (gerade noch) klappen.
Weiterhin sollte man bedenken, daß auch die feinfühligere Steuerung über eine Segelwinde vorteilhafter ist.
Für einen Neueinsteiger ist allerdings die Einfachheit wichtiger als alles Andere, denn ein schnelles Erfolgserlebnis ist hier von einer sehr großen Bedeutung.

Grundsätzlich bin ich der Meinung, daß man eine technisch bessere Lösung bevorzugen sollte. Störungen bzw. keine 100%-ige Funktion würden mich ärgern, zum Verbessern des "alten" Bootes kann ich mich nur mit größter Mühe zwingen, es ist für mich quasi eine abgeschlossene Sache. Deswegen investiere ich lieber in der Bauphase etwas mehr Zeit, um dann jahrelang entspannt und zuverlässig segeln zu können. Aber vielleicht sehe ich es ja falsch oder zumindest subjektiv.

Viel Spaß mit Deiner Seawind!

Borek
 

Ralf_B

User
Hallo Steffen,

da ich eigentlich RC-Car-Fahrer bin liegt da noch ein 6Zeller rum. Den würde ich allerdings um 1 Zellen kappen. 6V für Empfänger und Winde sind ja wohl i.O.. Eine Hitec-Winde habe ich schon. Ehrlich gesagt vertraue ich einem Segelservo nicht so sehr. Da ist mir eine Winde lieber.

mfg

Ralf
 
Hallo Leute,

ich krieg' die Krise!!! :mad:
Am 05. Juli hatte ich das Ersatzteil-Set (wir berichteten :) ) bei meinem Händler bestellt. Der Typ hat auch schlau in seinem Computer nachgeschaut und behauptet, ich hätte Glück, denn das Teil wäre gelistet und sogar lieferbar. Er schätzte "damals" die Lieferzeit so auf eine bis eineinhalb Wochen :p .
Jetzt - fast sieben Wochen später - ist immer noch nichts passiert. Meine fast täglichen Anrufe nerven das Personal, aber meine Ersatzteile kommen trotzdem nicht an Land.
Ich bekomme immer die gleiche Antwort: Das Teil sei bestellt, mein Händler warte selber auf Lieferungen von Kyosho und angeblich könne Kyosho z.Zt. nicht liefern. Ist das normal???
Ich kenne das Problem von vor ca. 20 Jahren von meiner Modelleisenbahn. Da war das auch immer so, das angeblich nichts lieferbar war.
Liegt das auch eventuell an meinem Händler (der von damals war nicht ganz unschuldig) oder kann der jetzt wirklich nichts dafür?
Ich kann mir gar nicht recht vorstellen, dass sowas heutzutage noch möglich ist...
 

Walter Ludwig

Moderator
Teammitglied
Hallo Steffen,

das mit den Lieferzeiten muss nicht umbedingt an Deinem Händler liegen. Kyosho macht da wohl häufiger solche Probleme.

Mein Händler berichtete, dass er schon mal fast ein 3/4-Jahr auf Hitec-Servos - die gehören auch zu Kyosho - gewartet hat. Seit dem hat er Kyosho weitgehend aus dem Programm genommen.

Also übe Dich in Geduld oder baue Dir schnell eine BasicJolle.

Deine Konstruktion ist übrigens Klasse. Wenn ich mal ans Innenleben meiner Seawind gehe werd ich Dich mal ansprechen.

Grüße

Walter
 

Ralf_B

User
Hat wer ne Ahnung ob da seglerisch größere Unterschiede sind zwischen der normalen Seawind und SpecialEdition? Ich bin nicht sicher ob ich nicht besser die GFK-Version kaufen soll.
Und von der Yamaha Round The World von Tamiya träume ich auch noch.

Bitte helft mir :rolleyes:

Ralf
 

Walter Ludwig

Moderator
Teammitglied
Hallo Ralf,

ich kann Dir nicht viel zum Unterschied zwischen der Kunststoff- und der GFK-Version sagen. Ich bin mit meiner 'billigen' Kunststoffausführung sehr zufrieden.

Vergiß die Yamaha Round the World.

Ich habe verschieden Verbesserungen - Stahlwanten, verstellbare Schothörner, Ruderanlenkung, verstärte Kielflosse - vorgenommen, aber immer noch keine befriedigende Lösung für die Abdichtung der Decksöffnung gefunden. Auch die Segel sind nicht unbedingt das Gelbe vom Ei, die von der Seawind sind eindeutig besser.

Sie sieht gut aus, segeln auch gut aber der Preis ist aus meiner Sicht für das was geboten wird einfach zu hoch, man muss zu viel nachbessern.

Immer eine Brise Wind in den Segeln

Walter
 
@ Ralf
Ich habe die GfK-Version auch noch nirgends live und in Farbe gesehen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es wirklich der Bringer sein soll.
Wie Walter schon sagte - die "Plaste"-Kiste läuft eigentlich hervorragend und wenn Du Regatten segeln willst, hilft Dir die GfK-Seawind auch nicht weiter, weil sie die Klassenvorschriften nicht erfüllt (glaube ich zumindest).
Der Mehrpreis war - soweit ich mich erinnere - beachtlich, und das ist es meiner Meinung nach nicht wert.
Mmmmh, noch mal überlegen... Der Rumpf war eingefärbt, wenn ich mich recht erinnere - also sparst Du das Lackieren (das wäre für mich schon wieder fast ein Grund für den Kauf :D ).

@ Walter
Danke für die lobenden Worte!
Du hast mir schon so oft geholfen, wenn Du auch mal Fragen haben solltest, dann melde Dich bitte!
Dein vernichtendes Urteil über die Yamaha hat mich frustriert - mit dem Schiff wollte ich mich eigentlich demnächst mal näher beschäftigen (muss man auch nicht lackieren ;) ).

@ alle
Was mach' ich denn jetzt mit meinen bestellten Ersatzteilen? Kann man da bei Kyosho Deutschland nicht irgendwie Dampf machen?
 

Ralf_B

User
Danke für Eure Aussagen. Gut das wir darüber gesprochen haben. :p
Habe mich also für die "Standard"-Seawind entschieden und werde sie morgen bestellen.

Ralf
 
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