Sicher bezahlen bei Kleinanzeigen (früher Ebay-Kleinanzeigen)

Ob PP oder "sicher Bezahlen"(:D) - wirklich sicher ist keines von beiden.
Letztlich sehe ich keinen echten Unterschied zwischen den beiden und darum bleibt es bei mir bei Paypal.
Warum? Weil ich nicht über jedes Stöckchen springe das mir einer hinhält.
Bei mir gibt es PP F&F, Banküberweisung oder gerne Barzahlung bei Abholung.

Und ja - Privatkäufe online nur mit "Spielgeld", logisch.
 
Unsinn.
PP ist reiner privater Geldtransfer. KA weiß da gar nichts von.

Es wird nur eine Email Adresse auf KA ausgetauscht...wofür auch immer.
Diese Holländische Bank fürs "Sicher bezahlen " ist deutlich riskanter.
 
Moin,
wo kann ich das nachlesen?
...

Hallo Detlef,

Kein Problem.

Hier mal der Link, was nicht unter den Käuferschutz fällt.

Kurz gesagt unter dem lapidaren und nichtssagenden Punkt:
Und in den Nutzungsrichtlinien steht bei Punkt 18 natürlich in englisch:
- Marketplaces

Schön ganz unten und in englisch, damit möglichst wenig es finden oder verstehen.
Hier auch dazu der Link

Es werden sich immer viele finden, bei denen es funzt. Aber der beste Schutz ist auf ein solides Konto zu überweisen und den Kauf vorher sehr gut überprüfen. Auch bei Konten gibts genug Tricksereien. Aber über die Banken ist zumindest etwas mehr Schutz gegeben als über anonyme Plattformen, welche die social Media Verblendung und die one click Faulheit schamlos ausnutzen. Man sollte einfach verstehen, was PP will und wie die zum Geld kommen. Natürlich muss eine Leistung gebracht werden. Aber für den Nutzer ist leider nur die blitzschnelle Bezahlung von Vorteil. Der Käuferschutz ist da schon deutlich enger gesteckt. Kulanzen geben auch die, entsprechend deinem Umsatz, aber genau gelesen ist der Sinn von PP eindeutig nicht, Privatkäufe im Internet abzusichern.

Holger, was soll Unsinn sein?
Wenn du meinen Beitrag meintest, bitte erst nachlesen und dann kommentieren.😀👍

Gruß Robert
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Matthias,

die Definition müsstest du wahrscheinlich ausstudieren. Ich weiß leider nicht, was alles in deren Definition fällt. Ich denke das wird am Fall ausgelegt und für welche Summe PP zahlen soll. Wenn man es genau bezeichnet und gleichzeitig schwammig hält, hält man sich viele Türen offen. Die Nutzungsbedingungen sind dahingehend ein echtes Meisterwerk und genial formuliert.
Die Betrugsrate bei deinen drei Beispielen ist aber um Welten niedriger als bei KA und anderen Verkaufsbörsen wie FB und Konsorten.
Zudem war der ursprüngliche Gedanke der PP Serviceleistungen dass Privatmann bei gewerblichen Händlern kauft, da hier die wenigsten Problemfälle auftreten. PP F&F ist tatsächlich dem Namen entsprechend zu verwenden. Also wer nicht wirklich dein Freund ist, sollte über diese Funktion kein Geld erhalten. Vorsichtig auch bei der F&F Funktion "Waren und Dienstleistungen bezahlen".

Diese Finanzplattformen sind Paradebeispiele für "Haben kommt nicht von geben". 😀

Gruß Robert
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich bin seit 2009 bei eBay und seit 2012 bei Kleinanzeigen registriert und habe bei eBay über 600-mal und bei Kleinanzeigen 750-mal gekauft, bzw. verkauft. Wobei es ca. 90% Verkäufe und 10% Käufe waren.

Der gesamte Zahlungsverkehr wurde, bis auf ein paar Ausnahmen über PayPal abgewickelt. Bei der großen Menge an Zahlungen gab es nur viermal ein Problem wo Teile nicht geliefert, bzw. Schrott geliefert wurde. Die Probleme wurden von PayPal sofort erledigt, innerhalb zwei Wochen war die Rückerstattung auf meinem Konto. Käufe mit großen Summen wo man sich nicht sicher ist kann man auch problemlos für ein paar Euro über Trusted Käuferschutz absichern.

Durch PayPal gibt es keine direkte Verbindung zu meinem Bankkonto und das ist mir wichtig.

Gruß Hans
 
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