Als Wiederholungstäter, der ich bin, bin ich auch dieses Jahr wieder einen Monat nach GB verreist. Mit meinen VW Camper und neun Fliegern auf dem Zweitbett - in Erwartung vielen Windes und neuen Abenteuern (teuer ist das allerdings sowieso, fehlt nur noch das Aben, was das auch immer sein soll). Camping? Mal Wild, mal auf Campingplätzen, je nach Laune und was sich in der Gegend gerade anbietet. Es gäbe viel zu erzählen, aber hier mal nur das fliegerische.
Dabei hatte ich: Einen Becker Virus für die guten Tage, einen TJIRC Tempest als flotten Allrounder, eine leichte Europhia für die schwächeren Tage, eine nagelneue Alpina 4001 für die grossen Hänge, eine kürzlich gebraucht gekaufte Viking II, eine 18 Jahre alte Multiplex ASW 27, damit sie auch wieder mal zum fliegen kommt, einen Dread zum kleinräumigen herumturnen, einen Jart als Hangrakete und einen Minius-Verschnitt mit neu geharzten Flügeln als Hangtester (ein simples, aber sehr cooles Modell, der Wiederaufbau hat sich gelohnt!) Allesamt natürlich ohne Motor.
Nach zweienhalb Tagen durch Frankreich und die Normandie bei schönstem Wetter habe ich mich am 9. Juni mit der Fähre von Cherbourg nach Poole über den Kanal schippern lassen. Grobe Ferienplanung war: Erst im Südwesten bleiben, dann evtl Wales, oder noch weiter nach Norden fahren, dann die letzten Tage in den South Downs bei Eastbourne nochmals mein Glück versuchen, bevor mich die Fähre von Newhaven nach Dieppe wieder aufs Kontinent zurückbringt. Beide dieser Fähren haben den Vorteil, dass sie ohne Übernachtung gleich an einen brauchbaren Ort bringen. Dover ist für Hangflieger ein ziemlich ungünstiger Ort. Auch wenns auf der Karte nah erscheint - von Eastbourne nach Dover ist eine mühsame Strecke. Auch wenn es dazwischen viel zu sehen gäbe.
Mein grober Guide war wie immer Slopehunter (der mittlerweile ziemlich veraltet ist und sich vieles geändert hat), und mein Hirn, das doch schon eine Menge Hänge in Echt gespeichert hat. Slopehunter ist heute mit Vorsicht zu geniessen, da veraltet. Auf vielen Hänge gibt es Beschränkungen, die man erst in Erfahrung bringen muss. Meist durch Gespräche mit den Einheimischen.
An meinem ersten Tag war mässig NW angesagt. Nach den nötigen ersten Besorgungen in Poole (Bargeld, SIM-Karte, Grosseinkauf) bot sich gleich in der Nähe der Win Green an. Hab vorher rausgefunden, dass der Hang von einem
Verein betreut wird und durch seine Nähe zum Flugplatz Compton Abbas diesem mitzuteilen ist, wann Flugbetrieb herrscht. Bin auf gut Glück rauf und habe gleich fünf andere Modellflieger angetroffen, die mich freundlich empfingen. War ein schöner Flugtag, es waren auch eine PSS Vulcan und Canberra dabei. Weils da oben so schön war, und am nächsten Tag wieder NW herrschte, und keine Verbotsschilder herumstanden, habe ich gleich dort übernachtet und tags darauf mit der selben Gruppe weitergeflogen.
Mittwoch war windstill, Do habe ich am Vormittag mit David vom CDMFC am Bullbarrow Hill abgemacht (auch Clubgelände von denen), da auf Nachmittag Regen angesagt war. Wir konnten ausgiebig bei etwa 15kts fliegen, bis es nass wurde. David ist auch Mitglied am Whitesheet Hill (da darf man mittlerweile nur noch als Gast oder Member fliegen, oder an sog. "Open Days"), weshalb wir dort mal abmachen wollten. Der Wind hatte aber was dagegen. Schade, denn WS ist ein grandioses Fluggelände. Perfekt für die Alpina, die ich dabei hatte. Allerdings sei der Pfad auf den Hügel mittlerweile so desolat geworden, dass ich mich frage, ob ich mit dem T3 überhaupt hinauf gekommen wäre. Am regnerischen Donnerstag habe ich das eindrückliche
Panzermuseum von Bovington besucht.
Bulbarrow
Freitags war wieder schön, Südwestwind, da bot sich in der Gegend der Ringstead Ridge an. Das ist eine Klippe, oben sanft mit einer langen Wiese
abgerundet, und an einem grossen Parkplatz endend. Perfekt. Ich war vor vielen Jahren schon mal dort und hatte sie weniger spektakulär in Erinnerung. Auch dort traf ich auf 2 weitere Piloten und hatte einen gemütlichen Nachmittag. Ich habe da noch das White Nothe Cliff von Slopehunter angeschaut, aber da würde ich nicht landen wollen.
Ringstead mit Blick nach Portland
Ringstead von Nothe aus gesehen. Geflogen wird beim Pfeil.
Blick gegen Osten. Ganz hinten der Swyre Head.
Samstag war wieder Flaute, weshalb ich zum
Haynes Motor Museum gefahren bin (einem riesigen Automuseum) - in der selben Gegend befindet sich auch das
Fleet Air Arm Museum, welches ich aber schon einige Male besucht habe (ein ebenso grosses Museum der britischen Marinefliegerei). Sonntag hätte sich bei SW (ich war immer in Richtung Westen unterwegs) ein Hang bei Charmouth angeboten. Ich wollte dort auf einem Camping einchecken, zu Fuss den Hügel erkunden, um am nächsten Tag dort zu fliegen. Daraus wurde nichts, der CP war unverschämt teuer. Bis am Dienstag war dann mangels Gebieten Flugfrei. Ich hab mir dann bei bestem Wetter die Gegend von Exeter, Torquay bis Start Point angeschaut, inklusive Fahrt in einer alten
Dampflock. Bis ich im Dartmoor zufällig ein paar Modelle fliegen sah. Eigentlich wollte ich nur zum Cox Tor laufen, um die Aussicht zu geniessen. Hab mich dann zu denen gesellt und konnte dort noch ein paar Flüge machen. Hätte nicht gedacht, dass man dort fliegen dürfte (weil Naturschutzgebiet und so), aber demnach durfte man.
Aufstieg zum Cox Tor
Etwa 2 km hinter dem Hügel: Die Flugwiese am Rand des Dartmoors
Am Mittwoch hatte ich einen Nachtplatz direkt auf den Klippen der Cornischen Nordküste. Zuvor hatte ich mir noch das aviatisch angehauchte
Cornwall at War Museum angeschaut, das sich direkt neben einer rennomierten Cheddar-Käsefabrik befindet (der reife Davidstow-Cheddar ist wirklich ein Genuss!), und ausserdem habe ich danach das hübsche Dorf Boscastle besucht. Wäre der Wind etwas nördlicher gekommen, hätte man tiptop fliegen können.
Camping auf den Klippen. Morgens bei Ebbe war unten ein endloser Sandstrand! Im Hintergrund die Antennen des Britischen Geheimdienstes bei Bude.
Der Donnerstag war Windstill, deshalb habe ich unter anderem auch einfach Hänge angeschaut. Für's nächste mal. Kipling Tor z.B. Muss man sich nicht merken. Nur Gebüsch, landen nicht (mehr) möglich. Hab mich dann in Croyde niedergelassen, damit ich Tags darauf den Saunton Down befliegen konnte, ein 30 Minuten Marsch vom Camping aus. Hab ich auch getan, bis der Wind zu fest nach Norden kehrte. Cooles Gelände mit endloser Landewiese und herrlichem Ausblick. Später habe ich
mitbekommen, dass der Bauer uns nicht mag. Wobei, ein Traktor ist mal vorbeigefahren, mein Gruss wurde freundlich erwidert. Weiter nach Cornwall wollte ich nicht, weil gerüchteweise wegen der "nesting season" Modellfliegen nicht geduldet würde. Beweise habe ich nicht gefunden, aber ich hätte sowieso nach St. Agnes gewollt, aber da hat man die Modellflieger neulich vertrieben. Ein Hang bei Ilfracombe hab ich mir auch noch angeschaut, aber das ist nix mehr zum fliegen. Eigentlich hats nur Gebüsche dort.
Ein Blick von Ilfracombe auf den Slopehunter Hügel. Da ich das ganze Gebiet abgelaufen bin, weiss ich nun, dass es dort keine Landewiese gibt, nur hüfthohen Bewuchs. War früher wohl mal anders.
Der Strand von Croyde. Da war gleichzeitig noch ein Musikfestival, weshalb ich davon abgesehen habe, die Hügel im Hintergrund bei Baggy Point zu
befliegen.
Der Hügel bei Saunton, der Wind hat leider zu stark nach Rechts gedreht.
Samstag war starker Westwind angesagt, deshalb habe ich den Countisbury Hill angepeilt. Da war ich schon mal. Ein steiler Hügel mit toller Aussicht, zu erreichen über Strassen mit teilweise 30% Steigung. Mal glüht der Motor, mal die Bremsen. Fliegerisch perfekt, die Landewiese hatte ich besser in Erinnerung. Heute sind die Büsche ästiger und härter. Man muss sein Modell im Stall draufplumpsen lassen, damit nichts kaputt geht. Mein "wilder" Parkplatz am Abend wäre auch ein toller Flughang gewesen, leider kam der Wind nicht aus Norden.
Countsbury Hill mit Sicht auf Lynton
Ein Nachtplatz über Porlock mit tollen Flugmöglichkeiten nach Norden, leider hat der Wind nicht gepasst. Im Hintergrund der schwer zu erreichende Bossington Hill
Danach hatte ich ein bisschen Bedenken, dass der Wind langzeitig weiträumig abflaute und wusste nicht so recht, wie weiter. Immerhin sollte der Wind in einer halben Woche wieder zunehmen, und gerade in Wales aus Westen wehen. Das heisst: Rhossili! Mein Traumhügel. Also den passenden Campingplatz reservieren (beim Hillend ist das nötig!) und langsam den Weg dorthin unter die Räder nehmen. Unterwegs gabs noch einen Stop im weltgrössten
Helikoptermuseum und einen Umweg in die Gegend von Cheddar. Ein Übernachtungsplatz beim Nash Point hätte für Südwind ein gutes Fluggebiet abgegeben, aber es war SW und hätte S gebraucht.
Ein weiterer Camping auf den Klippen, diesmal in Wales
Deshalb konnte ich zumindest bei Southerndowns noch ein bisschen Nullschieben (da entstand auch die Idee, mir noch einen agilen Leichtwindsegler anzuschaffen). In dieser Zeit, alle Flieger waren bis daher noch ganz, ging auch das erste Gerät zu Bruch. Allerdings nicht ein Flieger, sondern mein Camper. In einem Kreisel ist einer aus der inneren Spur direkt in die Ausfahrt abgebogen, aber da war gerade ich im Weg, für ihn - als auch für mich - fast nicht zu sehen. Krachte ganz anständig, gab aber mehr Plastik- als Blechschaden. Da wir beide keine Lust auf Polizei und Versicherungskram hatten, belissen wir es dabei und waren nach ein paar Minuten wieder unterwegs.
Ein Dread am Himmel über Southerndowns. Landen ist tückisch, ich hab hier schon eine Europhia und einen Dingo beschädigt.
Mittwochs dann endlich auf den Rhossili! Allerdings reichte es gerade zum Nullschieben. Und wie mittlerweile üblich, standen auch etliche Paras in den Startlöchern. Die habe ich bis vorletztes Jahr noch nie gesehen dort. Aber immerhin nimmt ihre Zahl mit zunehmender Windstärke ab. Nur die mit den modernen
Highspeed-Schnauz-Schirmen sind dann noch aktiv. Aber eher unten bei den Dünen - da kommt man sich nicht ins Gehege. Do und Fr kam ich dann bei einem starken Westwind auf meine Kosten. Endlich hätte ich mal meine eigens für GB gebaute motorlose Alpina 4001 fliegen können, aber leider wollte ein Wölbklappenservo nicht mehr funktionieren. Ansonsten habe ich dort fast die gesamte Flotte geflogen. Auch der Viking hatte ihren Erstflug. Nach kurzem Einfliegen und etwas Justage der Einstellungen dann gleich mit vollem Ballast. Leider kamen keine anderen Modellflieger dazu.
Die Europhia am alternativen Startplatz
Die Viking, ein Erstflugbild
Die Alpina, die sich als sperriger Ballast entpuppte... weil sie nicht fliegen wollte.
Samstags habe ich dann mangels Wind, aber bei sonnigstem Wetter das
South Wales Aviation Museum besucht und bin über den Bwlch zu einem Campingplatz gefahren. Nachträglich hätte man wohl fliegen können, einfach thermisch. Die zahlreichen Gleitschirme, die es neulich auch am Bwlch gibt, haben das vorgeführt. Am Folgetag war der Wind genau richtig für den Ice Cream Hügel. Der Eisverkäufer hatte mich noch darauf hingewiesen, dass ich doch besser nicht gleich neben ihm parkiere, sondern auf der anderen Strassenseite, weil ich sonst denen, die wegen der Aussicht hielten, dieselbe verstelle. Guter Einwand, wieder was gelernt. Daraus entwickelte sich dann ein sehr interessantes Gespräch über sein Geschäft, den Bwlch im Allgemeinen und seine weit über den Eisverkauf herausreichende Funktion auf dem Pass. Der Typ ist cool! Fliegerisch konnte ich mich auch austoben, wider Erwarten war ich der einzige Modellflieger dort, auch wenns Sonntag war. Vielleicht wars denen zu kalt? Mir ist noch ein Missgeschick passiert: Der Gurt meiner Fernbedienung hat sich an einem Knüppel eingehängt und denselben abgerissen. Ich musste ihn temporär ankleben. Die Jeti Knüppel sind unten sehr filigran. Ich hab mich eh gewundert, dass mir sowas nicht schon vorher passiert ist. Mittlerweile habe ich eine Ersatzknüppelmechanik eingebaut, und gleich getestet, ob mein Misstrauen in die Verklebung mit 5min Harz berechtigt war. Die Sorge war unberechtigt, das Ding hätte noch eine Weile gehalten.
Meine beinahe 20 jährige MPX ASW27 kam immer wieder ausgiebig zum fliegen. Sie kommt auch mit flotterem Wind zurecht!
Ich musste dann wieder langsam an die Rückfahrt denken und bin danach noch bis Trowbridge gefahren. Am Mo war in der Gegend WNW angesagt, perfekt für das Westbury White Horse. Dort bin ich dann am Nachmittag auch ganz alleine bei flottem Wind geflogen. Bei weniger Wind hätte ich keine Chance gehabt - zu viel Gewebe in der Luft.
Westbury White Horse. Geflogen wird überm Kopf des Gauls, dort kann man hinter der Krete auch gut landen.
Danach nochmals 2,5h weiter gegen Südosten gefahren, damit ich beim angesagten Nordwind endlich wieder mal auf dem Firle Beacon fliegen konnte, nach einem obligatorischen Besuch im nahegelegenen
Tangmere Military Aviation Museum. Eine Traumgegend, sogar mit getrennten Bowls für die Paras und Modellfliegern. Der Wind war erst lau, hat etwas aufgefrischt und ist danach wieder abgestorben. Das ganze mit einer Regenwand vor dem Hang, die ständig ihre Distanz veränderte (die auch der Grund war, weswegen die Sackhüpfer am Boden blieben, die hassen nasse Schirme), aber nur selten mal bis zum Hang kam. War ein ganz interessantes Schauspiel. Thermik gabs deswegen leider nicht. An einem Sonnentag hat man da in der Regel Hangwind als auch Thermik, eine geniale Kombination.
Firle Beacon, eine Europhia, und eine Regenwand
In Tangmere kann man auch etwas Simulator fliegen...
Mittwoch war starker Südwestwind angesagt. Mag ich nicht in der Gegend. Da geht eigentlich nur der Long Man. Aber auch eher nur für Foamies. Birling Gap hat zuviele Spaziergänger. Für den LM musste man bis zum letztem Jahr eine Bewilligung für 10£ kaufen, das geht leider nicht mehr - man muss in einem der Vereine dabei sein. Über die BMFA Seite hab ichs erfolglos versucht - das Konzept ist leider nicht mehr touristentauglich. Bin dann trotzdem rauf, in der Hoffnung, andere Piloten anzutreffen. Wie erwartet war die Landesituation mau. Hab dann eine halbe Runde mit dem Jart gedreht, war nicht so prickelnd. Auch, weil es immer wieder regnete.
Abends konnte ich einen ausgedehnten Spaziergang über den Beachy Head machen. Fliegen wäre möglich bei passendem Südwind, allerdings ist das Gelände tagsüber flächendeckend mit Spaziergängern befüllt, man müsste am späten Abend fliegen. Da das Restaurant auf dem Beachy Head seinen Gästen eine Übernachtung auf dem Parkplatz erlaubt, war ich weit nach 20:00 Uhr unterwegs. Tragischerweise sind die meisten Parkplätze abgesperrt, um es suizidalen Springern nicht zu einfach zu machen. Man wird um diese Zeit auch von der Chaplaincy Patrol angesprochen, wenn man alleine über die Klippen schlendert.
Donnerstags, am Tag meiner Abreise, war starker WSSWWW (<--halt was zwischen SW und WSW) Wind angekündigt. Nichts, was zur Gegend passt. Hatte eh nicht gerechnet, dass ich noch Zeit dafür hätte. Morgens, nach der Übernachtung auf dem Beachy Head, staunte ich nicht schlecht, dass bis Mitte Nachmittag reiner Westwind angesagt war. Ziemlich nahe am Fährhafen liegt der Westhügel Itford Hill! Also schnell hinfahren, Flieger hinaufschleppen und nochmals bei bestem Wetter und gemessenen 18mph etwas herumturnen, bis der Wind dann zu stark nach Süden abdriftete. Den Hang habe ich mir mit einem netten Modellflieger aus der Gegend geteilt, der nach 30 Jahren Abstinenz den Wiedereinstieg übte und sich dabei nicht schlecht anstellte.
Itford Hill - am linken Ende des Flusses befindet sich der Fährhafen. Ich liebe diese Idyllische Landschaft!
Ein Blick nach Norden, im Hintergrund Mount Caburn, der auch mal einen Ausflug wert wäre.
Nun gingen meine 3,5 Wochen auf der Insel zu Ende, und nach der Fähre hatte ich noch genügend Zeit für eine entspannte Fahrt durch Frankreich bis nach Hause. Auf dem Hinweg war ich in Eile und habe beinahe 90€ für Autobahnen und Tunnel ausgegeben. Auf der Rückfahrt habe ich Péage-Autobahnen vermieden. Nur einmal musste ich einen kleinen Abschnitt befahren, weil es sonst keine Chance gegeben hätte, an der Tour de France vorbei zu kommen.
Ich hoffe, der Bericht war kurzweilig und Informativ
