Speedfire 2

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Hallo Holger,


ich stimme mit Heiko überein, dass das Tape auf deinem Höhenleitwerk merkwürdig aussieht. Es scheint als sei das Tape auf Leitwerk und Ruder von aussen aufgebracht und würde eine Bewegung des Ruders nur erlauben wenn es mit etwas Überstand in den Ruderspalt hinein flexibel bleibt.

Eine gewöhnliche Dichtlippe bei einem Schalenflügel ist auf dem Ruder aussen aufgebracht und taucht mit dem überstehenden Teil im Ruderspalt in das Leiwerk ein. Wie der überstehende Teil un-klebend gemacht werden kann hat Heiko beschrieben.

Was auf deinem Bild aussieht als wäre es beidseits des Spalts aussen, kann geschehen wenn versehentlich das Ruder soweit angewinkelt wird dass die Dichtlippe rausrutscht. Wird das Ruder dann zurückbewegt, so bleibt das Tape aussen und klebt auf dem Leitwerk fest. Schlimmstenfalls wird dadurch das Ruder blockiert! Die Dichtlippe muss also genügend breit sein dass sie bei normalem Ausschlag nicht rausrutschen kann.


Ist bloss meine Vermutung,
Andy
 
Leute, Schande über mich. Es handelt sich tatsächlich um eine Dichtlippe, die bei mir rausgerutscht ist und sich nur außen angelegt hat. Deshalb dachte ich, dass es dünner Klebestreifen ist, der nur von außen über dem Spalt klebt. Ist natürlich quatsch. Jetzt muss ich nach Heikos Anleitung eine neue Dichtlippe aus Tesa herstellen. Der 1. Versuch ist daran gescheitert, dass ich den nicht klebenden Teil nicht einfädeln konnte, nach dem der klebende Teil auf dem Ruder aufgebracht war. Versuch 2 war schon besser, da habe ich den Teil, der nicht kleben sollte mit Micro Balloons behandelt. Da war die Lippe etwas zu groß und ist angestoßen.

Ich möchte nun hier den erfolgreichen 3.Versuch beschreiben: Ich habe einen Streifen Klarsichtfolie auf die Ruderfläche geklebt, do dass sie exakt am Spalt endete. Anschließend habe ich einen Streifen Tesa auf das Ruder geklebt, so dass es die benötige Spaltabdeckungsbreite auf der Klarsichtfolie klebte. Tesa und Klarsichtfolie kleben nur sehr mäßig aneinander. Dann habe ich direkt einen zweiten Streifen Tesa genau darüber geklebt. Ich habe dann die Klarsichtfolie stückchenweise vom Tesa gelöst und sofort mit einem Pinsel Micro-Balloons aufgetragen, bevor es mit der Ruderfläche in Kontakt kommen konnte. Dann wurde der nicht klebende Streifen in die Ruderfläche eingefädelt, fertig.

Jetzt ist der Feiertag gerettet ;)

Gruß, Holger
 
Hallo, ich habe mal die GM 18x21 gegen die 18x23 getauscht, das ganze am Phasor Race 2035/2700Kv. Mit 7S ist mir der Antrieb momentan am sympathischsten: 250A in der Spitze, 5600W (sagt Unlilog-2) 60m/s Steigen. Mit Potenzial für Verbesserung, wenn ich die Flugdynamik besser beherrsche.

Ich verwende den GM F5B 33mm PIN Spinner. Die Pins habe ich im Schraubstock mit einem Dorn und Hülse rausgedrückt, nicht geklopft. Die Stifte habe ich auch im Schraubstock wieder reingedrückt, alles ganz vorsichtig. Die neuen 18x23 Blätter gingen am Anfang recht leicht.

Beim 4. Flug gestern hat sich aber ein Blatt nicht mehr angelegt, es stand so ca. 20° ab. Nach der Landung stellte ich fest, dass das Blatt sich nur noch sehr schwer im Mittelteil bewegen ließ. Weiteres ein/ausklappen mit der Hand machte die Sache fast nur noch schlimmer. Ich habe die Stifte eben nochmal rausgedrückt. Mit der E-Schiebelehre nachgemessen, sollten die Blätter haarnadelscharfgenau ins Mittelstück passen.

Ich habe irgendwie das Gefühl, dass sich die Messingbuchse im Propeller im Alu des Mittelstücks festsetzt. Was außer bisschen am Propeller schleifen wäre her ratsam?

Danke & Gruß, Holger
 
...Ich habe irgendwie das Gefühl, dass sich die Messingbuchse im Propeller im Alu des Mittelstücks festsetzt. Was außer bisschen am Propeller schleifen wäre her ratsam?

Danke & Gruß, Holger
Habe ich etwas verpasst?
Meine GM F5b Props haben KEINE Messinghülse...
18x18 - 17x26 gekauft 03/2020.

Magst ev. ein Bild einstellen?


Lg Peter
 
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