Timo Starkloff
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Nächstes Jahr ist die Aircombat-WM und da wäre ein neuer Flieger klasse. Ideen zur Spitfire hab ich schon eine Weile und seit dem Abschluss des Beech-Bauplans ist im Zug wieder Zeit was anderes zu zeichnen. Im Wettbewerb hab ich ja noch nie eine Spitfire geflogen, das wird höchste Zeit dafür.
Prinzipiell schwanke ich zwischen ganz einfach und auf den Wettbewerb optimiert oder ein bisschen hübscher. Einfach ist die Version mit der Bubble-Kabinenhaube und den kurzen Randbögen, flache Rumpfseiten und ein Spica-ähnliches Profil mit gerade Unterseite. Vor allem hab ich hier schon eine passende Kabinenhaube.
Es macht aber Spaß, den Plan so zu erweitern, dass sich auch andere Versionen bauen lassen. Hoher Rumpfrücken natürlich und nach Wunsch von David C. aus England auch die Griffon Version. Die Bauweise meiner Bf 109 lässt sich problemlos auf die Spitfire übertragen. Aber das ist dann ein anderer Aufbau als der zuerst angedachte. Sehr robust ist halt die Variante die ich auf Typhoon und Meteor hab, mit 5er Balsa in den 45° Schrägen vom Rumpf. Das geht aber so richtig nur mit dem flachen Rumpfrücken und ist nicht optimal für den hohen Rumpfrücken.
Beim Flügel will ich zwei Profile vergleichen, ein aufgedicktes AG35 das auf der P.1091 super fliegt oder das bewährte S8052. Vorgestern hab ich mit dem Flügelbau angefangen, erst mit dem AG35 und heute die S8052-Version. Die 8052-Rippen lassen sich tatsächlich einfacher von Hand ausschneiden, weil die Form eine einfache schwach gewölbte Kurve ist. Dürfte auch einfacher zu beplanken sein, das AG35 ist stärker gewölbt. Ein paar Teile hab ich auch schon weggelassen bzw. vereinfacht.
Nach den vielen Elektrofliegen hab ich auch Lust wieder einen Verbrenner zu fliegen. Ich bin zu ein paar 2,5er OS FPs gekommen und ein CVA ist auch noch da. Mal schauen was rauskommt, wenn's gut fliegt wäre es auf jeden Fall wieder was für die FMT.
Viele Grüße und noch einen schönen vierten Advent!
Timo
Prinzipiell schwanke ich zwischen ganz einfach und auf den Wettbewerb optimiert oder ein bisschen hübscher. Einfach ist die Version mit der Bubble-Kabinenhaube und den kurzen Randbögen, flache Rumpfseiten und ein Spica-ähnliches Profil mit gerade Unterseite. Vor allem hab ich hier schon eine passende Kabinenhaube.
Es macht aber Spaß, den Plan so zu erweitern, dass sich auch andere Versionen bauen lassen. Hoher Rumpfrücken natürlich und nach Wunsch von David C. aus England auch die Griffon Version. Die Bauweise meiner Bf 109 lässt sich problemlos auf die Spitfire übertragen. Aber das ist dann ein anderer Aufbau als der zuerst angedachte. Sehr robust ist halt die Variante die ich auf Typhoon und Meteor hab, mit 5er Balsa in den 45° Schrägen vom Rumpf. Das geht aber so richtig nur mit dem flachen Rumpfrücken und ist nicht optimal für den hohen Rumpfrücken.
Beim Flügel will ich zwei Profile vergleichen, ein aufgedicktes AG35 das auf der P.1091 super fliegt oder das bewährte S8052. Vorgestern hab ich mit dem Flügelbau angefangen, erst mit dem AG35 und heute die S8052-Version. Die 8052-Rippen lassen sich tatsächlich einfacher von Hand ausschneiden, weil die Form eine einfache schwach gewölbte Kurve ist. Dürfte auch einfacher zu beplanken sein, das AG35 ist stärker gewölbt. Ein paar Teile hab ich auch schon weggelassen bzw. vereinfacht.
Nach den vielen Elektrofliegen hab ich auch Lust wieder einen Verbrenner zu fliegen. Ich bin zu ein paar 2,5er OS FPs gekommen und ein CVA ist auch noch da. Mal schauen was rauskommt, wenn's gut fliegt wäre es auf jeden Fall wieder was für die FMT.
Viele Grüße und noch einen schönen vierten Advent!
Timo

