Spitzenservice Graupner - Sender und 6 Empfänger nach 4 Tagen wieder da!

Ingo Seibert

Vereinsmitglied
Tach zusammen,

na da brat mir doch einer einen Storch! Am 27.12. habe ich meine MC 24 samt 6 Empfängern und einer Ladung Quarze zu Graupner geschickt, in der irrigen Annahme, dass ich sie jetzt wohl die nächsten zwei bis drei Wochen nicht zu Gesicht bekommen werde :( . Aber denkste! Am 29.12. letzten Jahres hatte ich schon die Nachricht im Briefkasten(!), dass der Sender innerhalb der nächsten 3 Werktage zurück geschickt wird. Jaja, schreibt ihr menn, dachte ich mir so... Gestern komme ich aus Amsterdam (Sylvester feiern *hicks* ) zurück, und da liegt doch tatsächlich eine Benachrichtigungskarte im Kasten - Zustellversuch am 31.12.04 :eek: .
Heute habe ich meine Anlage wieder in die Arme schließen können - 3 DIN A4 Seiten Arbeitsaufstellung (alle Empfänger auf neuen Kanal abgleichen, ca. 20 Quarze überprüfen, Pufferbatterie, Knüppelpotis etc. prüfen oder tauschen) und trotzdem noch ein Gesamtbetrag im deutlich zweistelligen Bereich. Da freut man sich doch, und die Saison kann mit gutem Gewissen kommen :)

Also, ihr Graupner-Jungs, wenn ihr das lesen solltet: Prima gemacht
 
@ all,

den Worten von Ingo kann ich mich nur anschliessen.

Ich habe einen Empfänger zur Überprüfung am 24.12.04 gegen 15:30 Uhr mit DHL an Graupner gesendet. Hinweis: Kanal 3 ohne Funktion.

Nach Austausch eines ICs und dem Nachstimmen des des ZF- und HF-Bereiches war der Empfänger am 29.12.04 um 8:30 Uhr zurück und um 13:00 Uhr wieder in der Luft!

Sagenhaft! Das ist fast schon eine Weihnachtsüberraschung.

Prima gemacht und DANKE an das GRAUPNER-Team.

mfg obelix
 
Hallo zusammen, wie wurde denn die Bezahlung gemacht? Nachnahme/Rechnung/Kreditkarte?

Ich würde gerne den Service über einen Kollegen in D machen lassen, will ihn aber nicht mit Einzahlungen etc belästigen.

Gruss André
 

Ingo Seibert

Vereinsmitglied
So, nach 2 Stunden Fummelarbeit sind die Empfänger nun auch wieder in "Amt und Würden" - na eigentlich eher wieder in den Modellen ;) . Hat sich ja fast nicht gelohnt für die paar Tage... Bei der Gelegenheit habe ich die Kabelbäume untersucht und glatt einen korrodierten Stecker für´s Querruder der Schleppmaschine und eine etwas zu lose Stromzuleitung in einem Segler gefunden. Hat zwar beides noch funktioniert bzw. ist doppelt vorhanden, aber so konnten die Fehler auch gleich ausgemerzt werden. Man sollte seine Modelle doch regelmäßig durchchecken :rolleyes:
 

Ingo Seibert

Vereinsmitglied
Hallo André,

ich habe die letzten Reparaturen immer per Nachnahme zugesendet bekommen. Kostet leider jedes Mal Nachnahmezuschlag, und das nicht zu knapp. Aber dürfte für Graupner (und andere) die einzig praktikable Lösung sein, denke ich.
 

Michael Brakhage

Vereinsmitglied
hallo

ohne hier einen glaubenskrieg lostreten zu wollen:

meinst du, die stimmen jeden empfänger auf die quarze ein usw. ?
vom zeitaufwand kostet das wahrscheinlich mehr als ein neuer empfänger....
papier ist verdammt geduldig. :)

+++ offtopic +++

ich habe meine meinung zu diesem werksservice.
letztes jahr habe ich eine ff9 gekauft. wie sich herrausstellte ein importmodell. also ohne reparaturmöglichkeit hier in deutschland.
da ich auf dem b-band fliege habe ich bei robbe angerufen und mein problem geschildert. aber ohne zu sagen, das es eine import-kiste ist.
der service-mensch erzählte mir, das ich auf jedenfall den sender einschicken müsste, da das ja garnicht anders klappen könnte. als ich dann zum schluß das wort import erwähnte, wollte er nichts mehr von mir wissen.

also zuhause den b-band quarz in den sender und erstmal einen reichweitentest gemacht. siehe da... volle reichweite. bisher ( ca. 9 monate ) ohne jegliche probleme.

+++ ontopic +++
 

Ingo Seibert

Vereinsmitglied
Moin!

meinst du, die stimmen jeden empfänger auf die quarze ein usw. ?
Also dazu gibt es zwei Punkte anzumerken:

Erstens haben die Jungs die entsprechende Routine, die Messgrößen und, vor allem, das Messequipment dafür.

Zweitens wäre es ein leichtes, einen Empfänger vorher auszumessen, mit der Bitte um Abstimmung einzusenden und hinterher nachzumessen. Sollte sich kein signifikanter Unterschied ergeben, und damit eine Berechnung ohne Gegenleistung mehr oder minder bewiesen sein, wäre das schlicht Betrug.

So, ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das noch keiner versucht hat. Und wenn dem so wäre, hätte man es in einem der einschlägigen Foren sicher mitbekommen... Wobei in meinem Fall alle Empfänger wirklich geöffnet wurden (sind überall neue Schrauben drin), bei einem wurde die Antenne ersetzt, beim DS-24 ist ein neues Typenschild (Schutzfolie drauf) aufgeklebt, da man ihn ohne Entfernung desselben nicht auf bekommt. Kann natürlich sein, dass das alles nur Augenwischerei ist. Ich persönlich glaube aber an das Gute im Menschen ;) .

Was deine Importanlage angeht: Das Futaba bzw. Robbe sich da quer stellt, kann ich sogar teilweise verstehen - schließlich haben die an deinem Sender nix verdient. Auch die großen Autofirmen mußten erst vor dem obersten Gericht "davon überzeugt" werden, dass sie gefälligst auch Importautos zu betreuen haben. Hmm, und die Sache mit dem B-Band Quarz im A-Band Sender - Schwein gehabt, bei MPX und Graupner hat es bei unseren Versuchen auf dem Platz nicht funktioniert...
 

bie

Vereinsmitglied
Michael,

was ich nicht ganz verstehe, ist: Was hat deine Robbe-Anekdote mit Graupner - und um dessen Servcice geht es hier - zu tun?

[ 05. Januar 2005, 10:27: Beitrag editiert von: bie ]
 
Ja hallo zusammen,
die gemessen an dem Wert mancher Kleinreparatur sehr hohen Handlingkosten ärgern mich auch. Meist ist es doch so dass man einen Defekt hat, und genau mit diesem -meist-Empfänger möchte man...weil kein Ersatz da ist.
Ich frage mich ob es da keine anderen Möglichkeiten gibt, Bankeinzug und Briefversand z.B.
Ich verkenne aber nicht, dass es für Graupner wie auch für alle anderen Servicestellen so am einfachsten und damit wiederum billiger ist. Verwaltungsaufwand in der Buchhaltung, nicht bezahlte/rückgebuchte Reparaturen auch nur rauszusuchen, bei Vorauskasse die Sendungen zu lagern, bis eben bezahlt ist, zu taxieren, wie der Kunde versandt haben will, und wenn dann doch was schiefgeht, kulant zu sein, das alles kostet und dauert. Und, die NN-Gebühren sind nur hoch, wenn es um Kleinigkeiten geht. Wie Ingo oben schreibt, bei dem Leistungsumfang, sind es wohl eher peanuts.
 
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