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SPLINT 30V (F3B/F3B - Sansibear): Erfahrungen?

Akku befestigen im Splint 30

Akku befestigen im Splint 30

Tach zusammen,

bisher habe ich hier nur mitgelesen, aber jetzt liegt ein Splint auf meiner Werkbank (elektrisch, weil es bei uns am Niederrhein bekanntlich keine Berge gibt).
Mit dem Ausbau bin ich nicht zuletzt auch wegen der Beiträge hier im Forum ganz gut klar gekommen. Ich habe jetzt den Schwerpunkt mal grob ausgemessen um die Komponenten zu platzieren. Als Akku habe ich einen Quantum 4S 2450 mAh. Der geht genau rein, schaut aber bei korrekter Schwerpunktlage nur noch knapp 1/4 aus dem Rumpf in die Kabinenhaube.
Klettband unten drunter geht nicht weil ich ihn im Rumpf nicht hochziehen kann um ihn zu lösen und für eine Schlaufe um den Akku schaut er zu wenig aus dem Rumpf.

Meine Frage: Hat jemand Erfahrungen oder eine praktikable Idee für die Befestigung? Ich habe schon mal daran gedacht, unter den Akku eine GfK Lasche zu machen (Schrumpfschlauch) und diese dann weiter vorne im Rumpf zu kletten.

Schöne Grüße
Bernd
 

BF26

User
Akku Befestigung

Akku Befestigung

Hi
Ich habe einen 4s mit 3000mah vom Hacker. Der passt sehr gut rein. Den schiebe ich hinter bis zum Flächenverbinder. Gegen rutschen nach vorne klemme ich ihn seitlich mit einem Keil aus EPP. (Überreste eines alten easy Glider R.I.P) :D
Bin damit sehr zufrieden und wenn mal eine Landung nicht ganz passt kann er etwas nach vorne verrutschen um energie abzugeben.
Grüße Roland



Tach zusammen,

bisher habe ich hier nur mitgelesen, aber jetzt liegt ein Splint auf meiner Werkbank (elektrisch, weil es bei uns am Niederrhein bekanntlich keine Berge gibt).
Mit dem Ausbau bin ich nicht zuletzt auch wegen der Beiträge hier im Forum ganz gut klar gekommen. Ich habe jetzt den Schwerpunkt mal grob ausgemessen um die Komponenten zu platzieren. Als Akku habe ich einen Quantum 4S 2450 mAh. Der geht genau rein, schaut aber bei korrekter Schwerpunktlage nur noch knapp 1/4 aus dem Rumpf in die Kabinenhaube.
Klettband unten drunter geht nicht weil ich ihn im Rumpf nicht hochziehen kann um ihn zu lösen und für eine Schlaufe um den Akku schaut er zu wenig aus dem Rumpf.

Meine Frage: Hat jemand Erfahrungen oder eine praktikable Idee für die Befestigung? Ich habe schon mal daran gedacht, unter den Akku eine GfK Lasche zu machen (Schrumpfschlauch) und diese dann weiter vorne im Rumpf zu kletten.

Schöne Grüße
Bernd
 
Flächensicherung

Flächensicherung

Hallo Kollegen,

Wie sichert ihr die Flächen am Rumpf? Mit Klebestreifen?

Hat es mal jemand mit dem MPX Multilock probiert?

Fliegergrüße
Winfried
 
Bei Profilierten Rumpfanformungen sichere ich immer mit Tesa, reicht bei Modellen dieser größe vollkommen aus
 
Danke für die Antwort.

Mir geht es nicht darum, ob es ausreicht. Ich möchte mir die Arbeit sparen, jedesmal den Klebestreifen anzubringen und zu entfernen. Multilock ist wesentlich komfortabler. Die Frage ist, ob genügend Platz zum Einbau dafür vorhanden ist. Am besten zwischen Holm und vorderem Befestigungsstab.
 
Tach zusammen,

bisher habe ich hier nur mitgelesen, aber jetzt liegt ein Splint auf meiner Werkbank (elektrisch, weil es bei uns am Niederrhein bekanntlich keine Berge gibt).
Mit dem Ausbau bin ich nicht zuletzt auch wegen der Beiträge hier im Forum ganz gut klar gekommen. Ich habe jetzt den Schwerpunkt mal grob ausgemessen um die Komponenten zu platzieren. Als Akku habe ich einen Quantum 4S 2450 mAh. Der geht genau rein, schaut aber bei korrekter Schwerpunktlage nur noch knapp 1/4 aus dem Rumpf in die Kabinenhaube.
Klettband unten drunter geht nicht weil ich ihn im Rumpf nicht hochziehen kann um ihn zu lösen und für eine Schlaufe um den Akku schaut er zu wenig aus dem Rumpf.

Meine Frage: Hat jemand Erfahrungen oder eine praktikable Idee für die Befestigung? Ich habe schon mal daran gedacht, unter den Akku eine GfK Lasche zu machen (Schrumpfschlauch) und diese dann weiter vorne im Rumpf zu kletten.

Schöne Grüße
Bernd
Hallo Bernd,
mit welchem Gewicht bist Du denn mit dem Splint in der Ebene unterwegs?
Grüße aus dem Saarland
Martin
 
Akkubefestgung

Akkubefestgung

Tach zusammen,

zunächst einmal die Info zur Akkubefestigung.Ich habe nochmal etwas Gewichte umverteilt und kann jetzt den Akku bis zum Flächenverbinder durchschieben, dafür musste ich aber die vorderen Verdrehsicherungsstifte etwas kürzen. Der Akku wird jetzt von einem kleinen Balsakeil in Position gehalten.

Da der Flieger am Wochenende erstmals in die Luft soll und noch nicht gewogen ist, kann ich die Antwort auf deine Frage erst in ein paar Tagen geben.

Bernd
 

Woif

User
Allroundmodell

Allroundmodell

Hallo Zusammen,

wollte mich auch mal dazu melden.
Habe einen Allrounder gesucht und Henning angerufen.
Topp Beratung, hat sich Zeit genommen und nicht nur per Mail sondern auch am Telefon und Whatts App super beraten.
Ich wollte wie gesagt einen Allrounder der nicht zu schwer ist und auch bei schwachen Bedingungen geht...
Motorauslegung habe ich von Andi Reisenauer machen lassen, bin dort noch mit jeder Auslegung mehr als zufrieden gewesen - das ist mir auch ein paar € mehr wert.
Peggy Pepper HK-2221/8 3600KV mit Micro Edition 5:1 N/T
Regler: Sword 60A
Prop: 16x8 GM
Akku: SLS 3s 2600mAh
Zieht mit 3s Akku ca. 43 Ampere und reicht zum Fliegen in der Ebene völlig aus (Steigwinkel ca. 30°)
Der 60 A Regler wurde gewählt, da mit dieser Auslegung auch ein 4s Akku geflogen werden kann.
Dann kann in der Ebene auch etwas sportlicher geflogen werden. Hier stehen ca. 65 Ampere an, und es geht fast senkrecht nach oben. Nochmals danke Andi ;-)
gesamt.jpg
Dieses Mal wollte ich auch mal eine für mich ungewöhnliche Farbe wählen.
Habe mir das LDS System von Roland gleich einbauen lassen, ich war bei der Übergabe des Modells einfach begeistert - an dieser Stelle nochmals Danke Roland.
Den Rumpfausbau habe ich selber vorgenommen, da hatte ich schon meine Vorstellungen.
Die Rumpfservos und der Empfänger wurden auf eine "Akkurutsche" montiert. Ich wollte zum Ersten so leicht wie möglich bauen und dabei den Rumpf nicht aufschneiden. Diese "Akkurutsche" ist ein 3D Druckteil - wie gut dass man Freunde hat.
Diese Rutsche kann mit einer Schraube gelöst und demontiert werden. Somit können die Servos so weit wie möglich nach hinten geschoben werden und man kann noch ein paar Gramm an Gewicht einsparen.
Servo Rutsche.jpg
Akku.jpg
Weitere Tipps zum Einbau der Schubstangen für das Leitwerk habe ich mir auch noch von Phillipp und Walter geholt - danke auch nochmals dafür.
Flugfertig kommen somit 2.870 Gramm bei einem CG von 126 mm auf die Waage - das ist für mich ein toller Wert.
Vorrangig sollte das Ganze ja für Thermikflug ausgelegt werden und das ist voll aufgegangen, und wie gesagt kann mit 4s dann mal etwas Gas gegeben werden ;-)

Die Beratung war vor dem Kauf super, auch während der Bauphase habe ich wieder mal bei Henning durchgeklingelt und mir wurde stets schnell, geduldig Auskunft gegeben (so was wünscht man sich von einem Deutschen Hersteller).

Zusammenfassend ist das momentan mein Lieblingsflieger, ich habe den Flieger schon einige Stunden zu verschiedensten Bedingungen geflogen und bin nach wie vor begeistert.
 

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Erste Erfahrungen

Erste Erfahrungen

Tach zusammen,

nachdem ich mein Problem mit der Akkubefestigung gelöst habe, konnte ich den Erstflug im Rahmen unserer Rhöntour am Wallenberg in Thüringen machen. Der Splint erschien noch etwas schwanzlastig, aber sonst verlief alles unspektakulär. Allerdings ist er mit seinem Abfluggewicht von 2550 g wohl etwas zu leicht. Er nimmt zwar sofort gut Fahrt auf und fängt auch nicht von selbst ab, beim Hochziehen ist die Fahrt aber auch recht schnell wieder raus.

Wieder zuhause habe ich mir in der "Bucht" für kleines Geld Kupferstäbe 20x10 und 20x5 besorgt. Ein Vereinskollege (Danke Stefan) hat sie für mich etwas bearbeitet und jetzt passen sie perfekt in die Ballastfächer hinter der Steckung. Die 5er Stäbe ergeben knapp 300 g, mit den 10er Stäben kommen noch mal 540 g dazu. Ich bin gespannt auf die ersten Erfahungen und werde weiter berichten. Notfalls kann man ja noch die Steckungen befüllen ;)ballast1.JPG

Bernd
ballast2.jpg
 
Antrieb bei 2550 g

Antrieb bei 2550 g

Hallo zusammen,
lese auch fleißig mit. Frage an Sie3Flieger: Welchen Antrieb und Regler hast Du bei dem geringen Gewicht verbaut? Wo sind die Servos untergebracht?
Grüße,
Bernd
 
Antrieb Splint

Antrieb Splint

Hallo Bernd,

Beim Antrieb habe ich der Empfehlung von Henning vertraut. Es ist ein Pggy Pepper mit Reisenauer Getriebe, an 4S 2450 mAh. Henning weiß genaueres. Der Antrieb ist bärenstark. Ich starte immer mit Halbgas und greife den Flieger mit einer Hand hinter der Fläche. Ein leichter Schubs reicht. Ich habe heute erstmal vorsichtig 300g Ballast ausprobiert. Der Flieger läuft schon besser subjektiv ohne höheres Sinken. Ich werde weiter berichten.

Grüße
Bernd
 
Antrieb Splint

Antrieb Splint

Ach ja, die Servos hinter der Steckung eingebaut. Sansibear bietet eine Ausfräsung im Rumpf an. Der Akku wird bis an die Steckung durchgeschoben. So komme ich ohne Blei aus.
Bernd
 

Max2

User
Hab keinen Bock mehr:
auf den richtigen Wind zu warten,Hangfliegen ist schön aber der Splint Segler lag zu viel rum!
Umbau Segler auf Elektro:
war an 1 Tag erledigt:1.Flug 54 Min bei 1,14 Min Motorlaufzeit. Klasse!In der Ebene.
Ein älterer Getriebeantrieb MPX permaxx 480/4G mit 4,4:1 160 g LS 14x9,5 ca 35 A reicht für problemlosen Start aus der Hand und für meine
Ansprüche völlig.
Servos hinter den CFK Verbinder versetzt,unten Ausfräsung im Rumpf.
ENDLICH kommt mein Splint jetzt öfter zum Einsatz.
Geht sehr gut in der Thermik und für mehr Speed kann ich ja ,wenn wieder mal der passende Wind ist,aufballastieren
Abfluggewicht 2,8kg 3S 2200mAh
 

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Schwerpunkt

Schwerpunkt

Hallo zusammen,
bei mir liegt jetzt auch ein Splint 30 auf dem Werktisch, es ist die Elektro Version.
Henning gibt auf seiner Homepage ja einen Schwerpunkt von 120 bis 130 an, was habt Ihr bis jetzt so erflogen?
Grüße Tilo
 
Schwerpunkt

Schwerpunkt

Tach,

bei meinem Splint liegt der SP bei 126 mm. Damit fängt er nicht mehr ab. Man kann auch weiter nach hinten. Dann lässt er nur den Hintern hängen und eiert rum.

Schöne Grüße

Bernd
 

Plemo

User
SP

SP

Hallo zusammen,
bei mir liegt jetzt auch ein Splint 30 auf dem Werktisch, es ist die Elektro Version.
Henning gibt auf seiner Homepage ja einen Schwerpunkt von 120 bis 130 an, was habt Ihr bis jetzt so erflogen?
Grüße Tilo
Wir fliegen alle so um die 125mm. Ein oder Zwei mm merkt man bei dem tiefen Flügel nicht. Jede SP Waage wiegt auch unterscheidlich.
ich benutze inzwischen 2 digitale Waagen und 2 klassische Wippen. Ich würde ganz entspannt direkt mit 125mm loslegen und dann evtl nach hinten verlegen.
 
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