Supermarine Spitfire 1,2 Verbrenner auf Elektro umbauen...

Hallo Gemeinde,

habe längere Zeit pausiert und war früher ein echter "Sprittie". Möchte nun wieder einsteigen und mich über den Winter an meine Spitfire wagen und sie auf Elektro umbauen. Momentan noch mit einem Stinker in der Schnauze, soll dort in absehbarer Zeit was brushlessartiges reinkommen. Vielleicht könnte ihr mir ein wenig bei der Auswahl der Komponenenten helfen, ich finde es nämlich einfach nur unübersichtlich... Es dürfen gerne Komponenten vom Onkel aus China sein. Studentenfreundlich ;)

Zum Flieger:

- Spitfire in vollholz Bauweise, wahrscheinlich irgendwas aus USA...Spw. 1,2m, Länge 1,1m, selbst vor Jahren in der Bucht geschossen
- Kein Fahrwerk, Wurfmulden auf unterseite, Handstart kein Problem
- zur Zeit 6,5ccm Enya mit 10x6er APC Latte, SP ohne Blei einzustellen
- HR, SR, QR mit zwei Servos
- Fläche leicht, Rumpf massiv. Hab sie leider nicht gewogen, gefühlt ist sie aber ein echter Warbird und kein Leichtgewicht :p

Geflogen bin ich die Spit so recht häufig. Ging gut, es dürfte aber ein wenig mehr Power sein...:cool:

Nach ersten Begutachtungen könnte an der Stelle wo der Tank liegt ein Lipo und ein Regler Platz finden. Je nach größe müsste hier ggf. "ausgeweidet" werden. Die Servos können m.E. nach an ihrem Platz bleiben. Die Schnauze würde ich entkernen und entsprechend der Rumpfform mit Holz, Kohle und Spachtel anpassen. Das ganze dann beilacken und gut is... Da könnte dann ggf. noch innovativ was zum Thema Kühlung gemacht werden. Mal sehen wie lang der Winter wird :cool: Es gibt in dem Sinn keine Motorhaube. Alles ein Stück. Darunter sollte genügend Platz für einen Außenläufer sein.

So un nun die Bilder.

Freu mich auf eure Anregungen, Gruß Tobi
 

Anhänge

  • IMG_20121028_165939.jpg
    IMG_20121028_165939.jpg
    135,8 KB · Aufrufe: 38
  • IMG_20121028_170211.jpg
    IMG_20121028_170211.jpg
    92,9 KB · Aufrufe: 29
  • IMG_20121028_165916.jpg
    IMG_20121028_165916.jpg
    129,6 KB · Aufrufe: 36
  • IMG_20121028_170026.jpg
    IMG_20121028_170026.jpg
    148,4 KB · Aufrufe: 41
  • IMG_20121028_170230.jpg
    IMG_20121028_170230.jpg
    63,2 KB · Aufrufe: 30
  • IMG_20121028_170009.jpg
    IMG_20121028_170009.jpg
    144,1 KB · Aufrufe: 44
Hallo Tobi,

ich fliege die Kyosho Spitfire mit einem Staufenbiel-Motor AL-4260, aber die hat 1,4 m und wird auch nicht aus der Hand gestartet. Bei deiner Spit würde ich einen AL-3542 nehmen oder was ähnliches. Wie schwer war sie denn?

Viele Grüße, Rüdiger
 
Hi,

was wiegt denn der 6,5ccm Enya?

z.b. bei der Jim Fox Spitfire (1.4m Spannweite) brauchts schon einen 300g+ Motor damit der Schwerpunkt ohne Blei stimmt.

Gruß

Frank
 
Hui, ihr seid ja fix...

ich hab leider keine Zeit mehr gehabt die Spit zu wiegen :(

Da sie bei meinen Eltern steht und ich erst kommendes WE dort wieder hinkomme, kann ich das erst dann nachholen...

Vergleichbare Motoren haben im Datenblatt was zwischen 250 - 290g stehen. Dazu kommt der Dämpfer, Spinner und der Prop. Schätze in der Nase hängen momentan +- 400g

Der AL 3542 macht nen guten Eindruck. Hier stehen 500 Watt, ist die Angabe an der Welle oder wie ist die Angabe zu lesen? Ziel ist es, dass die Maschine nahezu senkrecht geht und ordentlich Durchzug hat. der Prop sollte also nicht zu klein werden. Ein 6,5er hat laut Datenblatt ca 0,7 PS bei 15.000 U/min. da wären die 500 Watt ja eine vergleichbare Nummer...Welchen Regler und Akku würdet ihr hier empfehlen?


Viele grüße Tobi
 
Ich finde die Spit ist halt irgendwie "geil"...

Von Scale zwar weit entfernt, aber mit gefällt die Form und das Finish. Fliegerisch gibts auch nichts dran auszusetzen... ausser halt der Zerknalltreibling.

Tue mir halt schwer sie zu verscheuern. Großes Geld werde ich nicht für bekommen, daher kam die Idee der Elektrifizierung... ;)



Gruß Tobi
 
Hallo Tobi,

Ich weiss nicht ob du das hier kennst:

http://www.rcgroups.com/glow-to-electric-conversions-247/
Da gibt es einen Haufen Beispiele.

Bei HK gibt es Motoren die werden explizit als Ersatz für Verbrenner bezeichnet , heissen TURNIGY EasyMatch
Ebenso bei Natterer gibt es Sets die den Verbrennern entsprechen sollen.

Um eine konkrete Auslegung zu machen lade dir Drivecalc herunter oder nutze www.ecalc.ch und mach dir ein paar Gedanken über Akku (3s,4s oder mehr ) sowie zur Luftschraube die du montieren willst (so gross wie möglich). Welche Geschwndigkeit willst du haben, ist viel Standschub wichtig etc.

Da du kein Fahrwerk hast und auf dem Bauch landest, also musst du Klappluftschrauben einsetzen. Akkugewicht ist auch nicht zu vernachlässigen.
 
Hallo Pierre,

Vielen Dank für deine Hilfe. Werde ich mir alles mal reinziehen...
Habe die Spitfire noch immer nicht gewogen…Schande über mein Haupt.

Das liegt jedoch vor allem daran, dass sich am Wochenende ein anderes Winterprojekt ergeben hat. Was im Resultat nun dazu führt, dass ich die Spitfire so belasse und doch abstoßen werde.

Sie steht damit also ZUM VERKAUF, sollte seitens der Mitglieder aus dem Forum Interesse bestehen, einfach melden. Man wird sich sicherlich einig. (Sirtoby“at“optiman.de)

Ansonsten kommt Sie am 25. November auf einem Modellbauflohmarkt unter den Hammer 

Ich danke euch in jedem Fall für eure Anregungen und Ideen!

Beste Grüße Tobi
 
Hallo allerseits,
hab spaßhalber die Spitfire doch noch gewogen.

Folgendes kam bei Raus:

- Fläche inkl. Servos: 532g
- Rumpf inkl. Servos (Alu Motorträger war auch noch drin): 846g

…Gewicht ohne Antriebsstrang also: 1.378g

Ums genau zu machen müsste man noch ein paar Gramm wegen des Motorträgers und Drosselservo abziehen. Rechnen wir sicherheitshalber einfach mal mit 1.350g für die Auslegung.

Der Vollständigkeit halber die restlichen Komponenten:

- Motor mit Dämpfer (ohne Prop u. Spinner): 438g
- Akku (4x AAA mit 2500mAh): 120g
- Tank mit Inhalt: 220g

Macht alles in der Summe ein Abfluggewicht von: 2.156g

Die 1350g sind doch gar nicht so übel…da ich das alte Abfluggewicht ungern überschreiten würde, bleiben ziemlich genau 800g für einen elektrischen Antriebsstrang. Habe schon ein wenig mit eCalc rumgespielt, komme aber nicht so recht auf einen grünen Zweig...Mir fehlen hier wohl schlicht Erfahrungswerte.

Folgende Überlegungen habe ich bisher angestellt und auch schonmal im Programm durchgespielt:

- Akku: günstig und gut, entweder 2200 3s 20C Turnigy (2x vorhanden) oder 3000 4s 20C Turnigy weil günstig und leicht
- Regler: zwischen 50 - 70 A mit BEC
- Schub: min. 2,2kg
- VStrahl: min. 110km/h besser 120km/h (die Anregung kam aus einem anderen Forum)
- Leistung: zw. 200 - 250W/kg (Ebenfalls Anregung aus anderem Forum)
- Flugzeit: 8 min reichen...

Stellt sich nun die Frage nach dem Motor und dem Prop. Nach was sollte ich denn da schauen? Legt man i.d.R. nach dem optimalsten Gesamtwirkungsgrad aus oder an was sollte ich mich orientieren?? Wie verlässlich sind die Ergebnisse? Sollte man einen zusätzlichen Leistungspuffer einberechnen?



Anregungen sind also wieder willkommen und vielleicht wird sie ja doch noch elektrisch unter meiner Flagge fliegen ;)

Gruß Tobi
 
erstes Setup zur Diskussion

erstes Setup zur Diskussion

Soo...

erstes Setup ist zur Diskussion offen:

1. "Die Lightversion" (kleiner Motor):

Motor: Turnigy3548/6 790 KV (160g -> zu klein?)
Strom: 36A
Akku: 3000 4s 20C
Regler: 60A (wahrscheinlich auch Hobbyking)
Prop: 11 x 8
Vmax: 116km/h
Schub: knapp 2,56kg

Auch bei vollem Akku noch innerhalb der Limits. 11x7 bzw. 11x9 ginge auch im Limit...
mehr im Anhang...


Und, was meint ihr?
 

Anhänge

  • Bildschirmfoto 2012-11-14 um 21.07.53_2.png
    Bildschirmfoto 2012-11-14 um 21.07.53_2.png
    140,2 KB · Aufrufe: 36
Toll das du weiter machst !

Toll das du weiter machst !

Passt doch.

Der Motor ist nicht zu klein und du wirst ja auch nicht 3 min Dauervollgas fliegen.
Einen vergleichbaren Motor kannns du auch beim Staufenbiel kaufen falls du Angst hast wg. Garantie etc. Der ist auch im Drivecalc drin.

hg-3650-900-4s-11x8.JPG

Ersetze nur mal die Luftschraube durch eine Aeronaut CC ( Klappschraube ) da du sonst bei jeder Landung fluchen wirst.
Der E-motor bleibt nämlich nicht wagerecht stehen wie der Verbrenner.
 
Hallo Pierre,

es ist nun ein NTM 35-48 900kv an 4S von HK geworden.
Im Zusammenspiel mit einem 4s 3.000mAh und Turnigy Plush 60A möchte ich den Motor betreiben. Ich Nachbarforum wurden Bedenken geäußert... bin mal gespannt wies laufen wird.

Gruß Tobi
 
Hi Tobi,

der Motor ist gut, er braucht an 4S aber Kühlung durch den Luftstrom. habe selbst 2 dieser Motoren und 3 andere NTM, den 35-48 900 KV betreibe ich mit einer 10x6 APC und habe dabei schon eine sehr ordentliche Leistung. Mein ca. 2600 Gramm schwerer Telemaster geht damit an einem Turnigy Plush 80 A mit mittlerem Timing schon fast senkrecht, für einen 1.80 Meter Trainer voll übermotorisiert, normal fliegen bei 1/3 Gas oder drunter. Der Turnigy Plush sollte mit dem Timing anfangs auf low stehen, genügt damit die Leistung nicht, stellst du auf medium. Der Strom bleibt unter 40 A, also voll innerhalb der Limits von Motor, Steller und Akku. Ich habe hier im Forum schon etwas von meinen ersten Erfahrungen mit den NTM Propdrive berichtet und bin von dieser Motorenserie sehr angetan. Wenn du ebenfalls eine 10x6 APC nimmst, hast du erstmal eine sichere Basis zum fliegen, ohne daß es an Leistung fehlt.

Ich denke, der Motor war eine sehr gute Wahl :)
 
Hallo Schorch!

Ja, danke für den Bericht. Ein netter User aus dem Warbirdforum hat mir einen Link zu deinem Erfahrungsbericht gesendet. Nicht zuletzt wegen des Berichtes habe ich mich für den NTM entschieden ;)

Da hört sich doch gut an. Habe vor mal mit 10x6 anzufangen und ggf. mit 11x?? zu experimentieren. Evtl auch noch größer, dann aber an 3s. Mal schauen. Wegen der Kühlung muss ich mir noch was cleveres einfallen lassen. Ist halt alles geschlossen und wenig Platz. :( Aber werd da mal tüfteln, wenn der Motor da is :p

Wenn nichts dazwischen kommen, komme ich it dem NTM, 4s 3.000er und Regler komme ich auf ca. 1.950g flugfertig. Damit bin ich immerhin fast 200g leichter als mich Verbrenner. :eek:

Ich bin gespannt wie ein Flitzbogen...

Gruß Tobi
 
Die 200 Gramm weniger kommen der Steigleistung und den Flugeigenschaften allgemein zugute. An 3S werde ich meinen 2. NTM 35-48 900 KV betreiben, der kommt in ein älteres Kunstflugmodell. Da werde ich mit einem 12x6 APC-Style Prop beginnen und messen. Geplant sind 40 A im Stand bei Vollgas. Je nach Schwerpunktlage denke ich da an bis zu 5000 mAh Packs, die ich habe und sehr viel einsetze. Damit dürfte der Motor auch weniger Temperatur entwickeln. Das Modell war früher mit Brushless-Innenläufer und Getriebe an Ni-CD Akkus unterwegs, mit 10 Zellen war das Ding schon recht gewichtig und hatte nicht gerade die tollen Flugeigenschaften. Mit dem NTM erreiche ich mindestens die gleiche Leistung bei deutlich weniger Gewicht. Im Verhältnis zu deiner Spitfire ist meine Staudacher ein extremer Leichtbau, den ich nun aber verstärken muß. Deine Spit ist als ehemaliger Verbrenner-Flieger natürlich stabil und dürfte die Leistung klaglos vertragen. Du mußt bei der Leistung nämlich einen Punkt berücksichtigen, der oft vergessen wird: der Luftwiderstand von Zylinder, Dämpfer und sogar der Düsennadel bremst ein Modell ganz ordentlich. Ohne diese "Luftbremsen" kann der Prop viel effizienter arbeiten, auf einmal ist mehr Schub da und die Strahlgeschwindigkeit wird besser in Geschwindigkeit umgesetzt. Wunder dich also nicht, wenn deine Spit auf einmal "rennt wie Sau" :D

Freut mich, daß mein Bericht dir eine gute Entscheidungshilfe war :)
 
Oha, war gestern wohl schon zu spät -> siehe Rechtschreibung in meinem Post. Sorry. :o

Hallo Schorch,
wie heiss wird der Motor denn bei dir an 4s? soweit ich den Telemaster in Erinnerung habe liegt der Motor dort ja frei im Luftstrom ohne Kapselung durch eine Motorhaube o.Ä. ? Dann wirds bei der Spit ja schon recht kritisch, wenn der in deinem Fall schon so heiss wird...:rolleyes:

Denke auch, dass die ~200g Gewichtsersparnis dem Flieger auf jeden Fall gut tun werden. Die Landungen waren doch schon immer recht zügig :D Bezüglich des Props wurde jetzt schon öfters eine Klapplatte angesprochen. Sinn und Zweck ist mir natürlich klar, allerdings hat die Spit doch recht markante Auspuff-attrappen (siehe Bild oben). Ich befürchte der Prop wird sich dort verkanten u. ggf. hängen bleiben. Das wäre natürlich suboptimal. Was haltet ihr von einem starren Prop und ich lasse die Bremse leicht drin, dann kann ich im Landeanflug ggf. den Prop durch kleine Gassschübe in die Waagrechte bringen. So jedenfalls in der Theorie... ;) Was meint ihr?

Gruß Tobi
 
Moin,

im Telemaster hatte ich anfangs nur eine Kühlluftführung am Motor vorbei, das war suboptimal und damit erreichte der Motor nach 5 Minuten bereits ca. 40 und nach 10 Minuten ca. 50 Grad an der Glocke. Jetzt habe ich die Kühlung verbessert, es fließt etwas Luft durch den Motor, bin damit aber nur 5 Minuten zum fliegen gekommen. Gefühlt war der Motor nur handwarm, deutlich besser als vorher. Ich hatte den Telemaster als E-Flieger gebaut und dabei den Motorraum bis auf einen Luftschlitz unter dem Motor geschlossen gebaut. Da er sowieso zum neu bespannen ansteht, werde ich das vielleicht sogar oben ganz öffnen. Das Timing auf low hat die Erwärmung noch zusätzlich reduziert.

Von Klapplatten an Motormodellen halte ich persönlich weniger als gar nix. Der Grund ist die Neigung zum vor und zurück schlagen der Blätter, wenn man mit ca. 1/4 Gas abwärts saust, und der meist schlechtere Wirkungsgrad. Dann lieber die Option mit der Motorbremse probieren.
 
Von Klapplatten an Motormodellen halte ich persönlich weniger als gar nix. Der Grund ist die Neigung zum vor und zurück schlagen der Blätter, wenn man mit ca. 1/4 Gas abwärts saust, und der meist schlechtere Wirkungsgrad. Dann lieber die Option mit der Motorbremse probieren.

Klapplaten werden an Motormodellen ja nicht primär wg. dem Anklappen bei Segelstellung.

Die Schrauben musst du so fest ziehen dass sich die Blätter im Normalfall gar nicht bewegen, sondern nur bei der Bauchlandung anklappen und nicht abbrechen.

Einige Speedflieger ( > 400 km/h ) machen das auch deshalb.

Eventuell eine Klappbegrenzung ( GFK Scheibe ) hinter den Mitnehmer einbauen für den ungefährdeten Normalbetrieb.

Wirkunggrad ist in der Regel sogar besser als mit Starrlatten.
 
Aloha,

heute kamen die Teile vom DE Warehouse. Die Sachen machen alle einen sehr guten Eindruck. Muss mich korrigieren beim Akku: Es ist ein Zippy 4s 3.000 mAh mit 20C und kein Turnigy. Macht aber wahrscheinlich nicht den riesen Unterschied...

Hab die Komponenten auf die Waage gelegt:

Motor 170g
Akku 334g
Regler 64g

Macht gesamt 568g. Die Gewichtsangaben passen also soweit und ich bin zuversichtlich :)

Der Akku passt locker in den Flieger. Bin echt gespannt wie die Spit fliegen wird...

Gruß Tobi

IMG_20121124_133621.jpg
 
Aloha,

heute kamen die Teile vom DE Warehouse. Die Sachen machen alle einen sehr guten Eindruck. Muss mich korrigieren beim Akku: Es ist ein Zippy 4s 3.000 mAh mit 20C und kein Turnigy. Macht aber wahrscheinlich nicht den riesen Unterschied...

Hab die Komponenten auf die Waage gelegt:

Motor 170g
Akku 334g
Regler 64g

Macht gesamt 568g. Die Gewichtsangaben passen also soweit und ich bin zuversichtlich :)

Der Akku passt locker in den Flieger. Bin echt gespannt wie die Spit fliegen wird...

Gruß Tobi

Anhang anzeigen 910311

Hätts du mal vorher was gesagt dann hättest du auch das Zubehörset mitbestellt zur Vorspantmontage, das hätte die Montage vereinfacht.
 
Ansicht hell / dunkel umschalten
Oben Unten