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Swift S1 (flyfly): Erfahrungen?

Falls wir jetzt vom Klapp-Impeller reden...
Ja !

Der 64er wiegt nicht nur die Hälfte, er wird auch exakt die Hälfte kosten. :)
Gruß, Robby
Das ist natürlich ein Kriterium ! :)

P.S: Auf was beziehst du das Gewicht, komplett ?

Ich finde eben diesen hier:
ceflix250 Mechanik

Gewicht: ca. 140g

Material: CFK

abnehmbare Impelleraufnahme mittels Verschraubung

Impeller

DS-30-AXI HDS®

aerodynamische CFK Umhausung

Außendurchmesser: 76mm

Motoroptionen

HET 2W20

Zellenzahl: 4S

Strom:70 A

Schub: 17 N


HET 2W20

Zellenzahl: 5S

Strom: 70 A

Schub: 20 N


Tenshock 1540-9

Zellenzahl: 6S

Strom: 65 A

Schub: 23 N
 
Na ja, meine DG hat abflugfertig so 2230 g, da macht der Klapp-Impeller keine 10 % aus. Ein Antrieb in der Nase würde vll. 70 g sparen.
Die CEFLIX 250 Mechanik mag 140 g wiegen, aber das Gesamtgewicht ist hier gar mit 450 g angegeben, der JETEC E-70 eben mit 390 g.
Wie geschrieben, die komplette Einheit des 64er wiegt 195 g, also Schwenkmechanik, Antrieb für Schwenkmechanik (kein Servo!), Impeller, BL-Motor. Einbaufertig, mit 4 Schrauben festmachen, anstecken, los geht´s :D

Gruß,
Robby
 
Hallo,

ich interessiere mich ebenfalls für den FlyFly Swift und möchte einen leistungsstarken Nasenantrieb einbauen. Den Rumpf kann man ja nachträglich gut verstärken, aber wie sieht es mit den Tragflächen aus? Sind diese robust genug aufgebaut, für härtere Flugmanöver? Hier kann man ja nachträglich nicht mehr allzuviel verstärken, oder?


Vielen Dank und viele Grüsse
Steve
 
Hallo,

ich interessiere mich ebenfalls für den FlyFly Swift und möchte einen leistungsstarken Nasenantrieb einbauen. Den Rumpf kann man ja nachträglich gut verstärken, aber wie sieht es mit den Tragflächen aus? Sind diese robust genug aufgebaut, für härtere Flugmanöver? Hier kann man ja nachträglich nicht mehr allzuviel verstärken, oder?


Vielen Dank und viele Grüsse
Steve
Hallo Steve,
Ein Kollege und ich haben den Swift die zweite Saison im alpinen Hang Einsatz. Eine Schwachstelle ist definitiv der
Rumpf hinten, hier musste ich bereits mehrfach reparieren, da sich der Rumpf leicht
Eindrücken lässt und dadurch abplatzt und bricht. Inzwischen habe ich ihn mit Bauschaum gefüllt.
Hat gut 200g Mehrgewicht gebracht und hilft aber bei der Stabilität.
Die Flächen halten bisher gut, nichts was man nicht mit Tesa und CA direkt am Hang reparieren
Könnte. Ich hab auch einen relativ starken Motor verbaut und fliege mit 4S5000, er geht damit senkrecht.
Ich traue mich aber keine harten Wenden bei vollem Speed, dazu vertraue ich den Flächen nicht genug, obwohl sie einen recht stabilen Eindruck machen und sich sich kaum biegen in der Luft.
Der Swift ist relativ leicht und ich denke, das ist ein Vorteil, mit zu viel Gewicht hart um die Ecken... ich weiß nicht was so eine Rippenfläcje oder der verbaute Holm so wegstecken kann.

Ich hole mir höchstwahrscheinlich bald einen zweiten, der wird dann als reiner Segler
Gebaut und Rumpf verstärkt und Flächen beglast.

Preis/Leistung immer noch unschlagbar, flugeigenshaften und Optik zu dem Preis der Hammer.
 
..also generell kann man FlyFly flächen nur "aufwändig" verstärken, warum ?

Alles wie immer nur "meine besch. Meinung".. ;)

1.) Es muß die Folie zuerst entfernt werden (bei den fertig bespannten), was bei =>Billigfolie schon mal zur "Herausforderung" werden kann..
2.) Danach muß die TF mindestens unten, besser unten u. oben gefräßt werden damit ein verstärkungsholm eingebaut werden kann - ich machs immer so:
- unten Flachprofil waagerecht u. oben senkrecht - damit erreicht man bei geringem Gewicht eine gute "Steifigkeit"..
3.) ..besser danach noch das ganze mit GFK/CFK überziehen (wenn man sich schon die Mühe macht) - dann hat man ein Modell für "die Ewigkeit" wenn alles gut durchdacht / ausgewogen ist

Also je nach Einsatzzweck mehr od. weniger starke profile verwenden, als bsp. bei meiner 2,8 kg DG1000 habe ich die einfachen Drachenprofile aber zus. mit Glasrovings verstärkt - diese Flächen biegen sich so gut wie nicht mehr im Kunstflug -

von DS (auch leichtem) würde ich aber generell bei FlyFly Modellen abraten.. :D:D:D

hier paar Videos zur beurteilung der verbesserten TF meiner DG1000 (verträgt auch "Ablasser" ohne Probleme habe aber auch den TF-Stahl "geddoppelt"..)


.. auch nen "Fehlstart" hat sie ganz gut überstanden (sollte man nat. nicht übertreiben) :o
da:
https://www.youtube.com/watch?v=P2ete6IYwOA

"Dezenter" Hangflug:
;)
https://www.youtube.com/watch?v=XNMy_Kss_Vc

harte Landung am Hang (in der SloMo sieht man wie die TF / Aufnahme "arbeitet"), hier:
https://www.youtube.com/watch?v=oIk_n_Nxu-U

P.S: Habe auch den Discus von FlyFly (JSB/ Jamara usw.) mit weniger stark verstärkten Flächen..nur die drachenstäbe oben u. unten waagerecht, sind deutlich "weicher", leider nur diese 2 Videos:
"leichter hangflug"
https://www.youtube.com/watch?v=Xt11j4qJry4

"etwas schneller" aber nur HelmCAM:
https://www.youtube.com/watch?v=6T9k_RgqSwk
 
..also generell kann man FlyFly flächen nur "aufwändig" verstärken, warum ?


1.) Es muß die Folie zuerst entfernt werden (bei den fertig bespannten), was bei =>Billigfolie schon mal zur "Herausforderung" werden kann..
2.) Danach muß die TF mindestens unten, besser unten u. oben gefräßt werden damit ein verstärkungsholm eingebaut werden kann - ich machs immer so:
- unten Flachprofil waagerecht u. oben senkrecht - damit erreicht man bei geringem Gewicht eine gute "Steifigkeit"..
3.) ..besser danach noch das ganze mit GFK/CFK überziehen (wenn man sich schon die Mühe macht) - dann hat man ein Modell für "die Ewigkeit" wenn alles gut durchdacht / ausgewogen ist
Hallo Wildflieger,
ich hätte gerne einen Swift für die Ewigkeit.
Wie muss ich mir das vorstellen mit dem Profil, Du fräst die Fläche entlang des bestehenden Holms und harzt zusätzliche Profile ein? aus Glas? aus CFK? wie stark sollen die in Etwa sein?
vielen Dank für Deine Hilfe, genau so eine Info fehlt mir noch.
 
Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Infos. Ich habe mir soeben einen Swift bestellt :-)

Ich möchte den Swift mit einem starken Nasenantrieb ausrüsten, senkrechter Steigflug sollte locker machbar sein und die Swift soll im Flug richtig belastet werden können :-)

Welche Modifikationen sind Eurer Meinung nach sinnvoll:
- Ich möchte den Rumpf mit CFK Rovings verstärken, kommt man überhaupt an die kritischen Stellen einigermassen heran?
- Servos von Seiten- und Höhenruder nach hinten in den Rumpf
- Seitenleitwerk verstärken
- Tragflächen verstärken, falls ohne zuviel Aufwand möglich? Tragflächenunterseite aufschneiden und einen CFK-Rohr einkleben? Ist die orig. Steckung robust genug?

Viele Grüsse
Steve
 
Hallo Wildflieger,
ich hätte gerne einen Swift für die Ewigkeit.
Wie muss ich mir das vorstellen mit dem Profil, Du fräst die Fläche entlang des bestehenden Holms und harzt zusätzliche Profile ein? aus Glas? aus CFK? wie stark sollen die in Etwa sein?
..tja für die Ewigkeit ist im Modellflug (bei mir zum.) leider nix..:D:D:D

aber man kann "das Leben der Modelle" doch um einiges verlängern mit paar sinnvollen Maßnahmen.. (meine Discus/DG leben ca. 5 Jahre im harten Hangbetrieb sowie Ebene)

1.) ja entlang des Holmes od. wenn du ihn findest ( bei ca. t/3 mit dem feinen Bohrer od. nadel suchen) habe ichs immer direkt neben dem Holm als zusätzliche verstärkung..

..leider habe ich (bis jetzt) nur die "DG1000" sowie einen "Discus" von dieser chinesischen Firma - ich kann also nur aus dieser erfahrung sprechen.. da waren die Holme leider nur aus Balsa.. :eek:
,taugten also nicht wirklich für große Steifigkeit / Belastung, will hier aber nix schlechtreden weil man die Preis/Leistung sehen muß..

Evtl. ist beim Swift ja ein stabilerer Kiefernholm ? den würde ich nicht anfräsen, sondern dann direkt im Anschluß an den Holm nach hinten zu..

Ich habe wie gesagt immer die preiswerten Drachen-CFK Stäbe genommen (gibts aber alle mögl. CFK Profile am Markt) weil ich da mal ne günstige Ladung bekommen habe, die kann man auch gut doppeln (5-min-Epoxi, vorher gut anschl. bitte kein seku außer belizell geht auch).. sonst einfach nach Gefühl (ich nehme immer lieber etwas mehr für mein "gutes" Gefühl, paar Gramm machen nix ;) )
evtl. kann man die <Holmberechnung gem. Rotem Baron> nehmen, mal googeln ich weiß jetzt die genaue Adr. nicht..

2.) Immer nur 1 Seite (Ober/Unter) anfräsen u. dann wieder verschließen wg. gefahr des Verzuges.. man sollte schon etwas "Baukönnen" an den Tag legen, nix für Bauanfänger.. zum abschl. verschließen nehme ich bauschaum der nach dem schäumen mit wasser + folie angedrückt wird, danch bläht er sich wieder auf je nach Temp. dann nach 10-20 Minuten nochmals reindrücken dann wirds i.d.R. hart u. ist nacher gut zu schleifen - bei wenig gewicht.

Verkleben mache ich alles mit 5-Min./ 30-Min. Klebeharz (24h-Klebeharz geht auch aber kein dünnes Laminierharz) od. Belizell.

3.) Material geht beides, bei Glasverstärkung wird die TF insgesamt elastischer, CFK macht härter muß dann aber gut dim. sein, das wird oft unterschätzt, also nur ein drachenstäbchen unten rein bringt nicht wirklich statisch viel..
Es gab schon viele verstärkungsversuche mit zu wenig CFK das bricht dann einfach währed der z.b. Glasrumpf völlig intakt bleiben kann (nur mal so als bsp)..

4.) Vor dem bügeln/lackieren evtl. noch ganz fein spachtel, da kann man aber sparen u. immer schön schleifen.. ja ist ne Arbeit, aber das Ergebnis freut einen dann auf dem Platz u. beim fliegen.. :)
 
Danke Wildflieger für Deine ausführliche Beschreibung, genau so werde ich bei meinem Swift MK2 vorgehen.
Heute waren wir wieder mit den swifts draußen. Heute haben wir’s ein wenig krachen lassen, sogar gerissene Rollen waren dabei und die Flächen machen das alles mit und biegen sich kaum durch.

Rumpf ist inzwischen geschäumt, sehr einfache, günstige und effektive Maßnahme, seit dem keine Beschädigungen mehr, davor fast bei jeder Landung zumindest ein Lack-Abplatzer.

Ach ja ich habe beide Servos im Heck.
Die Steckung ist auch sehr robust.
 
Welche Modifikationen sind Eurer Meinung nach sinnvoll:
- Ich möchte den Rumpf mit CFK Rovings verstärken, kommt man überhaupt an die kritischen Stellen einigermassen heran?
- Servos von Seiten- und Höhenruder nach hinten in den Rumpf
- Seitenleitwerk verstärken

Die anfälligste Stelle am Rumpf ist definitiv der Übergang vom Rumpf zum Seitenleitwerk.
Hier kann man einfach die dünne Balsaleiste entfernen und dann bequem den Übergang mit Kohlematte verstärken. (siehe im Beitrag Seite 3 von pl119)
Evtl. würde auch ein Spant an der Stelle Sinn machen, habe ich aber noch nicht probiert.

Das Seitenruder ist aus Balsavollmaterial was weder dem Original entspricht noch sonderlich förderlich ist.
Ich habe hier einfach 2 größere Segmente rausgefräst was das Gewicht des Ruders mehr als halbiert hat.
Dadurch entsteht bei einer harten Landung auch weniger Kraft die auf die besagte Stelle einwirkt.

Die Flächen halten ganz gut was aus...aber richtig belasten ist ja auch ein weit dehnbarer Begriff.
Wenn du die Flächen da nicht grundlegend überarbeitest denke ich das du nicht lange Freude am Modell haben wirst.
Es ist und bleibt eine Balsa beplankete Rippenfläche.
Was relativ simpel modifiziert werden kann ist eine schwimmende Lagerung für die Steckung> verringert die Kerbwirkung.
Da die Steckung bei FlyFly auch meist nicht sonderlich gerade im Rumpf sitzt schlägt man damit zwei "Fliegen" mit einer Klappe.

Je leichter der Swift gebaut wird desto länger wird er sicherlich halten :)
 
Nachdem ich heute einen der Flächenservos tauschen musste, hab ich den Holm etwas genauer unter die Lupe genommen: soweit ich das durch die Servoöffnung sehen konnte, besteht er aus 3 Leisten, der Holm stehend und oben und unten jeweils eine Leiste. Alle 3 Leisten aus Kiefernholz.
 
...naja immerhin Kiefernholz !!! Das gibt schon etwas mehr Steifigkeit als Balsa..

offtopic:
.. muß nur schnunzeln wenn ich dran denke daß mein 1. Flugmodell überhaupt (in den 1970ern) schon 2 Kiefernholme sowie Balsabeplankung hatte.. :D:D:D

..welche dann im Laufe der Zeit von mir natürlich verstärkt werden mußten ;)
..allerdings fliegt der auch heute noch (im Moment im Umbau auf größere Spannweite), es war übrigens ein HiFly der Fa. Gr. als Seglerversion.

Ein 3. Holm, wahrlich ein "Fortschritt" in knapp 50 Jahren Modellbau.. :p
 
Hallo zusammen,

mein FlyFly Swift wurde geliefert. Für diesen Preis ist der Segler OK, jedoch gibt es noch einiges zu tun :-)

Ich möchte den Swift mit leistungsstarkem Nasenantrieb ausrüsten und im Flug sollte der Swift gut belastbar sein.

Ich überlege folgenden Antrieb einzubauen, Roxxy C42-60-06 (600kv, 262g) an 4s mit RFM 16x8 bringt dieser Antrieb ca. 4,1kg Schub.
Lipo 4s 4400mAh (oder 4s 2200mAh für ein leichtes setup)

Welche Servos, resp. welche Stellkraft ist ausreichend für den Swift, bei härterer Gangart?

Zum Aufbau:

- Höhenruder im Heck? Pro Contra?, Höhenleitwerk soll schraubbar werden
- Seitenruder über Seile angelenkt

- Was muss unbedingt verstärkt werden?
- Übergang von Rumpf zu Seitenleitwerk?
- Der Rumpf lässt sich insgesamt sehr leicht eindrücken
- die Tragflächen sind leider nur mit grossem Aufwand zu verstärken, ich denke ich lasse die Tragflächen mal fürs erste so sein.

Vielen Dank und viele Grüsse
Steve
 
..ich pers. würde insgesamt dann bei "leichter Bauweise" bleiben, kleine Akkus u. leichter Motor/Regler..

Zitat von S.1:
"
Beide Modelle sind mit einem Motor mit verlängerter Welle elektrifiziert. Abfluggewicht inkl. 2700mah Akku= 2400g
"
Der rumpf wie schon beschrieben verstärken, TF kannst mal so lassen dann aber keine Ablasser mit brutalem Abfangen..

Ist eben ein "Billigflieger" u. da muß man Kompromisse machen !
Servos würde ich die preiswerten Corona CS 239 MG nehmen (od. adäq.) für TF, im Rumpf können größere Standardservos (Graupner, Hitec usw.) Platz finden.. reichen tun auch DS 239 MG z.B.

j m 5 ct
 
Er fliegt...

Er fliegt...

Hi zusammen,

habe mir den Swift damals zusammen mit einem Kumpel gekauft (Unser Plan- synchron fliegen . Der Plan ging allerdings nicht auf, da die Quallität vom 2ten flieger recht unterirdisch war und der Kollege ihn verkauft hat)
Ich habe in der Restekiste gewühlt um alle benötigten Komponenten zu finden. Schnelle Taumelscheibenservos auf Quer, ein dickes Savöx auf Höhe und ein leichtes 8mm Servo für Seite im Heck verbaut (wollte keine unnötige Masse in dem labilem Heck verbauen )
Antrieb ist ein 180g Moped mit 800 KV an einer 11,5*7- das ganze an 4s-7000mah macht 12 min Motorlaufzeit bei ca 45 Grad steigen!
Abfluggewicht beträgt 2750g und die braucht er auch meiner Meinung nach. Ein Stahlverbinder hilft dann, die 3Kg Marke zu knacken.
Zum fliegen, Schwerpunkt mittlerweile auf 87mm- jetzt läuft er auch fast neutral auf dem Rücken. Thema Durchzug ist relativ- für einen Billigeimer aber vollkommen ok-wer hier übertreibt wird bestimmt mal Flächenapplaus ernten ! Ich vergleiche den Vogel mit seinem Holzbruder von Mibo (Rumpfform übringens identisch )- dieser ist bestimmt etwas fester aber war damals auch doppelt so teuer ! Flugbild und Verhalten sind echt TOP.
Wenn er die kommenden Tage überlebt, kommt bald ein Video. Die hier gezeigten videos lassen den Flieger viel schlechter wegkommen wie er ist, der kann mehr !
Würden die chinesen ein paar Rovings im rumpf verbauen und die Flächen mit Styrokern, wäre das Gerät ein Knaller.
Ich habe jetzt schon ein paar Flugstunden runter, Rumpf und Fläche sind komplett unbearbeitet- wer sauber landet,wird lange mit dem Teil Spass haben.

Wen man überlegt, für knapp 300€ bekommt man den Swift in die Luft, warum dann Schaum kaufen und weniger performance in kauf nehmen ??
 
Kann Praktiker nur zustimmen. Meiner fliegt auch noch und das echt spitze. Nimmt sogar Thermik an und wenns geht wird er richtig flott. Inkl. E Antrieb, China Servos und einer Dose Bauschaum hab ich ihn unter 300 eur in der Luft. Also Preis/Leistung ungeschlagen.
 
Swift FlyFly

Swift FlyFly

Hallo die Herren Flugkollegen,

hört sich ja gut an, was so über den Swift geschrieben wird - sollte jemand einen abgeben wollen - bitte PN.

gruss
André
 
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