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Thermy 4

hi Andreas
gefühlt geht die Grösse als Wurzel in die FB ein: 33g/dm2 bei 4m entspricht 33/ Wurzel(2) bei 2m Spw, also etwa 23g/dm2
Bertram
Super danke! Das ist doch schon mal ein Anhaltspunkt und macht den Thermy 4 gleich wieder deutlich interessanter für mich! Nur damit ich die Formel auch richtig verstehe wenn es um einen 1,6m Segler ginge wäre es dann 33/Wurzel(2,5) ?

Kann vielleicht noch jemand was zu den anderen Fragen bzgl. Stabilität? Oder muss ich mich da noch etwas gedulden um Erfahrungswerte zu bekommen?

mfg
Andreas
 

vollker

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Schwerpunkt durch Akku eingestellt

Schwerpunkt durch Akku eingestellt

Mit 2 LiPoly-Dreizellern in Reihe mit 3200 mAh passt der Schwerpunkt ohne Bleizugabe. Dazu werden die Akkus zwischen zwei passgenauen Anschlägen an den Rumpfspants und einem Schiebedeckel fixiert. Der trapezförmige Schiebedeckel läuft in den zufällig vorhandenen Schienen an der Rumpfseitenwand.

Mein Gesamtgewicht beträgt 3405 g: Rumpf 1225g, Akkus 450 g, Mittelfläche 740 g, Außenflächen zusammen 730 g + Steckungen 260 g.

IMG_4778.jpg

IMG_4774a.jpg

Die Kette, die die Haube beim Auf- und Abrüsten am wegwehen hindern soll, habe ich übrigens noch ersetzt durch ein nichtleitendes Band.
 

vollker

User
Erstflug

Erstflug

Heute nachmittag war ruhiges und trockenes Wetter. Der Thermy 4 flog sofort problemlos und ohne Zicken. Es waren nur minimale Trimmkorrekturen und für die Bremsen mehr Tiefenzumischung nötig. Ansonsten passen die angegebenen Einstellwerte. Der Antrieb passt gut, die Stromaufnahme beträgt 35 Ampere, der geschätzter Steigwinkel ca. 60-70 Grad.
IMG_4782.jpg

thermy4.jpg

Start2.png

Start.jpg

IMG_4784.jpg
(kein Absturz, nur fürs Foto auf den Rücken gelegt :p )
 
Thermy 4

Hallo Volker,
mich würde interessieren, wie du z.B. das Querruderservo verbaut hast. Ich sehe nämlich auf der Unterseite weder eine Abdeckplatte noch irgendwelche Schrauben.
Ich hatte meinen Erstflug am Freitag. 3 Minuten super Flug, dann erneuter Anstieg mit Motor, dann Flattern in den Tragflächen, dann Absturz, jetzt Neubau, wobei der Rumpf ganz blieb. Zur Ursache: Kollegen meinten zu schwache Torsionssteifigkeit, andere meinten die "labberige" Steckung. Ich werde die Flächen in nur 2 Teilen bauen und ganz beplanken. Was meinst du dazu ?
Gruß Klaus
 

Nestor

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Hallo Volker,

gratuliere zum gelungenen Erstflug, so wie ich das sehe hattest du kein Flächenflattern gehabt oder?

Gruß Gerd
 

vollker

User
Hallo Volker,

gratuliere zum gelungenen Erstflug, so wie ich das sehe hattest du kein Flächenflattern gehabt oder?

Gruß Gerd
Danke Gerd,
und nein, auch bei Vollgas hatte ich Gestern (ca. 30 Minuten Flug ) und Heute (ein Start mit ca. 45 Minuten Flug) keinerlei Flattern in den Flächen bemerkt.


Hallo Volker,
mich würde interessieren, wie du z.B. das Querruderservo verbaut hast. Ich sehe nämlich auf der Unterseite weder eine Abdeckplatte noch irgendwelche Schrauben.
Ich hatte meinen Erstflug am Freitag. 3 Minuten super Flug, dann erneuter Anstieg mit Motor, dann Flattern in den Tragflächen, dann Absturz, jetzt Neubau, wobei der Rumpf ganz blieb. Zur Ursache: Kollegen meinten zu schwache Torsionssteifigkeit, andere meinten die "labberige" Steckung. Ich werde die Flächen in nur 2 Teilen bauen und ganz beplanken. Was meinst du dazu ?
Gruß Klaus
Hallo Klaus,
meine Querruder sind ohne irgendwelche Deckel eingebaut (wie in der FMT vorgeschlagen). Im Beitrag #96 sieht man das Servo auf einem u-förmigen Sperrholzrahmen festgeschraubt, der auf der unteren Beplankung klebt. Die untere und obere Beplankung ist komplett aufgeklebt:
IMG_4489.jpg

IMG_4488.jpg

IMG_4677.jpg

Ein 2 mm Draht z-förmig gekröpft steckt im Servohebel und über eine Löthülse mit M2-Gabelkopf im Ruderhebel. Die Ruderhebel sind mit je drei metrischen Schrauben mit ihren Gegenplatten verschraubt. Im Bereich der Ruderhebel sind die Ruder einseitig mit 0,4 mm Sperrholz verstärkt. Genau so, wie im Bauplan gezeichnet. (Auf dem Foto ist die Mutter auf der Löthülse noch lose, sie wurde später noch festgezogen, um das Spiel im Gewinde zu reduzieren).

Zu Deinem Plan, die Flächen nun nur noch zweiteilig und vollbeplankt zu bauen, kann ich nichts sagen. Dazu habe ich zu wenig Konstruktionserfahrung. Du schreibst Flattern in den Tragflächen? Nicht nur in den Rudern? Und beide Außenflächen gleichzeitig? Meine Steckungen sind nicht labberig, sondern passen saugend (von Firma Heerdegen-Balsaholz: Messingrohr hartblank 9,0 x 8,2 mit Federstahldraht 8,0).
 

Cirrus

User
Hallo,
ich hatte heute Erstflug mit meinem Thermy 4. Fotos kommen hoffentlich noch, heute war es zu dunkel. Die Rahmenbedingungen waren nämlich wie häufig nicht gut für den Erstflug: trüber Novembertag, 3/4 Stunde vor sunset, bockiger und kräftiger Wind (halt Schleswig-Holstein im November). Man hat schon deutlich gesehen, dass die Flächen gearbeitet haben. Aber das war alles im Rahmen. Auch ein paar schnellere Flüge mit leicht hochgestellten Endleisten zeigten keine komischen Tendenzen.
Allerdings werde ich wohl noch ein paar Flüge zum Optimieren brauchen, bei hoffentlich ruhigerem Wetter, damit man besser beurteilen kann, was man da beobachtet.
Zu meinem Modell: ich habe mir nicht verkneifen können, das Heck, Rumpf und Leitwerk, eher etwas stabiler zu bauen (--> Materialauswahl). Der "Erfolg": mein Modell wiegt 3600g, der Akku (4s 4000mAh) liegt dabei schon ganz vorne. Den Schwerpunkt habe ich bei 80mm liegen. Dazu kam ja hier mal ein Hinweis, angegeben 75mm, im Plan eingezeichnet 80mm. Ich habe jetzt mit zwei Programmen den Schwerpunkt nachgerechnet. Dabei bin ich allerdings von der Übersichtszeichnung auf Blatt 2 des Bauplans ausgegangen, habe nicht mein Modell vermessen. Beide Programme kommen auf etwa 100mm für 16% und etwa 120mm bei 8% Stabilität. Jetzt wäre ich natürlich sehr interessiert an entsprechenden Erfahrungsberichten. Schön wäre es auch, wenn sich Wolfgang Werling selbst dazu äußern könnte. Er hat ja sicher etliche Flüge und Versuche durchgeführt und seinen ganz konkreten Grund für seine Angaben.
Für heute
Gruß aus Elmshorn
Gottlieb
 
Flattern

Flattern

Hallo Volker, .....
Ich hatte meinen Erstflug am Freitag. 3 Minuten super Flug, dann erneuter Anstieg mit Motor, dann Flattern in den Tragflächen, dann Absturz, jetzt Neubau, wobei der Rumpf ganz blieb. Zur Ursache: Kollegen meinten zu schwache Torsionssteifigkeit, andere meinten die "labberige" Steckung. Ich werde die Flächen in nur 2 Teilen bauen und ganz beplanken. Was meinst du dazu ?
Gruß Klaus
Ich starte jetzt mit dem Bau der Tragflächen und mich beschäftigt nun auch die Flatterfrage. Kann mir jemand sagen, ob es was bringt die Flächen ganz zu Beplanken? Dies würde auch den Bauaufwand verringern, das Gewicht würde jedoch um ca. 125g steigen.

Ferner ist mir aufgefallen, dass die Holmverkastung nicht über die gesamte Länge geht. Würde die vollständige Verkastung des Holms eine deutliche Verbesserung der Torsionssteifigkeit bringen?
 
SP / Flattern / Anlenkung

SP / Flattern / Anlenkung

Hallo zusammen!
Ich habe jetzt ca. 50 Flüge mit meinem Thermy4 absolviert, anfänglich reine (und lange) Thermikflüge, weil ich den Thermy4 auch dafür gebaut habe. Das, was W. Werling in seinem Video zeigt, kann ich inzw. voll bestätigen. Man kann auch mal flott übern Platz, mit E-Power in die hochgezogene Fahrtkehre, Loop oder am Ende des Steigflugs statt brav ausleiten einfach mal nen Salto rückwärts. „Smooth Acro“ würde ich das mal nennen. Ansonsten würde das Ding ja auch „Bolzy4“ heißen...


Zum Schwerpunkt: Ich hatte vor dem Erstflug den SP mit der Online-Version von eCalc nachgerechnet und den Wert bei 75 mm bestätigt bekommen. Gefüttert mit der Geometrie meiner CAD-Zeichnung. Die 75 mm passen auch sehr gut als Allroundwert. 100 mm oder sogar 120 mm würde ich als hinterste SP-Lage mit großer Vorsicht betrachten und selber nicht fliegen wollen.


Zum Flattern: „Verursacht wird meines Wissens nach Flattern entweder durch eine Torsion/Biege-Schwingung der Flügelschale oder - was ich bei unseren Modellen für sehr viel wahrscheinlicher halte – durch die Ruderlagerung und/oder zu viel Spiel in der Anlenkung.“

Flattern ist ja eine Biege-Torsions-Schwingung. So wie ich das immer verstanden habe, braucht man dazu 2 Dinge: 1. Eine Schwingungsquelle und 2. eine elastische Struktur, die sich im „Idealfall“ von der Schwingung zu aufsteigender Amplitude anregen lässt.


Ich bin daher weiterhin sehr skeptisch, die Steckung oder den Flächenaufbau als alleinige Ursache zu sehen. Zumal hier ja einige Thermy4 mit Flächen nach Plan und mit der 8er-Rundstahlsteckung fliegen und eben nicht flattern. Unter anderem meiner.


Wenn ich beim Thermy4 mögliche Gründe fürs Flattern suchen sollte, dann würde ich da eher an die superlangen QR denken, an deren Verdrehsteifigkeit, an das Spiel in der Anlenkung, die Ruder-Hebellängen und wenn man den Aspekt der „elastischen Struktur“ mit ins Boot nimmt, dann evtl. auch noch die Dinge wie z.B. die Verkastungen in der Außenflächen.


Daher gerne auch gleich die Infos, wie es bei meinem Thermy4 rund um meine Verdächtigen aussieht:


- Bei meinem Thermy4 habe ich in die 1 m langen Balsa-Dreikantleisten als QR im Bereich des Ruderhorns je ein 30 cm langes 3-mm-CfK-Rohr in einen gefrästen Schlitz eingesetzt, um das Ruder dort torsionsteifer zu machen. Das Röhrchen geht durch eine Bohrung im GfK-Ruderhorn. Das ersetzt bei mir diese 1-mm-Sp-Verstärkung laut Plan, da ich keine sichtbare Stufe unter der Folie haben wollte.


- Vorder- und Endkante der Balsa-Dreikankleisten sind bei mir mit dünnem Sekundenkleber gehärtet.


- Ich habe am Servohebel der Hitec-Servos das äußerste Loch (=14 mm Hebellänge) genommen und zeichnerisch die benötigte Ruderhebel-Länge ermittelt, um bei 100% Servoweg auf die im Plan angegeben Ruderauschläge zu kommen. Ich habe daher am QR 19 mm (!!!) Abstand zwischen Drehpunkt und Gabelkopf. RDS-Fans fallen bei dem Anblick sofort in Ohmacht, aber bei dem Geschwindigkeitsspektrum des Thermy4 ist das Quadrat im Widerstand ja eher eine stumpfe Waffe.


- Als Scharniere kommen bei mir Tesascharniere zum Einsatz. Ich mag das Schlitzen und Einkleben mit 5Min-Expoxy eh nicht sonderlich und so ein durchgehende Scharnier ist auch gleich mal komplett dicht.


- Als vorbeugende Maßnahme könnte man beim Bau bestimmt auch versuchen, die Außenflächen etwas verdrehsteifer zu machen. Genügend Holme sind ja vorhanden, bei denen man die Verkastung länger rausführen könnte. Die Verkastungen laufen ja recht früh aus. Die Maßnahme dürfte die Resonanzfrequenz der „elastische Struktur“ verändern. Hoffentlich dann auch weiter weg von der Katastrophe!


Etwas Kaffeesatz-Leserei bleiben solche Überlegungen so oder so. Zumindest solange, bis einer der Nicht-Flatterer anfängt die Flügel zu schlagen oder einer der Flatterkandidaten überlebt und dort mal Änderungen Step-by-Step vorgenommen werden könnten.


So, jetzt noch meine Skizze mit den Ruderhebel-Längen und schönen Gruß!




T4-Anlenkung.png
 

vollker

User
Schwerpunkt

Schwerpunkt

Mein Schwerpunkt liegt ebenfalls bei 75 mm.

Die Gedanken von Holzistfein unterstütze ich voll und ganz. Die Skizzen zur Anlenkungsgeometrie hatte ich mir ebenfalls erstellt (allerdings mit Geodreieck auf Papier).

Meine ersten Abschätzungen zur Anlenkungsgeometrie waren folgende: Am Querruder ergeben die Sollausschläge von +25 / -18 mm einen Winkel von ca. 65 Grad. Am Servo habe ich ca. 90 Grad zur Verfügung. Also müssen die Hebel am Ruder ca. 25% länger als am Servo sein.

Meine Ruderhebel haben das äußerste Loch bei 14 mm ab Grundplatte, inkl. Ruderdicke ergeben sich damit 20 mm von der Scharnierlinie zum Gabelkopf. Am Servohebel habe ich also das Loch bei 16 mm Radius gewählt. Für die Differenzierung habe ich bei Nullstellung des Servos die Servohebel ca. 15 Grad nach vorne verdreht und die Ruderhebel etwas nach hinten verschoben angeschraubt, was ebenfalls etwa 15 Grad ergibt.
 
Verkastung Holm Mittelflügel

Verkastung Holm Mittelflügel

Hallo, ich habe gerade ein Problem mit der Zeichnung des Mittelflügels: In der Draufsicht ist am Hauptholm und am vorderen Hilfsholm eine Verkastung mit 2mm Balsaholz (F16) vorgesehen. In den Schnittbildern bei Rippe 3, 4, 5, und 6 ist diese Verkastung nicht eingezeichnet. Was ist jetzt richtig? Die Draufsicht oder die Schnittbilder? (Auf den Fotos kann ich das nicht richtig erkennen)
 

vollker

User
Hallo, ich habe gerade ein Problem mit der Zeichnung des Mittelflügels: In der Draufsicht ist am Hauptholm und am vorderen Hilfsholm eine Verkastung mit 2mm Balsaholz (F16) vorgesehen. In den Schnittbildern bei Rippe 3, 4, 5, und 6 ist diese Verkastung nicht eingezeichnet. Was ist jetzt richtig? Die Draufsicht oder die Schnittbilder? (Auf den Fotos kann ich das nicht richtig erkennen)
Auf der Einzelteilzeichnung der Rippen ist die Verkastung nicht (nicht immer) dargestellt, wie zwischen den Einzelteilzeichnungen der Rippen R18 und R21 zu lesen ist.
 

Nestor

User
Material der Befestigungsschrauben

Material der Befestigungsschrauben

Hallo zusammen,

ich habe gestern mal probeweise das Höhenleitwerk auf den Rumpf montiert, um es mit den seitlichen Dreikantleisten waagerecht auszurichten und dabei das ganze mit M4 Nylonschrauben befestigt, irgendwie habe ich das gefühl das könnte nicht stabil genug sein, in der Anleitung habe ich keine Angaben darüber gefunden, welches Material habt ihr dafür genommen?

LG Gerd
 

vollker

User
Hallo zusammen,

ich habe gestern mal probeweise das Höhenleitwerk auf den Rumpf montiert, um es mit den seitlichen Dreikantleisten waagerecht auszurichten und dabei das ganze mit M4 Nylonschrauben befestigt, irgendwie habe ich das gefühl das könnte nicht stabil genug sein, in der Anleitung habe ich keine Angaben darüber gefunden, welches Material habt ihr dafür genommen?

LG Gerd
Hallo Gerd,

bei mir sind es zwei M4 Nylonschrauben geworden. Und zusätzlich an der Hinterkante eine Zentrierung zum Seitenleitwerk. Die Zentrierung besteht aus zwei Anschlägen (links und rechts vom Seitenleitwerk), so dass sich das Höhenleitwerk nicht seitlich wegdrehen kann. Dazu habe ich einen 6 mm langen Buchenrundstab halbiert und hochkant an die Hinterkante der Dämpfungsfläche geklebt:IMG_4579 (2).JPG
 

Nestor

User
Hallo Volker,

vielen Dank für deinen Hinweis zur Befestigung des Höhenleitwerks, da du ja schon erste Flüge hinter dir hast, scheinen die Nylonschrauben stabil genug zu sein, als zusätzliche Verdrehsicherung werde ich wohl einen Torrisionsstift vorne einbauen.

LG Gerd
 

Nestor

User
Geometrische Schränkung herstellen

Geometrische Schränkung herstellen

Hallo,

frage an alle Thermy4 bauer, wie habt ihr das mit der Geometrischen Schränkung gelöst, am Mittelteil zu unterlegen macht laut Anleitung eigentlich keinen Sinn, da sich ja keine Rippen verjüngen, eigentlich macht es doch nur Sinn an den Außenflügeln und erst dann wenn die sogenannte D-Box geschlossen wird und nicht schon vorher oder sehe ich das falsch.

Gruß Gerd
 

Nestor

User
Flächensteckung und V-Form

Flächensteckung und V-Form

Hallo Werner,

danke für deine Rückmeldung, ich werde auch erst beim verkasten unterlegen, aber jetzt kommt das nächste, die im Plan angegebenen 84mm V-Form sind bei mir gar nicht erreichbar, die Steckung hat auf 130mm also zwischen Rippe R8 u. R10 nur eine Höhenänderung von 2mm das macht einen Winkel von 1°, bei der gegenüberliegenden Seite sind es dann nochmal 1°, macht also 2° das wären dann übertragen auf 990mm eine V-Form von 35mm +24mm also nur 59mmund nicht wie angegeben 84mm, habe ich jetzt was falsch gemacht oder stimmen die Angaben im Plan nicht.

Gruß Gerd
 
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