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Thomahawk Design Viper Jet MK II 2 Meter

aguof

User
Salü Willi,

ja das Schubrohr habe ich verwendet. Es passt perfekt nur in der Länge musste ich es kürzen. Es ragt ca 80 mm über den Rumpf und bildet so den Turbinenaustritt. Du kannst dies schwarz lackieren oder mit silbernem Klebeband belegen. Wie schon mal erwähnt Voraussetzung ist das der Impeller bis an den hintersten Anschlag montiert wird.
Fotos kann ich keine machen weil das Modell zur Zeit in einer Ausstellung ist.

Gruss Alain
 
Hoi Alain,

danke für die schnelle Antwort. Mein Schubrohr passt nicht durch das Rumpfende, auch nicht, wenn ich den "Nozzle-Ansatz" noch weg dremel. Man könnte es lassen wie es jetzt ist, aber so ein Stück Rohransatz hinten würde schon gut aussehen...
Hat dein Schubrohr ohne Rumpf-Nachbearbeitung gepasst? Ohnehin scheint mir die Viper nicht mehr "die alte" zu sein. Meine erste war in GFK-Sandwich mit Herex als Stützstoff, die Neue ist nur GFK einfach. Durch die alte Viper passt das Schubrohr aber auch nicht...

Grüße
Willi
 

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aguof

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Salü Willi,

ja der kleine Rand musste ich auch wegdremeln, dafür ragt ja nachher das Schubrohr weiter nach aussen und sieht toll aus.

Gruss Alain
 
Finne

Finne

Hallo, Alain und Florian,

wie habt ihr die Finnen gemacht. Bei meiner ersten waren sie parallel. In den anderen Bauberichten ebenfalls. Die Markierung auf dem Rumpf geht aber davon aus, dass sie nach vorne weiter öffnen. Bremst vermutlich etwas, könnte aber auch das Heck stabilisieren. Wie habt ihr das gemacht?

Willi
 

mauchf

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Finnen

Finnen

Hallo Willi,

ich habe die Finnen genau auf die Markierungen gesetzt.
Das Heck wird lediglich bei starkem Wind etwas unruhig. Ist aber nicht weiter problematisch.

Gruß Florian
 
Hallo Florian,

hab ich jetzt also auch so gemacht...

Hat mal jemand die Gewichte der einzelnen Teile gemessen?
Offensichtlich hat die Viper jetzt einen neuen Produzenten. Mir sind einige Unterschiede zur "alten" Viper aufgefallen. Flächen und Leitwerke sind teilweise erheblich schwerer geworden. Interessieren würde mich das Rumpfgewicht. Hier kann ich leider nicht vergleichen, weil der alte nicht mehr vollständig ist:-(
Bauberichte gibt es ja im Turbinenforum. Falls es von Interesse ist, kann ich aber hier gerne mal paar Eindrücke des neuen Modells speziell unter Impellergesichtspunkten schildern.

Viele Grüße
Rainer
 

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mauchf

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Gewicht

Gewicht

Hallo Willi,

ich habe mal in meinen Unterlagen gesucht und den Aufschrieb von den Einzelgewichten (Lieferumfang) meiner Viper gefunden. Ich habe allerdings eine komplett lackierte Version:

Rumpf inkl. Haubenrahmen 2.210g
Flügel links 680g
Flügel rechts 675g
HLW links 200g
HLW rechts 205g
Haube 300g
Steckungsrohr Flügel 190g
Steckungsrohre HLW 80g
Kleinteile 440g

Gruß Florian
 
Hallo, Florian,

danke für die Angaben. Rumpfgewicht kommt hin. Hattest du noch die (gute alte) Herex-Variante? Mein neuer Rumpf hat im Verhältnis zum alten erheblich an Stabilität eingebüßt. Das wird den Flugeigenschaften vermutlich keinen Abbruch tun, für das Schleifen des Rumpfes war es unangenehm, da man keinen Druck ausüben konnte. Immerhin ist der Rumpf wenigstens nicht schwerer geworden.
Anders bei HLW und Flächen: die HLW wiegen je 25-30g mehr, die Flächen je ca. 100g! Macht gut 250g Mehrgewicht und da kommt mein Lack dann noch obendrauf! Ärgerlich, die Neue sollte eigentlich leichter werden..
Hätte man wohl am Ende doch auf das Modifizieren der Einläufe verzichten und eine Tomahawk-Standardlackierung wählen sollen?

Viele Grüße
Rainer
 
das HLW

das HLW

Das "neue" HLW hat ein Servobrett für Aufnahme eines Standardservos verbaut, nur dass ein solches nicht passt. Hierfür müsste man mal mindestens das Herex rausschleifen.
Also musste ich das "Loch" schließen, um wieder (wie früher) ein flaches Midi verbauen zu können (bei mir DS3728). Das habe ich mit einem 2mm CFK-Brettchen getan. Dicker darf das auch nicht ausfallen, weil sonst das Servo aus dem Leitwerk ragt. Auch hat der Servospant einen anderen Winkel im Leitwerk. Er läuft nicht mehr wie früher rechtwinklig auf das Ruder zu. Dadurch ergeben sich ungünstigere Anlenkungsverhältnisse (siehe Bild: bronze=alt; weiß=neu).
Schön ist das nicht...

Rainer
 

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Gast_55248

User gesperrt
Hallo,

mal eine Frage nebenbei:
Wie macht ihr das bei solch leistungsstarken Antrieben eigentlich mit der Stromversorgung beim Nachladen der Lipos? Habt ihr alle eine Stromleitung am Platz oder nutzt ihr einen Stromerzeuger? Oder legt ihr euch mehrere Akkusätze parat, die zu Hause vorgeladen werden und dann bei Nichtbenutzung unnötig altern?


Gruß
TW4X
 
Also in der Regel habe ich mindestens zwei Akkusätze, da ich diese auch für andere Flieger verwende. 1x Nachladen schafft die Autobatterie, macht 3 Flüge. Wenn man dann noch einen Kleinflieger dabei hat langweilt man sich eigentlich nie.
Einen Generatator hätte ich. Aber wie will man jemand von der Elektrofliegerei überzeugen, wenn nebenan der Generator läuft.
Bei der Viper wünschte ich mir aber, ich würde überhaupt mal auf drei Flüge kommen:-(

Grüße
Rainer
 

mauchf

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Akkus

Akkus

Ich habe 3 Satz HDHE 7800mAh von Schübeler, da wir leider keine Möglichkeit zum Nachladen am Flugplatz haben. Die Akkus werden erst am Morgen bevor ich zum Fliegen gehe geladen. Sollte ich nicht alle 3 Satz leerfliegen, was allerdings nur sehr selten vorkommt, entladen ich die Akkus am Abend wieder auf ca. 3,7-3,8V/Zelle. Aus Sicherheitsgründen und wegen der Lebensdauer lagere ich zuhause grundsätzlich keine voll geladenen Lipos.
Wie Rainer auch schon erwähnt hat nehme ich noch einen kleinen Flieger mit, mit dem ich dann auch noch 2-3 Flüge machen kann. Das ist dann für einen Flugnachmittag ausreichend.
Gruß Florian
 

mauchf

User
Hallo Rainer,
ich habe auch die neuere Version, d.h. ohne Herex. Die Festigkeit ist aber völlig ausreichend.
Allerdings war mein Bausatz komplett im Original Design bronzes-schwarz lackiert.
Ich hab's nicht so mit dem Lackieren!
Florian
 
Verkabelung

Verkabelung

Die Flächen sind jetzt komplett verkabelt, kommt ganz schön was zusammen.
Beleuchtung ist auf MPX. Quer, Landeklappen, Fahrwerk und Bremse auf dem Sub-D. Theoretisch hätte da alles drauf gepasst, aber ich wollte einige PINs dann doch lieber doppelt belegen. Außerdem hätte ich sonst auf der Gegenseite zu viele unterschiedliche Dinge auf einem Stecker gehabt.
Die Flächenverschraubung habe ich übrigens a la CARF gemacht, wird also von der Rumpfseite mit einer Rändelmutter verschraubt. Die Befestigung durch die Fahrwerksschächte fand ich ungünstig, da dazu immer das Fahrwerk ausgefahren sein muss. So kann jetzt alles montiert werden, ohne dass ich Akkus oder Sender brauche. Die Rändelmutter direkt hinter dem Steckungsrohr ist zwar auch suboptimal, geht aber, da der Impeller ganz nach hinten kommt.

Viele Grüße

Willi
 

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