Transparenz Piraten Exhibitionismus Oberflächlichkeit Liberalismus od. Ignoranz

Jan

Moderator
Hi,

ich habe Lust, mit Euch über die Partei mit der zauberhaften polit. Geschäftsführerin zu diskutieren. Der Haken ist: Mehr kann man über diese Partei nach meinem Eindruck kaum etwas Inhaltliches sagen. Sie stehen für Alles oder Nichts, für Beliebigkeit und Naivität. Oder??

Nach meinem Eindruck sind sie vielleicht gar nicht liberal, sondern schlicht irgnorant. Oder???

Die viel zitierte Transparenz kommt möglicherweise von einer gewissen Geltungsbedürftigkeit oder einem gewissen Exibitionismus der heimlichen Vorsitzenden und Vordenkerin - oder soll man sagen: Vorplapperin??

Oder tue ich den Piraten und der - wirklich zauberhaften - Marina Weisband Unrecht??
 

kurbel

User
Oder tue ich den Piraten und der - wirklich zauberhaften - Marina Weisband Unrecht??
Ohne ausführliche Begründung sage ich kurz und knapp: Ja.

Wenn dir bisher nur sie aufgefallen ist und wenig Inhaltliches, dann hast du nicht sehr genau, bzw. eben nur sehr oberflächlich hingeschaut.

Der Vorteil von schriftlichen Medien, wie z. B. Twitter, ist, dass weniger Äußerlichkeiten vom Inhalt ablenken, anders als beim Fernsehen.

Kurbel
 

Henry Kirsch

Vereinsmitglied
Hier in Berlin glänzen die Piraten z.Zt. nur durch Peinlichkeiten.
Häme und gegenseitige Verbalattacken via Twitter sind nun die Essenz der hochgelobten Transparenz.

Zur "Protestwahlpartei" taugen sie trotzdem :).


Gruß
Henry
 
ja +1

Das schöne an den Piraten ist ja das es noch keiner verstanden hat!

Es geht bei den Piraten nicht darum eine Meinung vor zu Beeten die dann die Wähler wie Stimmvieh alle 4 - 5 Jahre Abstimmen zu lassen, sondern den Politik betrieb so um zu bauen das eine Politiker Riege eigentlich überflüssig wird und nur noch jemand das System der Direkten (von mir aus auch Flüssigen Demokratie) zu verwalten. Und alle Entscheidungen werden von allen getroffen.

Darum Bräuchten die Piraten an sich eigentlich gar kein Programm.
Aber wie es halt so ist wen man sich auf den weg macht Systeme von innen Heraus zu Ändern muss man Erstmahl ins System rein.
Dazu braucht es ein Programm und gesuchter und und und Leider.

btw wie sicher schon raus gelesen bin ich Pirat
 

udogigahertz

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ja +1

Das schöne an den Piraten ist ja das es noch keiner verstanden hat!
jojo, auch die Piraten selbst nicht? :confused:

Es geht bei den Piraten nicht darum eine Meinung vor zu Beeten die dann die Wähler wie Stimmvieh alle 4 - 5 Jahre Abstimmen zu lassen, sondern den Politik betrieb so um zu bauen das eine Politiker Riege eigentlich überflüssig wird und nur noch jemand das System der Direkten (von mir aus auch Flüssigen Demokratie) zu verwalten. Und alle Entscheidungen werden von allen getroffen.
Sozusagen die Wiederentdeckung der Demokratie nach (alt-)griechischem Vorbild?

Klingt gut ...... wird nur nicht funktionieren, denn man kann heutzutage beim Anstehen von wichtigen Entscheidungen nicht mal eben schnell alle Bürger auf den großen zentralen Versammlungsplatz beordern, um darüber zu diskutieren und abstimmen zu lassen, wie stellst Du Dir sowas vor?

Leider wird es immer "oben" Leute geben müssen, die letztlich die Entscheidungen treffen ohne jeweils vorher im Detail alle Bürger gefragt zu haben. Darum gibt es ja die Parteien, die man wählen kann, die kümmern sich dann darum und machen das.

Aber wie es halt so ist wen man sich auf den weg macht Systeme von innen Heraus zu Ändern muss man Erstmahl ins System rein.
Genauso sind damals auch die Grünen angetreten, die hatten genau den gleichen Veränderungsanspruch (Basisdemokratie usw.). Wir wissen alle, was daraus geworden ist. Und genauso wird es auch den Piraten geschehen: Entweder gehen diese wieder sang- und klanglos unter (Wie die "Statt-Partei" oder die Schill-Partei) oder man wird genauso, wie die etablierten Parteien. Einen Mittelweg gibt es nicht.


Grüße
Udo
 
Totgesagte leben länger, ich erinnere mich noch sehr gut an die Anfänge der Grünen...
Die Republikaner wurden hochgejubelt, bei uns sind nach den Anfängen nur noch vereinzelt welche anzutreffen. Hätte man sie totgesagt...
Diese engagierte junge Mitbürger sind mir lieber als alte Nörgler...

Was helfen uns die tollen Inhalte der FDP? und anderen?
 
@udogigahertz mit der Einstellung wird das auch nichts, man gut das ich die so bei den Piraten noch nicht mitbekommen hab. Es ist sehr wohl mittlerweile möglich, anders als bei den Grünen in den 80-90gern, wieder wie bei den Griechen den Marktplatz auf zu machen und alle entscheiden zu lassen.

Bei den Grünen waren schon Parteitage irgendwann schwierig, es überwiegen immer die die Näher dran wohnen und so weiter. 2012 wird es wohl den ersten Offiziellen Dezentralen Parteitag in Deutschland der auch als solcher zählen wird und nicht wie bei anderen Parteien die damit schon Experimentiert haben (SPD, Grüne) nur Empfehlungen aussprachen.
Es wird Erstmahl der Übung wegen ein Landes Parteitag sein und das wahrscheinlich in Bremen (gibt halt viel zu bedenken und zu beachten)

Bei den Piraten wird es kein Delegierten System oder auch Leitanträge (Gern genutzt um von der Basis kommende Anträge zu Torpedieren) geben. Als Beispiel: Die SPD hat letztens einen Parteitag abgehalten mit 450 Delegierten (glaube ich waren um die 400) und damit ihre Entscheidungen Gerechtfertigt, am gleichen Wochenende Haben die Piraten ihren Bundesparteitag abgehalten mit sage und schreibe bis zu 1300 (die Zahl schwankte übers Wochenende) das jetzt schon ist das Programm der Piraten auf Breitere Füße gestellt als das der SPD. BTW die SPD hat über 10 Programmanträge von der Basis zum Thema Netzneutralität und VDS auch wieder mit einem Leitantrag abgewiegelt.

Und wen es alle 20 - 30 Jahre eine neue Piratenpartei braucht um das System zu Ändern ja bitte dann halt so. Aber jetzt sind wir da und sag nicht es hat sich noch nichts geändert, allein die 2% in 2009 ham schon wellen geschlagen die fast 9% in Berlin ... na ja Nachrichten schaut ihr ja hoffentlich selber^^

Wen es dazu nötig ist das Berliner sich die Köpfe Raufen und nen Mediator Brauchen, Gerne. Habt ihr euch schon mal Videos aus dem AGH in Berlin an geschaut (zu finden bei Youtube), da wo Politik Öffentlich wird? Die 15 Leute sind vielleicht noch Grün hinter den Ohren aber die Butter lassen sie sich auch von den Alten Hasen nicht vom Brot Nehmen.
 

udogigahertz

User gesperrt
Nun, die Aktivitäten und das Engagement der Parteimitglieder der Piratenpartei in Ehren, man erkennt sehr wohl die guten Absichten, die dahinterstecken und inzwischen wird das ja sogar vom Wähler honoriert (bei immerhin 9% kann man kaum noch von "Nur-Protestwählern" sprechen) ........... leider zeigt sich aber (und Beispiele dafür gibt es ja genug), dass solch eine Partei entweder genauso wie die anderen werden muss, um im politischen Tagesgeschäft mitreden und mittun zu können (Beispiel: Grüne, vormals Bündnis 90/die Grünen, davor: Die Grünen), oder man geht unter wie die Republikaner, die Schill-Partei oder die Statt-Partei. Nach furiosen Wahlerfolgen in einigen wenigen Bundesländern und der Beteiligung an den Landesregierungen haben sich diese beiden Parteien selbst demontiert (bei der Statt-Partei wollte ein Ober-Fuzzi die Alleinherrschaft erringen, als das nicht so möglich war, ist diese Partei zerfallen, bei der Schill-Partei hatte der Chef versucht, den Bürgermeister zu erpressen, nachdem er seine lange angekündigten Reformen ........ überhaupt nicht in Angriff genommen hatte, stattdessen hatte er sich als Partylöwe entpuppt.

Bei den Piraten sehe ich die Gefahr, dass sie

- weder ein Programm haben (was wollen sie? wofür stehen sie? und wie wollen sie das, wofür sie stehen, erreichen?

- noch Führungspersönlichkeiten als Identifikations- und Gallionsfiguren haben, die das "Gesicht" dieser Partei darstellen.

Ohne diese geht es in der Politik nicht, Du kannst die tollsten Leute mit den tollsten Ideen haben, wenn die nicht bei den Leuten gut rüberkommen, wars das. Die CDU war in den Anfängen der BRD lange Jahre nur deshalb die stärkste Partei, weil die Leute den "Alten" (Konrad Andenauer) vertraut hatten und diesen eben deshalb gewählt haben, nicht, weil die Politik der CDU besonders gut bei den Leuten ankam. Oder die FDP in ihren Anfangszeiten, die wurde geprägt durch den charismatischen Erich Mende (der sah sehr gut aus und konnte sich gewählt ausdrücken, hatte sehr höfliche Umgangsformen und die Damenwelt lag ihm zu Füssen) oder später der ERfolg der SPD, nur möglich durch den ebenfalls sehr charismatischen Willy Brandt, davon haben noch alle seine Nachfolger profitiert.

Denkt mal darüber nach, auch wenns nicht gefällt, es ist so in der Politik: Man braucht unbedingt eine charismatische Führerfigur, um als Partei Erfolg zu haben (Na ja, das abschreckendste Beispiel für diese These ist ja -wer stolpert beim Wort "Führer" nicht automatisch darüber- das "dritte Reich": undenkbar ohne eben diesen "Führer").


Grüße
Udo
 
Ja schrieb ich:
Dazu braucht es ein Programm und gesuchter und und und Leider.
ok das "u" ist zu nah am "i" also Gesichter^^

und na ja schau dir Sekor (Stephan Körner Bayern) oder den Lauer/Baum an in Berlin. Jeder für sich ne eigene Type aber auch interessant. Natürlich kann man nicht so mir nichts dir nichts die Richtigen Leute aus dem Hut zaubern, im Gegenzug verlangt (ich will es auch noch gar nicht) auch noch keiner Regierungsbeteiligung von uns. Gibt natürlich auch Fehlbesetzungen, aber hey wir fangen gerade erst an und das alleine ist schon viel mehr als die meisten anderen machen, die immer nur Merkern und dann doch wieder Harz 4 TV schauen.
 
Wenn sie erstmal nur den Finger in die Wunde legen ist schon viel gewonnen.
Wozu viel Programm und trara? wird eh nichts davon durch gesetzt, also kann man sich das vorläufig schenken.
 

udogigahertz

User gesperrt
Wenn sie erstmal nur den Finger in die Wunde legen ist schon viel gewonnen.
Wozu viel Programm und trara? wird eh nichts davon durch gesetzt, also kann man sich das vorläufig schenken.
Stimmt, solange sie nur in einigen Länderparlamenten mit so um die 10% vertreten sind, mag das ausreichen, aber spätestens, wenn sie im Bundestag sitzen oder wesentlich mehr als 10 % irgendwo haben, spätestens dann stellt sich die Frage nach den Inhalten. Und danach, wie und ob sie überhaupt aktiv Politik gestalten wollen oder bloss Protest machen wollen. Wenn sie bloss Protest machen wollen, werden sie ziemlich schnell wieder in der Versenkung verschwinden, also werden sie irgendwann auch Antworten auf so banale und für sie zur Zeit völlig unwichtige Fragen geben müssen, wie:

- mit wem wollen (oder können) wir zusammen eventuell eine Regierungsverantwortung übernehmen?

- was sollen unsere Schwerpunkte sein? Was wollen wir auf jeden Fall durchsetzen?

- was wäre mit uns auf keinen Fall machbar?

- was würden wir eventuell noch gerade so tolerieren?

- was ist uns vollkommen egal?

Da kommen dann die interessanten Fragen auf, an die zur Zeit in dieser Partei niemand denken muss und ich fürchte, dass sie auch später darauf keine Antworten haben werden.


Grüße
Udo
 
- mit wem wollen (oder können) wir zusammen eventuell eine Regierungsverantwortung übernehmen?
Mit keiner Partei die Aktiv an den Bürgerrechten sägen will (ich spreche da von der Zukunft)
CDU und SPD Fallen eigentlich auch schon wegen Totaler Beratungsresistenz raus... Wir werden kein Merheitsbeschaffer sein!

- was sollen unsere Schwerpunkte sein? Was wollen wir auf jeden Fall durchsetzen?
Siehe mein Link im meiner Sig (der mit der Erleuchtung^^) das ist Grundsatzprogramm und wird Laufend Erweitert
Kurzer anriss: Bürgerbeteiligung, Transparenz (Entscheidungen sollen nachvollziehbar sein und es muss ersichtlich sein wer mit wem zwischen Politik und Wirtschaft wie verbanelt ist), Datenschutz, ... ach klickt auf den link unten dafür ist er da

- was wäre mit uns auf keinen Fall machbar?
Das Gegenteil von einem weiter oben, allen voran weitere Einschnitte in die Bürgerrechte

- was würden wir eventuell noch gerade so tolerieren?
Einiges, wir sagen ja nicht von Grund auf ist alles schlecht was hier in Deutschland läuft

- was ist uns vollkommen egal?
eigentlich nichts, es ist nur noch nicht alles beschlossen, aber woran wir arbeiten und Programmpunkte entwickeln kann hier nachgelesen werden: http://wiki.piratenpartei.de/AG-Liste (und noch einiges mehr was da noch nicht drin steht)

Da kommen dann die interessanten Fragen auf, an die zur Zeit in dieser Partei niemand denken muss und ich fürchte, dass sie auch später darauf keine Antworten haben werden.
Ja bei vielen Themen haben wir auch noch Hausaufgaben zu machen aber mah ehrlich, hast du die mal die "Vollprogramme" der Großen durchgelesen mit über 200 Seiten, wo aber erst ab Seite 30-40 nach dem Vorgeplänkel das eigentliche Programm losgeht? und Streich mal alles raus was Worthülsen und sonstige Floskeln sind und schon hast du vielleicht 10 - 20 Seiten Programm und das ist bei weitem nicht das Versprochen Vollprogramm.
 
Stimmt, solange sie nur in einigen Länderparlamenten mit so um die 10% vertreten sind, mag das ausreichen, aber spätestens, wenn sie im Bundestag sitzen oder wesentlich mehr als 10 % irgendwo haben, spätestens dann stellt sich die Frage nach den Inhalten. Und danach, wie und ob sie überhaupt aktiv Politik gestalten wollen oder bloss Protest machen wollen. Wenn sie bloss Protest machen wollen, werden sie ziemlich schnell wieder in der Versenkung verschwinden, also werden sie irgendwann auch Antworten auf so banale und für sie zur Zeit völlig unwichtige Fragen geben müssen, wie:
Udo

- "bloss Protest" was ist daran schlecht? genau das ist es doch was uns fehlt, nicht kleckern im Blick auf Stimmen und Rücksicht auf Lobbyisten, sondern klotzen

- ich verweise nochmals auf eine, einstmals, gute Partei, die hat Inhalte: FDP... wem hilfts?: den Lobbyisten...

- nicht jede Partei hat das Ziel sich so weit zu verbiegen das sie regierungsfähig wird.

- auf Dauer ist keine Partei wirklich gut, es bilden sich Krusten, deshalb brauchen wir immer wieder neue, unsere Zeit bleibt ja nicht stehen...
 

Ost

User
Ich weiß nicht ob man die Piraten mit den Grünen vergleichen kann.

Die Grünen einte von Anfang an die Überzeugung daß wir mit unserer Umwelt Raubbau treiben und die Atomkraft abzulehnen ist weil sie mehr Schaden produziert wie sie Nutzen hat.

Was eint die Piraten?
Die Unzufriedenheit über unser politisches System wie es sich bis heute entwickelt hat?
Hmmm, das ist sehr sehr vage und so findet man bei den Piraten-Freunden alle wieder aus jeder politischer Richtung.
Sozusagen "Unzufriedene aller (Bundes)Länder vereinigt euch":D
Wie soll man die alle unter einen Hut bringen- und ich denke das ist ja auch gar nicht gewollt;)

Daher finde ich es gar nicht so wichtig daß die Piraten ein Programm künstlich herbeireden sollen;)
Der Protest genügt!
Denn der Protest hat dann einen Namen den man wählen kann;)
(Bzw. ein Kästchen wohin man seine Stimme setzen kann- dies hatten wir bislang eben nicht!)
Brauchen sie ein Programm selbst wenn sie mal an einer Regierung beteiligt werden sollten?
Ich meine nein denn die Piraten würden als Koalitionspartner dafür sorgen können daß der andere Partner statt auf Lobbyisten aufs Volk hören muß das sehr sehr viel mündiger ist als uns die Etablierten Glauben machen wollen- siehe S21!

Es wird allerhöchste Zeit daß nicht nur in Deutschland der Souverän wieder das Sagen bekommt und die Lobbyisten und Vorteilsnehmer in ihre Schranken verwiesen werden!
Dazu brauchts kein Programm sondern den Willen politische Krusten und Strukturen zu durchbrechen!

Diesen Willen gibt es im Volk immer mehr- also braucht es dieses Kästchen wo "Die Piraten" steht,
nur dann besteht die Chance die aktuelle Parteiendiktatur zu durchbrechen.

Wenn man Parteimitglied z.B. in der CDU ist, was ist man dann?
Lieferant für die Parteifinanzen und u.U. darf man dann auch noch bei Wahlen unterm Schirmchen stehen und Flyer an Passanten verteilen:(

Oliver
 
Vollkommen Richtig!!!

Eine Regierungsbeteiligung als Junior schadet nur, siehe damals die Grünen. Ich hätte nicht gedacht, dass sie sich von Schröder derart über den Tisch ziehen lassen. Da hätte man von der FDP vorher etwas Unterricht nehmen sollen...

Wenn es richtig laufen würde, wäre eine Minderheitsregierung das beste, somit hätte man eine ständige Kontrolle durch das Parlament. Bei unserem System mit Fraktionszwang und Lobbyismus funktioniert das ja nur rein theoretisch...

Aber wann läufts denn schon richtig? Adenauer hat doch schon gemacht was er wollte...
 

Ost

User
Schauen wir uns doch einmal unsere "Volksvertreter" an.
Wer ist im Parlament "vertreten"?
Rentner?
Pensionäre?
Arbeitnehmer?
Beamte?
Arbeiter?
Unternehmer?
Arbeitslose?

Man schaue sich den beruflichen Werdegang unserer "Volksvertreter" an und ihre Pöstchen die sie sonst noch haben.
Eine Mitgliedschaft in ner Gewerkschaft ist ja ganz nett anzuschauen,
allerdings handelt es sich um Gewerkschaftsfunktionäre und keine Arbeiter;)

D.h. große Teile des Volkes sind in keinster Weise im Parlament vertreten,
bestimmte Teile des Volkes dafür um so mehr;)

Wer will kann sich hier mal anschauen welche "Volksvertreter" im Wahlkreis GP ins Parlament gewählt wurden
http://www.landkreis-goeppingen.de/servlet/PB/menu/1037574/index.html
oder in den Landtag:D

Oliver
 
hi Oliver,
ohne nachzuschauen:
- Beamte: Lehrer............Bürgermeister, etc.
-
-
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-
- Rechtsanwälte
-
-
-
-
u.a.;)

Darüber haben wir schon des öfteren diskutiert, es ist nicht deren Schuld, sondern unsere, wir könnten ebenfalls dabei sein, müssten dazu aber nicht nur meckern, sondern den A.... heben.;)
 

Ost

User
Wie denn,
ohne finanziellen Rückhalt einer Partei kommste auf keinen grünen Zweig;)

Das System ist falsch angelegt!
 

Udo Fiebig

User †
Jetzt solltest du dich nicht verstecken

Jetzt solltest du dich nicht verstecken

... der zauberhaften polit. Geschäftsführerin zu diskutieren.
... und der - wirklich zauberhaften - Marina Weisband ...
War sein Einstiegsbeitrag hier nur ein emotionaler Schnellschuss?
Hallo Janni,
jetzt hast du's angezettelt, nun solltest du auch weiterhin mitspielen. ;)

Dieses Mal ist es diese vom Äußerlichen her recht nett anzuschauende Dame:


Dann war's beim letzten Mal diese -na ja - nicht ganz so 'bezaubernde' Charlotte Roche:


Who comes next? :D :D :D

... duck und nix wie weg ..........


Gruß Udo

Bildquelle: Wikipedia
 
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