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trex 550 oder blade 230s

Hallo,

wie der Titel oben schon sagt bin ich schon am überlegen welche Heli ich mir kaufen soll.

Fliege immoment nen Blade 200 Srx und werde damit auch noch üben aber es wird langsam Zeit das mal ein Collective Pitch Heli herkommt.

Vielleicht kann mir jemand nen Tipp gebn was Sinnvoller ist.

Danke schon mal

Gruß Jochen
 

ruvy

User
Hallo,

wie der Titel oben schon sagt bin ich schon am überlegen welche Heli ich mir kaufen soll.

Fliege immoment nen Blade 200 Srx und werde damit auch noch üben aber es wird langsam Zeit das mal ein Collective Pitch Heli herkommt.

Vielleicht kann mir jemand nen Tipp gebn was Sinnvoller ist.

Danke schon mal

Gruß Jochen
Hallo Jochen,

Sorry, aber das ist ein Vergleich wie "soll ich den Fiat 500 oder doch nen Mercedes 500 nehmen" ...

Bist Du mit der Größe des 200 zufrieden? Dann nimm den 230s, der Hilft Dir auch mit der Panic/Recovery Funktion.
Ist Dir der 200 schon jetzt zu klein, dann nimm was größeres wie den trex550, der ist bei Wind sicher ruhiger und satter in der Luft als der 230s.

Aber wie gesagt, kommt auf Deine Platzverhältnisse an, auf Dein Budget und auf Deine Vorlieben an.

Ich fliege selbst den 230s, bis jetzt ist er absolut Problemlos und auch bei Wind draußen fliegbar.

lg
Rudi
 
Hi,

1. SIM - selbst bei den Micro CPs gehts nicht ohne
2. 30-40g Micro-CP (die leider auch ihr Geld kosten, gerade die Brushed Varianten) - meine Meinung


Falls Blade 230s Heli, der noch recht neu ist, darf halt nix an dem BNF Ding sein.
Weder Heckmotorausfall, noch schiefstehende Taumelscheibe beim Start durch RX, oder oder...
Kannst ja mal in die RCL und RC-Heli Threads zum 230s spicken was es für (Kompletttausch) Garantiefälle schon so gab.
Falls der 230s trotz Rettung mal crashed, geht durch das Mehrgewicht als 30-40g m.E auch mehr defekt.


So eine Micro CP Mücke wird Dir vermutlich zu klein sein?


Bei RC-Heli wurde zum Doppel Brushless Hisky HCP100s kürzlich ein Thread eröffnet.
Der 230s hat bereits einen stolzeren Preis.


Trex 550:
Könntest (Dir) ja auch von jemanden passend einstellen / helfen lassen und ein FBL wie Spirit System oder BeastX Plus/Pro mit Rescue / BailOut Funktion o.ä einbauen + einstellen (lassen).


Falls Du beim 200SRX den Gasknüppel nach unten reißt hast bei CP Helis quasi schon verloren und es Dir beim FP falsch angelernt :-)
"FP Nickproblem" (ewiges Knüppel-Drücken durch den Piloten) wirst Dir beim 200SRX im Agility-Mode - mangels mechanische Stabistange - ja sicherlich nicht angewöhnt haben??! Deine Chancen stehen m.E. damit nicht allzu schlecht :)


Wie nah der 200SRX Agility Mode als FP FBL Heli am CP-Fliegen dran ist kann ich Dir leider nicht sagen.


Zumindest gibts auf RC-Heli einen lustigeren Einsteiger-Thread zum Graupner Heim 100 3D, wo ein Coax-Anfänger nahezu Null - natürlich ohne SIM - klar kommt :-)
Sprung von Coax von CP ist wohl einfach zu groß. Und dann noch so eine kleine Mücke...
Sprung von FBL FP zu CP müßte besser klappen...
FP - mit mechanischer Stabistange - auf CP war ein Graus - auch mit SIM Erfahrung (vieles falsch angelernt).


So richtig Kurvenfliegen (>2 Kurven) hat mit nem 450er (Paddel) bei mir so leider nicht 2012 vollends - trotz Reflex XTR SIM - hingehauen.

Die CP-Kurve habe ich Outdoor + Turnhalle dann mit dem NanoCPX bekommen (dessen Brushed Main Motor Ausfälle eine Qual waren).

CP Schweben geht mit "guter Vorerfahrung" und SIM Training schon, wenn der Heli / Sender passend eingestellt ist.


Gruß

Thomas
 
ruvy >>> ich weiß das der vergleich ein bissl groß ist aber naja für mich stellt sich grad die frage gleich was großes kaufen oder was kleines. Wenn man halt die Crash bzw Ersatzteil kosten einschaut ist der kleine klar im Vorteil würde ich mal sagen <<< von der Flugstabilität klar der große
 

JueBie

Vereinsmitglied
Nur meine Erfahrungen:

Ich habe im letzten November am Sim angefangen und konsequent nach einem Schulungsprogramm aus dem US-Forum "trainiert". Zu Ostern habe ich einen 550er (Blade 550x) zusammengeschraubt und bin im ersten Flug schon Kreise geflogen.

Diese Größe steht wie festgenagelt in der Luft. Ich fliege bei Windstärken, bei denen Flächenflieger ihre Modelle im Auto lassen. Im Sim ist der Heli viel nervöser als in Realität. Sehr beruhigend!

Das wäre mit einem kleinen Heli wohl kaum möglich - bin also sehr froh, dass ich gleich und als erstes einen so großen gekauft habe.

Jürgen
 

JueBie

Vereinsmitglied
Crashkosten:

Natürlich sind die höher beim großen, aber in der Summe hat man wahrscheinlich weniger Abstürze. Gleicht sich also m.E. mindestens aus - gerade, wenn man wie Du viel am Simulator trainiert und nicht alles als erstes real macht.
Jürgen
 

Wombat

User
Ein 550er ist das Kleinste, mit dem man Hubi-Fliegen lehren kann. Ich spreche von sauberem F3C-Kunstflug und vor allem Autorotationen. Ich sehe immer mehr Hubi-Piloten, welche Schweben können und irgendwelche wenig kontrollierte Überschläge hinbekommen - aber noch niemals eine Autorotation sauber und kontrolliert geübt haben.

Der beste Hubschrauber zum Üben ist ganz klar der 700er!!! Und zwar mit 12 S Lipo und einem nur mittelstarken Motor. Ich habe z.B. einen Goblin 700 mit einem Align 700 MX Motor und einem YGE 160 Steller an 12S und der fliegt perfekt und präzise mit einer sehr niedrigen Kreisflächenbelastung. Mehr braucht als Übungshubschrauber kein Mensch.

Ich habe diesen Hubschrauber voll ausgerüstet für 750 € hier im Forum gekauft und was preiswerteres mit solchen Möglichkeiten gibt's nicht. Nach zwei derben Crashs mit einem T-Rex 550L glaube ich auch, dass die Ersatzteilkosten für den 700er nicht teurer sind...

Wombat
 
Ein 550er ist das Kleinste, mit dem man Hubi-Fliegen lehren kann. Ich spreche von sauberem F3C-Kunstflug und vor allem Autorotationen. Ich sehe immer mehr Hubi-Piloten, welche Schweben können und irgendwelche wenig kontrollierte Überschläge hinbekommen - aber noch niemals eine Autorotation sauber und kontrolliert geübt haben.

Der beste Hubschrauber zum Üben ist ganz klar der 700er!!! Und zwar mit 12 S Lipo und einem nur mittelstarken Motor. Ich habe z.B. einen Goblin 700 mit einem Align 700 MX Motor und einem YGE 160 Steller an 12S und der fliegt perfekt und präzise mit einer sehr niedrigen Kreisflächenbelastung. Mehr braucht als Übungshubschrauber kein Mensch.

Ich habe diesen Hubschrauber voll ausgerüstet für 750 € hier im Forum gekauft und was preiswerteres mit solchen Möglichkeiten gibt's nicht. Nach zwei derben Crashs mit einem T-Rex 550L glaube ich auch, dass die Ersatzteilkosten für den 700er nicht teurer sind...

Wombat
Ich stimme dir eingeschränkt zu. 550er zum lernen Top, ich empfehle auch nichts kleineres (ausser einer Nano-Mücke weil die (auf der Wiese) fast unzerstörbar sind).

700er Crashkosten sind tatsächlich nicht so unglaublich viel höher als beim 550er (ausser Blättern, da langen sie schon ordentlich hin), aber die Akkus kosten halt deutlich mehr, und wenn schon zwei Stück dann finde ich zwei 6S nacheinander leer fliegen wesentlich sinniger als einmal 12S.

ABER: Ich persönlich habe lange gebraucht bis ich bei meinem 700er den Knoten aus dem Kopf bekommen habe, nicht so sehr wegen der Kohle sondern weil die Kiste so groß und massiv ist, ein 550er kommt mir dagegen recht graziel vor...
 

UweHD

User
Nach einigen leidlichen Versuchen mit einem 450'er TRex habe ich das Helifliegen letztlich mit einem 600'er TRex gelernt. Der 600'er ist kein Vergleich zum 450'er... so eine 50g Grasmücke möchte ich eigentlich garnicht erst ausprobieren, das muss die Hölle sein :confused:

Mein 600'er wird mit 12s 4.000 betrieben und erlaubt mir so ca. 15min Flugzeit bei moderatem Flugstil (Rundflug, Loopings, Rollen, Turns...) und ca. 1.900 U/min am Kopf. Für mich das ideale Übungsgerät, wenn man denn schon einen Hubi halbwegs sicher rauf und wieder runter bekommt - denn im Crashfall kostet das natürlich schon einiges, und es geht eigentlich IMMER fast alles kaputt bzw. läuft nicht mehr ganz vibrationsfrei (sämtliche Wellen, Lager, Dämpfungen, etc.)
 
...

...

Hallo Leute!

Ich hab allgemein die Erfahrung gemacht, dass man die Kleinen (120SR, 200SR,....) noch eher
als "Spielzeug" betrachtet. Auch wenn man ein gestandener Mann ist.
Selbst der 300X hat mir dann plötzlich ziemlich Respekt eingeflösst (Und weil er in der HH-Urfassung ELENDS-laut war)
Wenn ich ihn heut Mal wieder auspacke, dann denk ich mir..."ach wie niedlich" gegen meinen 500L, und gar
gegen den E550 und den 600PRO DFC!
Die Grossen liegen natürlich viel stabiler und satter (wenn sie gut eingestellt sind), aber wenn sie Gas gegeben,
gewollt/ungewollt... egal in welche Richtung, dann könnte man kurz "Angst" bekommen, wenn man diese Klassen
nicht gewohnt ist.
Finanziell ists so eine Sache.
Das Chassis des E550 (TT-Raptor) kostet gerade Mal 7.-€ mehr als das des Nano CPX. Die Servos dagegen eine Lawine.
Ich denk es kommt sehr viel auf die gegenseitige Dimension an.
200SR zu "Grosser Mann"----> T-REX550 zu "Grosser Mann". Vielleicht einmal daneben stehen und überlegen,
ob man sich das zutraut.

ABER wann man einen Grossen fliegt und ihn so ein wenig beherrscht----> Höllenspass, einfach nur geil!

LG,
Didi
 
230S

230S

...und auch wenn der 230 S so seine Softwaremacken hat (leider): Wenn er funktioniert, dann ist er ein genialer Hubi zum lernen - fliegt sauber und kostet kaum Ersatzteile. Ich habe mir damit gerade das Helifliegen selbst beigebracht: 3 Wochen hats gedauert, bis ich mich so sicher wie mit einem Flächenflugzeug gefühlt habe. Jetzt gehen alle Rundflüge ganz selbsverständlich und die Kunstfliegerei geht los. Langsam. Die PANIC-Funktion ist, wenn man sie wirklich einsetzt, ein echter Rettungsfallschirm, der so manchen Crash erspart hat. Das Ding ist mit seinem eigenen Heckmotor wirklich ganz erstaunlich crashfest - mann, was hab ich die Kiste reingedonnert... Meistens ohne Schäden, wenn man es schafft, den Motor noch auszumachen, vor dem Einschlag.

Ersatzteile bisher: 2 mal Chassis (2x7,90EUR), 2x Hauptzahnrad (2x7,90), zwei Heckrotoren (4 EUR) 2 Heckausleger - selber gesägt aus Drachenrohr (5 EUR) ein paar Kabelbinder.
So preiswert hauen andere ihre Helis nicht in den Boden!
J.
 
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