Unbekannte pflügen Landeplatz der Modellflugfreunde Mainz-Selztal um

guckux

Vereinsmitglied, Seniorenbeauftragter
Ach du Schei$$e.

Da hat sich einer aber heftig Mühe gegeben. Wir haben uns schon geärgert, als bei uns letzten Herbst (2010) einer immer mit dem Auto ein paar Kreise auf´m Platz gezogen hat.
Aber dass ein ganzer Platz komplett umgepflügt wird...........Wahnsinn.
 

jmoors

Vereinsmitglied
Dann musst Du aber eine entsprechende Ausgleichfläche schaffen. Hilft auch nicht.:cry:

Aber das mit dem Platz ist mehr als ärgerlich. Gibt es denn keine Reifenspuren, die zumindest eine Richtung angedeutet haben, in die der Täter entschwunden ist? Wenn der Täter ein Landwirt war, lässt sich der Kreis der Verdächtigen wahrscheinlich auf ein halbes Dutzend (anliegende und) ansässige Bauern eingrenzen.

Gruß, Jürgen
 
Das ist leider ein Zeugnis von extremer geistiger Armut. Da müssen es einige extrem nötig haben.
Ich hoffe doch stark das der Verursacher gefunden und wie auch immer zur Rechenschaft gezogen wird.

Das ist mit Abstand die mieseste Schweinerei die man einem Verein antun kann.
 

pazzopilota

User gesperrt

...unglaublich sowas! Aber selbst wenn diese Sch..kerle ausgemacht würden, viel erreichen gegen ebendiese wird man sowieso nicht...
Wir führen seit gut 5 Jahren ein Flugarreal auf exakt 2.000 m in der Senke des Grödner Joch´s, mit flies. Trinkwasser & anderen Annehmlichkeiten, trotzdem blieben mehrere "Vandalenakte" nicht aus - und wissen was es heißt, ANGEZEIGT zu werden :D
Zum Glück konnten wenigstens die Prozesse gewonnen werden, zudem hatten wir im laufenden Jahr 2011 immer Wetterglück - das entschädigt für Vieles :rolleyes::cool:

Holm & Rippe wünscht Euch

Andy ;)
 
Moin Kollegen,

das ist schon erschreckend zu lesen.

Was ich am schlimmsten finde, und ich meine dies geht in der Gewohnheit
radikaler Meldungen immer mehr unter, ist der Menschliche,Charakterliche Abgrund hinter den Taten.

Man stelle sich vor, dass das nicht ein einzelner war, sondern zumindest eine Gruppe AUS der Gruppe der Gegner
davon wusste oder beteiligt war.

Ich frage mich, wie eiskalt und abgebrüht man sein muss.

Man muss sein Vorhaben
-planen bzw die Entscheidung dazu treffen,
-sein Material zusammenstellen
-dort hin fahren mit der Gefahr gesehen/bemerkt zu werden
-die Tat ausführen und das mit offenbar Sorgfalt bis auf den letzten Quadratmeter
-ständig das sicher eine Weile dauernde begangende Werk sehen
-wieder wegfahren im Wissen,was jetzt kommt.
Sich Gewiss sein, dass die zum Platz gehörigen Menschen der Schlag trifft wenn sie das sehen und die Sache
Wellen schlägt.

Eine Furche quer über den Platz hätte ja schon Probleme bereitet, aber wie kann man das derart durchziehen.

Wer sowas macht,kann doch nicht den Funken eines Gewissens haben, wer sich über einen so langen Zeitraum der Tatausführung nicht selbst denkt
"hey,ich lass mich gehen" is doch net normal im Kopp.

Gib Menschen Macht, sorge für Missgunst oder kränke in der Ehre, und du lernst sie (wirklich)kennen...


Hab für sowas nur Verachtung übrig...



Sebastian
 
In dem Artikel steht aber auch das der Platz gegen alle Widerstände angelegt wurde...:confused:.
Warum tut man sich das an, wenn sich im Vorfeld schon Probleme abzeichnen?
Bei uns in der Nähe hat eine Platzzulassung auch ohne diese Schwierigkeiten schon 5 Jahre gedauert...
 
Moin,

Wenn die täter gefasst werden, sollte ihnen ihr gerät weggenommen und verkauft werden und der erlös dem Verein gespendet werden um schaden auszugleichen.

Stellt euch mal vor sowas würde mit dem örtlichen Fußballverein gemacht werden, da wäre die Empörung direkt viel größer


Gruß.
 

Hans Schelshorn

Moderator
Teammitglied
...
Man muss sein Vorhaben
-planen bzw die Entscheidung dazu treffen,
-sein Material zusammenstellen
-dort hin fahren mit der Gefahr gesehen/bemerkt zu werden
-die Tat ausführen und das mit offenbar Sorgfalt bis auf den letzten Quadratmeter
-ständig das sicher eine Weile dauernde begangende Werk sehen
-wieder wegfahren im Wissen,was jetzt kommt.
Sich Gewiss sein, dass die zum Platz gehörigen Menschen der Schlag trifft wenn sie das sehen und die Sache
Wellen schlägt.

Eine Furche quer über den Platz hätte ja schon Probleme bereitet, aber wie kann man das derart durchziehen.
...
So kompliziert muss man für solche Aktionen gar nicht denken. Meine Theorie:
Ein Bauer hat auf seinem Feld geackert, und es ist schon dunkel geworden.
Bei der Heimfahrt kommt er bei den ungeliebten Modellfliegern vorbei, ein kurzes Ziehen am Lenkrad, die Hydraulik für's Anbaugerät abgesenkt, und keine halbe Stunde später ist er zu Hause. Daß die Maschine dreckig ist, das kommt ja von seinem eigenen Acker.
Und der Jäger auf dem Hochsitz, der einzige Zeuge, freut sich insgeheim diebisch und gibt dem Bauern am Stammtisch einen Humpen aus.
Disclaimer: Diese Geschichte ist frei erfunden und die Berufsgruppen sind rein zufällig ausgewählt.

Ich fürchte, um sich gegen eine so drastisch ausgedrückte Ablehnung durchzusetzen braucht man viel Kraft und Ausdauer. Die wäre an einem geeigneteren Platz wohl besser investiert.

Noch eine kleine Story aus dem Allgäu:
Ein neu zugezogener Bürger hat am Ortsrand gebaut, Terasse in Richtung der angrenzenden Felder, mit toller Aussicht. Unvorsichtigerweise hat er sich über die Ruhestörung beschwert, als der Bauer am Wochende früh am Morgen bei Regen Gülle aufs Feld vor seinem Haus ausgebracht hat.
Der Bauer hat ihm dann bei der nächsten Fahrt den Gefallen getan, die Gülle am Nachmittag bei Sonnenschein auszubringen. Unglücklicherweise war dann die Erholung des Neubürgers auf der Terrasse schnell beendet, die Gülle flog bis an die Hauswand …

Servus
Hans
 
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