Unerklärliche Abstürze in HLG's [2,4 Ghz] ????

pro021

User
Hallo Leute der Thread ist zwar nicht ganz in der richtigen Ecke angesiedelt, dennoch glaube ich dass er hier besser hinpasst als in die Technikecke weil hier einfach die HLG'ler mit dem entsprechenden Flugzeugen ihre Erfahrungen posten und zusammentragen.

Zum Thema:
...also ich habe in letzter Zeit erschreckend viele Meldungen über Jeti und gehört. In meinem Umfeld gab es ein paar mysteriöse Abstürze. Mir selber ist es ein paarmal passiert dass ich ein Warning wegen schlechtem Empfang bekam. Die Entfernung betrug etwa 150 Meter! Zuvor mit ASSAN gab es kein Problem seit eineinhalb Jahren und mit diesem System bewege ich auch F3B-Maschinen und fliege bis zu 800-900 Meter weg. Nun ist es so dass ich Jeti noch zurückgeben könnte wenn ich davon nicht überzeugt bin. Das wurde mir vom Verkäufer zugesichert!
Hat jemand eine ähnliche Erfahrung gemacht wie meine Jeti-Bekannten?
Wenn ja, hat die Fehlersuche irgendetwas ergeben?
Konnte das Problem aus der Welt geschafft werden?

Über Antworten würde ich mich freuen.
Gruß Heinz
 
Servus Heinz!

Auch ich bin heuer auf Jeti umgestiegen und fliege vorwiegend F3k und Hotliner bis 2 Meter.

In meinem F3k hatte ich noch nie jegliche Probleme, auch bei Hochkurbeln bis an die Sichtgrenze. Verwende das Tgi V2 in einer Mx22 und bin hochzufrieden, als Sicherheit hab ich auch öfters die Jetibox dran.

Auch in meinen größeren Geräten nicht ein Problem!


Die mysteriösen Abstürze oder Fehler konnte ich noch nicht beobachten!

Grüße
Christian
 
Hallo Heinz,
also ich fliege seit einigen monaten mit jeti2.4 von kleine bis grossen elektro hubschrauber. Bisher absolut keine probleme. Der grossen hubi fliegt met 12s lipo herum mit stromen bis 150A. Das storfeld ist also sehr gross und dann immer noch guten empfang

Also, ich habe einige fragen an dich :

Wie sieht deine empfangerstromversorgung aus ? 1s lipo , 2s lipo ? (mann darf kein 1s lipo verwenden weil der minimale betriebsspannung 3.2V ist!)
Laufen die antennen gegen carbon oder andere metalteile ?
Welchem empfanger / sendemodul ? Mann sollte nicht vergessen das die kleinere, leichtere empfanger weniger reichweite haben als die grossere

mfg
sebastien holland
 
und hier noch das andere bericht von Heinz, das macht es komplett, Futaba FASST und ASSAN also auch storungen in der nahe von einem flugfeld. Vielleicht storungen vom radar ???

http://www.rc-network.de/forum/showthread.php?t=133071&page=4


Langer Abstieg mit Stecklandung durch Richtfunk

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Hallo, also ich hab den ersten Chrash mit 2,4 Ghz erlebt. Etwa 70 Meter hoch und der Flieger wollte und wollte nicht gehorchen. Zur Erklärung: wir....der Wolfgang und ich sind vergangenen Samstag in Sollenau geflogen. Laut Zachenoi liegt die Heide in Sollenau exakt im Richtfunk vom Schwechater Flughafen. Ob es sich hier um 2,4 Ghz Funk handelt wage ich zu bezweifeln, aber offenbar war der Äther derart zu, dass es sogar FASST geschüttelt hat und ASSAN.
Soll heißen dass beide Systeme kurzfristig Störungen hatten. Ich bin dann noch weitergeflogen (eh klar mir kann ja nichts passieren) und irgendwann ist es dann doch passiert und es gab den Chrash. Es gab also kein Reichweitenproblem, dafür war ich zu nahe, sondern definitiv eine Störung!
Also ich flieg jetzt seit einem Jahr mit ASSAN und das ist ein ziemlicher Schock! Dass es dann bei FASST auch noch Störungen gab ist mir neu!
Kurz vor dem Aufschlag, in Bodennähe gings wieder aber da war keine Möglichkeit mehr das Unausweichliche abzuwenden.
Der Twister hat es relativ gut überstanden. Ein paar Knitterfalten am Rumpf die ich sehr wahrscheinlich perfekt und unsichtbar reparieren kann.

Soviel zu Funkfeuern in die man mit 2,4 Ghz gelangt!
Gruß Heinz
 
Nachricht kenn ich

Nachricht kenn ich

:rolleyes:
...die Nachricht stammte damals von mir. Fakt bleibt aber dass ich letzter Zeit in meiner Gegend die Übertragungsfehler zunehmen. Speziell davon betroffen ist Jeti und FASST war auch dabei, während ASSAN seit etwa einem Jahr überhaupt kein Problem darstellt. Dummerweise ist nach dem Chrash, wo in der Luft plötzlich nichts mehr ging, wieder alles o.k. Flieger kaputt, aber Fersteuerung funktioniert wieder. Die neuen ASSAN V2xxx Empfänger sind derart stabil dass ich mich schon sehr frage ob ich überhaupt ein anderes Produkt einsetzen soll Es bleibt nur die Frage der Versicherung offen. Ich bin versichert beim österreichischen Aeroclub. Dort geht man von der Frequenz (2,4 Ghz und den EU-Kriterien) aus, während die Herstellerfrage bzw. die Produktgewährleistungsfrage offenbar noch nicht ausdisskutiert ist.
Da ich auch Wettbewerbe bestreite könnte es bei Personenschaden, wenn jemand z.B. entdeckt dass ich ein nicht EU-zugelassenes Produkt verwende, zu Regressforderungen kommen die ich lieber nicht ausfechten will. Deshalb möchte ich auch ganz sicher gehen, dass ich nicht ohne Gesetz dafür aber mit ASSAN unterwegs bin. Dass man mit jedem System runterfallen kann weiß ich, aber ich möchte nicht auf das System wechseln wo die Chance runterzufallen am größten ist und ich nur deshalb damit fliege weil es EU-genehmigt ist. Deshalb versuche ich soviele Infos wie möglich zu bekommen. Die Entscheidung welches System ich dann endgültig verwende hängt also auch vom österreichischen Aeroclub ab.

Gruß Heinz
 
Hallo Heinz,

tut mich traurich zu hören das du Probleme mit Jeti hast.

Wäre nun zu klären ob du tatsächlich mit Assan keine hattest oder nur keine Rückmeldung bekommst wenn doch mal Probleme sind. Bei FASST ist klar das dann zwar die LED des Empfängers angeht, nutzt dir nur nix weil sieht man meist nicht weil Empfänger im Rumpf verbaut und nach der Landung sieht man's auch nicht weil ist ja wieder Empfang und die LED demzufolge wieder grün.

Könntest du netterweise einen Link auf die verstärkten Problemmeldungen bezüglich 2.4GHz und Jeti, Assan und FASST setzen? So auf die Schnelle habe ich weder was allgemeines Österreichischeres noch was speziell für den Wiener Raum gefunden.

Meine persönlichen Erfahrungen mit FASST haben mich dazu bewogen von FASST zu Jeti zu wechseln. Ich mach meine Modelle schon selber kaputt. Da brauche ich nicht noch eine eingreifende Funkstrecke.
Bisher, bin ja wahrscheinlich einer von denen die Jeti Duplex im deutschsprachigen Raum mit am längsten fliegen, hatte ich noch keine Probleme.

sanfte Grüße
 
...gute Nachrichten sind...

...gute Nachrichten sind...

....Balsam! Ich hab eigentlich bis auf einen Empfänger der sich nicht binden lässt und einen Empfänger der, aus der Schachtel, total verstellt war keine wirklichen Probleme. Von vier Empfängern sind also 2 nicht (sofort) einsatzfähig gewesen wovon wieder Einer überhaupt nicht funktioniert und der andere erst nach mehrmaligem überfliegen der spärlichen Bedienungsanleitung und anschließendem ausprobieren der Funktion "AutoSet" zurückgesetzt werden musste. Das Piepsen, bei allen meinen mit Jeti ausgerüsteten HLG's, welches die Reichweitengrenze anzeigt ist allerdings ein wenig nervig und vermittelt kein grenzenloses Vertrauen in die Sache. Noch dazu wo es bereits bei relativ geringen Entfernungen geschätzt 150-200 Metern einsetzt. Die Sender (Hf)Antenne ist offenbar ein heikles Utensil. Wenn man daran dreht hört das Piepsen plötzlich auf! Mann hab ich ein ungutes Gefühl:eek:
Klar hab ich bei FASST und ASSAN keine Rückmeldung, aber auch keine Störungen. Klingt jetzt natürlich wie "was ich nicht weiß macht mich nicht heiß":rolleyes: aber jede Warnung ist ein Signal irgendetwas zu unternehmen.
Für mich ist es nach eineinhalb Jahren mit ASSAN (gut und billig) und FASST 2 Jahre (gut und sauteuer) so etwas wie "uppps, wohl das falsche Produkt gekauft"!
Wie gesagt mir gefällt Jeti von der Idee, aber die Quote von ASSAN ist erheblich besser und ich hab ein wenig Bammel dass Jeti mich im Stick lässt. Insgesamt gut 20 (in meinem unmittelbaren Bekanntenkreis sind es sicher nochmal doppelt soviele) Stück ASSAN aus Honkong bestellt eingebaut, weit weggeflogen und keine Probleme! Bei keinem Empfänger! Antennen wahlweise kurz oder lang! Klein, unkompliziert, schlank, zuverlässig, wenig Stromverbrauch, günstig, gute Reichweite! Ausstatung funktionell aber spartanisch!

Zum Vergleich:
Jeti ausgepackt, Empfänger lässt sich nicht binden, Anderen genommen, funktioniert....aber total verstellt (alle Mischer eingeschaltet, total vermixt, Ausgänge total wirr zugeordnet, Anderen genommen funktioniert und lässt sich binden und die Ausgänge für mich sinnvoll zugeordnet, Nächsten genommen funktioniert ebenso! Leider gibt es für die kleinen Empfänger nur die kurzen Antennen....das kommt hinzu (inzwischen sind alle HLG's auf Jeti umgebaut).
Fazit: zuerst total euphorisch....jetzt nicht mehr so sehr...auch nicht soo günstig, fast 50% Ausfall beim ersten Einschalten, teilweise etwas kompliziert in der Anwendung und wie mir scheint überhaupt keine Endkontrolle oder Qualitätssicherung bei den Tschechen. Was hinzukommt und aufhorchen lässt sind die Ausfälle, nach einiger Zeit mit Jeti wo man sich in Sicherheit wiegt und dann plötzlich daliegt, welche in meinem Bekanntenkreis in letzter Zeit die Runde machen. Da sind auch wirklich teure (Scale) Modelle, aus Holz, dabei. Nach dem Aufschlag dann der Reichweitenpiepser! Hohn! In Italien, bei einem Bekannten von mir, soll Jeti schon mal komplett gestreikt haben. Rückbau auf 35 Mhz! Das ginge bei mir gar nicht!
Da kann ich nur hoffen dass das Sprichwort "was sich neckt das liebt sich" irgendwann zum tragen kommt!

Heute schick ich den einen Empfänger zurück. Ein komisches Gefühl bleibt!

Gruß Heinz
 
Das Piepsen, bei allen meinen mit Jeti ausgerüsteten HLG's, welches die Reichweitengrenze anzeigt ist allerdings ein wenig nervig und vermittelt kein grenzenloses Vertrauen in die Sache. Noch dazu wo es bereits bei relativ geringen Entfernungen geschätzt 150-200 Metern einsetzt.

Also ich habe das gefühl das du Grundsätzlich etwas falsch machst bei deinen installationen.
Natürlich ist die Senderantenne ein heikles Teil in der Funkstrecke, über sie findet ja schliesslich der ganze Datenverkehr statt.
Bis auf den R18 habe ich alle Jeti Duplex Empfänger schon verbaut, vom Balsa HLG über die voll Kohle F3B Maschine zum Scale Segler... mit allen bin ich bis an die absolute Sichtgrenze geflogen (Je nach Wetterverhältnissen sind das bei mir 600m mit einem 1.5m HLG - mit R4) ohne auch nur einen Reichweitenalarm... ausser wenn ichs Provoziert habe indem ich die Antenne abgedeckt habe.

Wo holst du denn dein Jeti Material? das mit der durchzogenen Qualität kann ich so nicht bestätigen, alles funktionierte gleich auf Anhieb wie es sollte, und das bei nun doch schon 12 Empfängern und 4 MUI Sensoren...

Aber ich verstehe nicht ganz was dein Thread soll... wenn dir ASSAN so viel besser gefällt dann bleib doch dabei :confused:

Gruss Mathias
 
Reichweitenwarnung!

Reichweitenwarnung!

Hallo Mathias, danke für deinen Beitrag:rolleyes:. Ich will eigentlich nur ausloten ob es diese Ausfälle öfters mal gibt. Bei Jeti! Dann hätte ich ein Problem!
Offenbar habe ich es nicht rübergebracht dass ich "nur das" feststellen möchte!
Was ich genau falsch mache ist "haarscharf und präzise bemerkt" unbekannt! Ich wechsle von ASSAN wo mir die diversen Features, welche eben Jeti bietet, fehlen zu Jeti! Nur aus diesem Grund steige ich um und weil es Händler welche Jeti führen, in Österreich gibt. Mit ASSAN war ich ansonsten sehr zufrieden aber es gibt kaum Unterstützung hier! Die Anwort auf die Frage ob ich mit ASSAN über den AeroClub versichert bin steht auch noch aus!

Fakt: Gleiches Modell, gleiches Bohrloch für die Antennendurchführung, gleiche Gummitülle wo die Antenne durchflutscht....statt ASSAN werkt jetzt eben Jeti und meldet sich sofort mit dem Reichweitenpiepser! Stell dir mal vor du bist in dieser Situtation!
Anders rum.....jetzt wo Jeti in meinen HLG's arbeitet habe ich plötzlich Reichweitenfehler die ich bis jetzt nicht gekannt habe (gut möglich dass diese Probleme immer schon da waren, aber eben unerkannt. Die andern Probleme, kein Binding, total verstellter Empfänger, lassen wir mal "außen vor"...auf gut Deutsch das kommt später! Ich weiß auch nicht ob es was nützt wenn ich betone dass ich normalerweise erheblich weiter wegfliege und keine Probleme mit Reichweite hatte.
Das Piepsen in relativer Nähe ist also "zumindest" ein ernstes Warnsignal für mich!
Auch weiß ich nicht ob es was nützt wenn ich versichere dass ich kein Markenproblem habe.
Man nennt das auch "weil's wurscht ist solange die Funktion gesichert ist"! Mir ist ASSAN genaus so lieb oder fremd wie Jeti (eher tendier(t)e ich zu Jeti)!
Dann kommt da noch diese unerklärliche Geschichte mit den Jeti-Abstürzen, in meinem Bekanntenkreis, am Braunsberg wo es keine vernünftige Erklärung gibt. Vermutlich bin ich jetzt etwas verunsichert und stellte diese Frage im Forum!
Ich beziehe weder eine Unterstützung von ASSAN, von FASST noch von Jeti.
Alles an diesem Thread soll nur der Abklärung dienen, ob ich vielleicht doch die Hände davon lasse. Deshalb war deine Frage betreffend ASSAN @wenn dir ASSAN so viel besser gefällt dann bleib doch dabei, ein wenig irritierend und wenig hilfreich!
Im übrigen habe ich ein paar pm's bekommen die mich "ein kleines Stück weiterbringen" weiterbringen.

Gruß Heinz
 
Moin Heinz,

mir scheint das da was bei deiner Sendemodul Installation nicht stimmt. Ist die Antenne wirklich ganz aufgeschraubt? Wenn nämlich nicht hat der kleine vergoldete Stift in der Mitte des Schraubanschlusses keinen richtigen Kontakt und ist sehr sehr abhängig davon wie gerade die Antenne verbogen wird. Dann hast du wirklich keine Reichweite. Jedenfalls nicht durchgängig.

Das Empfänger out of the Box völlig verstellt sind ist eher ungewöhnlich weil die Atmels bei der Programmierung ihre Grundkonfiguration erhalten. Die geht normalerweise auch nicht flöten weil im Flash oder EEprom abgelegt.
Ich selbst setze in allen meinen DLGs gestrippte R6 ein und hatte bis jetzt, toi toi toi, noch kein einziges Problem bis auf das ich mit einem nicht neu geladenen Akku fliegen wollte. Aber das merkt man ja schnell. Dank Jeti. War aber ganz in der Anfangszeit als ich mal schnell mit NiMHs testen wollte. Jetzt mit Lipos und Spannungsüberwachung passiert mir das nicht mehr.

Ehrlich gesagt, ich würde deine Jeti Quelle mal befragen woher die Ware stammt. So Empfängertechnisch.
Apropos Empfänger, wie verlegst du die Antennen? Innen oder aussen? Wenn aussen, niemals ans Karbon tapen. Wenn innen, ein bisschen weiter weg von leitfähigen Materialien ist dabei nicht verkehrt.
Ist deine Spannungsversorgung der VoltageBooster? Hast du einen Oszi und kannst dir mal die Spannung unter Belastung angucken?

sanfte Grüße,

Stephan
 
Ich hab ja als so ziemlich Erstnutzer im deutschsprachigen Raum damals einen Reichweitentest gemacht:

http://www.rc-network.de/forum/showpost.php?p=1124346&postcount=34

und noch was zur Testumgebung:

http://www.rc-network.de/forum/showpost.php?p=1124550&postcount=37

Im Moment fliege ich im selben Gelände, natürlich höher als bei dem Test damals, und hatte in der Luft noch nie, wirklich nie, einen Reichweitenpiepser. Die kommen immer nur wenn der Flieger im Gras liegt. :D
Ich vermute stark das es bei der Installation ein unbekanntes Problem gibt. Vermutlich Antenne und/oder Spannungsversorgung.

sanfte Grüße,

Stephan

P.S. könnten wir mal bitte diesen aggressiven Tonfall aus der Diskussion rausnehmen? Das hilft keiner Seite.
 
Die Sender (Hf)Antenne ist offenbar ein heikles Utensil. Wenn man daran dreht hört das Piepsen plötzlich auf! Mann hab ich ein ungutes Gefühl

Das sagt doch schon alles.
Hier kann die Antenne, der Verbinder oder das Kabel selber nen Wackelkontakt haben.
Ich würde sagen, raus mit dem Modul, und incl. Antenne zu Jeti geschickt.
Wäre nicht das erste mal, dass bei einem 2,4GHz System der Fehler hier zu finden ist.
(Deswegen habe ich meine Antenne auch senderintern eingebaut, auch wenn manche das als Bastelei bezeichnen :D:rolleyes:)

Mit meiner senderinternen Antenne jedenfalls habe ich schon einen 2m HLG, wenn auch mit Kevlarrumpf, schön an die Sichtgrenze geflogen, so dass ich zeitweise Angst hatte, ihn zu verlieren.
Kein Piepsen.
 
Hallo zusammen,

im Freystadt habe ich meinen Stobel v2 total verschrottet und ich flog mit Jeti .
300 meter hohe, 200 meter vom Feld senkrecht runter...ganze Elektronik funktioniert einwandfrei nach dem Anschlag.
Der Sender hat gepiepst nach den Abstürz, im Luft nicht, es war "quasi" eine hold auf tiefe, reagierte Flieger nicht mehr. Ich weiss nicht ob es wirklich auf Jeti lag, könnte sein dass HLW schuld war.


Grüße, Vitali
 
Equipment mit Booster

Equipment mit Booster

Hallo Sidigonzales hallo Julian und alle die sich an der Diskussion beteiligen, ich danke euch für die Hilfe und Ratschläge. Werd ich der Reihe nach nachstellen bzw. kontrollieren.
Meine Flieger hab ich jetzt alle mit 2xLipo (240mAh) parallel und mit Booster ausgestattet. Nachdem es mit ASSAN sehr gut funktioniert hat, will ich es auch dabei belassen (sofern ich das mit der Reichweite in den Griff bekomme).
Einen HLG hab ich, testweise, jetzt so ausgestattet dass ich das Plus bei den Servos abziehe, auf eine Steckerleiste stecke und mit dem Plus-Ausgang des Boosters verbinde. Das hat der Hubert vorgeschlagen, aber es ist noch nicht getestet. Damit hätte ich am Eingang des Empfängers überwachte 4,2 Volt. Bei 3,5 Volt soll mich der Empfänger wecken! Der Platzbedarf ist gering und am Boosterausgang sinds dann 5 Volt. Der Booster hält die Spannung relativ stabil auf 5 Volt bzw. knapp darunter. Jedenfalls ist die Servospannung immer höher als 4,6 Volt. Auch wenn ich wild herumknüpple! Der Technikaufwand ist äußerst gering und die D47 auf Höhe und Seite haben ein wenig mehr Kraft und Speed als mit 4,2 Volt! Bei 2x400 mAh Lipo bin ich zuletzt über 2,5 Stunden geflogen. Das war vor Jeti und äußerst riskant ohne Akkuüberwachung! Deshalb Jeti!
Failsafe werde ich natürlich und aufgrund der Erfahrungen von Vitali einstellen.
Jetzt fahr ich mal zum Gardasee und werde faul sein :D

Gruß Heinz
 
Leider nicht...zur Info ich hatte R6


Jetzt nix gegen dich persönlich, aber:

Leute, stellt euer Failsafe ein!

Praktisch jeder Absturz, von dem ich lese, hätte durch vernünftige Failsafeeinstellungen wesentlich glimpflicher ablaufen können!
Statt dessen machen die Leute Hold aus Faulheit und wundern sich, wenn der Flieger senkrecht mit Schmackes einfährt.

Und jetzt kommt mir bitte nicht mit den Argumenten, dass in gewissen Situationen Hold vorzuziehen sei, weil kurzes Failsafe "die Flugfigur versaut" oder "den Landeanflug".
Bei Jeti lässt sich die Failsafezeit variabel einstellen, z.B. auf 3sec.
Wenn nach 3 Sekunden kein Signal da ist, kann man von einer dauerhaften Problematik ausgehen, und in diesem Falle ist IMMER Failsafe besser.
Also bei HLGs alles raus was bremst, und leicht Höhe, so dass der Flieger mit niedriger Geschwindigkeit pumpt.
Nebenbei hat Failsafe den Vorteil, dass man klar erkennen kann, ob das Problem bei der Funkstrecke oder einem generellen Funktionsausfall der Flugzeugelektrik liegt.
 
ich werde natürlich FailSafe einstellen,
ich habe gedacht dass der Sender erst wird mir warnen, frühe hat es gut funktioniert und damit habe ich für mein F3j Flieger bessere Antennen Platzierung gefunden.
 
FASST hat...

FASST hat...

Failsafe! Zu meiner Schande muss ich gestehen dass ich auch dort kein Failsaife eingestellt hab. :rolleyes:

Noch was, ich hab diese 7 Kanal Empfänger. Da steht Indoor in der Bedienungsanleitung. Der Händler versicherte mir mit Stein und Bein dass das ein vollwertiger Empfänger ist und dass bei den Entfernungen die ein HLG zurücklegt kein Problem darstellen sollte. Möglicherweise flieg ich aber doch zu weit weg. Der Händler selbst bewegt zwar größere Kunstflugmaschinen, aber die geschätzte Entfernung dürfte nur wenig über 100 Meter liegen, wenn überhaupt, da zumeist 3D-Kunstflug gemacht wird. Außerdem gibts dort nur Balsa und Bügelfolie!
Mit dem Hubert hab ich gestern über dieses Problem gesprochen und er meint dass vielleicht nur eine der Dipol-Antennen keinen direkten Sichtkontakt zum Sender hat und sich der Sender deswegen aufregt. Das wäre auch erklärbar, denn wenn ich quer zum Sender fliege ist eine Antenne zumindest voll durch den CFK-Rumpf abgedeckt!

Gruß
 
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