Verlegen der Antenne 2,4 GHZ

Hallo Leute,

hat dieses schon in dem Forum mit der größeren Aurora geposten.War ja nicht das richtige Forum dort wurde aber auch schon über verlegegung der Antennen bei 2,4 GHZ gefachsimpelt.

Ich wollte meine Antennen links und recht aus der Modellspitze so wie der Empfänger uf dem Bild zu sehen ist verlegen.Antwort war sollte so gehen.

Meine Frage ist jetzt noch kann ich sie dann so im Wind flattern lassen oder sollte man es noch anders draußen machen wenn ja wie ??

Indem großen Fach hinter holen Spitze wo der Empfänger rein soll 6 cm entfernt Akkuleitungen zum Regler 17cm entfernt liegt der der Lipu 3S/3700.Servoleitungen laufen links und Recht im Rupf außen vorbei.

Sollte eigentlich so gehen nur eben die Antennen Flattern lassen ?????

Und die Kühlung des empfängers bei ca 5-6 minuten Flug sollte doch kein Problem sein oder?????


Hier die Bilder



So sieht Sie jetzt wieder aus:D



Ciao Ghostrider
 

BZFrank

User
Hi,

ich schreibs nochmal hier rein:

Antenneneinbau bei FASST:

1. Antennen zueinander im Winkel von 90 Grad. Die Führung der Antennendrähte selbst ist egal, nur die Positionen der "Enden" zählen.

2. Antennenenden einen gewissen Abstand voneinander, optimal ist ca. 12-13cm (~ Wellenlänge 2.4 Ghz).

3. Wenn CFK Rumpf (oder viel Metall / CFK drumherum) Antennen aus dem Rumpf rauslegen.

Einbaubeispiele:

GFK Rumpf, eine Antenne nach "oben" (vor dem ACL Licht zu sehen), eine Antenne 90 Grad dazu quer im Rumpf auf Höhe der Lufteinläufe:



Holzrumpf, bespannt, Antennen rechts und links in Flächen geführt:



Ausserdem hier ein Link auf den Bericht

http://www.mfv-marbach.ch/Berichte/reichweitentest_fasst.htm

Insbesondere:

http://www.mfv-marbach.ch/images/divers/reichweiten_test_fasst/marbach_3xl_servo.jpg

Grüße

Frank
 

dl3fy

User
hola Heiko,
Sollte eigentlich so gehen nur eben die Antennen Flattern lassen ?????
dann zu dieser Frage noch folgendes ... NEIN, nicht im Fahrtwind flattern lassen.
Sorge für eine stabile Lage der Antennenteile (die 3cm an den jeweiligen Enden).
Auch etwa 90Grad zueinander, aber eine vertikal und die andere horizontal (wie bereits erwähnt).
Die Sendeantenne im Winkel von etwa 45Grad dann möglichst nach vorne gen Boden gerichtet; geht das nicht (weil nicht so drehbar bei nicht Modul-Sendern), dann wenigstens die Sendeantenne 45 Grad seitlich drehen so das sie nach oben zeigt.

Noch ein Hinweis:
Die Angabe im mitgelieferten Papier zum Modul bzgl. Antennenlage/-Einbau ist nicht optimal. Hier sind zwar 90Grad angegeben, aber die Antennen haben beide eine horizontale Lage (= horiz. Polarisation).

Ein Modell hat bezogen auf seine Antennen nicht immer nur horizontale Lagen im Raum, sondern auch vertikale und alles was dazwischen ist ! :D
Der Signalverlust durch verkehrte Polarisationsebenen (Sender zu Empfänger) ist enorm ... und kann in kritischen Flugsituationen (HF-technisch betrachtet) möglicherweise auch zu kritischen Flugsituationen und Absturz führen !
Doch dieses ist ein Thema, das selbst jahrelang fliegende Modellflugfreunde nicht kennen ... bzw. überhaupt nicht beachten (noch nicht).

cu Jürgen
 
ok........

ok........

Hallo,

Das scheint ja doch ein kleines Abenteuer zu werden.Also meine 1,2Kg schwere F19 ist nicht besonders schnell.Da die Antenne ja sehr Kurz und doch recht steif sind zur normalen 35MHZ Antenne ist flattern hier vielleicht ein bißchen über- trieben. Hier nochmal ein Paar Fotos mit verlegten Antennen und meiner FF-10 mit der Antenne die mann nicht so verdrehen kann wie es auf dem Beipackzettel
(Betriebsanleitung 2,4GHZ) steht.











Also ich sehe das jetzt so Senderantenne im 45° Winkel nach unten wie auf meinem beschriftetem Bild.

Die Führungen der Empfängerantennen werde ich noch Fixieren so das die beiden Antennenenden auch im 90° Winkel zueinander stehen werden und ich glaube nicht das sie dann noch im Wind flattern werden.

Ciao Ghostrider:p
 

HFK

User
Zum Schutz eignen sich gut Kabelisolierungen. Gibt es ja in diversen Durchmessern.
 

Airport

User
Gerhard_Hanssmann schrieb:
Die Antennenenden mit Teasa festkleben. Die Antennen sind aus Alu und sind daher biegeempfindlich.
also mit antennen meinst du nur die spitze ??

das andere graue kabel ist ein kabel und kann man ruhig biegen oder ??

mfg david
 

HFK

User
Jürgen, warum nimmst Du nicht einfach eine Aderisolierung eines passenden Kabels die Du dann mit Pattex anklebst? Antenne rein und fertig. Schont die original Antennen.

Hochkannt ist ja gut, aber hast Du unten Löcher reingebohrt damit Luft zirkulieren kann? Unten im Gehäuse liegt der Prozessor und der Spannungregler, die hast Du aber schön wärmegedämmt (mit dem Moosgummi?).
 

dl3fy

User
hallo Hermann,
das Antennenkabel durch einen Schlauch gezogen wäre ja nicht wirklich fixiert ... den "Luxus" spare ich mir. Dafür brauche ich keinen Schutz ... was soll da schon passieren ? Die Kabeninenhaube kommt drauf und fertig ist's.

die hast Du aber schön wärmegedämmt (mit dem Moosgummi?).
da ist auch nicht's wärmehämmendes drin/dran. Die Wärme (5Grad über Umgebungsluft) entweicht nach oben und nicht zur Moosgummi-oder der anderen Seite. Soweit auch klar. Auch ohne Löcher entweicht das bißchen Wärme. Wir haben es hier also nur mit einer Mini-Wärme-Quelle zu tun !

cu Jürgen
 

jstremmler

User gesperrt
Das neue Zubehör für die Verlegung von 2,4 GHz Antennen

Das neue Zubehör für die Verlegung von 2,4 GHz Antennen

Anliegend das neue, absolut unentbehrliche Zubehör für die Verlegung der 2,4 GHz Antennen.
Preiswert und gut! Die Strohhalme einfach mit Sekundenkleber in 90° Position festkleben. Antennen einschieben und fertig !

mfg

Jürgen
 

Anhänge

Darius

Vereinsmitglied
Hallo Leute,

ich möchte den Punkt nochmal aufgreifen. Ich habe jetzt einige Modelle umgerüstet und im GFK Rumpf ist das alles Easy! Da nehm ich Bowdenzughüllen, eine wird 90° gebogen, die andere bleibt grade und dann werden diese optimiert (senkrecht und waagrecht) weit von einander entfernt eingeklebt. Soweit so gut.

Bei CFK Rümpfen bin ich bis heute noch nicht glücklich geworden. Mein erster Versuch war eine Bowdenzugseele, die ich eingeklebt hatte. Nach etwas hantieren mit dem Modell war das Teil abgeknickt und die Antenne stand im Freien. So ganz ohne Schutz wird die ständig hin und her gebogen und das tut ihr sicher nicht gut. Parallel zum CFK Rumpf ankleben ist keine gute Idee, das hat mir ein Reichweitentest am ORCA letztens bestätigt.
Nur wie mache ich es optimal? Abstehend sollte sie sein, steif genug, um die Antenne zu schützen aber auch flexibel genug, damit sie beim hantieren, Ein-/Ausladen nicht knickt. Villeicht anklappbar, um sie am Boden zu schützen. Damit müsste man sie vor dem Fliegen "ausklappen" das wäre gut, nur mit welchem Bautrick und/oder Material löst man das :confused:

Ich warte noch auf die zündende Idee... hat jemand einen guten Plan die FASST Antennen am CFK Modell zu befestigen?
 
Ich habe gute Erfahrungen damit, auf den Rumpf 2mm Depron zu kleben und darauf die Antenne.
Die 2mm Abstand zum Rumpf verbessern den Reichweitentest so deutlich, das ich mir dann keine Sorgen mehr mache.
Ich komme 80-90m weit und kann den Flieger wirklich in jede Richtung zum Sender drehen.

Meine Freundin hat die Kamera mitgenommen, deswegen gibts frühestens heute Abend aktuelle Bilder.

Hier http://site.rusch.name/galerie/modellbau/fasst gibts Bilder von der Anbringung am Storm noch ohne die 2mm Depron dazwischen. Ich füge heute Abend die Varianten mit Depron dazu.

Prinzipiell: Die Antenne vorne links steht senkrecht, die rechts neben der Haube waagerecht.

An meinem KiSAL F3K ist die Antenne vorne links waagerecht, die rechts hinter der Haube senkrecht.

Ja, mir gefällt der AUFBAU mit dem Depron auch nicht.

Gescheite Lösung:
Die Rumpfbauer benutzen vor der Fläche nur noch Glass/Kevlar und kein Kohle mehr, dann können die 2G4 Antennen rein.
 

HFK

User
Darius schrieb:
.......Abstehend sollte sie sein, steif genug, um die Antenne zu schützen aber auch flexibel genug, damit sie beim hantieren, Ein-/Ausladen nicht knickt. Villeicht anklappbar, ......
Bowdenzugröhrchen durch Löcher im Rumpf und im Rumpf durch z.B. Sperrholz oder Klötzchen so positionieren, dass die 90° eingehalten werden.

Aber: nicht festkleben sondern vor dem Fliegen Röhrchen einschieben, Antennen rein und fertig. Zum Transport alles im Rumpf belassen bzw. zurückziehen.

Direkt auf Kohle ist fast genau so gut wie direkt auf Metall :D . Hat mich gewundert wie lange es dauert bis das korrigiert wurde. Da gab es doch auch im RClineforum im Mai schon einen Absturz aus großer Höhe und Entfernung, der hatte die Antennen direkt auf den CFK Rumpf geklebt. Muste erst mal drauf kommen.:D
 
Kann man zugleich schon die Antennenspitzen mit Schrumpfschlauch schützen? Hätte dies eine Auswirkung auf die Funktionstüchtigkeit der Empfänger Antennen?

Greetings, Joe
 
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