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Was ist das??

GER337

User
Das ist ne PIKO B 80 F .... : ) ..................neeee ich weis es nicht - aber die Rumpfform hat was .

gruß Sven
 
Auf jeden Fall ist das Boot schon weiter gewesen, als der Rest der Welt heute noch nicht ist. :eek:
Da ist ein Holzmast drauf. :D
 
Hallo,

es ist nett, dass Ihr Euch bemüht.
Ich hatte eigendlich angenommen, dass sich jemand aus den neuen Bundesländern meldet.
@Michael
den Holzmast hätte ich lieber verdecken sollen. Für den schäme ich mich auch noch.


Foto: Bruno Woltmann vom Sommer 1983
02Modellbauzeitung.jpg


Es geht um das rechte Boot mit meiner ehemaligen Tochter

Ulli
 
Moin,
gehöhrt zwar nicht zum eigentlichen Thema aber das mit der "ehemaligen Tochter" hab ich nicht ganz verstanden.

Gruß
Dieter
 
Zur Ausgangswfrage:

Es handelt sich um meinen ersten (besser schlechten) Versuch aus zwei geschenkten GFP Halbschalen, dem vorhandenen Regelwerk aber ohne Bauplan und ohne grundlegende Kentnisse der Segelei mit Schülern ein Modell der Klasse F5 FS herzustellen. F5 = funkferngesteuertes Segelbootmodell; F = Klasse die es schon in den 30-ern Jahren gab; S= Schüler.
Die Klasse ging aus der DF hervor. Es wurden in vorhandene Freisegler Funkfernsteuerungen nur Ruderbetätigung (keine mittels Funk verstellbare Segel) zugelassen.

@ Diter
Sie ist verunglückt

MfG

Ulli
 
Entschuldigung

Entschuldigung

Na dann bin ich ja mal wieder voll ins Fettnäpfchen getreten.
Tut mir leid!
Aber die Furmulierung ist schon ein bischen ungewöhnlich.

Gruß
Dieter
 
Hallo,

warum hab ich mir das Teil überhaupt aus dem Nachlass geholt (es lag fast 10 Jahre ungenutzt auf einem Dachboden)?
Neben dem Andenkenwert war es die Neugier, wie ich mit heutigen Augen meine damaligen Überlegungen sehe und ob es mir gelingt mit der alten Technik dass Boot zum Laufen zu bekommen.
Die Schüler hatten vorher schon mal zwei Segelboote der Klasse D F als Knickspanter aus Sperrholz nach Bauplan gebaut. Daraus schöpfte ich mein bisheriges Wissen.
Da bei den Segeln nur die Grunddreiecke mit 33 qdm begrenzt waren wurden welche mit schön viel Liekrundungen konstruiert. Eigendlich sollten die Latten die Rundung stabilisieren, aber das (negative) Ergebnis ist im AL Groß gut zu erkennen.
Ich hatte keine Vorstellung, wie man 20 mm (oder mehr) Kopfbreite beherrscht, also wurden die Segel im Top spitz.
Da im Regelwerk der Mastdurchmesser auf 20 mm (das mußte ja was zu bedeuten haben, dass dickere Masten verboten wurden) begrenzt war, wurde der "Idealwert" mit real 19 mm Durchmesser fast erreicht (aus mehreren Leisten hohl zusammengeleimt und mit einer Keep versehen). Eine Saling war bei dem Gebilde überflüssig.
Im Vorliek war eine 1,5 qmm KFZ Kupferlitze eingezogen, die das Segel sicher in der Keep hielt und gleichzeitig als Empfangsantenne fungierte.



Da bei einem Freisegler die Wantenösen (aus ALU) nicht hielten, wurde diemal was solides aus 1 mm MS Blech gefertigt und schön mit 3 Schrauben durchgebolzt.
04 Wantenhalterung.jpg





Als Landmaschinen-/Traktorenschlosser baut man stabil. Niederholerbeschlag und Wantenspanner als 1 Teil. Die Wanten wurden damals schon mittels Mastfußschraube gespannt. Ausgangspunkt war, dass die Schüler mit 2 wantenspannern nicht so gut klar kamen und von den M2 Sapannern oft Teile verloren gingen.
03 MastfußNiederholer.jpg



Die Stellmöglichkeit war gar nicht zu erkennen, deshalb hier noch mal.
03a MastfußNiederholer.jpg


@ Dieter
Die Formulierung war nicht in Ordnung also nicht Fettnapf


Ulli
 
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